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GTA 6: Beliebtes Spiel verschiebt sich drastisch


Es ist offiziell: Nach jahrelangem Warten und zahllosen Spekulationen müssen sich Fans des Open-World-Klassikers noch länger gedulden. Rockstar Games will triftige Gründe liefern. Und was bedeutet das nun für Fans?

Rockstar Games hat es offiziell bestätigt: GTA 6 wird erneut verschoben. Das Entwicklerstudio begründet die Entscheidung damit, dass das Spiel noch nicht den hohen Qualitätsstandards entspreche, die man sich selbst gesetzt habe. Statt eine unfertige Version zu veröffentlichen, wolle man Grand Theft Auto VI lieber „bis ins letzte Detail polieren“.

Warum die erneute Verschiebung?

Für viele Spieler mag diese Nachricht enttäuschend sein – schließlich gehört GTA 6 zu den meist erwarteten Games der letzten Dekade. Doch wer Rockstar kennt, weiß, dass das Studio selten halbe Sachen macht. Schon frühere Titel wie GTA V oder Red Dead Redemption 2 profitierten von längeren Entwicklungszeiten und wurden am Ende zu Meilensteinen des Genres.

Der neue geplante Veröffentlichungstermin ist der 16. November 2026. Ursprünglich war der Launch für Herbst 2025 angesetzt, später dann auf Mai 2026 verschoben – und nun steht fest: Wir müssen noch mindestens ein weiteres Jahr warten. Damit entwickelt sich GTA 6 langsam aber sicher zu einem der am längsten erwarteten Spiele aller Zeiten.

Was wissen wir bisher über GTA VI?

Über die Handlung und das Setting ist inzwischen immerhin ein bisschen mehr bekannt. Das Spiel spielt im fiktiven US-Bundesstaat Leonida, der stark an Florida angelehnt ist. Als Protagonisten stehen das kriminelle Duo Jason und Lucia im Mittelpunkt, die gemeinsam auf Verbrechenszüge gehen – ein Konzept, das an das klassische „Bonnie-und-Clyde“-Motiv erinnert. Abgesehen von den bisher veröffentlichten Trailern hält Rockstar jedoch viele Details weiterhin geheim.

So bleibt den Fans aktuell nur eines: warten. Doch wenn Rockstar seinem Ruf treu bleibt, dürfte sich die Geduld am Ende lohnen. GTA 6 soll nicht nur größer, realistischer und lebendiger werden als jeder Vorgänger, sondern auch zeigen, warum die Serie seit über 20 Jahren Gaming-Geschichte schreibt. Qualität statt Eile – das scheint auch diesmal das Motto zu sein.



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Ecovacs-Saugroboter rutscht auf unter 400 Euro


Wer die zeitaufwendige Bodenpflege größtenteils abgeben möchte, findet aktuell bei Amazon eine spannende Gelegenheit. Dort ist ein Saugroboter von Ecovacs inklusive Wischfunktion und All-in-One-Station deutlich im Preis gesenkt. Durch einen Rabatt von 50 Prozent fällt der Preis auf unter 400 Euro.

Ecovacs gehört seit Jahren zu den führenden Marken im Bereich smarter Haushaltshelfer. Für den Deebot T50 Omni Gen 2 werden üblicherweise rund 800 Euro fällig, doch Amazon reduziert den Preis momentan massiv. Dadurch spart Ihr etwa 350 Euro im Vergleich zum unverbindlichen Verkaufspreis. Welche Ausstattung der Reinigungsroboter mitbringt und ob sich das Angebot tatsächlich lohnt, zeigt ein genauer Blick.

Hohe Saugkraft, intelligente Wischtechnik und automatische Pflege

Der Deebot T50 Omni Gen 2 ist noch nicht lange erhältlich, weshalb der starke Preisnachlass besonders überrascht. Mit einer Saugleistung von bis zu 21.000 Pascal reinigt er sowohl harte Böden als auch Teppiche gründlich. Eine ausfahrbare Seitenbürste erreicht selbst schwer zugängliche Ecken, während eine spezielle Hauptbürste effektiv verhindert, dass sich Haare verfangen.

Neben dem Saugen übernimmt das Gerät auch die Nassreinigung: Zwei rotierende Wischmops beseitigen selbst hartnäckige, angetrocknete Verschmutzungen. Erkennt der Roboter Teppichflächen, hebt er die Wischmops automatisch an, sodass Textilböden trocken und sauber bleiben. Dank moderner 3D-Hinderniserkennung navigiert der Saugroboter sicher durch Eure Wohnräume und weicht Möbeln sowie herumliegenden Gegenständen zuverlässig aus. Die mitgelieferte All-in-One-Station nimmt Euch zusätzlich fast die komplette Wartung ab. Sie füllt frisches Wasser nach, sammelt den Schmutz ein, reinigt die Wischmops selbstständig und trocknet sie anschließend, um Geruchsbildung und Schimmel zu vermeiden. Bei besonders stark verschmutzten Bereichen kehrt der Roboter automatisch zurück und reinigt diese erneut.

Starker Deal mit hohem Sparpotenzial

Amazon reduziert den Preis des Ecovacs Deebot T50 Omni Gen 2 aktuell um 50 Prozent auf nur noch 399 Euro. Für einen Saugroboter dieser Klasse inklusive vollautomatischer Reinigungsstation ist das ein äußerst spannendes Angebot. Der Versand erfolgt kostenfrei, sodass keine zusätzlichen Kosten entstehen. Wie lange der reduzierte Preis verfügbar bleibt, ist nicht bekannt – wer Interesse hat, sollte daher nicht allzu lange zögern.





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WireView Pro II: Neue Firmware und Software mit vielen Verbesserungen


WireView Pro II: Neue Firmware und Software mit vielen Verbesserungen

Thermal Grizzly hat für das WireView Pro II (Test) eine neue Firmware und auch eine überarbeitete Software zur Verfügung gestellt. Vor allem letztere funktioniert nun deutlich besser, doch auch die neue Firmware bringt spürbare Vorteile mit sich. WireView Pro II dient dem Schutz des 12V-2×6-Grafikkartensteckers.

Firmware und Software machen einen spürbaren Schritt

Die Software hört nun auf die Version 1.0.3 und erlaubt unter anderem einen deutlich einfacheren Flash-Vorgang für die Firmware. Nun ist es nicht mehr nötig, eine manuelle Installation vorzunehmen, der gesamte Vorgang funktioniert in der Software. Damit lässt sich das WireView Pro II innerhalb weniger Sekunden auf die aktuelle Firmware „v03“ aktualisieren.

Thermal Grizzly nennt genau drei Änderungen für die neue Software. So soll die Messgenauigkeit verbessert worden sein, dasselbe gilt für die Bildung des Durchschnittswerts, den das Tool ausgeben kann. Darüber hinaus wurde die „Imbalanced Warning“ von 30 Prozent auf 40 Prozent zwischen den sechs Stromadern und zugleich die Mindeststromstärke, bevor es eine Warnung gibt, von 5 auf 6 Ampere erhöht. Bei recht vielen Nutzern hat das WireView Pro II eine solche Imbalanced-Warnung ausgegeben, obwohl diese an sich keine Gefahr darstellt – so ist es auch im Test auf ComputerBase passiert.

Firmware v03 des WireView Pro II

Das Display lässt sich nun abschalten

Darüber hinaus kann das WireView Pro II nun das Display eigenständig komplett abschalten. Zwar gab es bereits bei der Release-Firmware einen Schlafmodus, doch hat dieser die Displayhelligkeit nur auf bis zu 10 Prozent reduziert. Mit der Firmware v03 kann der Schlafmodus das Display auch komplett abschalten.

Die neue Software 1.0.3 bringt ebenso einige Neuerungen mit sich, was auch nötig gewesen ist. Die Launch-Version war noch eine Beta-Fassung mit zahlreichen Problemen. Auch die neue Version ist nicht perfekt, arbeitet nun aber deutlich fehlerfreier und auch zuverlässiger – darüber hinaus sind neue Features hinzugekommen.

Software 1.0.3 des WireView Pro II

So kann nun auch die Software Warnmeldungen ausgeben, was bis jetzt nicht möglich gewesen ist. Darüber hinaus kann die Logging-Funktion des Tools ausgelesen und es kann auch eine CSV-Datei erstellt werden. Auch die Diagrammfunktion des Tools funktioniert deutlich besser. Was dagegen nach wie vor ein Problem darstellt, ist die GPU-Last der Software, wenn diese geöffnet und aktiv auf dem Monitor dargestellt wird. Dann wird die Grafikkarte nach wie vor stark belastet, was Thermal Grizzly auch als Fehler angibt. Hier soll es zu einem späteren Zeitpunkt Verbesserungen geben. Ist das Tool gestartet und wird minimiert im Hintergrund ausgeführt, erzeugt es keine GPU-Last.

Ab 120 Euro verfügbar mit 5 bis 6 Wochen Lieferzeit

Das WireView Pro II kann aktuell für 120 Euro bei Thermal Grizzly erworben werden. Es ist eine Lieferzeit von fünf bis sechs Wochen angegeben. Die Firmware v03 und die Software 1.0.3 können direkt beim Hersteller heruntergeladen werden.



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Das ist ab sofort möglich


Ihr sagt Eurem Smart Home, wie Ihr Euch fühlen wollt, und die perfekte Lichtstimmung erscheint wie von Geisterhand. Genau das verspricht die neueste Steuerungsmöglichkeit bei Philips Hue im aktuellen Update.

Viele Hue-Fans haben monatelang darauf gewartet. Die smarte Lichtsteuerung per natürlicher Sprache verstehen und umsetzen zu können, ohne sich durch Menüs zu klicken oder Szenen mühselig selbst zu bauen.

Neue Steuerungsmöglichkeit für Hue-Geräte

Mit der Version 5.60.1 der Hue-App erscheint unten rechts auf der Startseite ein neues Icon. Direkt dort, wo früher die Suche war. Dahinter verbirgt sich der Hue-AI-Assistent, der Lichtstimmungen, Szenen und Automatisierungen auf Zuruf oder per Texteingabe erstellt. So könnt Ihr etwa ein warmes Licht einstellen oder für eine produktive Arbeitsbeleuchtung sorgen.

Änderung für Hue-Nutzer
Änderung für Hue-Nutzer Bildquelle: nextpit / Thomas Kern

Der KI-Assistent kann echte Automatisierungen erstellen, komplexe Szenen vorschlagen und sogar auf Eure Stimmung eingehen. Und genau das liefert der AI-Assistent jetzt in Deutsch, Spanisch und Niederländisch. Wer also bisher an der Sprachbarriere gescheitert ist, kann jetzt endlich loslegen.

Was den Assistenten besonders macht: Er versteht nicht nur simple Kommandos. Ihr könnt ihm komplexe Verhaltensweisen beschreiben, etwa „Schalte jeden Abend um 20:30 Uhr das Licht im Wohnzimmer auf warm und dimm es um 50 % herunter“. Die KI-Hilfe setzt das in eine Automation um, die Ihr vor der Aktivierung noch feinjustieren könnt.

Was Ihr jetzt benötigt und was noch kommt

Die neue Funktion ist direkt nach dem Update verfügbar, sofern Ihr die aktuelle Hue-App installiert habt und ggf. auch Eure Hue Bridge (Pro) auf den neuesten Stand bringt. Danach könnt Ihr den Assistenten sofort nutzen, per Tippen oder Spracheingabe. Solltet Ihr den KI-Assistenten nicht nutzen wollen, lässt er sich über die Drei-Punkte-Menüoption problemlos wieder deaktivieren.



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