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HDDs und SSDs: Wie viel Speicherplatz welcher Art habt ihr im PC verbaut?


Auf welche Formfaktoren, Schnittstellen und NAND-Typen setzt ihr beim PC-Massen­speicher? Wie viele TB sind insgesamt verbaut? Wie viele SSDs tragen dazu bei und wie hoch ist das tägliche Schreib­aufkommen? In der heutigen Sonntagsfrage geht es um diese und weitere Fragen zum Thema Festplatten und Flash-Speicher im eigenen PC.

Worauf speichert ihr an eurem Computer?

Passend zur gerade erst neu aufgelegten SSD-Kaufberatung auf ComputerBase geht es in der heutigen Sonntagsfrage um Massenspeicher im PC. Los geht es mit der Umfrage, welche Speichertypen und Formfaktoren die Community überhaupt in ihren eigenen Rechnern im Einsatz hat.

Welche Datenträger-Typen hast du in deinem PC verbaut?

Und auf welche Schnittstellen wird dabei gesetzt?

Auf welche Speicher-Schnittstellen setzt du in deinem PC?
  • SATA

  • NVMe – PCIe 3.0

  • NVMe – PCIe 4.0

  • NVMe – PCIe 5.0

  • U.2 / U.3

Wie viel Speicherplatz habt ihr verbaut?

Wenn ihr alle verbauten HDDs und SSDs aufsummiert, wie viel Speicherplatz habt ihr an eurem Rechner zur Verfügung? Es geht ausschließlich um direkt im Gerät verbaute Speichermedien. Externe Laufwerke, NAS-Speicher oder auch Cloud-Speicher sind folglich außen vor.

Wie viele TB Speicherplatz hast du in deinem PC insgesamt verbaut?
  • unter 1 TB

  • 1 TB bis unter 2 TB

  • 2 TB bis unter 3 TB

  • 3 TB bis unter 4 TB

  • 4 TB bis unter 5 TB

  • 5 TB bis unter 6 TB

  • 6 TB bis unter 7 TB

  • 7 TB bis unter 8 TB

  • 8 TB bis unter 9 TB

  • 9 TB bis unter 10 TB

  • 10 TB bis unter 15 TB

  • 15 TB bis unter 20 TB

  • 20 TB bis unter 30 TB

  • 30 TB oder mehr

Falls ihr im System HDDs nutzt: Wie viele TB bietet das größte verbaute Modell? Wer keine HDD verbaut hat, sollte sich hier enthalten.

Wie viel Speicherplatz bietet die größte HDD im System?
  • unter 1 TB

  • ab 1 TB

  • ab 2 TB

  • ab 4 TB

  • ab 8 TB

  • ab 10 TB

  • ab 14 TB

  • ab 16 TB

  • ab 18 TB

  • ab 20 TB

Die gleiche Frage folgt jetzt für SSDs: Wie viele GB oder TB Speicherplatz bietet die größte im PC verbaute SSD? Wer gar keine nutzt, sollte sich enthalten.

Wie viel Speicherplatz bietet die größte SSD im System?
  • unter 256 GB

  • ab 256 GB

  • ab 512 GB

  • ab 1 TB

  • ab 2 TB

  • ab 4 TB

  • ab 8 TB

Welcher Machart sind eure SSDs?

Die nachfolgenden beiden Fragen dürften aufmerksamen Leserinnen und Lesern bekannt vorkommen, denn sie entstammen der Sonntagsfrage vom vergangenen Wochenende und beziehen sich entsprechend ausschließlich auf Gaming-PCs im Eigenbau. Der Vollständigkeit halber sind sie an dieser Stelle aber noch einmal eingebettet. Wer vor einer Woche nicht abgestimmt hat, kann das also jetzt nachholen. Zuerst geht es um die Anzahl der SSDs.

Wie viele SSDs hast du im Gaming-Rechner verbaut?
  • 1

  • 2

  • 3

  • 4

  • 5

  • mehr als 5

  • gar keine

Und anschließend um deren Hersteller. Gerne könnt ihr in den Kommentaren ins Detail gehen und konkret nennen, welche Modelle ihr verbaut habt.

Von welchem Hersteller sind die SSDs im Eigenbau-Gaming-PC?

Noch nicht gefragt wurde hingegen, welche NAND-Typen ihr im Rechner verbaut habt: Setzt ihr beispielsweise ausschließlich auf SSDs mit TLC- oder gar MLC-SSDs? Oder habt ihr vielleicht auch Modelle mit QLC-Technik verbaut?

Welche NAND-Typen sind bei deinen SSDs im PC vertreten?
  • SLC (Single-Level Cell, 1 Bit pro Zelle)

  • MLC (Multi-Level Cell, 2 Bit pro Zelle)

  • TLC (Triple-Level Cell, 3 Bit pro Zelle)

  • QLC (Quad-Level Cell, 4 Bit pro Zelle)

Wie viel schreibt ihr täglich auf eure SSDs?

Die verschiedenen NAND-Flash-Typen machen unter anderem einen Unterschied bei der Haltbarkeit. Gemeinhin bieten SSDs mit weniger Spannungszuständen pro Zelle eine bessere Langlebigkeit. Relevant ist daher, wie viel auf den jeweiligen Laufwerken durchschnittlich pro Tag geschrieben wird.

Die zur Berechnung dieses Werts nötigen Parameter lassen sich beispielsweise mit der freien Software CrystalDiskInfo (Download auf ComputerBase) auslesen.

Die gesuchten beiden Parameter in CrystalDiskInfo
Die gesuchten beiden Parameter in CrystalDiskInfo

So werden unter anderem die über die bisherige Lebenszeit der SSD insgesamt geschriebenen GB an Daten sowie die totalen Betriebsstunden angezeigt. Diese beiden im Screenshot markierten Werte gilt es anschließend, in diese Formel einzusetzen:

Tägliches Schreibaufkommen = Schreibvorgänge (gesamt) / Betriebsstunden × 24

Das durchschnittliche tägliche Schreibaufkommen ergibt sich entsprechend aus den gesamt geschriebenen GB geteilt durch die Betriebsstunden mal 24 Stunden. Wie sieht es bei eurer primären SSD aus, auf der das Betriebssystem installiert ist?

Wie viele TB schreibst du täglich im Durchschnitt auf deiner primären SSD?
  • 0 bis unter 20 GB / Tag

  • 20 bis unter 40 GB / Tag

  • 40 bis unter 60 GB / Tag

  • 60 bis unter 80 GB / Tag

  • 80 bis unter 100 GB / Tag

  • 100 bis unter 120 GB / Tag

  • 120 bis unter 140 GB / Tag

  • 140 bis unter 160 GB / Tag

  • 160 bis unter 180 GB / Tag

  • 180 bis unter 200 GB / Tag

  • über 200 GB / Tag

Und auf welches Ergebnis kommt ihr bei eurer Spiele-SSD, falls vorhanden? Wer keine dedizierte SSD für Spiele verwendet, sollte sich bei dieser Umfrage enthalten.

Wie viele TB schreibst du täglich im Durchschnitt auf deiner Spiele-SSD?
  • 0 bis unter 20 GB / Tag

  • 20 bis unter 40 GB / Tag

  • 40 bis unter 60 GB / Tag

  • 60 bis unter 80 GB / Tag

  • 80 bis unter 100 GB / Tag

  • 100 bis unter 120 GB / Tag

  • 120 bis unter 140 GB / Tag

  • 140 bis unter 160 GB / Tag

  • 160 bis unter 180 GB / Tag

  • 180 bis unter 200 GB / Tag

  • über 200 GB / Tag

Betriebsstunden, TBW und Ausfälle

Zum Abschluss gibt es eine bunt gemischte Multiple-Choice-Umfrage. Gerne könnt ihr den Kommentaren im Detail auf einen oder mehrere Aspekte eingehen – und etwa die von euch bisher maximal erreichten TBW auf einer SSD nennen.

Was trifft auf deinen PC und die darin verbauten SSDs zu?
  • In meinem PC setze ich ausschließlich auf SSDs.

  • Ich habe drei oder mehr M.2-SSDs in meinem PC im Einsatz.

  • Ich habe in meinem PC eine SSD im Einsatz, die schon über 30 Tausend Betriebsstunden angesammelt hat.

  • Mir ist schon einmal eine SSD im Betrieb wegen Altersschwäche oder Materialermüdung ausgefallen.

  • Ich habe in meinem PC eine SSD im Einsatz, auf die ich insgesamt schon über 50 TB geschrieben habe.

  • Ich habe in meinem PC eine SSD im Einsatz, auf die ich insgesamt schon über 100 TB geschrieben habe.

  • Eine meiner SSDs erreicht im normalen Betrieb eine Temperatur von 50 °C oder mehr.

  • Eine meiner SSDs erreicht im normalen Betrieb eine Temperatur von 60 °C oder mehr.

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.

Downloads

  • CrystalDiskInfo

    4,9 Sterne

    CrystalDiskInfo ist ein umfangreiches Analyse-Tool für Festplatten und SSDs sämtlicher Hersteller.



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Terminator 2D: No Fate: Ein nostalgischer Trip durch die Arcade-Ära der 1990er


Der Terminator kehrt zurück auf die Bühne eines 2D-Sidescrollers, der ein Arcade-Spiel der 1990er Jahre sein will. Das „2D“ im Titel ist aber nicht nur eine Anspielung auf die zweidimensionale Grafik, sondern auch die Geschichte, denn No Fate lässt den zweiten Spielfilm der Serie miterleben.

Bitmap Bureau, das Studio hinter dem Spiel, verspricht für No Fate „ikonische Szenen aus dem FilmTerminator 2: Tag der Abrechnung, die mit „Originalszenarien“ verbunden werden. Das Spiel hat im Gegensatz zum Film allerdings mehrere Enden. Gespielt wird sowohl in der Haut von Sarah Connor als auch des Killerroboters T-800, um die wildgewordene KI Skynet zu stoppen und die Menschheit vor der Auslöschung zu bewahren.

Spielerisch überzeugt das Terminator-Spiel, bestätigen Rezensionen. Metacritic weist bei 6 Bewertungen einen Schnitt von 78 Punkten aus, Spieler urteilen im Schnitt „positiv“. Gelobt wird beispielsweise von Eurogamer die doppelte Treue der Entwickler: Sie orientieren sich eng am Quellmaterial und ebenso eng an Arcade-Spielen der 1990er-Jahre – Tester entdecken zahlreiche Ähnlichkeiten zu Klassikern, loben aber auch das treffend übernommene Spielerlebnis und neue Ideen, bei denen das Gameplay mit frischen Ideen wie einem Schleich-Abschnitt aufgelockert wird.

Die ganze Story, schreibt die Seite weiter, könne aber schneller durchgespielt als der Film geschaut werden, in unter einer Stunde sei der Abspann erreicht, alles freigeschaltet nach weniger als drei Stunden. Auch das erinnere an die Vorlagen, die sich in einer Sitzung hätten beenden lassen müssen. Der deutsche Ableger von Eurogamer nennt No Fate deshalb einen „genialen Nostalgie-Trip“.

Terminator 2D: No Fate kann für rund 30 Euro für die PlayStation 4 und 5, die Xbox One, Xbox Series-Konsolen, die Nintendo Switch und für den PC erworben werden.

Systemanforderungen

Der Grafik entsprechend fallen die Systemanforderungen für No Fate minimal aus. Ein Core i5-Prozessor, vier Gigabyte RAM und eine Grafikkarte mit einem Gigabyte Videospeicher sind keine nennenswerten Hürden, das Spiel läuft also überall. Auf der Festplatte braucht es lediglich ein Gigabyte freien Platz.



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Rosa & günstig & Glas: Cougar FV150 Mini ist ein Tower für schmales Geld


Rosa & günstig & Glas: Cougar FV150 Mini ist ein Tower für schmales Geld

Bild: Cougar

Spektakulär ist am Cougar FV150 Mini die Farbe: Der Hersteller hat den Mut zu einer rosafarbenen Variante, die neben die schwarzen und weißen Modelle des Glaskasten-Towers tritt. Und zu einem guten Preis, denn der bleibt trotz runder Ausstattung niedrig.

Der Preispunkt des FV150 Mini liegt um die 50-Euro-Marke. Der handelt listet aktuell die schwarze Version für gut 49 Euro, das extrovertiert angemalte rosafarbene Modell kostet drei Euro mehr und damit etwa 52 Euro.

Zu diesem Kurs gibt es einen Glaskasten ohne Experimente, der allerdings alle Basisbedürfnisse an ein Gehäuse abdeckt – und zwar auch solche, die in der Preisklasse nicht immer selbstverständlich sind. Dazu gehören Staubfilter am Boden und Deckel, aber auch ein sinnvoll bestücktes I/O-Panel. Dort befindet sich ein Audio-Ausgang, zudem bietet Cougar zwei USB-3.0- und einen USB-C-3.2-Anschluss an. Gerade hier sparen Budget-Tower oft.

Cougar FV150 Mini (Bild: Cougar)

Innenraum im Detail

Das Platzangebot ist ebenfalls überdurchschnittlich. CPU-Kühler und Grafikkarten werden kaum Einschränkungen gemacht. 170 Millimeter Platz für Kühler reichen, um bis auf ausgesuchte, exotische Ausnahmen alle Modelle am Markt unterzubringen, Grafikkarten über 400 Millimeter Länge gibt es im Consumer-Bereich derzeit nicht.

Für das Netzteil, das hinter dem Mainboard sitzt, gilt ein Längen-Limit von 200 Millimetern. Auch das reicht, wie beim Kühler, für die allermeisten Produkte, selbst im High-End-Bereich. Ebenfalls hinter dem Mainboard befinden sich Festplatten-Montageplätze. Das FV150 Mini nimmt nur zwei Datenträger auf. Ein Montageplatz beherbergt ein 2,5″-Laufwerk, das direkt von unten durch den Gehäuseboden verschraubt wird, ein weiterer mit Halterung entweder ein 3,5″- oder ein 2,5″-Laufwerk.

3 Lüfter zur Kühlung

Werksseitig bestückt Cougar das FV150 Mini mit drei 120-mm-Lüftern (1.200 U/Min), davon zwei Stück mit invertierten Lüfterblättern. Unklar ist, inwieweit sich ihre Drehzahl regeln lässt. Laut Produktseite sind sowohl Beleuchtung als auch Geschwindigkeit fest vorgegeben, die Lüfter verfügen aber über einen 4-Pin-Anschluss.

Weitere Lüfter können an Ober- und Unterseite nachgerüstet werden, wo jeweils zwei 140-mm- oder drei zusätzliche 120-mm-Ventilatoren Platz finden. Wasserkühlungen können mit 360-mm-Radiator in Deckelposition oder 280-mm-Radiator am Seitenteil genutzt werden.

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Diablo IV: Lord of Hatred: Zweite Erweiterung bringt bald den Paladin zurück


Lord of Hatred ist die zweite Erweiterung für Diablo IV. Sie bringt zwei Klassiker zurück: Den Schurken Mephisto sowie als seinen Gegenspieler den Paladin als eine von zwei neuen spielbaren Klassen. Schon im Frühjahr können sich Spieler in die Schlacht gegen den Lord des Hasses stürzen.

Mit dem Add-On setzt Blizzard die Geschichte von Diablo IV dort fort, wo sie mit
Vessel of Hatred (Test) und einem für viele Käufer enttäuschenden Cliffhanger geendet hat. Nun ist es Mephisto, der versucht, die Herrschaft über Sanctuary an sich zu reißen. Widerstand wird ihm in der neuen Region Skovos geleistet, der Heimat der Erstgeborenen wie Lilith, einem für die Serie völlig neuen Schauplatz.

Eine Klasse kommt sofort

Gespielt werden kann mit zwei neuen Klasse. Eine davon ist noch unbekannt, bei der anderen handelt es sich, wie im Vorfeld der Ankündigung bereits durchsickerte, um den Paladin, der mit seinem Glauben, Schwertern, Morgenstern und Schild zu Werk geht. Details zu neuen, klassenspezifischen Gegenständen, Sets sowie den Fähigkeiten beschreibt Blizzard in einem umfangreichen Blog-Eintrag.

Um den Paladin zu spielen, muss jedoch nicht bis zum Frühjahr gewartet werden: Wer die Erweiterung vorbestellt, kann ihn sofort spielen und bekommt darüber hinaus mehr Platz in der Truhe sowie zwei zusätzliche Charakter-Slots. Erscheinen wird das Add On erst am 28. April.

Neues Endgame

Lord of Hatred überarbeitet darüber hinaus das Endgame. Mit „Kriegsplänen“ wird dessen Ausgestaltung in die Hände der Spieler gelegt. Sie sollen darüber selbst Herausforderungen auf Basis ihrer Lieblingsaktivitäten erstellen können, um Belohnungen zu verdienen. Progression wird nun mit neuen Endgame-Fähigkeitsbäumen verknüpft. Als weitere Aktivität kommt „Echoing Hatred“, ein Horde-Modus, dazu.

Blizzard überarbeitet im Zuge der Erweiterung zudem die Fähigkeitsbäume. Fähigkeiten bekommen neue Varianten, der Würfel der Horadrim neue Funktionen. Dazu kommt ein Talisman als neuer Ausrüstungsgegenstand. Änderungen beschränken sich nicht nur auf die Erweiterung: Fähigkeitsbäume will Blizzard für alle Klassen überarbeiten. In welche Richtung es gehen soll, ist unklar. Zudem bekommen alle Spieler einen „Loot Filter“, der ihnen helfen soll, gewünschte Gegenstände ausfindig zu machen.



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