Künstliche Intelligenz

Google Pixel 10a im Test


Bislang folgte Google mit seinen Pixel-Phones einem simplen Ablauf: Im Herbst erscheint die neue Modellreihe und im darauffolgenden Frühjahr kommen die weitgehend identischen Mittelklassemodelle mit leicht abgespeckter Hardware in Form der a-Serie auf den Markt. Wer sich mit geringfügig schlechteren Fotos oder kleinerem Speicher zufriedengab, bekam die gleiche CPU-Power und sparte beim Griff zum a-Pixel einen dreistelligen Eurobetrag.

Nach dieser Logik müsste das Pixel 10a wie das Pixel 10 und das 10 Pro einen Tensor-SoC (System-on-Chip) der 5. Generation an Bord haben. Doch dieses Jahr weicht Google vom bisherigen Prozedere ab und rüstet das Pixel 10a mit einem Tensor G4 aus – also derselben Recheneinheit, die das Pixel 9, 9 Pro und 9a antreibt.

Möglicherweise handelt es sich dabei um eine erzwungene Sparmaßnahme: Nachdem der KI-Boom die Preise für RAM- und Flash-Speicher explodieren lassen hat, wurde vermutet, dass das 10a im Preis steigen wird. Tatsächlich bietet Google das Smartphone mit 549 Euro zum selben Preis an wie vor einem Jahr seinen Vorgänger. Das 256-GByte-Modell kostet wieder 649 Euro.


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