Digital Business & Startups
Gravis Robotics erhält 200 Millionen – Computomics bekommt 6,3 Millionen – Dash0 kauft Polar Signals
#DealMonitor
+++ #DealMonitor +++ Unicorn-Investment: Gravis Robotics erhält 200 Millionen +++ Computomics bekommt 6,3 Millionen +++ Unicorn Dash0 kauft Polar Signals +++ get.de Partners setzt auf GoLeasy +++ accompio übernimmt techbold +++

Im #DealMonitor für den 18. August werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.
STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland
INVESTMENTS
Gravis Robotics
+++ Der japanische Technologiekonzern Softbank investiert – wie erwartet – 200 Millionen US-Dollar in Gravis Robotics. Im Zuge der Investmentrunde wird das Startup mit rund 1 Milliarde bewertet und steigt somit zum Unicorn auf – siehe EU-Startups. Das ETH-Spin-off, 2020 von Ryan Luke Johns, Dominic Jud und Marco Hutter in Zürich gegründet, entwickelt autonome Systeme für Baumaschinen. „This investment powers a global rollout, bringing physical AI directly to construction sites and embedding our autonomous systems into heavy machinery fleets across a trillion-dollar market bottlenecked by labor shortages“, heißt es in einer Pressemitteilung zum Investment. IQ Capital, Zacua Ventures, Pear VC, Imad Ventures (Nesma & Partners), Sunna Ventures, Armada Investment und Holcim investierten zuletzt 19 Millionen Euro in Gravis Robotics. Mehr über Gravis Robotics
Computomics
+++ Der niederländische Investor Convent Capital Agri Food Fund, High-Tech Gründerfonds (HTGF), MBG Baden-Württemberg und Amathaon Capital investieren 6,3 Millionen Euro in Computomics. Das AgriTech-Startup aus Tübingen, 2012 von Sebastian Schultheiss und Tobias Dezulian gegründet, entwickelt „KI-Modelle, die vorhersagen, wie sich ein Züchtungskandidat unter bestimmten Bedingungen verhalten wird“. Das frische Kapital soll in den „Ausbau der klimaresilienten Pflanzenzüchtungsplattform des Unternehmens“ fließen. Zuvor flossen rund 2,5 Millionen in Computomics – unter anderem vom HTGF, BASF Venture Capital und Amathaon Capital. Mehr über Computomics
MERGERS & ACQUISITIONS
Dash0 – Polar Signals
+++ Das deutsch-amerikanische Software-Unicorn Dash0 übernimmt das 2020 gegründete Berliner KI-Startup Polar Signals. „The acquisition adds code-level performance intelligence for AI and cloud-native workloads, and brings a world-class database engineering team that will help power Dash0’s next-generation backend“, teilt das Unternehmen zur Übernahme mit. Polar Signals, von Frederic Branczyk gegründet, ermöglicht es Kunden, In Echtzeit zu analysieren, wo Rechenzeit und Speicher verbraucht werden. In den vergangenen Jahren flossen rund 10 Millionen US-Dollar in das Startup – unter anderem von Lightspeed Venture. Dash0 sammelte bisher rund 150 Millionen ein. Das elfköpfige Team von Polar Signals arbeitet künftig für Dash0. Vor Polar Signals überahm das Dash0-Team bereits das Lumigo (Tel Aviv). Mehr über Dash0
get.de Partners – GoLeasy
+++ Die Düsseldorfer Beteiligungsgesellschaft get.de Partners, hinter der die LeasingMarkt.de-Gründer Robin Tschöpe, Chris Tschöpe, Philipp Wittenbrink und Daniel Hagemeier stecken, investiert in GoLeasy. Die vier get.de-Macher halten nun zusammen rund 66 % an GoLeasy. Das Unternehmen aus Düsseldorf, 2018 von Thomas Schuler und Julian Melzig gegründet, positioniert sich als „unabhängige Leasingsuche“. Die Plattform des Unternehmens „bündelt mehr als 275.000 Leasingangebote unterschiedlicher Anbieter und unterstützt Privat- und Gewerbekunden dabei, passende Fahrzeuge zu finden und Konditionen zu vergleichen“. Im Zuge des Einstiegs verstärkt get.de Partners-Gründer Robin Tschöpe die Geschäftsleitung von GoLeasy. Mehr über GoLeasy
accompio – techbold
+++ Die accompio Gruppe übernimmt die 2015 gegründete Wiener techbold technology group. „Die Übernahme ist ein weiterer konsequenter Schritt in unserer Buy-and-Build-Strategie: Wir bauen systematisch die führende IT-Services-Plattform im DACH-Raum auf“, heißt es in einer Presseinfo. techbold, auf IT-Outsourcing, Cloud-Lösungen sowie Cybersecurity für kleine und mittlere Unternehmen spezialisiert, übernahm in den vergangenen Jahren rund 20 Unternehmen. Im Zuge der Übernahme wird techbold mit knapp 40 Millionen bewertet – siehe Brutkasten. Zur accompio Gruppe gehören derzeit mehr als 15 Unternehmen (Umsatz: 100 Millionen). Das Unternehmen wird von der Münchner Private-Equity-Gesellschaft EOS Partners finanziell unterstützt. Mehr über accompio
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): azrael74
Digital Business & Startups
Söders Raumfahrt-Größenwahn: Ups, er hatte recht
Bayerns „Bavaria One“-Programm wurde einst belächelt. Jetzt müssen wir dafür sogar dankbar sein.
Es war 2018, als alle über Bayern lachten. Also: ich auch. Aber wir in Norddeutschland haben ohnehin eine angeborene Aversion gegen die Bayern. Da kann man nichts machen.
Jedenfalls: Damals hatte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) gerade seine Raumfahrtinitiative „Bavaria One“ angekündigt. Der allgemeine Tenor: Der kleine Freistaat will also bei den Russen, Amerikanern und Chinesen mitmischen – größenwahnsinnig. Und auch ein bisschen putzig. „Söderchens Mondfahrt“ nannte Satiriker Oliver Kalkhofe das Vorhaben damals. He he, lustig – auch, weil man sich Söder direkt in einer kleinen blau-weißen Rakete vorstellt, oder?
Na ja, Plottwist: Nicht mal zehn Jahre später gibt es wirklich eine bayerische Raumfahrt-Industrie. Ja, Sapperlot! Und in dieser Woche gab’s einiges dazu zu vermelden.
Was ist passiert?
Erfolg Nummer eins: Am Samstagabend hat es erstmals eine deutsche Rakete in den Orbit geschafft. Das gilt als Meilenstein in der Entwicklung. Sie stammt von dem bayerischen Startup Isar Aerospace. „Spectrum“ ist eine sogenannte Trägerrakete. Zukünftig soll sie Satelliten in die Umlaufbahn bringen – also Unternehmen wie SpaceX-Konkurrenz machen. Oder zumindest eine europäische Alternative darstellen.
Lest auch
Erfolg Nummer zwei: Am Dienstag wurde bekannt, dass es das europäische Startup The Exploration Company geschafft hat, 450 Millionen US-Dollar von Investoren einzusammeln. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz im Raum München und weitere Standorte unter anderem in Frankreich, Spanien und Italien. The Exploration Company entwickelt wiederverwendbare Raumfahrzeuge, die irgendwann mal eine Infrastruktur ins All ermöglichen sollen – zum Beispiel, um die Raumstation ISS mit neuem Personal oder Fracht versorgen zu können.
Warum ist das wichtig?
Spätestens seit dem Erfolg von Elon Musks Space X ist klar, dass das Weltall zukünftig eine entscheidende Größe in der Weltwirtschaft – ja, sogar bei der Verteidigung – spielen wird. Schon jetzt umkreisen etwa 13.000 aktive Satelliten die Erde. Das sind ungefähr zehnmal so viele wie noch vor zehn Jahren. Und ein großer Teil davon gehört zum Starlink-Netzwerk von SpaceX. Europa ist dementsprechend abhängig. Und Startups wie Isar Aerospace und The Exploration Company aus Bayern versuchen das zu ändern. Und sind damit zumindest auf einem guten Weg.
Was hat das mit Bavaria One zu tun?
Dass mindestens zwei der bis dato erfolgreichsten europäischen Space Tech Startups aus dem Raum München kommen, ist zumindest kein Zufall. Das Programm finanziert zwar selbst keine Startups, aber baut ein Ökosystem, das die richtigen Bedingungen bietet, unter denen diese Startups wachsen können. Der vielleicht greifbarste Erfolg von Bavaria One ist die neue Luft- und Raumfahrtfakultät der Technischen Universität München in Ottobrunn. Aus einer zuvor sehr kleinen universitären Raumfahrtlandschaft wurde eine eigenständige Fakultät mit zahlreichen neuen Professuren aufgebaut. Für Unternehmen kann das entscheiden sein, weil dadurch mehr Ingenieure und Forscher in der Region ausgebildet werden. Und schon entsteht ein eigenes Ökosystem.
Mia san Mia
Helmut Schmidt sagte mal, wer Visionen habe, solle zum Arzt gehen. Der SPD-Mann stand für eine unaufgeregte, pragmatische Politik. Das war allerdings 1980 – und die Welt hat sich seitdem massiv verändert. Oder wie ein anderer, ähnlich bekannter Deutscher später rappte: „Die Zeiten ändern sich, die Zeiten ändern dich.“ (Ihr merkt, wir sind hier bei den Zitaten breit aufgestellt.)
Vielleicht geht’s ja auch einfach gar nicht mehr ohne Visionen – und ein bisschen Größenwahn. Denn das Tempo, in dem sich alles verändert, wird nicht in Deutschland bestimmt. Trotzdem müssen auch wir hier alle mit den Konsequenzen leben.
Der Startup-Szene kommt dabei eine besondere Rolle zu. Hier hat man seit Jahren Visionen (und eh keine Zeit für Arztbesuche). Es ist gut, wenn das auch von der Politik nicht nur verstanden, sondern auch unterstützt wird. Bayern, unter der Leitung von Söder, setzt sich seit Jahren für Startups und Innovationen ein. Nicht nur die Raumfahrt konnte dort zuletzt florieren, sondern insgesamt die Deeptech-Branche. So hat sich in Bayern rund um die TUM ein ganzes Ökosystem entwickelt, das im kommenden Jahrzehnt Milliarden erwirtschaften könnte. Und das wird schon lange nicht mehr belächelt.
Auf die Gefahr, dass meine Heimat, Bremen, mich ausweisen wird, sag ich’s jetzt einfach: Mia san Mia, gebt dem Söderchen seine Mondfahrt!
Lest auch
Digital Business & Startups
DHDL: Gründer von Piesel Piepser geben jetzt Unternehmen an Sohn ab
Nach 30 Jahren suchen Marlon und Elke Osthoff erstmals einen Investor für ihr Familienunternehmen – und gewinnen zwei Geldgeber bei „Die Höhle der Löwen“. Doch nach der Sendung wagen sie einen neuen Schritt.
Ihre Verkäufe stagnieren, ihnen fehlt eine Online-Strategie und beim Pitch stocken ihre Worte immer wieder: Trotzdem überzeugen Elke und Marlon Osthoff in „Die Höhle der Löwen“ zwei Investoren. Janna Ensthaler und Carsten Maschmeyer steigen ein bei ihrem Startup. Doch das Ehepaar muss seinen Betrieb neu aufstellen, fordern Ensthaler und Maschmeyer.
Vor 30 Jahren haben die Osthoffs den Piesel Piepser entwickelt. Mit dem Gerät sollen Kinder lernen, nachts rechtzeitig aufzuwachen und auf die Toilette zu gehen. Ein Sensor in der Unterwäsche löst bereits bei wenigen Tropfen Urin den Alarm aus. Das Thema betreffe viele Familien: Nach Angaben der Gründer macht etwa jedes siebte Kind bis zum sechsten Lebensjahr ins Bett.
Lest auch
„Die Höhle der Löwen“: Ehepaar verkauft 100.000 Piesel Piepser – doch der Erfolg bleibt aus
Über die Jahre verkaufen die Osthoffs rund 100.000 Geräte. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten häufig auf ärztliche Verordnung. Trotzdem bleibt der große Durchbruch aus. Der Umsatz stagniert zuletzt bei rund 200.000 Euro pro Jahr. Bestellungen bearbeiten die Gründer weitgehend selbst, der Vertrieb läuft vor allem über Kinderärzte und medizinische Fachkongresse. Einen Online-Shop bauten sie nie auf. Käufer bestellen stattdessen per E-Mail.
In „Die Höhle der Löwen“ suchen die Osthoffs deshalb auch Unterstützung beim Vertrieb und bei der Professionalisierung des Unternehmens. „Wir sind einfach zu klein und haben es nie geschafft, den richtigen Weg einzuschlagen und an die richtigen Kontakte zu gehen“, sagt Marlon Osthoff in der Sendung. Mit Anfang 60, nach 43 Ehejahren, brauchen sie außerdem Geld fürs Alter. „Ich habe tatsächlich richtig derbe Existenzängste”, sagt Marlon Osthoff.
Das Ehepaar hofft jetzt, dass ein Investor ihrem Produkt nach 30 Jahren neuen Anschub gibt. 100.000 Euro bieten sie den Gründern für zehn Prozent der Anteile am Unternehmen. Doch im Pitch vor den Löwen suchen die Gründer immer wieder nach Worten. „Ich bin so nervös. Ich finde gerade den Faden nicht”, sagt Elke Osthoff dabei den Löwen.
Das berührt die Jury. „Die Höhle der Löwen ist ein sehr großer Auftritt”, sagt Frank Thelen. “Ein- und ausatmen”, versucht Janna Ensthaler das Gründer-Paar zu beruhigen.
Lest auch
Piesel Piepser braucht neuen CEO
Am Ende steigen Ralf Dümmel, Andreas Herb und Frank Thelen aus. Doch Janna Ensthaler und Carsten Maschmeyer halten den Piesel Piepser für ein gutes Produkt in einem relevanten Markt – und würdigen ihr Durchhaltevermögen trotz zahlreicher Rückschläge in drei Jahrzehnten. Es gibt allerdings auch ein großes Aber: Aus Sicht der Löwen liegt die größte Schwäche in der Unternehmensführung und Vermarktung des Piesel Piepsers.
Deshalb bieten sie den Gründern die geforderten 100.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile. Allerdings knüpfen sie ihre Investition an eine Bedingung: Die Osthoffs sollen einen neuen, jüngeren Geschäftsführer finden und ihm 20 bis 30 Prozent des Unternehmens überschreiben. Der neue CEO soll frischen Wind ins Geschäft bringen und vor allem den Vertrieb professionell aufbauen. Falls nötig, wollen die Investoren sogar das Gehalt der neuen Führungskraft finanzieren.
Marlon und Elke Osthoff nehmen den Deal mit doppelter Löwenpower an. Wie es danach weiterging, hat Gründerszene nachgefragt.
Kein Deal, aber neue Pläne für Piesel Piepser
„Wir sind unseren Löwen Janna und Carsten sehr dankbar – nicht nur für die Unterstützung während der Show, sondern vor allem für die offenen und guten Gespräche danach und die vertrauensvolle Zusammenarbeit bis heute“, teilen uns die zwei mit. „Wir haben uns jedoch gemeinsam dazu entschieden, die weiteren Schritte zunächst zurückzustellen.“
Das Unternehmen bleibt in Familienhand: Sohn Dustin ist mit seiner Frau bei Piesel Piepser eingestiegen. Sie führen und entwickeln nun das Unternehmen weiter. „Inzwischen ist für uns der richtige Zeitpunkt gekommen, die Zukunft von Piesel Piepser langfristig zu gestalten und die Verantwortung innerhalb unserer Familie an die nächste Generation zu übergeben“, sagt das Ehepaar. „Sowohl aufgrund unseres Alters als auch der gesundheitlichen Situation von Marlon möchten wir diesen Schritt jetzt gehen.“
Lest auch
Carsten Maschmeyer sagt auf Anfrage von Gründerszene: „Solche Schritte brauchen die nötige Zeit und sollten nicht unter zusätzlichem Druck stattfinden. Unser Interesse an Piesel Piepser besteht weiterhin, und ich freue mich, wenn wir die Gespräche zu einem passenden Zeitpunkt wieder aufnehmen.“
Auch Janna Ensthaler will den Osthoffs Zeit geben. Sie „leben für ihr Unternehmen – das spürt man sofort. Deshalb war es uns in diesem Fall besonders wichtig, nicht um jeden Preis auf einen Deal zu drängen, sondern gemeinsam herauszufinden, was für die Familie Osthoff und das Unternehmen langfristig das Richtige ist. Im Vordergrund steht nun zunächst die Übergabe an die nächste Generation. Diesen Weg begleiten wir sehr gerne weiter und stehen der Familie auch künftig mit Rat und Tat zur Seite.“
Piesel Piepser bleibt damit vorerst am Markt – ob mit oder ohne DHDL-Investoren.
Digital Business & Startups
Bits & Pretzels 2026: Das erwartet die Besucher in diesem Jahr
Einmal mehr bringt Bits & Pretzels das Startup-Ökosystem Europas zusammen. Im Fokus stehen neue Technologien, Innovationen und die Menschen hinter dem Fortschritt.
Bits & Pretzels
Vom 28. bis 30. September 2026 kehrt Bits & Pretzels während der legendären Oktoberfest-Feierlichkeiten nach München zurück und bringt erneut Europas Startup-Ökosystem zusammen, diesmal unter dem Motto „Human After All“.
Die Konferenz wird 7500 Teilnehmer begrüßen, darunter 2000 Investoren sowie Gründer, Unternehmensentscheider und politische Entscheidungsträger aus ganz Europa und darüber hinaus. Ihr Ziel bleibt unverändert: Gründer dabei zu unterstützen, Kontakte zu knüpfen, zu lernen und zu wachsen.
Erfahrt jetzt mehr über Bits & Pretzels 2026!
Technologie trifft Menschlichkeit
Die Ausgabe 2026 wird sich mit transformativen Technologien beschäftigen und zugleich die Menschen dahinter in den Mittelpunkt der Diskussion stellen. Zu den Top-Speakern zählen der Medienunternehmer und Host von „The Diary of a CEO“, Steven Bartlett, sowie der Comedian, Produzent und Moderator von „The Daily Show“, Trevor Noah. Mit ihren Gesprächen über Führung, Wirtschaft und Gesellschaft haben sie weltweit Millionen von Menschen erreicht.
„Im Einklang mit dem Motto ‚Human After All‘ rückt das Programm 2026 die Resilienz von Gründern, die menschlichen Qualitäten, die zum Erfolg führen, sowie die Frage in den Fokus, wie Unternehmer die richtige Denkweise entwickeln können, um ihre Ziele zu erreichen“, sagt Bernd Storm vans Gravesande, Mitgründer von Bits & Pretzels.
Neben Steven Bartlett und Trevor Noah werden auch Führungspersönlichkeiten einiger der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas auf der Bühne stehen, darunter Legora, n8n, Dash0 und Langdock sowie viele weitere. Im Rahmen des Programms sprechen die Speaker über die größten Chancen und Herausforderungen, die Europas Innovationslandschaft prägen – von angewandter KI über Verteidigung, Fintech und Deeptech bis hin zur Raumfahrttechnologie.
„Es ist eine sehr spannende Zeit für einen Besuch in München. Die Stadt wächst rasant, insbesondere in den Bereichen Deeptech und Verteidigung, mit herausragenden Startups und Rekordfinanzierungsrunden. München entwickelt sich eindeutig zu einem der führenden Technologiezentren Europas, und hier zeichnen sich bereits viele der nächsten großen Trends ab“, sagt Bits & Pretzels Co-Host Felix Haas.
Bits & Pretzels
Von Gründern für Gründer
Die Unterstützung von Gründern stand schon immer im Mittelpunkt von Bits & Pretzels. Daher bietet die Veranstaltung eine Vielzahl von Formaten, die Startups dabei helfen sollen, ihre Ziele zu erreichen.
Die Startup Exhibition bietet jungen Unternehmen die Möglichkeit, ihre Produkte zu präsentieren, während strukturierte Networking-Sessions Gründer mit potenziellen Partnern, Investoren und Führungspersönlichkeiten aus der Branche zusammenbringen. Ziel ist es, Beziehungen aufzubauen, die weit über die dreitägige Veranstaltung hinaus Bestand haben.
Das Investorenprogramm wird erneut mehr als 2000 Kapitalgeber zusammenbringen, während der CIO AI Summit Führungskräfte aus Unternehmen mit dem Startup-Ökosystem vernetzt und so Möglichkeiten für Partnerschaften und Investitionen schafft.
„Bits & Pretzels wurde von Gründern für Gründer aufgebaut“, sagt Mitgründer Andy Bruckschlögl. „Unsere Mission ist es jedes Jahr, Startups den Zugang und die Sichtbarkeit zu verschaffen, die sie für ihren Erfolg brauchen.“
Wie jedes Jahr endet die Konferenz mit ihrem traditionellen Networking-Erlebnis auf dem Münchner Oktoberfest. Am Abschlusstag kommen die Teilnehmer im Schottenhamel-Festzelt zusammen, wo die Gespräche bei einem Bier weitergehen – eine der Traditionen, mit denen sich Bits & Pretzels von anderen Startup-Events in Europa abhebt.
-
Entwicklung & Codevor 1 MonatKommentar: KI-Verbote in Open-Source-Projekten können KI nicht stoppen
-
UX/UI & Webdesignvor 2 MonatenRegional & mit Gefühl: Identity für Klimafonds Baden-Württemberg › PAGE online
-
UX/UI & Webdesignvor 2 MonatenVom Scribble zur Sammelkarte: Kreativer KI-Workflow mit Adobe Photoshop, Illustrator und Firefly Boards › PAGE online
-
Datenschutz & Sicherheitvor 2 MonatenKommentar: OpenAI – KI-Sicherheit nur ein Marketing-Gag?
-
Online Marketing & SEOvor 2 MonatenGoogle Unternehmensprofil optimieren ► Anleitung & Tipps
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – Herman Miller vor Flexispot
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
Top 10: Der beste Saugroboter mit Wischfunktion im Test – Testsieger Roborock
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenSchriftfamilie Mainboard: Technisch und windschnittig › PAGE online
