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Gleich 3 der legendärsten Filmreihen des 20. Jahrhunderts laufen zeitgleich
Das 20. Jahrhundert hat viele fantastische Filmreihen hervorgebracht. Einige werden auch heute noch oft im Free-TV ausgestrahlt und stürmen regelmäßig die Charts von Netflix und Co. Heute Abend laufen gleich drei Filme aus drei der erfolgreichsten Filmreihen aller Zeiten gleichzeitig im Free TV.
Heute ist ein besonderer Tag. Nicht nur liegt uns das Weihnachtsessen noch angenehm im Magen. Sondern der Abend bietet auch ein wahres Fest der Film-Nostalgie, aber auch neue Eindrücke. Denn um 20:15 Uhr laufen eine alte Fortsetzung, eine neue Fortsetzung und ein Auftaktfilm aus drei der populärsten Film-Franchises der Menschheitsgeschichte. Und für jeden ist etwas dabei.
Indiana Jones
Im Jahr 1981 begann eine Erfolgsstory, die ihresgleichen sucht. Der damals gerade einmal 35-jährige Steven Spielberg schuf zusammen mit George Lucas (Drehbuch), John Williams (Musik) und Harrison Ford (Hauptrolle) einen Abenteuerfilm, wie es ihn damals noch nicht gab. Die Story von „Jäger des verlorenen Schatzes“ spoilern wir an dieser Stelle bewusst nicht, obwohl der Film bereits rund 34 Jahre auf dem Buckel hat. Was dagegen eine Erwähnung wert ist, sind die Nachfolgefilme. Denn davon gibt es gleich vier:
- Der Tempel des Todes (1984)
- Der letzte Kreuzzug (1989)
- Das Königreich des Kristallschädels (2008)
- Das Rad des Schicksals (2023)
Heute läuft der letzte Ableger der Filmreihe, „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“ kostenlos um 20:15 Uhr auf ProSieben. Neben den Urgesteinen Harrison Ford und John Rhys-Davies (Gimli aus Herr der Ringe) sind unter anderem auch Phoebe Waller-Bridge und Mads Mikkelsen zu sehen. Dennoch gelang es dem Film nicht, die Zuschauer wirklich zu überzeugen.
Zurück in die Zukunft
Weiter geht’s mit einem Klassiker der Science-Fiction, dessen gigantischer Erfolg seinerzeit vermutlich sogar Regisseur Robert Zemeckis überraschte. In die Rolle des Protagonisten Marty McFly schlüpfte der damals gerade einmal 24-jährige Michael J. Fox. Allerdings nicht sofort. Denn was viele nicht wissen: Ursprünglich sollte der Australier Eric Stoltz die Rolle übernehmen. Fünf Wochen lang verkörperte er den jungen Zeitreisenden, bis er jedoch wegen seiner deutlich ernsteren Interpretation des Charakters ersetzt wurde. Vermutlich ein Glücksfall, denn die Dynamik zwischen Michael J. Fox und Christopher Lloyd (Dr. Emmett „Doc“ Brown) ist absolut unschlagbar. Und das auch in den beiden Folgetiteln:
- Zurück in die Zukunft II (1989)
- Zurück in die Zukunft III (1990)
Am Abend könnt ihr den gefeierten Einstieg in die Trilogie aus dem Jahr 1985 im Free-TV sehen. Konkret erneut um 20:15 Uhr, dieses Mal jedoch auf VOX.
Der weiße Hai
Im Jahr 1975 schrieb Steven Spielberg (ja, schon wieder er) Filmgeschichte. Heute kennt jeder den Film „Der weiße Hai“, auch wenn nicht alle diesen gesehen haben. Dafür möchte auch heute noch absolut niemand den weltbekannten Weißer-Hai-Soundtrack von John Williams im Wasser hören. Doch zurück zum Film. Dieser spielte bei einem Budget von nur 9 Millionen US-Dollar satte 495 Millionen US-Dollar ein. Ein Erfolg, der Seinesgleichen sucht. Doch dieser hat einen bitteren Beigeschmack. Denn der Streifen prägt mit seiner verzerrten Darstellung des weißen Hais dessen negatives Image bis heute. Als Film ist es dennoch ein nahezu ungeschlagenes Meisterwerk. Was man von den drei Fortsetzungen nicht unbedingt behaupten kann:
- Der weiße Hai 2 (1978)
- Der weiße Hai 3-D (1983)
- Der weiße Hai – Die Abrechnung (1987)
Diesmal läuft nicht der eigentliche Mega-Blockbuster im Fernsehen, sondern der zweite Teil der Filmreihe: „Der weiße Hai 2“. Gedreht wurde dieser vom französischen Regisseur Jeannot Szwarc, allerdings war John Williams erneut für die Musik zuständig. Wer reinschnuppern möchte, kann heute, am 26. Dezember, um 20:15 Uhr bei ProSieben MAXX zuschalten.
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Cost of Hope: Stalker 2 erhält im Sommer ersten Story-DLC
Das Ende 2024 erschienene Stalker 2: Heart of Chornobyl erhält mit „Cost of Hope“ seinen ersten großen Story-DLC. Die Erweiterung widmet sich narrativ den verfeindeten Fraktionen Duty und Freedom, deren wackeliges Friedensabkommen auf der Kippe steht. Darüber hinaus gibt es neue Areale und Waffen zu entdecken.
Der Fraktionskrieg bricht (womöglich) wieder aus
Langjährige Fans der Reihe wissen um die Bedeutung der beiden größten Fraktionen in der Zone. Bereits im ersten Teil Shadow of Chernobyl kämpften die sich ideologisch gegenüberstehenden Gruppen in einem blutigen Krieg gegeneinander, um Einfluss in der Zone zu gewinnen und ihre jeweiligen Ziele durchzusetzen. Während Duty es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Zone und seine Schrecken zu bekämpfen, um die Welt vor ihr zu schützen, glaubt Freedom, die Wunder der Zone sollten der Welt frei zugänglich gemacht werden.
Nachdem bereits im dritten Teil Call of Pripyat Teile der verfeindeten Gruppen gezwungenermaßen in der selben Basis koexistierten, war in Stalker 2 der offene Konflikt mittlerweile begraben und wurde durch ein wackeliges Friedensabkommen kaltgestellt. Doch der Trailer suggeriert: Diese Zeit ist mit Cost of Hope wieder vorbei. Alte Narben brechen auf, womöglich kommt es wieder zum Kampf um die Vorherrschaft in der Zone.
Spieler dürfen mit neuen Waffen zurück zum Kernkraftwerk
Zu der narrativen Erweiterung des Spiels gesellt sich auch eine physische. Cost of Hope erweitert die Karte um zwei neue spielbare Areale, darunter auch das Kernkraftwerk Tschornobyl selbst, in dem sich 1986 eine Reaktorkatastrophe ereignete. Auch ein neues Untergrundlabor, von denen es in den Vorgängern zahlreiche gab, ist zu sehen.
Darüber hinaus zeigt der Trailer auch ein erweitertes Waffenarsenal für den Spieler. So ist unter anderem ein Heckler & Koch G3 zu sehen, welches im Spiel bisher nicht enthalten war. Auch eine schallgedämpfte Schrotflinte ist mit von der Partie.
Release im Sommer 2026, weiterer DLC folgt
GSC Game World gibt in puncto Veröffentlichungszeitraum bisher nur vage den Sommer 2026 an. Stalker 2: Cost of Hope erscheint für die PlayStation 5, Xbox Series X|S und auf dem PC via Steam, GOG und den Epic Games Store. Cost of Hope setzt dabei den Besitz des Basisspiels voraus.
Mit Cost of Hope wird die Geschichte von Stalker 2 indes noch nicht enden. Entwickler GSC Games World hat bereits vorher angekündigt, dass das Spiel zwei Erweiterungen erhalten soll. Demnach steht noch ein weiterer DLC in der Zukunft aus.
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Sim-Racing-Pedale: Fanatec verschiebt Premium-Podium-Modelle – ComputerBase

Wie Fanatec über Social Media und ihre eigene Website mitgeteilt hat, werden die von Fanatec auf der SimRacing Expo 2025 angekündigten Pedale der Podium-Serie nicht wie ursprünglich geplant im ersten Quartal von 2026 erscheinen.
Neue Fanatec Pedale werden dringend erwartet
Fanatec wollte mit den beiden Podium-Pedal-Modellen ihre beiden Clubsport Pedals V3 als Topmodell ihres Portfolios ablösen. Als Begründung gibt Fanatec an, dass die Produkttests länger gedauert hätten als erwartet. Man sei zudem mit dem Produkt noch unzufrieden ei und wolle es daher nicht auf den Markt bringen.
Gleichzeitig bittet der Hersteller um Verzeihung für die schlechte Kommunikation seit der Messe und gelobt für die Zukunft Besserung, bis zum Release sollen weitere Informationen zu den Features und Einblick in die Entwicklung gegeben werden.
Einen neuen Release-Termin nennt Fanatec noch nicht. Allerdings sollen am 28. April der Verkaufspreis und Details zu den Vorbestellungen bekannt gegeben werden. Die Variante für den Formel-Rennsport der Pedale soll dann im Juni folgen.
Zwei Varianten als Schritt in die Moderne
Die Clubsport V3 Pedale von Fanatec sind bereits 2019 erschienen. Seitdem hat sich bei Fanatecs Pedalen nicht besonders viel getan. Das neueste Modell stellen die CSL Elite Pedals V2 dar. Die nominell eigentlich der niedrigeten Serie zugeordneten Clubsport-Pedale bleiben aus Ermangelung von Podium-Modellen weiterhin die Topmodelle.
Zwei Varianten von Podum-Pedalen sollten eigentlich Abhilfe schaffen. Sie versprechen ein Gaspedal mit Hallsensor, das sich werkzeuglos im Pedalweg und der Vorspannung verstellen lässt. Für die Bremse wird ein Load-Cell-Sensor mit über 200 kg verwendet und auch hier soll sich der Weg und Widerstand ohne Werkzeug mit Hilfe von Elastomeren verstellen lassen. Für das Kupplungspedal gilt das Gleiche. Als Material möchte Fanatec gefrästes, gegossenes oder geschmiedetes Aluminium verwenden.
Die Formel-Variante kommt ohne Kupplungspedal daher und ist in den technischen Funktionen identisch mit dem 3-Pedal-Set der Podium-Pedale. Doch für die Fersen- und die Pedalplatten wird als Material Kohlefaser anstelle von Aluminium verwendet. Bei beiden Modellen können die Totzonen und Pedalkurven über die Fanatec App eingestellt und im internen Speicher der Pedale gesichert werden, sodass diese Änderungen auch auf den Konsolen greifen.
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Lamborghini × Moza: Neues Lenkrad im Revuelto-Design und neue günstige Pedale

Moza Racing hat ein neues Replica-Lenkrad im Stile des Lamborghini Revuelto veröffentlicht. Das Lenkrad ist dem Supersportwagen des italienischen Autobauers nachempfunden. Mit den neuen Moza SRP2 Load Cell Pedals verbessert Moza wiederum den Vorgänger namens SR-P in vielen Details und hält den Preis konstant.
Originalgetreuer Nachbau
Das Moza Revuelto Simracing Lenkrad ist ein Nachbau des original Lenkrads des Lamborghini Revuelto. Moza konnte die original CAD-Dateien verwenden.
Das Lenkrad besitzt ein Aluminium-Grundgerüst und einen Durchmesser von 340 Millimetern. Die Front ist aus Plastik. Die Lenkradgrifffläche besteht aus Mikrofaserleder.
Die vier Schaltpaddel teilen sich in zwei magnetische Schalter und zwei Dual-Kupplungspaddel auf. Letztere können auch als Einzelkupplung oder anderweitig konfiguriert werden. Moza verwendet 3K-Kohlefaser für die Paddel. Das Lenkrad hat 16 hinterleuchtete Knöpfe auf der Vorderseite. Alle vier Drehschalter besitzen einen zentralen Button. Auf der Rückseite sind weitere zehn Buttons angebracht. Zusammen mit den Schaltpaddeln stehen so 34 Eingabemöglichkeiten zur Verfügung.
Das Lenkrad kann mittels Moza-Quick-Release-System mit den eigenen Wheelbases oder mittels Adapter mit Wheelbases von anderen Herstellern verwendet werden. Moza ruft im eigenen Shop für das Revuelto Simracing Lenkrad rund 430 Euro auf.
Nachfolger für günstige Pedale
Mit den SRP2 Load Cell Pedals bringt Moza einen direkten Nachfolger zu den bereits existierenden SR-P Pedalen. Der Verkaufspreis bleibt bei rund 160 Euro. Ein optionales Kupplungspedal kostet weitere 50 Euro.
Die neuen SRP2-Pedale besitzen einen 100-Kilogramm-Load-Cell-Sensor für das Bremspedal. Dessen Charakteristik durch unterschiedliche Gummi- und PU-Elemente in 25 unterschiedlichen Varianten werkzeuglos konfiguriert werden kann. Zudem besitzt das Bremspedal auch einen Winkelsensor mit 15-Bit-Auflösung. Für weitere Konfigurationsmöglichkeiten muss das Performance-Kit ist für rund 22 Euro erworben werden. Es enthält zehn weitere Federn sowie Dämpfungs- und Aluminiumblöcke um den Pedalweg und das Verhalten individuell anpassen zu können.
Beim Gas- und Kupplungspedal kann werkzeuglos zwischen zwei unterschiedlichen Feder-Vorspannungen gewechselt werden. Für einen leisen Betrieb sollen gedämpfte Anschlagpunkte sorgen. Mit Hilfe der enthaltenen Fersenstütze können die Pedale in ihrem Abstand untereinander in festen Stufen verändert werden. Zum Abstützen der Pedale an einer Wand bietet Moza eine optionale Halterung an.
Die Pedale sind mit dem PC und Xbox-Konsolen kompatibel, dabei wird am PC keine Moza-Wheelbase benötigt, sie können direkt per USB-Kabel mit dem heimischen Rechner verbunden werden.
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