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GeForce RTX 5090: Neue MSI Lightning mit „bis zu 1.600 W“ und riesigem Display


Während MSI zwar schon XOC-Benchmarks (Extreme Overclocking) der neuen GeForce RTX 5090 Lightning erlaubt, die Grafikkarte in einem neuen Teaser unter dem Motto „die Legende ist zurück“ selbst aber noch nicht gänzlich zeigt, verraten die CES 2026 Innovation Awards schon mehr: Es gibt „bis zu 1.600 Watt“ und ein riesiges Display.

MSIs eigener Teaser zeigt lediglich Lüfter auf einem Radiator, mutmaßlich die Rückseite sowie einen Teil der Seite der neuen Grafikkarte.

Warum ein Radiator eine Rolle spielt und der nicht direkt auf der Grafikkarte zu finden ist, verraten wiederum die CES Innovation Awards: Die neue MSI Lightning auf Basis der GeForce RTX 5090 wird mit einem All-in-One-Wasserkühler versehen, dessen Coldplate die gesamte Oberseite der Grafikkarte bedeckt. Auf dem Wasserkühler sitzt ein flächenfüllendes Display.

Die neue MSI GeForce RTX 5090 Lightning laut CES Innovation Awards
Die neue MSI GeForce RTX 5090 Lightning laut CES Innovation Awards (Bild: CES Innovation Awards)

Bis zu 1.600 Watt Leistung – nur wie?

Der Begleittext verspricht bis zu 1.600 Watt Leistungsaufnahme über „MSI’s breakthrough dual-connector design“. Laut MSI wurde die neue Lightning zusammen mit Nvidia entwickelt und soll durch die hohe Leistungsaufnahme und das Kühlerdesign mehr Leistung bieten, als man von einer RTX 5090 eigentlich erwarten kann.

Was genau hinter den genannten 1.600 Watt steckt, bleibt aber noch offen. Erste Bilder der Platine, die Overclocker am Wochenende geteilt hatten, haben zwei 12V-2×6-Anschlüsse gezeigt. Offiziell erlauben beide zusammen in Summe aber nur 1.200 Watt Nennleistung. Nach ATX-Norm 3.0 muss kurzfristig sogar die dreifache Leistung bereitstehen, aber auch diese 3.600 Watt passen nicht zu der gemachten Angabe.

Die neue MSI GeForce RTX 5090 Lightning bietet erstmals zweimal 12V-2x6
Die neue MSI GeForce RTX 5090 Lightning bietet erstmals zweimal 12V-2×6 (Bild: oc_windforce)



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TUF A14 Gaming (2026): Strix Halo im Einsteiger-Notebook – was das wohl kostet?


TUF A14 Gaming (2026): Strix Halo im Einsteiger-Notebook – was das wohl kostet?

Zur CES 2026 hat Asus auch das beliebte TUF Gaming A14 aktualisiert. Nicht nur Ryzen AI 400 mit RTX 5060 Laptop GPU, sondern auch AMD Strix Halo gibt es hier nun im Programm. Vor allem bei letzterem dürfte sich schnell die Preisfrage stellen, die auch an den verlöteten LPDDR5X-8000 im Quad-Channel-Modus gekoppelt ist.

Mehr Gaming als TUF A14 geht kaum

Wie im Test des AMD Ryzen AI Max+ 395 dargelegt, verschob sich das Einsatzgebiet der großen APU von AMD in den letzten Monaten ganz klar. Statt AI und professionelle Anwender wurden immer häufiger Gamer adressiert. Das Asus TUF Gaming A14 mit Strix Halo ist nun vorerst die Krönung, denn nichts schreit mehr nach Gaming-Notebook als das „Einsteiger-Notebooks“ TUF A14 von Asus, das sich dadurch in den letzten Jahren einen guten Ruf erarbeitet hat.

Asus TUF Gaming A14 (2026)

Strix Halo oder Gorgon Point + GeForce

Im neuen TUF Gaming A14 steckt nun neben Gorgon Point alias Ryzen AI 400 mit dedizierter GeForce also auch AMD Ryzen AI Max+ „Strix Halo“. Mit einher geht so auch die Nutzung von LPDDR5X-8000, der wie üblich bei der APU in einem Quad-Channel-Modus auf der Platine verlötet ist. Dem Gespann gibt Asus eine „Total Thermal Capacity“ von 95 Watt im Turbo-Modus mit, um damit das 2,5K-14-Zoll-Display mit 165 Hz mit Bildern zu beliefern. Im Test des AMD Ryzen AI Max+ 395 hatte sich gezeigt, dass 95 Watt durchaus einen guten Verbrauchswert darstellen, um eine 2,5K-Auflösung anbieten zu können – doch selbst dies kann schon der Grenzfall und eine Detailreduzierung bedeuten. 95 Watt haben sich trotzdem als guter und letztlich auch noch leise kühlbarer Wert ergeben.

Die Variante mit klassischem AMD Ryzen AI 400 setzt bei der Grafik auf eine zusätzliche RTX 5060 Laptop GPU. Kombiniert stehen hier 135 Watt für APU und GPU zur Verfügung. Auch diese Lösung setzt auf LPDDR5X, allerdings wie typisch für Strix Point und nun auch dessen Nachfolger Gorgon Point als Dual-Channel-Lösung. Die weitere Ausstattung ist identisch zur Variante mit Strix Halo.

Asus TUF Gaming A14 (2026)
Asus TUF Gaming A14 (2026)

Im Chassis finden so bei den neuen A14 auch zwei SSDs im M.2-2280-Format ihren Platz. Verbaut ist auch ein 73-Wh-Akku, der via USB Typ-C mit 100 Watt geladen wird. Asus bietet weiterhin ein Ladegerät – welches 25 Gramm leichter ist als zuvor – im Lieferumfang an. Für TUF üblich gibt es im Detail auch Abstriche: USB 4.0 gibt es zwar, aber Wi-Fi 7 nicht – das TUF A14 bietet WiFi 6E.

Einen Termin nennt Asus wie bei den meisten Produkten heute ebenso wenig wie einen Preis. Dies dürfte aber einer der wohl wichtigsten Punkte bei diesem Modell sein.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Asus vor dem eigentlichen Messestart unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Zenbook Duo und Zephyrus Duo: Bessere Dual-Screen-Notebooks jetzt auch für Gamer


Zenbook Duo und Zephyrus Duo: Bessere Dual-Screen-Notebooks jetzt auch für Gamer

Asus-Dual-Screen-Laptops gab es schon. Nach einem Redesign und viel Nutzerfeedback sollen sie in zwei Serien wieder Fuß fassen. Vor allem die neuen Displays mit geringeren Spaltmaßen und Abständen zueinander, aber auch die deutlich gesteigerte Akkulaufzeit der mit Intel Panther Lake bestückten Systeme soll punkten.

Besserer Übergang zwischen den Displays

Zwei Lumia-Pro-OLEDs mit 3K-Auflösung, 1.000 nits und 144 Hz sind die wichtigsten Bauteile im Zenbook Duo (2026). Im Zusammenspiel mit einem neuen „anti-reflection coating“ soll das Bild letztlich deutlich klarerer sein, als es das noch bei der vorangegangen Generation war. Deutlich reduziert wurde der „schwarze Balken“ beim Übergang zwischen Display 1 und Display 2, nun wirkt der Übergang zwischen beiden beinahe fließend.

Asus Zenbook Duo

Um zwei große Bildschirme mit Daten versorgen zu können, hat Asus auch das Design hinsichtlich der Leistung optimiert. Größere Lüfter und unterm Strich eine drei Mal so hohe Frischluftzufuhr sollen Intel Panther Lake auch in der größten Ausbaustufe bei 45 Watt im Zaum halten. Trotzdem soll das Zenbook Duo 18 Stunden Videowiedergabe über beide Bildschirme gewährleisten, wofür ein 99-Wh-Akku die Power liefert.

Im ROG Zephyrus Duo gibt es eine RTX 5090

Das ROG Zephyrus Duo (GX651) baut auf der Idee des neuen Zenbook Duo auf, schwenkt aber viel weiter in den Gaming-Bereich ein. Auch hier gibt es fortan zwei 3K-OLED, jedoch als vollwertige Bildschirme und nicht mehr in Form eines kleinen 1.100 Pixel hohen Zusatzdisplays oberhalb der Tastatur, wie es zuletzt im 2022er Modell umgesetzt wurde. So entsteht nun das erste Gaming-Notebook mit zwei vollwertigen 16-Zoll-Bildschirmen. Wer den zweiten gerade nicht nutzt setzt eine drahtlose Tastatur drauf.

Asus ROG Zephyrus Duo

Auch im 2026er ROG Zephyrus Duo setzt Asus auf Intel Panther Lake, paart diese Lösung aber mit einer Nvidia GeForce RTX 5090 Laptop GPU. Die TGP wird dabei auf 135 Watt begrenzt, zwei Lüfter sorgen für die Kühlung. Bis zu 64 GByte LPDDR5X sind verlötet, an die bis zu 2 TByte große PCIe-5.0-SSD kommt man laut Asus hingegen leicht für einen Wechsel heran. Im 19,5 mm dicken und 1,85 Kilogramm schweren Notebook steckt auch ein 90-Wh-Akku, der in 30 Minuten zu 50 Prozent geladen werden kann.

Das ROG Zephyrus Duo 16 wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2026 bei ausgewählten Händlern und im Asus-eShop erhältlich sein. Informationen zu Preisen und genauen Konfigurationen werden zum Verkaufsstart bekannt gegeben.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Asus vor dem eigentlichen Messestart unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Neue Mini-PCs von Asus: NUC 16 Pro mit Core Ultra, ExpertCenter PN55 mit Ryzen AI


Neue Mini-PCs von Asus: NUC 16 Pro mit Core Ultra, ExpertCenter PN55 mit Ryzen AI

NUC 16 Pro heißt chronologisch korrekt die neue Generation der Intel-Mini-PCs bei Asus. Sie setzt auf Intel Core Ultra 300 alias Panther Lake. Parallel dazu gibt es das neue ExpertCenter PN55 mit einer APU aus AMDs neuer Ryzen-AI-400-Serie „Gorgon Point“.

Der PN55 wirkt wie eine PN54-Kopie

Zur letzten CES hatte Asus den ExpertCenter PN54 mit AMD Krackan Point im Gepäck, in diesem Jahr wird er aufgewertet. Denn Gorgon Point ersetzt bekanntlich das ganze Portfolio von Strix Point an der Spitze bis hinab zu Krackan Point in kleinerer Ausbaustufe.

Auf den ersten Blick sieht der PN55nauch wie das Modell PN54 aus. Wie der Vorgänger bietet auch der Neuling Wi-Fi 7, auch Dual-LAN ist wieder dabei. Der Arbeitsspeicher wiederum ist nachrüstbar und verträgt bis zu 96 GByte DDR5-5600 als SO-DIMM. Die große Frage in diesem Jahr dürfte jedoch lauten: Wann werden sie im Handel stehen? 2025 war dies erst ab Juni der Fall.

Asus ExpertCenter PN55

NUC 16 Pro mit Panther Lake und einigen Neuerungen

Der wichtigste Mini-PC für Asus dürfte jedoch der neue NUC werden. Nach dem Kauf von Intel hat sich die Sparte durchaus gemausert und weiterhin gute Produkte auf den Markt gebracht. Der NUC 16 Pro soll an den seinerzeit empfohlenen NUC 15 Pro (ComputerBase-Test) anschließen, bringt aber einige deutliche Neuerungen mit sich. Mit dem Einzug von Panther Lake verabschiedet sich Asus aber auch hier nicht von SO-DIMM und setzt nur auf verlöteten LPDDR5X – stattdessen gibt es beides! Die Varianten werden entsprechend deutlich im Handel gekennzeichnet, versprach Asus vor Ort.

NUC 16 Pro mit Panther Lake

Die Evolution vom NUC 15 Pro auf NUC 16 Pro wird auch beim Format sichtbar. Statt 4 × 4 ist der neue Mini-PC nun 5 × 4 Zoll groß, bietet dadurch aber auch zusätzlichen Platz, sodass Dinge, die zuvor über die Erweiterungsblenden realisiert werden konnten, direkt ab Werk zu finden sind: beispielsweise Dual-LAN. Zwei SSDs können im NUC 16 Pro verbaut werden, ein neues Dual-Fan-Cooling-System soll einen leisen und kühlen Betrieb gewährleisten.

Nach dem chinesischen Neujahrsfest Ende Februar soll losgehen, erklärte ein Mitarbeiter auf Nachfrage.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Asus vor dem eigentlichen Messestart unter NDA erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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