Apps & Mobile Entwicklung
Heimnetzwerk: Woher ist euer WLAN-Router und wie hängt der PC dran?
Diesen Sonntag geht es aufbauend auf der großen Hard- und Softwareumfrage zum Jahreswechsel um die Heimnetzwerke der Community auf ComputerBase. Von welchem Hersteller ist euer WLAN-Router, wie viele Geräte sind angeschlossen, welchem Standard folgt das WLAN und wie ist euer primärer Rechner verbunden?
Im Rahmen der alljährlichen großen Community-Umfrage zu den Hardware- und Software-Präferenzen der Leser auf ComputerBase geht es auch aktuell noch unter anderem um die Themen Heimnetzwerk und Netzwerkspeicher. Die Teilnahme ist noch bis zum 24. Januar 2026 möglich. Unter allen Community-Mitgliedern, die es durch den gesamten Fragenkatalog geschafft haben, verlost die Redaktion fünf ComputerBase-Tassen. Enthaltungen sind dabei auch legitim, falls ihr zu einer Umfrage keine sinnvolle Antwortmöglichkeit findet oder überfragt seid.
- Community-Umfrage 2025: Welche Hardware und IT-Produkte nutzt Du?
Die heutige Sonntagsfrage baut auf den bereits Ende Dezember verfügbaren Fragen auf und widmet sich der Realisierung des Heimnetzwerks der Community, bevor zeitnah Umfragen zum NAS – sofern vorhanden – und zu einem späteren Zeitpunkt eine dedizierte Sonntagsfrage zum Thema Smart Home folgen wird.
Heimnetzwerk und Internetanschluss
Welche Komponenten im eigenen Netzwerk zum Einsatz kommen und wie schnell die Kabelverbindungen in den eigenen vier Wänden sind, wurde im Rahmen der erwähnten Community-Umfrage bereits ermittelt. Der Vollständigkeit halber sind die beiden Umfragen an dieser Stelle noch einmal eingebettet.
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(WLAN-)Router
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 98,0 % ➘ 97,8 % ➘ 97,3 %
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Access Point
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 27,0 % ➚ 28,7 % ➚ 30,0 %
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Repeater
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 31,0 % ➚ 32,8 % ➚ 33,7 %
-
Power-Line-Adapter
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 11,0 % ➘ 9,1 % ➚ 9,2 %
-
Switch
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 50,0 % ➚ 53,9 % ➘ 53,3 %
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10 Mbit/s
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 1,0 % ➘ 0,6 % ➚ 0,7 %
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100 Mbit/s
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 12,0 % ➘ 8,8 % ➚ 9,3 %
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1 Gbit/s
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 72,0 % ➚ 74,2 % ➘ 67,8 %
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2,5 Gbit/s
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 7,0 % ➚ 8,9 % ➚ 13,6 %
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5 Gbit/
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 1,0 % ➘ 0,4 % ➚ 1,0 %
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10 Gbit/s
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 6,0 % ➚ 6,2 % ➚ 6,5 %
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schneller als 10 Gbit/s
Historie: ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ ∅ ➙ 1,0 % ➘ 0,9 % ➚ 1,1 %
Verwiesen sei an dieser Stelle auch auf die jährliche Internetanschluss-Sonntagsfrage, in der es unter anderem um die Geschwindigkeit des Hausanschlusses geht. Und welcher Art ist dieser noch gleich?
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DSL
Historie: 10,3 % ➘ 6,8 % ➚ 10,5 %
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VDSL (Vectoring oder Super Vectoring)
Historie: 37,1 % ➚ 38,0 % ➘ 32,3 %
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(TV-)Kabel
Historie: 32,4 % ➘ 31,2 % ➘ 27,8 %
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Glasfaser (FTTB oder FTTH)
Historie: 17,6 % ➚ 21,5 % ➚ 26,7 %
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4G- oder 5G-Modem
Historie: 2,6 % ➘ 2,5 % ➘ 2,4 %
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Satellit (Starlink o. Ä.)
Historie: 0,4 %
LAN oder WLAN(-Mesh)?
Jetzt folgen zwei weitere Fragen zum Thema, die zuletzt vor zwei Jahren gestellt wurden. Erstens: Wie viele Geräte sind in eurem Haushalt tatsächlich per LAN – also ausschließlich über Kabel – mit dem Router verbunden. Ob das Ethernet-Kabel direkt vom Endgerät zum Router verläuft oder aber ein Switch dazwischen hängt, spielt keine Rolle.
-
Gar keines
Historie: 3,8 %
-
Nur ein Gerät
Historie: 8,5 %
-
2 Geräte
Historie: 9,5 %
-
3 Geräte
Historie: 10,6 %
-
4 bis 5 Geräte
Historie: 20,0 %
-
6 bis 9 Geräte
Historie: 22,1 %
-
10 bis 19 Geräte
Historie: 18,0 %
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20 Geräte oder mehr
Historie: 7,5 %
Ein eigenes WLAN ist heutzutage Standard. Viele Teilnehmer der Community-Umfrage gaben auch an, das eigene kabellose Netzwerk per Repeater oder Powerline zu unterstützen. Aber habt ihr damit ein Mesh-WLAN aufgebaut?
-
Ja, mit mindestens einem WLAN-Repeater.
Historie: 37,0 %
-
Ja, mit mindestens einem Powerline-Repeater.
Historie: 6,0 %
-
Ja, mit mindestens einem WLAN-Router als Mesh-Repeater.
Historie: 19,7 %
-
Nein.
Historie: 46,7 %
Router und WLAN-Standard
Wer ein Mesh konfiguriert hat, verfügt in der Regel über einen potenten Router. Von welchem Hersteller stammt euer Modell? Gemeint ist in dieser Umfrage explizit die Schnittstelle zwischen Internetanbieter und Heimnetzwerk; nachgelagerete Router, die beispielsweise als Mesh-Repeater dienen, zählen nicht.
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Acer
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Asus
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D-Link
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DrayTek
-
Fritz! (ehemals AVM)
-
Huawei
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Keenetic
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Mercusys
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MikroTik
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Netgear
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Starlink
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Synology
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Telekom
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Tenda
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TP-Link
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Ubiquiti
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Vodafone
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Xiaomi
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ZTE
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anderer Hersteller
Einen groben Überblick über Alter und Preisklasse des Routers gibt der neueste und schnellste unterstützte WLAN-Standard. Wie sieht es bei euch zuhause aus?
Wie ist der PC mit dem Router verbunden?
Zum Abschluss sei noch die Frage gestellt, wie ihr euren primären Spiele- oder Arbeitsrechner zuhause mit dem Router verbunden habt. Stehen beide Geräte nebeinander und ein einfaches Kabel reicht aus? Geht die Leitung durch die Wand oder über einen Switch? Oder greift ihr auf eine kabellose Anbindung zurück?
-
LAN, Kabel auf direktem Weg
-
LAN, über eine Hausverkabelung (Kabel in der Wand)
-
LAN, über einen Switch
-
WLAN
Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht
Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwortmöglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.
Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.
Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht
Motivation und Datennutzung
Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.
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Speicherforschung: SK Hynix über 5-Bit-NAND, 3D FeNAND und die fertige CTI-Technologie
Im Dezember hat SK Hynix auf dem International Electron Devices Meeting (IEDM) über Forschungsprojekte im Bereich NAND-Flash referiert. Dazu zählt die Multi-Site-Cell-Technik mit Potenzial für 5 Bit pro Zelle sowie der effiziente 3D FeNAND, der möglichst viele TOPS/Watt liefern soll. Schon nahezu marktreif ist die CTI-Technik.
Forschung an 5-Bit-NAND (PLC) geht weiter
Auch wenn Solidigm schon vor Jahren eine erste Vorserien-SSD mit 5 Bit pro Speicherzelle (Penta-Level Cell, kurz PLC) gezeigt hatte, ist die Branche offensichtlich noch weit davon entfernt, daraus ein Massenprodukt zu machen.
Kioxia (früher Toshiba Memory) forscht ebenfalls daran und hatte bereits 2019 das Konzept der halbierten Speicherzellen als „Twin BiCS Flash“ vorgestellt. Damit sollen sich 5 Bit pro Zelle besser realisieren lassen. Genau das verfolgt auch SK Hynix mit seinen 2022 vorgestellten „Multi-Site Cells“ (MSC). Auch hier wird des herkömmliche Design aufgespalten, sodass aus einer Zelle effektiv zwei entstehen und so aus 3 Bit pro Zelle sogar 6 Bit pro Zelle möglich werden – Stichwort Hexa-Level Cell, kurz HLC.
Zunächst will aber auch SK Hynix über ein solches Zellendesign NAND-Flash mit 5 Bit pro Zelle realisieren. Statt der normal dafür nötigen insgesamt 32 unterschiedlichen Spannungszustände werden laut der jüngsten Präsentation zur IEDM 2025 lediglich 6 verschiedene Spannungszustände benötigt. Diese werden durch das MSC-Design auf 36 multipliziert, sodass am Ende sogar einige ungenutzt übrig bleiben.
Die Website Blocks and Files berichtet, dass SK Hynix bereits funktionsfähige Chips gefertigt hat. Allerdings müsse noch ergründet werden, wie sich dieser PLC-NAND kosteneffizient in Serie produzieren lässt.
3D FeNAND für viel mehr TOPS/Watt
Ein weiteres Forschungsfeld ist der sogenannte Ferroelektrische NAND (FeNAND). Dieser ist laut einer Publikation von SK Hynix von Ende Dezember vor allem für In-Memory-Computing interessant und soll hohen Durchsatz mit geringem Energiebedarf kombinieren. Mit dem 3D FeNAND sollen die TOPS/Watt massiv steigen.
Auch in diesem Forschungsbereich ist SK Hynix nicht allein unterwegs. Samsung hatte erst Ende November eine Arbeit veröffentlicht, in der es um ferroelektrische Transistoren für NAND-Flash-Speicher mit geringer Leistungsaufnahme geht.
Bei Samsung geht dies aber auch in Richtung der 5 Bit pro Zelle, die mit den sparsamen FeFETs ebenfalls möglich wären.
Schon einsatzbereit: CTI-Technik für stabilere Zellen
Während die oben genannten Techniken noch Zukunftsmusik sind, ist SK Hynix bei einer anderen schon viel weiter, die aber auch kein radikal neues Zellendesign erfordert. Gemeint ist die sogenannte Charge-Trap-Nitrid-Isolation (CTI)-Technologie. Damit soll die Verteilung der Schwellenspannungen innerhalb der NAND-Zelle verbessert werden. Das wiederum sorge für besseren Datenerhalt und schnellere Lesezugriffe. Nach eigenen Angaben des Herstellers könne man bereits voll funktionsfähige Chips mit CTI-Technologie herstellen. Umgesetzt wurde dies zunächst in den Prozess zur Herstellung von 176-Layer-NAND.
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Amazon-Deal mit Haken: 4K-Fernseher unter 200 Euro
Smart-TVs müssen nicht immer teuer sein. Bei Amazon könnt Ihr Euch gerade einen 4K-Fernseher der hauseigenen Fire TV-4-Serie für unter 200 Euro sichern. Allerdings hat dieser Deal einen Haken. Welchen, erfahrt Ihr in diesem Artikel.
Amazon bietet immer wieder echte Knaller-Angebote. Obwohl das Versandhaus es teilweise etwas zu gut meint mit den Prozenten, sind viele Deals doch Bestpreise. Das gilt nun auch für die Fire TV-4-Reihe. Die Smart-TVs bieten eine 4K-UHD-Auflösung und sind in drei verschiedenen Größen jetzt ab 199,99 Euro erhältlich. Doch für diesen Top-Deal gibt es einen Grund.
Fire TV-4-Serie stark reduziert: Aktion mit einem Haken
Die Fernseher bieten nicht nur 4K, sondern haben mit HDR10, HLG und Dolby Digital Plus auch einige Technologien zur Bildverbesserung auf Lager. Wie Ihr es Euch sicherlich denken könnt, basieren die Geräte auf Amazons Fire TV-Software. Dadurch habt Ihr Zugriff auf unzählige Streaming-Apps, wie etwa Netflix, Disney+ oder Crunchyroll. Gesteuert wird der Fire TV über eine Alexa-Sprachfernbedienung. Dadurch könnt Ihr auch verschiedene Alexa-Skills nutzen, um Euren Fernseher noch smarter zu machen. Insgesamt drei HDMI-Anschlüsse auf der Rückseite ermöglichen zudem den Anschluss von Soundbars oder Konsolen.
Preislich können sich die Flimmerkisten allemal sehen lassen. Satte 56 Prozent reduziert Amazon die 43-Zoll-Variante. Dabei geht der Versandriese von der unverbindlichen Preisempfehlung aus, die bei 449,99 Euro liegt. Somit kostet der Amazon Fire TV 4 nur noch 199,99 Euro, wenn Ihr Euch für die kleinste Variante entscheidet. Das 50-Zoll-Gerät bekommt Ihr für 249,99 Euro (statt 539,99), während die 55-Zoll-Variante bereits ausverkauft ist. Der Grund dafür liegt im bereits erwähnten Haken. Denn bei den Angebotsgeräten handelt es sich um zertifizierte und generalüberholte Fernseher, die eine zusätzliche einjährige Herstellergarantie erhalten. Diese weisen keine technischen Mängel auf, sind jedoch nur in geringer Stückzahl verfügbar.
Für wen lohnt sich das?
Benötigt Ihr nicht unbedingt die neuesten Technologien und möchtet Euch nach einem anstrengenden Arbeitstag einfach gemütlich vor den Fernseher setzen, während Stranger Things Euch langsam in den Schlaf wiegt? Dann sind diese Angebote mehr als ausreichend. Muss es zwingend OLED sein oder eine KI, die selbstständig das Programm wechselt, müsst Ihr deutlich mehr Geld in die Hand nehmen und werdet mit dem Amazon-Deal nicht zufrieden sein.
Was haltet Ihr von den Angeboten? Kauft Ihr generalüberholte Geräte? Wir sind gespannt auf Eure Kommentare!
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
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Produktion von mehr DRAM: Micron will PSMC-Fabrik in Taiwan für 1,8 Mrd. USD kaufen

Parallel zum ersten Spatenstich der Megafabrik in den USA hat Micron die Absicht erklärt, PSMCs P5-Fabrik in Taiwan zu kaufen. Diese würde ab Ende dieses Jahres, sofern alle Auflagen erfüllt sind, 300.000 Square Feet zusätzliche Reinraumfläche bieten, die ab 2027 für Microns Produktion genutzt werden könnte.
Für PSMC geht es dabei um mehr als nur den Verkauf der Fabrik. Denn so richtig Anschluss an die größeren Chiphersteller hatte PSMC zuletzt nicht, nun eröffnet sich jedoch dafür die Chance. Dafür wird PSMC die Ausrüstung aus der Fabrik P5 mitnehmen und die Fabrik P3, ebenfalls in Taiwan, aufrüsten und weiter ausbauen. In dieser Fabrik soll zusammen mit Micron dann der DRAM vorangebracht werden. Für PSMC heißt dies auch erstmals, mehr in das Thema Packaging zu investieren. Die Anlage soll den Stand erreichen, um auch Microns Chips dort zu Ende packen zu können. Der Fokus liegt dabei nun zu 100 Prozent auf Produkten für das AI-Umfeld:
PSMC intends to gradually phase out non-AI-related business to optimize its product portfolio and enhance long-term profitability.
PSMC
Micron kauft in dem Fall aber letztlich eine leere Fabrik. Immerhin könnte das, sofern die Pläne wie geplant umgesetzt werden, schon im zweiten Quartal dieses Jahres soweit sein. Eh der Reinraum dann aber auf den Stand von Microns Fertigungstechnologien gehievt wird, wird noch über ein Jahr vergehen. Vor dem zweiten Halbjahr 2027 wird Micron dort deshalb nicht mit der Produktion starten können.
Am Ende bleibt auch die Frage, wie viel Kapazität dann zur Verfügung steht. 300.000 Square Feet sind knapp 28.000 Quadratmeter Reinraumfläche, das reicht nach Schätzungen und ersten Analysten vielleicht für 40.000 bis 50.000 Wafer im Monat. Es kommt jedoch darauf an, was Micron hier explizit fertigen wird.
Erster Spatenstich für 4 neue Fabriken in den USA
In den USA hat Micron parallel, wie in der letzten Woche bereits berichtet, den Grundstein für die neue Fabrik im Bundesstaat New York gelegt. Insgesamt wird dies ein Projekt mit einem Volumen von rund 100 Milliarden US-Dollar, vier Fabriken sollen auf dem Gelände entstehen. Die Laufzeit dafür beträgt aber über 20 Jahre.
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