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GeForce-Gerüchte: RTX 50 Super soll doch kommen, bei der RTX 5060 mit 12 GB


GeForce-Gerüchte: RTX 50 Super soll doch kommen, bei der RTX 5060 mit 12 GB

Der einst für den Herbst 2025 und später für Anfang 2026 erwartete Super-Refresh einiger Nvidia-Grafikkarten der RTX-50-Generation soll jetzt doch noch kommen, heißt es aus der Gerüchteküche. Zuvor wurden die Gaming-Grafikkarten mit mehr Grafikspeicher mutmaßlich immer weiter verschoben und schließlich auf Eis gelegt.

Später, noch später, gar nicht, jetzt doch?

Der neue Hinweis kommt vom für gewöhnlich treffsicheren X-Account MEGAsizeGPU, der schon in der Vergangenheit mit korrekten Prognosen zu neuen GeForce-Modellen richtig lag. Demnach seien die zuvor geplanten drei Super-Modelle – GeForce RTX 5080 Super, RTX 5070 Ti Super und RTX 5070 Super – „wieder auf Kurs“. Alle drei Grafikkarten sollten bisheriger Gerüchte zufolge kaum oder gar nicht bei der GPU-Leistung zulegen, aber jeweils mit 33 Prozent mehr Grafikspeicher am gleichen Interface kommen.

RTX 50 Super is back on track. This time includes 5060 12G (or maybe it will have a new name as 5060 super).

It’s the same spec as previous leaks.

MEGAsizeGPU auf X

Zudem ist jetzt auch wieder von einer potenziellen GeForce RTX 5060 Super mit 12 GB VRAM die Rede. Entsprechende Gerüchte gab es schon im Januar 2025, noch vor der Ankündigung der bekannten GeForce RTX 5060 (Test) mit bloß 8 GB Grafikspeicher. Zum GPU-Ausbau und der TDP gibt es hier jedoch noch keine Informationen. Bei den anderen drei kolportierten Super-Neuauflagen soll es wiederum bei den schon im Herbst durchgestochenen Eckdaten bleiben. Bestätigt ist aber nach wie vor nichts.

Nvidia GeForce RTX 50 – Spezifikationen und Gerüchte

Sollten die Gerüchte Recht behalten, gäbe es lediglich bei der GeForce RTX 5070 Super marginal mehr Leistung, wohingegen sich die Änderungen bei der RTX 5070 Ti Super und der RTX 5080 Super ausschließlich auf den Speicher beschränken würden.

Skepsis ist angebracht

Möglich wären diese VRAM-Upgrades mit 3 GB statt wie bislang üblich lediglich 2 GB großen GDDR7-Speichermodulen, wie sie etwa bereits bei der GeForce RTX 5090 im Notebook oder dem Profi-Modell RTX Pro 6000 Blackwell zum Einsatz kommen. Angesichts der Speicherkrise und dem allgemeinen Fokus der gesamten Branche auf AI und Rechenzentren sind die Fragezeichen hinter diesem Vorhaben aber über die vergangenen Monate nicht kleiner geworden. Im Gegenteil, die Sparte GeForce ist für Nvidia zum Nischengeschäft verkommen und Auswirkungen auf die RTX-50-Produktion bestehender Modelle gab es schon Ende 2025.

Angesichts dessen sind Gerüchte rund um einen Super-Refresh der aktuellen Generation weiterhin mit Vorsicht zu genießen. An all den Gründen, die zuvor dagegen sprachen, hat sich nichts geändert. Denn auch von AMD wird es nach aktuellem Kenntnisstand im laufenden Jahr 2026 keine neuen, mit mehr Speicher ausgestatteten Gaming-Grafikkarten geben, während Nvidia die aktuellen Konkurrenzprodukte mit dem bestehenden RTX-50-Aufgebot in Schach halten kann. Und ohnehin fehlt ein Termin: Ein Marktstart der Super-Modelle im 3. Quartal 2026, wie er noch im Winter vermutet wurde, scheint angesichts des knappen Vorlaufs kaum haltbar.

Lückenfüller auf unbestimmte Zeit?

Sollte RTX 50 Super jetzt doch tatsächlich kommen, wäre ein Marktstart vor dem Weihnachtsgeschäft denkbar. Dann stellt sich aber unweigerlich die Frage nach dem zeitlichen Abstand zur nächsten Grafikkarten-Generation von Nvidia: Gerüchte deuten für GeForce RTX 60 bisher auf eine Veröffentlichung im zweiten Halbjahr 2027 hin, was schwer mit einem keine zwölf Monate alten Refresh vereinbar wäre. Der Umstand, dass das Unternehmen jetzt mutmaßlich doch mit den Super-Modellen plane, könnte also auch das erste Anzeichen dafür sein, dass gänzlich neue, stärkere und effizientere Gaming-Grafikkarten noch in sehr weiter Ferne liegen.



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