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Hoymiles Heimenergiesystem denkt Stromversorgung neu
Zu viele Geräte, zu viele Apps, zu viele Kompromisse: Heimenergiesysteme galten lange als technisch nicht als alltagstauglich. Ein neuer Ansatz zeigt, dass es auch einfacher geht, ohne auf Leistung zu verzichten. Warum dieser Hersteller mit alten Problemen aufräumt.
Wenn Ihr schon einmal versucht habt, Photovoltaik, Stromspeicher, Wallbox und Energiemanagement sinnvoll zu kombinieren, kennt Ihr das Gefühl: Am Ende läuft alles, aber häufig nur mit Mühe. Genau an diesem Punkt setzt ein neues Denken an, das Heimenergiesysteme nicht weiter verkompliziert, sondern endlich zusammenführt. Der globale Launch von Hoymiles HiOne All-in-One BESS in Amsterdam ändert das Spielfeld grundlegend.
Warum klassische Energiesysteme oft unnötig kompliziert sind
Viele heutige Lösungen sind historisch gewachsen. Erst kam die Solaranlage, dann der Speicher, später die Wallbox, jedes Teil mit eigener Logik, eigener Software und eigenen Grenzen. Was technisch möglich ist, wird dadurch schnell zur Bastellösung.
Für Euch bedeutet das: mehr Planungsaufwand, mehr Fehlerquellen und oft wenig Flexibilität für spätere Erweiterungen. Besonders dann, wenn ein E-Auto oder eine Wärmepumpe dazukommt, stoßen solche Systeme schnell an ihre Grenzen. Die Technik funktioniert, fühlt sich aber selten wie aus einem Guss an. Einbußen müssen häufig hingenommen werden, anstatt dass alles nahtlos ineinander übergreift.
Genau hier setzt der Ansatz moderner All-in-One-Systeme an. Statt viele Einzelkomponenten miteinander zu verheiraten, werden Speicher, Wechselrichter, Energiemanagement und E-Auto-Ladung von Anfang an gemeinsam gedacht. Ein Beispiel für diesen Ansatz ist das HiOne All-in-One BESS von Hoymiles. Hier steckt die komplette Energiezentrale in einem modularen System. Das Ergebnis: weniger Geräte, weniger Abstimmungsprobleme und ein deutlich aufgeräumterer Technikraum. Plug-and-Play ersetzt Kabelsalat, Skalierung ersetzt Neuplanung.

Besonders spannend wird es beim Thema Elektromobilität. Statt das Auto nur als Verbraucher zu sehen, wird es aktiv ins Energiesystem eingebunden. Über bidirektionales Laden kann das Fahrzeug nicht nur Strom aufnehmen, sondern bei Bedarf auch wieder abgeben. So wird aus dem Auto ein mobiler Speicher, der sich automatisch ins Gesamtsystem einfügt. Ohne zusätzliche Fremdgeräte, ohne komplizierte Umwege. Für Euch bedeutet das mehr Flexibilität im Alltag und eine deutlich bessere Nutzung des selbst erzeugten Stroms.
Skalierbar, langlebig und auf Zukunft ausgelegt
Ein weiterer Punkt, der beim Neudenken von Heimenergiesystemen entscheidend ist, heißt Skalierbarkeit. Statt heute alles festzulegen, könnt Ihr mit einem kompakten Setup starten und später erweitern. Bei Hoymiles sind hier pro Einheit bis zu 64 kWh Speicherkapazitäten möglich. Einzelne Speichereinheiten lassen sich kombinieren, alte und neue Batteriemodule sogar gemeinsam betreiben. Das verlängert die Lebensdauer des Gesamtsystems und verhindert, dass Ihr nach ein paar Jahren alles austauschen müsst. Auch an Ausnahmesituationen wurde gedacht: Mit ausreichend Speicher kann ein modernes System als Ganzhaus-Backup dienen und bei Stromausfällen nahtlos übernehmen – ohne Unterbrechung.
Die Energiewende scheitert im Alltag oft nicht an der Technik, sondern an ihrer Komplexität. Systeme, die sich an Euren Alltag anpassen statt umgekehrt, senken die Hürde deutlich. Der globale Launch von Hoymiles zeigt: Heimenergie wird neu gedacht. Weg von Einzelteilen, hin zu durchgängigen Konzepten. Ob sich dieser Ansatz langfristig durchsetzt, wird die Praxis zeigen. Klar ist aber schon jetzt: Einfachheit ist kein Rückgang, sondern der nächste logische Schritt.
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Hoymiles.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Top App der Woche: Horror in Pixel-Ästhetik
Was hat eure App-Bibliothek im Moment zu bieten? Wir haben diese Woche eine super Empfehlung für euer Smartphone herausgesucht, die keine Langeweile aufkommen lässt. Schaut euch an, womit ihr euch zukünftig die Zeit vertreiben könnt!
Diese Woche haben wir ein Spiel im Angebot. Slayaway Camp bringt Horror in pixeliger Voxel-Niedlichkeit.
Wenn ihr wissen wollt, was wir letzte Woche empfohlen haben, könnt ihr jederzeit eine Zeitreise machen, indem ihr euch unsere vorherige Ausgabe anseht. Hier sind die beiden Spiele, die ich ausgewählt habe und die sowohl für iOS als auch für Android verfügbar sind, ohne weitere Umschweife.
Slayaway Camp
Da ich mit kitschigen 80er-Jahre-Slasher-Filmen aufgewachsen bin, habe ich mich sofort in dieses Spiel verliebt. Diese kostenlose Version des äußerst beliebten Premium-Puzzlespiels lässt mich in die blutgetränkten Stiefel von „Skullface“ schlüpfen. Natürlich gibt es eine ganze Reihe anderer freischaltbarer Killer, aus denen man wählen kann. Das Ziel? Vergessliche Camp-Betreuer auszuschalten. Die absurde Grundidee und die kompromisslose Anlehnung des Spiels an klassische Horror-Klischees haben mich sofort in ihren Bann gezogen
Das gesamte visuelle Interface ist stark stilisiert, um mir das Gefühl zu geben, dass ich in der Horrorabteilung einer Retro-Videothek stöbere. Das Hauptmenü sieht aus wie ein Regal mit verstaubten VHS-Kassetten, wobei jeder „Film“ eine neue thematische Reihe von Rätselebenen darstellt. Sobald ich mich in das Spiel gestürzt habe, ist die Steuerung denkbar einfach: Ich muss einfach nur in die vier Himmelsrichtungen wischen, um meinen Killer gleiten zu lassen. Er bewegt sich dann, bis er auf eine Wand, eine Falle oder einen verängstigten Camper trifft. Die Steuerung ist unglaublich intuitiv und für einen mobilen Touchscreen praktisch fehlerfrei.
Die Rätselmechanik ist unglaublich clever und wurde im Laufe des Spiels zu einer echten Herausforderung. Der Synthesizer-lastige Hair-Metal-Soundtrack ist ebenfalls ein absoluter Knaller, und die schiere Menge an freischaltbaren Killern und völlig übertriebenen „Gorepack“-Killszenen sorgen immer wieder für neue Anreize. Auch schön, dass es einen Schalter für den „jugendfreien“ Modus gibt, der alle Enthauptungen unter den Teppich kehrt und die Heavy-Metal-Musik durch sanften Jazz ersetzt. Allerdings fühlte sich die grundlegende Schiebe-Mechanik nach einer Weile ein wenig repetitiv an.
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Alles in allem ist das Spiel für mich ein absoluter Knaller. Es ist eines der originellsten Logikspiele, die es derzeit gibt. Es hat eine einfache, vertraute Rätselschleife genommen und sie in ein wunderbar gruseliges, nostalgisches Paket verpackt, das sich selbst nie zu ernst nimmt. Jeder, der gerne knifflige Rätsel löst und nichts gegen eine ordentliche Portion cartoonhaftes virtuelles Blutvergießen einzuwenden hat, sollte sich dieses Spiel einmal ansehen.
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Scythe Magoroku: Großer Doppelturm kühlt flach und einfach

Der Scythe Magoroku ist ein relativ flacher Kühler im Doppelturm-Aufbau. Er soll im unteren Preissegment konkurrieren. Leistungsdaten versprechen ein rundes Gesamtpaket, wenn auch erwartbar wenig visuelle Extravaganzen.
Mit einer Höhe von nur 155 Millimetern passt der Magoroku auch in etwas schmalere Midi-Tower-Gehäuse. In dieser Konfiguration lässt der Kühler Speichermodulen 35 Millimeter Platz in der Höhe. Wird der Lüfter nach oben geschoben, sind es maximal 57 Millimeter. Weil der Lüfter dann über den Kühler hinausragt, steigt die Gesamthöhe auf nicht mehr ganz so flache 177 Millimeter, sofern alle vier Slots belegt werden sollen.
Die mit sechs in einer Kupfer-Baseplate eingelassenen Heatpipes bestückten Lamellentürme belüftet Scythe mit zwei 120-mm-Lüftern, die laut Google-Übersetzung der japanischen Produktseite auf den Namen „Wonder Tornado“ hören. Sie sollen durch einen neu entwickelten Rahmen höheren statischen Druck erzeugen als vorherige Generationen und sind durch Gummiauflagen vom Kühlkörper selbst entkoppelt. Ihr Drehzahlbereich fällt Scythe-typisch breit aus, er liegt zwischen 300 und 2.000 U/Min.
Visuell bleibt der Magoroku dezent. Heatpipes und Baseplate sind vernickelt, die Lamellen bleiben unbehandeltes Aluminium. Sie werden lediglich durch zwei schwarze Blenden abgedeckt. Display oder eine Vollverkleidung hat Scythe nicht dazugenommen.
Montiert werden kann der Kühler auf aktuellen Mittelklasse-Sockeln von Intel und AMD. Zum Lieferumfang gehört außerdem ein drittes Set Halteklammern für Lüfter sowie ein Y-Kabel, um beide Ventilatoren an einem Anschluss bedienen zu können. Im Triple-Fan-Betrieb muss der dritte Lüfter aber mit einem zweiten Anschluss verbunden werden, für ihn ist kein Y-Adapter mehr vorhanden.
In Japan günstig
Laut Informationen von Ithome soll der Kühler Anfang April in den Handel kommen, was zunächst den japanischen Markt meinen wird. Dort soll er 4.980 Yen (ca. 27 Euro) kosten. In Europa fallen Preise von Scythe erfahrungsgemäß aufgrund von Steuern und Transport höher aus. Erwartbar ist, dass der Magoroku hierzulande um die 40 Euro kosten wird, also etwa das ursprüngliche Preisziel von 40 US-Dollar gehalten wird.
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Chatkontrolle: Anlasslose Massenüberwachung endgültig vom Tisch
Am Ende wurde es noch einmal knapp: In einem wahren Abstimmungskrimi hat das EU-Parlament die anlasslose Massenüberwachung nun endgültig zu Grabe getragen. Konservative Parteien hatten zuletzt noch versucht, eine Wiederholungsabstimmung zu erzwingen, um das Vorhaben doch noch irgendwie auf den Weg zu bringen.
Erneute Abstimmung
In einem laut dem ehemaligen EU-Parlamentarier der Piratenpartei Patrick Breyer „demokratisch hochbedenklichen Manöver“ haben Teile des EU-Parlaments die geplanten Trilog-Verhandlungen zwischen dem Parlament, dem EU-Rat und der Europäischen Kommission platzen lassen, um den Grundsatzbeschluss des EU-Parlaments doch noch zu ihren Gunsten zu ändern und die anlasslose Chatkontrolle weiter fortsetzen zu können.
Am vergangenen Mittwoch wurde zunächst darüber abgestimmt, ob die genannte Wiederholungsabstimmung stattfinden oder von der Tagesordnung gestrichen werden soll.
Grund für die versuchte erneute Abstimmung war, dass am 3. April 2026 die befristete EU-Ausnahmeverordnung 2021/1232 ausläuft, die es US-Konzernen wie Meta erlaubt, private Nachrichten anlasslos zu durchsuchen. Dabei sind drei Formen der Überwachung möglich: Die Suche nach bereits bekannten Fotos und Videos, bei der via sogenannten Hash-Scanning nach Übereinstimmungen in den Dateien gesucht wird. Dieses Vorgehen soll laut Breyer für über 90 Prozent der Verdachtsmeldungen verantwortlich sein. Hinzu kommen die automatisierte Bewertung von bisher unbekanntem Material sowie die automatisierte Analyse von Textinhalten in privaten Chats.
Automatisierte Analysen weisen hohe Fehlerquote auf
Kritiker führten dabei immer wieder an, dass die KI-Analyse von unbekannten Bildern und Texten extrem fehleranfällig sei. Aber auch die von der Europa-SPD befürwortete anlasslose Massendurchsuchung nach bekanntem Material ist bei Fachleuten hochumstritten: Neben der von Wissenschaftlern immer wieder genannten Unzuverlässigkeit der Algorithmen sollen diese Massen-Scans zudem auf intransparente ausländische Datenbanken statt auf europäisches Strafrecht setzen. Dabei sollen die Algorithmen blind für Kontext und fehlenden Vorsatz sein, etwa bei einvernehmlichem Sexting von Teenagern. Dies kann dazu führen, dass massenhaft private, aber strafrechtlich völlig irrelevante Chats an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben werden.
Lobby-Gruppen sollen massiv interveniert haben
Im Vorfeld der Abstimmung sollen laut Breyer zudem US-Techkonzerne, ausländisch finanzierte Lobbygruppen und Behörden wie das Bundeskriminalamt die Öffentlichkeit mit Warnungen vor einem angeblichen „rechtsfreien Raum“ geradezu überflutet haben. In nun veröffentlichten Ratsprotokollen soll sich zudem zeigen, dass einige Akteure aus Angst, ein Einlenken könnte einen Präzedenzfall für die dauerhafte Chatkontrolle 2.0 schaffen, keinerlei Kompromissbereitschaft an den Tag legten.
Laut BKA-Präsident Holger Münch könnten Ermittlungsbehörden ohne anlasslose Chatkontrolle künftig blind sein, dabei ist eine gezielte Telekommunikationsüberwachung bei konkretem Verdacht und mit richterlichem Beschluss auch nach dem 3. April weiterhin vollumfänglich erlaubt, gleiches gilt für das anlasslose Scannen von öffentlichen Posts und gehosteten Dateien. Zudem haben Untersuchungen gezeigt, dass rund 50 Prozent der Meldungen strafrechtlich irrelevant sind, aber massiv Ressourcen binden, die an anderen Stellen für verdeckte Ermittlungen gegen echte Missbrauchsringe dringend benötigt werden.
Manöver, wenn auch nur knapp, gescheitert
Jetzt hat das EU-Parlament mit einer hauchdünnen Mehrheit von nur einer einzigen Stimme zunächst die automatisierte Bewertung unbekannter privater Fotos und Chattexte als „verdächtig“ oder „unverdächtig“ abgelehnt. In der anschließenden Schlussabstimmung verfehlte der so geänderte Rest-Vorschlag mit 58 Prozent Gegenstimmen dann sogar deutlich die benötigte Mehrheit.
Dies hat zur Folge, dass die zuletzt immer wieder verlängerte EU-Ausnahmeverordnung ab dem 4. April 2026 nicht mehr angewendet werden darf. US-Konzerne wie Meta, Google und Microsoft müssen ab diesem Zeitpunkt das anlasslose Scannen privater Chats europäischer Bürger einstellen, das digitale Briefgeheimnis gilt somit wieder. Laut Breyer wurde damit ein „kaputtes und illegales System gestoppt“. Dadurch, dass die Ermittler nun nicht mehr in einer Flut aus falschen und längst bekannten Verdachtsmeldungen aus den USA „ersticken“, werden seiner Aussage nach wieder Kapazitäten frei, „um organisierte Missbrauchsringe gezielt und verdeckt zu jagen“.
Freiwillige Kontrolle auf der Gegenseite weiterhin ein Thema
Doch für den ehemaligen Parlamentarier ist der Kampf noch nicht zu Ende. Weitere prozedurale Schritte der EU-Regierungen sind für ihn nicht gänzlich ausgeschlossen. So beharren nicht wenige EU-Regierungen in den Trilog-Verhandlungen weiterhin auf der Forderung nach einer „freiwilligen“ Chatkontrolle. Ob sie damit Erfolg haben werden, ist angesichts der auch in der Vergangenheit vorhandenen strikten Ablehnung des EU-Parlaments fraglich – erst eine Zusage aller drei Gremien kann ein solches Vorhaben in geltendes Recht wandeln.
Nächster Halt: Flächendeckenden Alterskontrollen
Dabei steht das nächste Vorhaben bereits auf der Tagesordnung: In den laufenden Trilog-Sitzungen soll als Nächstes darüber verhandelt werden, ob Messenger- und Chatdienste sowie App-Stores gesetzlich zu flächendeckenden Alterskontrollen verpflichtet werden. Laut Breyer würde dies die Herausgabe von Ausweisdokumenten oder Gesichtsscans erfordern und damit die anonyme Kommunikation faktisch unmöglich machen – was vor allem gefährdete Gruppen wie Whistleblower oder andere Verfolgte massiv gefährden würde. Dieses Vorhaben könnte von den Befürwortern der Chatkontrolle nun als Verhandlungsmasse eingebracht werden, um doch noch irgendwie einen Kompromiss in ihrem Sinne zu erreichen und die angedachte Massenüberwachung in irgendeiner Form doch noch zu ermöglichen.
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