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Funken, Feinstaub, Fotofreude: Click Boom Flash # 53 Feuerwerksfotografie


Feuerwerke faszinieren, doch gute Fotos davon gelingen nicht zufällig. Fotograf Malte Reiter erklärt, warum hochwertige Pyrotechnik den Unterschied macht und wie man durch die Wahl des richtigen Standorts, eine gute Vorbereitung und Erfahrung das Maximum aus jeder Show holt. Er beschreibt, warum ein toller Platz im Hellen nachts unbrauchbar sein kann, wenn Scheinwerfer, Rauch und Wind nicht mitspielen. Dazu gibt er konkrete Vorschläge für Basiseinstellungen, warnt vor zu langen Belichtungszeiten und erklärt, wie man mit dem Bulb-Modus und Raw-Dateien flexibel reagiert. Am Ende steht die Erkenntnis: Wer Feuerwerk ernst nimmt, komponiert den Himmel wie eine Bühne.

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Dieses Gespräch und weitere Interviews mit Persönlichkeiten aus der Fotowelt hören Sie in unserem Foto-Podcast Click Boom Flash. Jeden zweiten Sonntag neu und auf allen gängigen Podcast-Plattformen.

Pyrotechniker planen ihre „Feuerwerksbilder“. Reiter verrät, dass sich viele Effekte wiederholen. So können Fotografen Belichtung und Bildausschnitt nachjustieren. Rauch, Luftfeuchtigkeit und Windrichtung werden zu Schlüsselfaktoren, damit die Funken nicht im Grau verschwinden. Gleichzeitig erklärt er, weshalb Filter meist eher schaden und warum der Weißabgleich in der Nachbearbeitung ein „Wundermittel“ für realistische Farben ist. Es wird schnell klar, dass Feuerwerksfotografie ein Spiel aus Timing, Technik und sehr genauem Hinschauen ist.

Im Gespräch räumt Reiter mit gängigen Mythen um Feuerwerk, Umwelt und Sicherheit auf, ohne Probleme schönzureden. Er erklärt, warum in Deutschland Großfeuerwerke streng geregelt sind und Raketen dort kaum noch eine Rolle spielen. Zugleich schildert er, wie er persönlichen Klimaschutz, bewussten Konsum und seine Leidenschaft für Feuerwerk miteinander verbindet – von Plastikvermeidung bis zum gründlichen Aufräumen am 1. Januar. Wer wissen will, wie all diese Aspekte zusammenkommen und wie sich sogar Drohnen-, Laser- und Rauchshows fotografisch meistern lassen, erfährt all das in dieser Folge.


Rauchfackeln bei Hochzeitsfeier

Rauchfackeln bei Hochzeitsfeier

Rauchfackeln werden gerne als Effektelemente in Bildern von Hochzeiten, Paarvotos und Events genutzt.

(Bild: Malte Reiter Fotografie)

Jeden zweiten Sonntag um 9 Uhr erscheint eine neue Folge von Click Boom Flash, dem Podcast des Magazins c’t Fotografie. Sie finden ihn in allen großen Podcast-Verzeichnissen. Hören Sie jetzt rein, mit Apple Podcasts, Spotify, Amazon Music oder als in der Podcast-App Ihrer Wahl.

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(hoh)



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Die Produktwerker: Detailgrad und Darstellungsform einer Product Roadmap


Im Podcast sprechen Oliver Winter und Tim Klein dieses Mal darüber, wie eine Product Roadmap gestaltet sein kann, ohne ihre eigentliche Aufgabe zu verlieren. Beide bringen ihre Erfahrungen aus Trainings und der täglichen Arbeit mit Produktteams ein und nehmen sich bewusst Zeit für die Frage, welchen Detailgrad eine Product Roadmap wirklich braucht und in welcher Darstellungsform sie hilfreich ist.

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Eine Product Roadmap entsteht nicht als Lieferplan und auch nicht als Versprechen auf Termine. Sie beschreibt eine Richtung und schafft Orientierung darüber, welche Wirkung mit einem Produkt in welcher Reihenfolge erreicht werden soll. Genau hier liegt der Kern der Diskussion. Eine Product Roadmap hilft dann, wenn sie Klarheit über Ziele und Wirkungen erzeugt und nicht versucht, zukünftige Entwicklungen bis ins letzte Detail vorwegzunehmen. Sie ist keine Vorhersage der Zukunft. Zu viel Genauigkeit erzeugt Scheinsicherheit und lenkt den Blick schnell auf Output statt auf Wirkung.


Product Owner Days 2026

Product Owner Days 2026

(Bild: deagreez/123rf.com)

Konferenz in Köln: Die Product Owner Days am 5. und 6. Mai 2026 befassen sich in über 20 Talks mit aktuellen Themen rund um Product Ownership, KI im Produktmanagement, User Research und mehr. Frühbuchertickets sind im Online-Ticketshop verfügbar.

Der Detailgrad einer Product Roadmap hängt stark vom Kontext ab. In stabilen Umfeldern kann eine längere Vorschau sinnvoll erscheinen, während in einem volatilen Produktumfeld kurze Zeithorizonte und bewusst grobe Darstellungen besser funktionieren. Entscheidend ist, dass die Product Roadmap Raum für Lernen lässt und Veränderungen nicht als Störung wahrgenommen werden. Sie bleibt ein lebendiges Arbeitsinstrument und kein statisches Dokument.

Auch die Darstellungsform spielt dabei eine wichtige Rolle. Eine Product Roadmap darf einfach sein und muss nicht jedes Element erklären, solange sie ihre Richtung klar vermittelt. Wirkungsziele, übergeordnete Themen und zeitliche Orientierung reichen oft aus, um Gespräche zu ermöglichen und Entscheidungen zu unterstützen. Zusätzliche Details entstehen dort, wo sie gebraucht werden, etwa im Backlog oder in der täglichen Arbeit mit dem Team.

Eine gute Product Roadmap macht also sichtbar, was gerade wichtig ist und was bewusst später oder gar nicht verfolgt wird. Sie hilft dabei, Erwartungen zu managen und Diskussionen auf einer sachlichen Ebene zu führen. Gleichzeitig zeigt sie, dass Produktentwicklung kein Abarbeiten von Listen ist, sondern ein kontinuierlicher Prozess aus Entscheiden, Lernen und Anpassen.

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Am Ende geht es bei der Product Roadmap um Verantwortung. Wer sie nutzt, übernimmt Verantwortung für Richtung, Fokus und Wirkung des Produkts. Genau dafür ist sie gedacht, und genau dann entfaltet sie ihren Wert im Alltag von Product Ownern, Produktmanagern und Führungskräften.

Im Gespräch empfehlen Tim Klein und Oliver Winter diese Bücher, Videos und Websites:

Passende frühere Folgen des Podcasts:

Die aktuelle Ausgabe des Podcasts steht auch im Blog der Produktwerker bereit: „Detailgrad & Darstellungsform einer Product Roadmap“.


(mai)



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iX-Workshop: IT-Recht für Admins – Wege zur gesetzeskonformen IT-Praxis


Administratoren verwalten Benutzerkonten und Zugriffsrechte, Lizenzen und urheberrechtlich geschütztes Material, verantworten Fehlkonfigurationen oder Sicherheitslücken, prüfen IT-Verträge und gehen aktiv gegen Angriffe, Schadsoftware oder andere Bedrohungen vor. Dabei müssen sie sich mit verschiedenen rechtlichen Aspekten auseinandersetzen, um die Unternehmens-IT rechtssicher zu betreiben und auch auf der juristischen Seite mögliche Risiken zu minimieren.

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In dem praxisorientierten Workshop IT-Recht für Admins – Grundlagen, Stolperfallen und Praxis erklären Ihnen der Jurist Joerg Heidrich und der Berater für Informationssicherheit und Datenschutz Christoph Wegener, wie Sie als IT-Spezialist mit konkreten rechtlichen Fragen in Ihrer täglichen Arbeit umgehen. Sie erfahren, was Sie als Administrator aus rechtlicher Sicht dürfen, welche Grenzen Sie beachten müssen und in welchen Situationen Sie sogar rechtlichen Verpflichtungen unterliegen.

Zu den behandelten Themen zählen unter anderem Datenschutz, sicheres Logging und Backups, Mitbestimmung, BYOD, Löschpflichten und Löschkonzepte sowie der Umgang mit IT-Sicherheits- und Datenschutzvorfällen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den aktuellen Anforderungen des CRA, NIS-2 und des AI Acts und der zunehmenden Bedeutung des Zusammenspiels von Recht und Technik im IT-Bereich.

De Workshop spricht nicht nur System- und Netzwerkadministratoren an, sondern auch IT-Entscheider und Sicherheitsbeauftragte, die sich einen fundierten Überblick über die aktuelle Rechtslage mit ihren Möglichkeiten und Risiken verschaffen wollen.

Februar
23.02.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
Mai
08.05.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 10. Apr. 2026
September
22.09.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 25. Aug. 2026
November
27.11.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 30. Okt. 2026

Unsere erfahrenen Referenten gehen in diesem Online-Workshop auf konkrete Rechtsfragen ein, die im IT-Alltag auftreten. Dr. Christoph Wegener ist seit 1999 mit wecon.it-consulting freiberuflicher Berater in den Bereichen Informationssicherheit, Datenschutz und Open Source. Joerg Heidrich ist Justiziar und Datenschutzbeauftragter bei heise medien und außerdem als Rechtsanwalt in Hannover tätig.

Sie haben in diesem Workshop die Möglichkeit, das vermittelte Wissen durch Fragen und Diskussionen zu vertiefen und eigene Situationen einzubringen. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt, sichern Sie sich daher rechtzeitig Ihren Platz.

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Upgrade für Ihre IT-Skills - Von Experte zu Experte

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(ilk)



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OpenClaw im Selbstversuch: Erste Schritte mit dem Super-KI-Agenten


Mails versenden, Kalender bearbeiten, Skripte schreiben und ausführen: LLMs können ziemlich selbstständig viel mehr Dinge erledigen, als man sich als Normal-Nutzer erträumt. Wer sich mit KI-Entwicklung beschäftigt, kann so etwas seit einiger Zeit über Mechanismen wie „function calling“ aufsetzen. Doch gibt es mit OpenClaw eine kostenlose Software, die all diese Funktionen und noch mehr bietet und dabei auch noch verblüffend einfach zu nutzen ist. Wer sie installiert, chattet nicht mehr nur mit seinen LLMs, sondern lässt sie Aufgaben erledigen. Der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt.

Wir haben uns ein paar Tage intensiv mit OpenClaw beschäftigt, dem Tool einen E-Mail-Zugang gegeben und es kleine organisatorische Aufgaben übernehmen lassen. Weil so ein mächtiges Werkzeug auch allerhand Angriffsfläche für Sicherheitslücken bietet, gehen wir auf Nummer sicher: OpenClaw arbeitet auf einem frisch aufgesetzten Linux und erhält keinen Zugriff auf wichtige Accounts. OpenClaw ist zunächst nur ein Framework. Damit es funktioniert, muss es ein KI-Modell laden. Dafür bieten sich leistungsfähige LLMs an. Wir verwenden das recht günstige günstige Gemini 3 Flash Preview über einen Api-Zugang. So liegen die Kosten für unseren Versuch nur bei wenigen Euro.

  • Mit OpenClaw können LLMs digitale Werkzeuge nutzen, um Mails zu verschicken, Skripte zu schreiben und diverse Aktionen auszuführen.
  • Die Einrichtung ist verblüffend einfach. Allerdings ist Vorsicht geboten: Mit den mächtigen Fähigkeiten der Software gehen große Sicherheitsrisiken einher.
  • Der Artikel beschreibt kurz die Installation von OpenClaw und erläutert, wie sich die KI bei verschiedenen Test-Aufgaben geschlagen hat. Die hat sie insgesamt sehr gut bewältigt, wobei sie sich auch manch groben Fehltritt erlaubte.

Der Artikel erläutert, wie man OpenClaw schnell zum Ausprobieren installieren kann und beschreibt einige Beispiele von Testaufgaben für den Agenten. Wie schlägt sich die KI etwa bei der Auswertung von Mails und als Reddit-Scraper? Wir werfen auch einen kurzen Blick ins Dateisystem, in dem unter anderem das Gedächtnis der KI liegt. Während des Tests zeigt unser Agent zwar auch Schwächen und macht Fehler. Aber die ließen sich recht schnell beheben. So sind wir vor allem beeindruckt davon, was OpenClaw in kurzer Zeit vollbringt.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „OpenClaw im Selbstversuch: Erste Schritte mit dem Super-KI-Agenten“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.



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