Garmin-Ausverkauf bei MediaMarkt: Nur für wenige Tage
Garmin bietet mit seinen Premium-Smartwatches die perfekten Begleiter. Allerdings kosten die Uhren nicht gerade wenig, wodurch viele Kunden auf Rabattaktionen warten. Eine solche veranstaltet gerade MediaMarkt. Hier gibt’s Garmin-Smartwatches jetzt teilweise so günstig wie nie zuvor.
Garmin bietet verschiedene Smartwatch-Modelle. Von günstigen Varianten, wie der Forerunner-Serie, bis hin zu kostspieligen Premium-Wearables, wie etwa der fenix-Reihe. Je nach Bedarf könnt Ihr Euch aus dem riesigen Sortiment bedienen, wenn Ihr das nötige Kleingeld besitzt. Allerdings habt Ihr immer wieder die Möglichkeit, viel Geld zu sparen, wenn Ihr geduldig auf Rabattaktionen, wie die aktuelle Mehrwertsteuer-Kampagne von MediaMarkt, wartet. Hier könnt Ihr Euch unter anderem die Garmin fenix 8 zum bisherigen Tiefpreis schnappen. Wichtig: Die Angebote der Mehrwertsteuer-Aktion sind exklusiv für Mitglieder von myMediaMarkt. Die Anmeldung zum Treueprogramm ist aber vollkommen kostenfrei und blitzschnell erledigt.
Diese 3 Garmin-Smartwatches lohnen sich jetzt besonders
Wir haben uns drei Modelle herausgesucht, die Ihr jetzt zum absoluten Bestpreis erhaltet. Den Anfang macht die bereits genannte Garmin fenix 8. Dabei handelt es sich um eines der absoluten Top-Modelle aus dem Hause Garmin. Aufgrund der robusten Bauweise eignet sie sich hervorragend für Outdoor-Sport wie etwa Bergsteigen oder Rafting. Das präzise Multi-Band-GPS gibt Euch ständig Auskunft darüber, wo Ihr Euch befindet, und dank einer hervorragenden Akkulaufzeit von bis zu 29 Tagen, müsst Ihr auch keine Powerstation in die schwedische Wildnis mitbringen. Das 1,4 Zoll große AMOLED-Display bietet eine Pixeldichte von 458 ppi, wodurch Inhalte gestochen scharf dargestellt werden.
Die Garmin Fenix 8 eignet sich vor allem für Sportler und bietet unzählige Sensoren zur Gesundheitsüberwachung. Bildquelle: Garmin
Neben klassischen Sport-Modi bietet die Uhr zudem Funktionen zur Messung der Tauchtiefe oder gibt eine Dekompressionswarnung aus, was vor allem Taucher freuen dürfte. Garmin ist zudem dafür bekannt, sehr genaue Messdaten Eurer Körperfunktionen aufzustellen, und gibt Euch Infos zu Euren SpO2-Werten oder Eurer Herzfrequenz. Mit einem Preis von 613,44 Euro für die Garmin fenix 8 markiert MediaMarkt einen neuen Tiefpreis und liegt zudem 100 Euro unter dem nächstbesten Anbieter. Ein Schnäppchen ist die Smartwatch nicht unbedingt, bietet jedoch vor allem für Sport-Fans alles, was das Herz begehrt.
Garmin Forerunner 255 – Für Sparfüchse
Möchtet Ihr nicht ganz so viel Geld in die Hand nehmen, bietet MediaMarkt mit der Garmin Forerunner 255 eine starke Smartwatch zum günstigen Kurs. Die Uhr ist deutlich unauffälliger als die fenix 8 und wiegt mit 49 Gramm auch weniger. Dafür liegt die maximale Akkulaufzeit „nur“ bei 14 Tagen, ein präzises GPS ist dennoch an Bord. Auch die Sportfunktionen sind hier etwas abgespeckt, bieten jedoch für den Allrounder mehr als genügend Auswahl. Mit dabei sind unter anderem voreingestellte Modi für Läufer, Triathleten oder Radfahrer. Während des Trainings überprüft die Uhr ständig Euren Zustand und auch die körperliche Belastung, damit Ihr Euer Workout optimieren könnt.
Das 1,3 Zoll große Display wird ausreichend hell, damit Ihr auch bei Sonneneinstrahlung erkennen könnt. Wie üblich bei Garmin-Smartwatches, sind jedoch die smarten Funktionen etwas eingeschränkt verfügbar. So müsst Ihr auf Google– oder Apple-Pay verzichten, könnt kontaktlos jedoch per Garmin Pay zahlen. Preislich markiert MediaMarkt mit 168,06 Euro ebenfalls einen neuen Bestpreis für die Uhr. Vor allem Lauf-Fans kommen mit der Sport-Smartwatch voll auf ihre Kosten.
Garmin Venu 3s – Die goldene Mitte
Möchtet Ihr ein moderneres Design und einen höheren Tragekomfort, bietet sich die Garmin Venu 3s an. Diese befindet sich mit 279,75 Euro zwar über dem Preis der Forerunner 255, ist aber noch immer deutlich günstiger als die fenix 8. Aufgrund des Designs, eignet sich die Venu 3s eher für den Alltagsgebrauch und nutzt zudem ein AMOLED-Display, was etwas eleganter wirkt, als das MiP-Display der Forerunner 255. Mit zahlreichen Sportprofilen und Gesundheits-Features passt die Venu 3s zudem gut in das Garmin-Portfolio, allerdings müsst Ihr auf eine Karten-Navigation und ausgeklügelte Lauf-Tools verzichten, wie Ihr sie in der Forerunner erhaltet.
Ein weiterer Unterschied liegt in den Tracking-Funktionen. Während die günstigere Variante einen großen Wert auf Training-Readiness und Performance-Daten legt, sind es bei der Venu 3s vor allem Wellness- und Gesundheits-Tracking (wie etwa Sleep Coach oder Body Battery), die im Vordergrund stehen. Außerdem ermöglicht sie Anrufe am Handgelenk und etwas mehr Smartwatch-Funktionen. Möchtet Ihr also trainieren, die Uhr allerdings auch im Alltag präsentieren, ist die Venu 3s eine gute Wahl.
Möchtet Ihr Euch die Rabatte sichern, müsst Ihr jedoch noch eine Bedingung erfüllen. Denn nur eingeloggte myMediaMarkt-Mitglieder profitieren bis zum 9. Februar von der Mehrwertsteuer-Aktion. Allerdings könnt Ihr Euch auch jetzt noch kostenlos anmelden. Bedenkt zudem, dass auch zukünftige Spar-Events von MediaMarkt vor allem für Mitglieder des Treueprogramms ausgelegt sein dürften.
Ist unsere Auswahl nicht interessant für Euch, haben wir nachfolgend noch einige weitere Garmin-Smartwatches für Euch herausgesucht, die sich jetzt lohnen.
Seid Ihr dennoch nicht fündig geworden, lohnt sich ein Blick in die Garmin-Übersicht bei MediaMarkt. Hier könnt Ihr aus über 50 Modellen auswählen. Bedenkt allerdings, dass die Uhren jederzeit ausverkauft sein können.
Was haltet Ihr von den Angeboten? Ist eine der Uhren interessant für Euch? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Samsung SSD 870 Evo 8 TB: Nach fünf Jahren gibt es den doppelten Speicherplatz
Vor gut fünf Jahren führte Samsung die SATA-SSD-Serie 870 Evo (Test) mit bis zu 4 TB Speicherplatz im 2,5″-Format ein. Völlig überraschend wird die Serie jetzt nach oben erweitert: Das neue Modell bietet satte 8 TB Speichervolumen und das in Zeiten, wo NAND-Flash doch eigentlich knapp geworden ist.
Ein überraschender Zufallsfund
Bei der täglichen Recherche ist ComputerBase über die neue Samsung 870 Evo 8 TB mit der Kennung MZ-77E8T0B gestolpert und war überrascht, denn Samsung hat ein solches Modell bisher nicht offiziell angekündigt. Auch auf den Webseiten von Samsung* wird die Serie weiterhin mit maximal 4 TB ausgewiesen. Denkbar ist, dass der Handel dem Hersteller zuvorgekommen ist.
Samsung 870 Evo mit 8 TB erreicht den Handel
Die 8-TB-SSD findet sich nämlich bei zahlreichen Händlern und ist zum Teil sogar schon direkt ab Lager erhältlich. Die Preise starten bei rund 1.300 Euro. Damit gibt es den doppelten Speicherplatz zum etwas mehr als doppelten Preis der 4-TB-Version, die derzeit ab rund 615 Euro zu haben ist.
Da weder Samsungs Produktseiten noch die öffentlichen Datenblätter zur Serie das 8-TB-Modell „kennen“, ist unklar, ob die im Preisvergleich genannten Spezifikationen stimmen oder schlicht vom 4-TB-Modell als Platzhalter übernommen wurden. Demnach wären die Speicherkapazität sowie die analog auf 4800 TB verdoppelten TBW (Total Bytes Written) der einzige Unterschied.
Vorläufig gleiche Eckdaten wie bei der 4-TB-Version, Platzhalter gut möglich
Ausgehend von den bisherigen Modellen der Serie würde Samsungs MKX-Controller mit 8 Kanälen zum Einsatz kommen. Beim NAND-Flash wäre TLC-NAND der sechsten Generation (V-NAND v6) gesetzt. Der DRAM-Cache wird weiterhin mit 4 GB LPDDR4 angegeben, würde sich demnach also nicht verdoppeln. Die Redaktion steht mit Samsungs Pressestelle in Kontakt, um offizielle Informationen zu erhalten.
Bisher bot Samsung für Verbraucher im 2,5″-Formfaktor mit SATA-Anschluss nur in der Serie 870 QVO (Test) mit QLC-Speicher ein Modell mit 8 TB an. Bei der 870 Evo ist wie erwähnt eigentlich TLC-Speicher gesetzt.
870 Evo ein absoluter Dauerbrenner
Auch wenn heute die NVMe-SSDs im M.2-Formfaktor das Zepter übernommen haben, ist die 870-Evo-Serie von Samsung seit über fünf Jahren sehr populär. Samsung selbst spricht sogar von der „beliebtesten SSD-Serie der Welt“, die im Januar 2021 in die Fußstapfen der erfolgreichen Vorgänger 860 Evo (Test) und 850 Evo (Test) trat.
Samsung 870 Evo im Test: Der Klassenprimus mit MKX-Controller und TLC
Update
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
Samsung liefert ab: Pünktlich nach dem World Sleep Day ist das meisterwartete Feature der Galaxy Watch in Deutschland gelandet. Was bisher nur in den USA verfügbar war, erkennt jetzt auch hierzulande nächtliche Atemaussetzer. Ein Upgrade, das buchstäblich über Nacht dein Leben verändern kann.
Smartwatches werden immer mehr zum digitalen Hausarzt. Doch während Schritte zählen und Kalorien schätzen eher in die Kategorie „Lifestyle“ fallen, geht Samsung nun den entscheidenden Schritt in Richtung echte Vorsorge. Ab heute rollt der koreanische Riese die Schlafapnoe-Erkennung für die Galaxy-Watch-Serie in Deutschland und 33 weiteren europäischen Ländern aus. Damit schließt Samsung eine der letzten großen Lücken in seinem Gesundheits-Portfolio für den hiesigen Markt.
Warum ist das ein echter Big Deal?
Schlafapnoe ist tückisch. Schätzungen zufolge wissen rund 80 % der Betroffenen gar nicht, dass sie nachts Atemaussetzer haben. Die Folgen sind nicht zu unterschätzen. Denn dazu gehören Tagesmüdigkeit, chronischer Bluthochdruck und ein deutlich erhöhtes Risiko für Schlaganfälle oder Herzinfarkte. Bisher war für eine fundierte Diagnose meist der aufwendige Gang ins Schlaflabor unumgänglich. Dass die Galaxy Watch nun die offizielle CE-Zertifizierung als medizinisches Software-Gerät erhalten hat, ist ein wichtiger Schritt für Samsungs Sensortechnik und ein Ausrufezeichen gegen die Konkurrenz.
So funktioniert der Check an Eurem Handgelenk
Die Watch nutzt den bewährten BioActive Sensor, um während des Schlafs Eure Sauerstoffsättigung (SpO2) kontinuierlich zu überwachen. Die Software sucht dabei nach spezifischen Mustern, die auf eine moderate bis schwere obstruktive Schlafapnoe hindeuten. Das heißt Phasen, in denen der Sauerstoffgehalt im Blut rapide abfällt.
Um ein verlässliches Ergebnis zu bekommen, macht Samsung keine halben Sachen und setzt auf Konsistenz. Ihr müsst die Uhr innerhalb eines Zeitraums von zehn Tagen in mindestens zwei Nächten tragen. Die Messung muss jeweils für mehr als vier Stunden am Stück erfolgen. Danach spuckt die Samsung-Health-Monitor-App eine detaillierte Einschätzung aus. Erreicht Ihr einen kritischen Wert, empfiehlt die App direkt den Gang zum Facharzt.
Wer darf testen und wo ist der Haken?
Das Feature landet per Software-Update auf allen Modellen ab der Galaxy Watch 4 (inklusive der aktuellen Watch 8 und der robusten Watch Ultra), sofern sie mit Wear OS 5.0 laufen. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt jedoch für alle „fremdgehenden“ Android-Nutzer: Wie gewohnt setzt Samsung ein gekoppeltes Galaxy-Smartphone voraus, da die Health-Monitor-App tief im Samsung-Ökosystem verwurzelt ist. Zudem richtet sich die Funktion offiziell an Nutzer ab 22 Jahren, die bisher noch keine ärztliche Diagnose für Schlafapnoe erhalten haben.
Call of Duty: Modern Warfare: Das 6-Euro-Comeback macht richtig Spaß
Das derzeit mit Abstand beliebteste Call of Duty ist Modern Warfare (2019). Kein Wunder, es ist gerade spotbillig im Frühlings-Sale auf Steam zu haben. Dafür gibt es damit ein sieben Jahre altes Call of Duty. Die erschreckendste und schönste Erkenntnis daraus: Man verpasst eigentlich nichts.
In den letzten 24 Stunden konnte der Oldie mit den Spielerzahlen auf Steam sogar die CoD-App hinter sich lassen, die Call of Duty: Black Ops 6 und 7 bündelt. Im Prinzip hat der Shooter aktuell auf der Plattform mehr Spieler gleichzeitig am Haken als alle anderen Serienteile zusammengerechnet.
Grund dafür ist zum einen der Preis. Für rund sechs Euro unterbietet Microsoft im Sale alle anderen Serienteile erheblich, selbst für die allerersten Titel sind mindestens 10 Euro fällig. Die meisten anderen Ableger kosten 20 Euro und mehr. Es ist aber nicht alleine der Preis, der das Angebot verlockend macht.
Die Rabattaktion beschert Modern Warfare (2019) ein Comeback (Bild: SteamDB)
Kann man Modern Warfare noch spielen?
Es macht nämlich auch Spaß, Modern Warfare zu spielen, das belegen ein paar flotte Runden im Selbstversuch. Auch dafür gibt es mehrere Gründe. Die geringe Innovationskraft der Serie etwa, oder die unverändert hohe Qualität von Basismechaniken. Dazu kommt: Schon zum Start gehörte das Reboot inhaltlich und technisch zu den besseren Fortsetzungen, die die Marke zu bieten hat.
Eine explosive, aber etwas flache Blockbuster-Kampagne mit einer Menge Michael-Bay-Explosionen? Hat es. Einen Co-Op-Modus? Gibt es. Und das klassische Multiplayer-Gunplay, dessen Modi man im Grunde kennt, auch die gibt es. Spielerisch fühlt sich das immer noch hervorragend modern an, all das flüstert „nur eine Runde noch“ und hält im Spiel. Nur wer einen Zombie-Modus sucht, sucht vergebens.
An das Alter des Spiels kommt beim Spielen kein Gedanke auf, zumal die Multiplayer-Lobbies gerade gut bevölkert sind. Ein Bonus: Die Progression von Modern Warfare, Vanguard und Black Ops: Cold War wurde weitgehend zusammengelegt und die Systemanforderungen geben sich genügsam. Es ist insofern am Ende keine Überraschung, dass dieses Angebot ein richtig gutes ist und auf eine Menge Zuspruch stößt. Denn für 6 Euro kann man auch über das Karten-Recycling und die prominenten Mikrotransaktionen hinwegsehen.
Bilanz: Erschreckend
Die Bilanz sollte für Activision erschreckend sein. Wer Modern Warfare spielt und nicht zu den größten Hardcore-Fans gehört, die jede minimale Neuerung präzise registrieren, stellt schnell fest, gutes Call of Duty zu spielen. Und damit weder etwas verpasst noch einen Grund zu haben, 80 Euro für die nächste Fortsetzung auszugeben.