Künstliche Intelligenz

GMX bringt KI ins Postfach: Wir haben den Assistenten ausprobiert


Der Chef versteckt die wichtige Info in einem halben Roman, dutzende Newsletter buhlen um die knappe Aufmerksamkeit und zwischen all dem Spam geht die Bestellbestätigung unter – wann kommt nochmal mein Paket an? E-Mails fühlen sich häufig wie Arbeit an.

GMX will seinen Nutzern helfen: Einer von Deutschlands größten E-Mail-Anbietern führt deshalb generative KI-Funktionen in seinem Postfach ein. Ein Sprachmodell soll beim Schreiben, Lesen und Finden von E-Mails weiterhelfen. Die Technik läuft auf deutschen Servern, was einen hohen Datenschutzstandard gewährleisten soll. Ist das eine Alternative zu Googles KI-Vorherrschaft im Posteingang?

  • GMX macht seinen mehr als 20 Millionen Nutzern in der DACH-Region neue KI-Assistenten für Zusammenfassungen und Übersetzungen im Webmailer zugänglich.
  • Anders als beim Konkurrenten Google stellt GMX Datenschutz in den Vordergrund; die eingesetzten Modelle sollen auf deutschen Servern laufen und keine Nutzereingaben zum Training verwenden.
  • Die Funktionen befinden sich noch im Beta-Stadium – mit welchen Problemen GMX-Nutzer daher rechnen müssen, erfahren Sie in unserem Test.

Dieser Artikel erklärt, was die neuen Funktionen können. Anhand konkreter Beispiele zeigen wir, wo die KI-Zusammenfassungen und -Übersetzungen wirklich nützlich sind – und an welchen Stellen man das Beta-Stadium von GMX’ KI-Assistenten noch spürt. Außerdem beschreiben wir, welche Probleme sowohl die kostenlosen als auch kostenpflichtigen Zusatzfunktionen in der aktuellen Beta-Version noch haben.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „GMX bringt KI ins Postfach: Wir haben den Assistenten ausprobiert“.
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