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„Generation Wehrdienst“: Mit dieser emotionalen Dokuserie will die Bundeswehr die Gen Z begeistern
Die Bundeswehr startet mit „Generation Wehrdienst“ eine neue mehrstaffelige Serie
Die Bundeswehr gibt im Kampf um den Nachwuchs weiter Gas: Nach zwei klassischen Kampagnen zuletzt startet jetzt eine ambitionierte neue Dokuserie, die echte Rekrutinnen und Rekruten bei ihren ersten Schritten im Wehrdienst begleitet. Die emotional aufgezogene Serie ist auf mehrere Staffeln angelegt.
Seit mehr als zehn Jahren arbeitet die Düsseldorfer Employer-Branding-Agentur Castenow für die Bundeswehr. Mit der Webserie „Die Rekruten“ landeten Kunde und Agentur 2016 direkt einen großen Erfolg, der ein Jahr später beim GWA Effie mit dem Grand Prix ausgezeichnet wurde. Nun starten Castenow und die Bundeswehr ein neues Serienformat, das in puncto Ambition noch mal eine Schippe draufpackt: „Generation Wehrdienst“ ist eine mehrstaffelige Dokumentarserie, die die Generation Z adressiert, für die der Wehrdienst seit diesem Jahr wieder automatisch in den Fokus rückt.
Denn seit dem 1. Januar 2026 müssen sich junge Erwachsene wieder die Frage stellen: Gehe ich zur Bundeswehr? Alle Deutschen erhalten seither nach ihrem 18. Geburtstag ein Schreiben der Bundeswehr, in dem unter anderem ihre Bereitschaft zum Dienst in der Bundeswehr abgefragt wird. Für junge Männer ist das Ausfüllen verpflichtend, für Frauen freiwillig. Um Unsicherheiten abzubauen und zu zeigen, wie der Wehrdienst wirklich abläuft, wirft Castenow mit der neuen Dokuserie einen authentischen und exklusiven Blick ins Innenleben bei der Bundeswehr – aus der Perspektive von echten jungen Rekrutinnen und Rekrutinnen.
„Das Gefühl, allein mit einer Entscheidung zu sein, die mein Leben betrifft, kennen gerade viele. Deutschlandweit beschäftigen sich aktuell junge Menschen mit genau diesem Thema, im Sportverein, in meinem Stadtteil, im Nachbarort. Nur wissen sie nichts voneinander“, sagt Sabine Castenow, Geschäftsführerin der Agentur. „Die neue Serie macht sichtbar: Du bist nicht allein mit deiner Entscheidung.“
Castenow hat die Serie konzipiert und die Multi-Channel-Strategie dafür entwickelt. „Es gibt kein Drehbuch, keine Inszenierung – wir begleiten junge Menschen in einem entscheidenden Lebensabschnitt, fragen nach ihrer Motivation und erleben sie in allen Ausbildungsabschnitten: von der Einkleidung über das feierliche Gelöbnis bis zum Gefechtsdienst und Biwak. Dazu gehören auch prägende, herausfordernde und emotionale Momente, die wir mit unserer Zielgruppe teilen wollen“, ergänzt Nadine Krüger, Referatsleiterin der Arbeitgebermarke Bundeswehr im Stab Informationsarbeit des Bundesministeriums der Verteidigung.
Konkret werden die jungen Protagonisten der Serie in verschiedenen Drehpasen während der Grundausbildung ihres Wehrdienstes begleitet. Dabei ist die Erzählweise klar aufs junge Publikum zugeschnitten. „Die größte Herausforderung war die Balance zwischen dokumentarischer Authentizität und narrativer Spannung“, so Castenow. „Wir wollten bewusst eine Serie gestalten, die Menschen zeigt – mit ihrer Motivation, Augenblicken der Selbstzweifel und echten Erfolgen. Relatability war das Ziel: Das könntest du sein.“
Die einzelnen Episoden von „Generation Wehrdienst“ sind um die 15 Minuten lang. Die Serie soll insgesamt drei Staffeln umfassen, die zwischen Juli und November auf Youtube und Joyn ausgespielt werden. Um die Serie zu bewerben, gibt es ergänzenden Content auf TikTok, Instagram, Snapchat und Reddit. Mit der Teaserphase für das Format haben die Bundeswehr und Castenow laut eigenen Angaben bereits überdurchschnittliches Engagement in der Community erreicht.
Die Dokuserie ist auf die Generation Z zugeschnitten
Produziert wurde die Serie von Salt & Pictures. Der Titeltrack wurde eigens von TRO komponiert und produziert. Für die Mediaplanung ist Unbound Media zuständig.