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Geriffeltes Glas & Arcade-Optik: In Win wird einmal edel und einmal verspielt


Geriffeltes Glas & Arcade-Optik: In Win wird einmal edel und einmal verspielt

Bild: In Win

Glas an Gehäusen ist normal, geriffeltes Glas nicht: In Win möchte damit sowie mit gezielter Beleuchtung der Midi-Tower L50 und L51 ein beruhigendes Ambiente schaffen. Das GX-285 tritt hingegen in verspielter Arcade-Optik auf, die ein 10-Zoll-Display unterstützt.

GX-285 bringt die Arcade nach Hause

Das GX-285 bindet sein 10,1-Zoll-Display dazu mit Designelementen von Arcade-Maschinen in das Gesamtdesign ein. Der Bildschirm kann dank eigener MCU zur Wiedergabe von Inhalten unabhängig des Rechners genutzt werden. Alternativ lässt er sich aber auch als „Monitor“ einbinden, zwischen Signalquellen kann jederzeit gewechselt werden.

Das „Arcade“-Element beschränkt sich nicht nur auf den Look. Denn der Bildschirm verfügt über Lautsprecher und kann über in IR-Gamepad auch Eingaben empfangen. Theoretisch kann darauf also gespielt werden.

In Win GX-285 (Bild: In Win)

Dahinter steckt ein geräumiger ATX-Tower mit Platz für große Komponenten, Seitenfenster und zeitgemäßen USB-Anschlüssen. Belüftet wird über Boden, Seite und Deckel – die Vorderseite bleibt geschlossen.

L50 und L51 sollen entspannen

Eine ganz andere Zielrichtung verfolgen L50 Breeze und L51 Mist. Beide Tower nutzen das selbe Chassis, aber mit unterschiedlicher Hülle. Gemeinsamkeit ist der Einsatz von Riffelglas, das Lichteffekte verzerrt. Beim L50 besteht die Front aus Glas, beim L51 kommt dort Holz zum Einsatz, dafür ist das Seitenteil „durchsichtig“.

In Win L50 Breeze (Bild: In Win)
In Win L51 Mist (Bild: In Win)

Beleuchtet werden die Gehäuse über vier mitgelieferte LED-Lüfter (600 bis 1.600 U/Min). Sie leuchten nicht im RGB-Farbraum, sondern sind „WWA“-Modelle. Die Abkürzung steht für „Warm White Amber“, sie leuchten also (warm-)Weiß bis Orange. Damit sind feine Übergänge zwischen den Weißtönen möglich, „subtile Übergänge und räumliche Harmonie“. Kurz: Das Gehäuse soll nicht auffallen, sondern sich dezent einfügen. Darüber hinaus gibt es einen Meditations-Modus, bei dem die Lichter dem 4-7-8-Rhythmus folgen, und einen Pomodoro-Modus, der die Pomodoro-Technik unterstützen soll.

Luft wird über das rechte Seitenteil in die Gehäuse geführt und über das Heck sowie den Deckel abgeleitet. Platz ist auch für übergroße Komponenten und maximal zwei 360-mm-Radiatoren. Zur Verfügbarkeit und den Preisen der Gehäuse hat sich In Win noch nicht geäußert.

Auf der Computex 2026 hat das Unternehmen noch einmal das bereits im Januar gezeigte zwölfte Signature-Case auf die Bühne geholt. Das extravagante Aeon setzt auf einen futuristischen Glas-Look in Form eines Diamanten.



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