Apps & Mobile Entwicklung
Full Self-Driving: Tesla bietet in Deutschland Probefahrten als Beifahrer an

Teslas überwachtes Full Self-Driving ist bislang noch nicht in Deutschland verfügbar. Daran könnte sich perspektivisch aber etwas ändern, wie jetzt angebotene Probefahrten als Beifahrer zeigen. Über den gesamten Dezember können sich Interessenten in Deutschland das Full Self-Driving von Tesla demonstrieren lassen.
Das Angebot ist auf Teslas Event-Seite zu finden. Dort heißt es: „Erleben Sie Full Self-Driving (Supervised) vom Beifahrersitz aus.“ Auf der zugehörigen Unterseite erklärt Tesla, dass Full Self-Driving (Supervised) unter realen Straßenbedingungen vom Beifahrersitz aus erlebt werden könne. „Unser Team nimmt Sie als Beifahrer mit, um Ihnen Full Self-Driving (Supervised) zu zeigen. Entdecken Sie, wie es den stressigsten Teil des Fahrens meistert und gleichzeitig die Straßen für Sie und andere sicherer macht.“
Interessenten können nach der Angabe einer Reihe persönlicher Informationen wie Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse Termine vom 1. bis 31. Dezember buchen. Bei einer Probebuchung der Redaktion in Berlin wurde der 2. Dezember als frühester Termin angeboten. Zur Auswahl standen zum Zeitpunkt der Buchung ausschließlich Fahrten mit einem aktuellen Model 3.
FSD entspricht Level 2+ mit Übernahmebereitschaft
Full Self-Driving – kurz FSD – ist Teslas Bezeichnung für das Fahren nach (bis zu) Level 2+. Das bedeutet, dass die Hände über längere Zeit vom Lenkrad genommen werden dürfen, das Fahrgeschehen aber stets überwacht werden und der Fahrer übernahmebereit sein muss. Bei Tesla heißt es: „Die gegenwärtig aktivierten Funktionen verlangen eine aktive Überwachung durch den Fahrer – ein autonomer Betrieb des Fahrzeugs ist damit nicht möglich.“
In Deutschland bietet zum Beispiel BMW mit dem Autobahnassistenten (Test) ein System nach Level 2+ an. Level 2+ ist keine offizielle Bezeichnung nach SAE-Stufen, sondern erweitert Level 2 um das freihändige Fahren, ohne jedoch die Fahraufgabe vollständig an das Fahrzeug zu übergeben, wie es erst bei Level 3 (Test) der Fall ist, bei dem dann auch Nebenbeschäftigungen (aber nicht das Schlafen) erlaubt sind. Der Fahrer muss mit einer Übernahmefrist (bei Mercedes 10 Sekunden) einsatzbereit sein.
Erst bei Level 4, wie es zum Beispiel mit den Robotaxis von Waymo (Test) angeboten wird, müssen Passagiere nicht mehr eingreifen und dürfen damit auch während der Fahrt schlafen.
Tesla Vision ausschließlich mit Kameras
Das überwachte Full Self-Driving von Tesla ist derzeit in den USA, Kanada, China, Mexiko und Puerto Rico, Australien und Neuseeland verfügbar und soll mit zukünftigen Updates auch in anderen Regionen eingeführt werden. Das Assistenzsystem von Tesla basiert seit 2021 rein auf Kameras und neuronalen Netzen („Tesla Vision“). Der Hersteller verzichtet demnach auf eine multimodale Umsetzung mit Ultraschall, Radar oder Lidar.
Apps & Mobile Entwicklung
Dockcase Selfix: Selfie-iPhone-Case mit rundem Display und microSD-Karte

Dockcase wird in Kürze eine Kickstarter-Kampagne für ein neues, Selfix genanntes Case für das iPhone 17 Pro und Pro Max starten. Die Besonderheit der Schutzhülle liegt in dem runden Display auf der Rückseite, das als Selfie-Spiegel genutzt werden kann und das Bild der 48-Megapixel-Hauptkamera zeigt.
Auf diese Weise können Selfies mit besserer Qualität geschossen werden, da hierfür nicht die 18-Megapixel-Frontkamera genutzt werden muss, wodurch man leichter perfekt im Bild positioniert ist. Insbesondere im Dunkeln beim Einsatz des Blitzes oder der Langzeitbelichtung macht dies einen erheblichen Unterschied. Auch der Weitwinkelmodus der Hauptkamera lässt sich so für Gruppenbilder nutzen, die sonst mit der Frontkamera in dieser Breite nicht möglich wären.
Bei dem runden Display an der Rückseite handelt es sich um ein 1,6 Zoll großes AMOLED-Display mit 480 × 480 Pixeln. Ein Ring um das Display dient zugleich als Ständer und lässt sich drehen. Ein eigener Power-Button am Case schaltet dieses ein und aus.
Darüber hinaus dient das Case aber auch als Speichererweiterung für das iPhone, da eine microSD-Karte mit bis zu 2 Terabyte Speicher eingesetzt werden kann. Auf diese Weise sollen Nutzer einerseits zu iPhone-Modellen mit kleinerer Speicherausstattung greifen können, ohne andererseits auf die teuren iCloud-Abonnements angewiesen zu sein, weil ihre Kameraaufnahmen und 4K-Videos den Speicher des iPhones füllen.
Selfix soll keinerlei Apps benötigen, um genutzt werden zu können.
Selfix soll in den Farben Weiß, Pink und Schwarz auf Kickstarter starten. Die Abmessungen gibt Dockcase mit 156 × 76 × 17 mm (H × B × T) für das iPhone 17 Pro und 169 × 81 × 17 mm für das iPhone 17 Pro Max an. Das iPhone 17 Pro ohne Hülle misst 150,0 × 71,9 × 8,75 mm, das iPhone 17 Pro Max hingegen 163,4 × 78,0 × 8,75 mm. Vor allem in der Dicke legt das Smartphone somit deutlich zu und wird durch das Display und die Hülle etwa doppelt so dick.
Preis und Verfügbarkeit
Die beiden wichtigsten Informationen, der Preis und die Verfügbarkeit, sind vor dem Start der Kickstarter-Kampagne von Dockcase noch nicht bekannt gegeben worden.
Alle bislang verfügbaren Informationen zum Dockcase Selfix finden sich auf der offiziellen Produktseite.
Apps & Mobile Entwicklung
Clair Obscur: Expedition 33: Thank-You-Update bringt FSR Upscaling & Frame Gen mit AI

Clair Obscur: Expedition 33 hat auf den The Game Awards 2025 so gut wie alles abgeräumt und zahlreiche Awards inklusive den Game-of-the-Year-Award gewonnen. Zu diesem Anlass haben die Entwickler mit Patch 1.5.0 ein „Thank-You-Update“ bereitgestellt. Es liefert FSR 4 per Treiber-Toggle und Frame Generation (mit AI?).
FSR Upscaling und Frame Generation womöglich komplett mit AI
Clair Obscur: Expedition 33 hat als Upsampling-Varianten bis jetzt Nvidia DLSS, Intel XeSS sowie das Unreal-Engine eigene TSR unterstützt. AMD FSR war dagegen nicht dabei, was sich mit Patch 1.5.0 nun aber ändert. Die Entwickler haben laut Patch Notes FSR 4 hinzugefügt, das mit dem Redstone-SDK in Zukunft nur noch „FSR Upscaling“ heißen wird. Darüber hinaus hat es auch FSR Frame Generation ins Spiel geschafft.
Genutzt wurde das Redstone SDK allerdings noch nicht und auch das FSR-4-SDK kam nicht zum Einsatz. Stattdessen steckt FSR 3.1.4 oder FSR 3.1.5 im Spiel, das per Treiber aber auf FSR 4 auf RX 9000 umgestellt werden kann. Damit wird auch AMDs neues und verbessertes FSR Frame Generation mit AI (Test) auf RX 9000 per Treiber-Schalter aktiviert, das aus dem neuen FSR-Redstone-Paket stammt.
Auch neuer Content kommt mit dem Patch
Patch 1.5.0 bringt aber noch weitere Neuigkeiten, auch neuer Content ist mit dabei. In der Nähe des Ortes „Lumièr“ gibt es nun ein neues Gebiet mit neuen Gegnern und „Überraschungen“. Es werden mehrere neue Untertitelsprachen wie zum Beispiel Ukrainisch, Spanisch, Türkisch und Thailändisch unterstützt, zudem gibt es im Endgame-Gebiet Endless Tower neue Gegner.
Darüber hinaus bringt das Thank-You-Update auch einen neuen Fotomodus und HUD-Skalierung, die von 80 bis 120 Prozent eingestellt werden kann. Auf Controllern kann nun auch die Steuerung geändert werden.
Das Spiel wurde für Handhelds optimiert
Auch spezifische Handheld-Optimierungen haben es in das Update geschafft, so ist das Spiel nun zertifiziert für das Steam Deck und das ROG Xbox Ally. Für Steam-Deck-Nutzer wurden die Grafikoptionen entsprechend angepasst und die Framerate auf 30 FPS begrenzt. Externe Controller, die am Steam Deck angeschlossen sind, funktionieren nun nahtlos mit der integrierten Steuerung.
Die genauen Details zu Patch 1.5.0 von Clair Obscur: Expedition 33 können in den Release Notes auf Steam nachgelesen werden.
Update
Apps & Mobile Entwicklung
50 Prozent Steigerung: Framework erhöht RAM-Preise in DIY-Notebooks

Kleine Firmen erwischt es als erstes: Framework wird die RAM-Preise um 50 Prozent anheben. Einige Produkte bleiben außen vor – noch. Denn so Kombi-Pakete wie Strix Halo mit verlötetem RAM sind bereits sehr teuer, lassen jedoch Spielraum für weniger flotte Änderungen, die dann aber auf die Marge drücken.
Zuerst erwischt es deshalb den Framework Laptop DIY Edition, in dem die RAM-Preise um 50 Prozent angehoben werden. Framework weißt daraufhin, dass das Notebook auch ohne RAM ausgeliefert werden kann, sofern gewünscht. Sollten die Preise wieder sinken, will Framework das sofort umsetzt, wie in diesem Jahr bei der Geschichte mit den Zöllen schon einmal geschehen.
-
UX/UI & Webdesignvor 2 MonatenIllustrierte Reise nach New York City › PAGE online
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenAus Softwarefehlern lernen – Teil 3: Eine Marssonde gerät außer Kontrolle
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Monaten
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenFake It Untlil You Make It? Trifft diese Kampagne den Nerv der Zeit? › PAGE online
-
UX/UI & Webdesignvor 2 MonatenSK Rapid Wien erneuert visuelle Identität
-
Entwicklung & Codevor 4 WochenKommandozeile adé: Praktische, grafische Git-Verwaltung für den Mac
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenNeue PC-Spiele im November 2025: „Anno 117: Pax Romana“
-
Social Mediavor 3 MonatenSchluss mit FOMO im Social Media Marketing – Welche Trends und Features sind für Social Media Manager*innen wirklich relevant?
