Apps & Mobile Entwicklung
Humble Bundle: Das beliebte Spiele-Bundle startet 2026 mit einem Blutbad
Neues Jahr, neues Humble Bundle. Das erste Bundle im Jahr 2026 trägt den markigen Namen „Carnage Collection“ und bietet acht Titel, die ein blutiges Abenteuer versprechen. Die Genres sind dabei ziemlich breit gestreut.
Blutbad voraus
Das Carnage-Bundle (engl. für Blutbad) hat drei Ausbaustufen. Im kleinsten Bundle enthalten sind (Bewertungen gemäß Steam):
Stufe 1 für 8,17 Euro
- Warstride Challenges – 90 Prozent
- Easy Red 2 – 90 Prozent
- Death in the Water 2 – 83 Prozent
Das Besondere an Warstride Challenges ist der Fokus auf Geschwindigkeit und Präzision. Es gilt schnell durch die Level zu kommen und gleichzeitig möglichst viele Feinde zu erledigen um die höchste Punktzahl zu erreichen. Dabei gibt es auch verschiedene Kombos und Zeit-Boni, die freigeschaltet und genutzt werden können.
Easy Red 2 ist ein taktischer First-Person-Shooter, der im Zweiten Weltkrieg spielt. Das Spiel wurde von Steam Team entwickelt und setzt den Fokus auf taktisches Gameplay. Es lässt sich im Kern mit Battlefield 5 vergleichen, wobei die Bewertung mit 90 Prozent auf Steam deutlich besser ausfällt.
Death in the Water 2 ist ein First-Person-Survival-Horror-Spiel, das, wie der Name vermuten lässt, unter Wasser spielt. Es wurde von Killer Whale Games entwickelt und führt den Spieler in die Tiefen des Ozeans – gefährliche Meereskreaturen inklusive.
Stufe 2 für 10,22 Euro
Weitere drei Titel kommen bei Stufe 2 hinzu:
- Hellboy: Web of Wyrd – 73 Prozent
- Maneater – 90 Prozent
- Laika: Aged through Blood – 92 Prozent
Hellboy: Web of Wyrd ist ein 2D/3D-Action-Adventure-Spiel, das auf den beliebten Hellboy-Comics von Mike Mignola basiert. Das Spiel wurde von Upstream Arcade und 2023 veröffentlicht. Die Grafik orientiert sich an der Comic-Vorlage.
Im Spiel Maneater schlüpft der Spieler in die Rolle eines Hais. Als solcher schwimmt er durch das offene Wasser, jagt und frisst Feinde und wird damit immer größer und stärker. Das Spiel bietet RPG-Elemente, da man mit der gewonnen Erfahrung seinen Hai weiterentwickeln und besondere Fähigkeiten verleihen kann.
Laika: Aged through Blood ist ein 2D-Open-World-Adventure, in dem man die namensgebende Kojotin Laika durch ein dystopisches Wild-Wester-Setting steuert. Das Spiel wird zum Metroidvania-Genre gezählt und hat die beste Bewertung aller Titel im Bundle – 92 Prozent positiv, bei über 5100 Bewertungen.
Stufe 3 für 15,32 Euro
Die letzte Stufe fügt zwei weitere Titel hinzu:
- Dead Island 2 – 77 Prozent
- Trepang2 – 92 Prozent
Dead Island 2 ist sicherlich der bekannteste aller enthaltenen Titel, auch wegen des kultigen ersten Teils aus dem Jahr 2016. Dead Island 2 spielt dabei nicht auf einer Insel, sondern im von Zombies überlaufenen Los Angeles. Wie bei Zombie-Spielen üblich, gilt es mit Nahkampf- und Fernkampfwaffen Köpfe von verfaulten Körpern zu trennen und den Grund der Infektion zu finden.
Trepang2 ist ein schneller und blutiger First-Person-Shooter, der von Trepang Studios entwickelt und 2023 veröffentlicht wurde. Ein wichtiges Feature des Spiels sind die übernatürlichen Fähigkeiten, die man im Laufe des Spiels freischaltet um seinen Gegnern richtig einzuheizen. Mit 92 Prozent positiven Bewertungen ist es ebenfalls sehr gut bewertet, kann aber nicht so viele Rezensionen wie Laika: Aged through Blood vorweisen.
Spielen und Gutes tun
Wie immer bei Humble Bundle geht ein Teil der Erlöse an eine gemeinnützige Organisation, in diesem Fall ist das „Coral Guardian“, eine Organisation, die sich dem Schutz und der Wiederherstellung von Korallenriffen widmet.
Preis und Verfügbarkeit
Stufe 1 des Bundles schlägt mit 8,17 Euro zu Buche, Stufe 2 kostet 10,22 Euro und das volle Bundle mindestens 15,32 Euro. Alle acht Titel haben auf Steam einen „Wert“ von 177,02 Euro. Das Carnage-Bundle ist noch drei Wochen bis zum 23. Januar verfügbar.
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Erste Beta: iOS 26.4 liefert Video-Podcasts, aber keine neue Siri

Mit einer Reihe kleinerer Updates hat Apple in der vergangenen Nacht die erste Beta zu iOS 26.4 veröffentlicht. Neben einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS und KI-generierten Playlists in Apple Music fehlt von der neuen KI-Siri jedoch weiterhin jede Spur. Das Update steht für das iPhone, das iPad und den Mac zur Verfügung.
Video-Podcasts
Dafür hat Apple Video-Podcasts für die hauseigene Podcasts-App eingeführt. Wie der Konzern in einer Pressemitteilung erklärt, nutzt die App HTTP Live Streaming (HLS) als neuen Standard. Nutzer sollen nahtlos zwischen reinem Audio und Video wechseln können. Creator sollen über ihre Videos über Acast, ART19 (Amazon), Omny Studio (Triton) sowie SiriusXM, einschließlich SiriusXM Media, AdsWizz und Simplecast anbieten können. Das Angebot soll besondere Kontrolle über die Werbeanzeigen ermöglichen: Wann diese im Podcast abgespielt werden, können Creator selbst festlegen.
Indem wir Apple Podcasts um ein branchenführendes Videoerlebnis erweitern, geben wir Creator:innen die volle Kontrolle über ihre Inhalte und darüber, wie sie ihr Geschäft aufbauen. Gleichzeitig machen wir es Zuschauer:innen und Hörer:innen so einfach wie nie zuvor, Podcasts anzusehen oder zu hören.
Eddy Cue
Keine neue Siri
Was hingegen bislang vollständig fehlt, ist eine überarbeitete Siri mit zahlreichen KI-Funktionen. In den vergangenen Monaten wurde die Veröffentlichung für iOS 26.4 immer wieder kolportiert – bis vor wenigen Tagen erste Berichte über weitere Rückschläge in der Entwicklung aufkamen. Dort ist bislang jedoch immerhin von einer Teilveröffentlichung ausgegangen worden. Dass die neue Siri nun in gar keiner Form auftaucht, deutet darauf hin, dass die Integration von Googles KI-Modellen bislang wohl noch nicht ganz so rund läuft.
Apple hat zu einer möglichen Einführung in einer späteren Beta-Version oder gar iOS 26.5 bisher kein Wort verloren, offiziell soll die Umsetzung noch dieses Jahr erfolgen. „2026“ ist bislang auch die einzige offizielle Aussage zu den neuen KI-Features.
Bessere Verschlüsselung für RCS
Auf iPhone, iPad und Mac testet Apple zudem erstmals eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE) für Nachrichten, die über den RCS-Standard ausgetauscht werden. Der SMS- und MMS-Nachfolger wird damit deutlich sicherer. E2EE wird im RCS Universal Profile jedoch erst ab Version 3.0 unterstützt. Da Apple aktuell noch auf Version 2.4 setzt, dürfte iOS 26.4 hier wohl ein Update bringen. Das Protokoll unterstützt in Version 3.0 zudem das Bearbeiten und Löschen von Nachrichten.
Weitere Änderungen
Wie MacRumors entdeckt hat, hat Apple zudem für Apple Music eine KI-unterstützte Playlist-Generierung eingeführt. Die Stolen Device Protection wird auf dem Gerät jetzt zudem automatisch aktiviert, außerdem hat Apple neue Widgets für Umgebungsgeräusche hinzugefügt. In Freeform gibt es exklusive Inhalte über das Creator-Studio-Abo und eine überarbeitete Ansicht für Hintergrundbilder ist ebenfalls neu.
Update für weitere Systeme veröffentlicht
Das Update steht vorerst ausschließlich über den Entwickler-Kanal zur Verfügung, kann jedoch auch von normalen Nutzern bereits bezogen werden. Je nach Endgerät scheint das Update bis zu 20 GB groß zu sein, es kann wie auf einem iPhone 17 Pro der Redaktion mit „nur“ 7,82 GB jedoch auch deutlich kleiner sein. Neben iOS 26.4 und iPadOS 26.4 hat Apple auch macOS 26.4, watchOS 26.4, tvOS 26.4 und visionOS 26.4 in der Entwickler-Beta veröffentlicht. Eine erste öffentliche Beta sollte für gewöhnlich in ein bis zwei Wochen folgen.
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Samsungs neues Handy geht neue Wege
Faltbare Smartphones sind nach wie vor eine Nische. Die geringe Auswahl und hohen Preise machen sie für viele unrealistisch. Das soll sich nun ändern und Samsung stellt ein völlig neues Design vor. Schafft man so den Durchbruch?
Belege für Samsung’s neues Design sind im neuesten One UI 9-Build aufgetaucht, das potenzielle Schlüsseldetails über das neue Foldable von Samsung enthüllt.
Samsung bereitet derzeit das nächste One UI-Update, das auf Android 17 basiert, für sein Beta-Programm vor. Darin versteckt sind Hinweise auf das nächste faltbare Smartphone des Unternehmens, das laut Android Authority intern als Wide Fold bezeichnet wird und den Codenamen H8 trägt.
Wie bei frühen Leaks üblich, kann sich der endgültige Name für diesen breiteren Tablet-Phone-Hybriden noch vor der Markteinführung ändern.
Eine echte Tablet-Alternative?
Grafiken, die der Software entnommen wurden, zeigen ein Gerät mit einer breiteren, rechteckigen Form, die einem traditionellen Tablet ähnlich sieht. Die Darstellungen lassen vermuten, dass das Gerät im aufgeklappten Zustand in ein Querformat übergeht.
Derzeit ist nicht bekannt, wie viel größer das neue Handy im Vergleich zu den aktuellen Faltmodellen ist. Das Format deutet jedoch darauf hin, dass Samsung vorhat, die Lücke für Nutzer zu schließen, die mehr Bildschirmfläche oder eine Alternative zu kleineren Tablets brauchen.

Der bekannte Leaker Ice Universe hat Ende letzten Jahres angebliche Spezifikationen für ein Galaxy Wide-Gerät veröffentlicht. Diesen Berichten zufolge soll das Gerät über ein 5,4 Zoll großes Cover-Display und einen 7,6 Zoll großen Hauptbildschirm verfügen, die beide ein Seitenverhältnis von 4:3 aufweisen. Damit würde das Gerät von der Größe her vielen 8- bis 9-Zoll-Tablets ähneln. Der Leaker merkt an, dass diese Abmessungen den Gerüchten über Apples künftiges iPhone Fold sehr ähnlich sind.
Während die durchgesickerte Abbildung die potenzielle Silhouette des Geräts zeigt, sind viele Details, wie die Rückseite und das Kameragehäuse, noch nicht bekannt. Folglich kann es noch erhebliche Änderungen am endgültigen Hardware-Design geben.
Wann wird das Galaxy Wide Fold auf den Markt kommen?
Offizielle Details zum Veröffentlichungsdatum des Galaxy Wide Fold sind nach wie vor Mangelware. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass es zusammen mit der finalen Version von One UI 9 vorgestellt wird. Dieses Timing legt eine mögliche Enthüllung während des Unpacked-Events im Sommer nahe, zusammen mit dem Galaxy Z Fold 8 und Z Flip 8 im Juli oder August.
Natürlich sind diese Pläne noch nicht endgültig. Samsung könnte sich dafür entscheiden, das Event zu nutzen, um das Gerät vor einer größeren Markteinführung später im Jahr vorzustellen.
Würdet ihr diesen breiteren Formfaktor gegenüber dem derzeitigen schmalen Design bevorzugen? Wir möchten eure Meinung in den Kommentaren erfahren!
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Nur 19,99 Euro für 800 Mbit/s
Mehr Tempo fürs Heimnetz und gleichzeitig sparen? Genau das verspricht Vodafone mit seiner überarbeiteten Kabel-Tarifstruktur. Der Anbieter hat nicht nur an den Bandbreiten geschraubt, sondern auch den Upload verbessert – und kombiniert das Ganze aktuell mit attraktiven Aktionspreisen und Cashback.
Statt wie bisher zwischen 50, 100, 250, 500 oder 1.000 Mbit/s zu wählen, bekommt Ihr nun neue Abstufungen: Neben den weiterhin verfügbaren 50 und 1.000 Mbit/s ersetzen 150, 300, 600 und 800 Mbit/s die bisherigen Mittelstufen. Besonders interessant für alle, die viel hochladen oder im Homeoffice arbeiten: In nahezu allen Tarifen steigt der Upload auf 75 Mbit/s – das sind 25 Mbit/s mehr als zuvor (ausgenommen sind der GigaZuhause 50 und 1.000 Kabel). Und auch preislich lohnt sich ein genauer Blick: In den ersten Monaten zahlt Ihr für viele Tarife nur 19,99 Euro im Monat. Zusätzlich könnt Ihr Euch aktuell bis zu 240 Euro Cashback sichern – was den Einstieg ins schnellere Kabel-Internet noch attraktiver macht.
Das bringt Euch eine höhere Upload-Geschwindigkeit
Bislang waren bei Vodafone nur Uploadgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s möglich. Gerade beim Online-Gaming oder beim Hochladen größerer Dateien haben die Kabeltarife damit vergleichsweise geschwächelt. Das ändert sich ab sofort, denn Vodafone erhöht die Uploadrate bei einigen Kabeltarifen (außer 50 und 1.000) auf 75 Mbit/s.
Den Unterschied werdet Ihr vor allem beim Hochladen größerer Dateien in eine Cloud bemerken. Aber auch bei Videocalls profitiert Ihr von einer besseren Qualität, die bei Eurem Gegenüber ankommt.
50 bis 1.000 MBit/s: Diese Kabel-Internet-Optionen habt Ihr jetzt
Wie eingangs erwähnt, gibt es nun außerdem neue Tarif-Optionen zur Auswahl. Insgesamt stehen Euch sechs Geschwindigkeitsstufen zur Verfügung. Aufgepasst, der 50-MBit/s-Tarif bietet nur 25 MBit/s im Upload:
- 50 Mbit/s im Download und 25 Mbit/s im Upload – in den ersten 9 Monaten 19,99 Euro pro Monat, ab dem 10. Monat 39,99 Euro monatlich
- 150 Mbit/s im Download und 75 Mbit/s im Upload – in den ersten 9 Monaten 19,99 Euro pro Monat, ab dem 10. Monat 44,99 Euro monatlich
- 300 Mbit/s im Download und 75 Mbit/s im Upload – in den ersten 9 Monaten 19,99 Euro pro Monat, ab dem 10. Monat 49,99 Euro monatlich
- 600 Mbit/s im Download und 75 Mbit/s im Upload – in den ersten 9 Monaten 19,99 Euro pro Monat, ab dem 10. Monat 54,99 Euro monatlich
- 800 Mbit/s im Download und 75 Mbit/s im Upload – in den ersten 9 Monaten 19,99 Euro pro Monat, ab dem 10. Monat 59,99 Euro monatlich
- 1.000 Mbit/s im Download und 50 Mbit/s im Upload – 49,99 Euro monatlich
Aktuell bekommt Ihr – mit Ausnahme des 1.000-Mbit/s-Tarifs – alle Kabeltarife in den ersten neun Monaten für nur 19,99 Euro monatlich. Ab dem 10. Monat steigt die Monatsgebühr dann an. Bei allen Tarifoptionen kommt außerdem einmalig ein Anschlusspreis von 49,99 Euro hinzu. Alle Tarife beinhalten zudem eine Telefon-Flat und haben eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten.
Bis zu 240 Euro Cashback
Noch interessanter werden die neuen Kabel-Internet-Angebote von Vodafone durch das Cashback, das Ihr Euch jetzt sichern könnt: Bei den Optionen von 50 bis 800 Mbit/s im Download erhaltet Ihr nach 6 Monaten Vertragslaufzeit 120 Euro Cashback, die direkt auf das Konto überwiesen werden. Beim 1.000-Mbit/s-Tarif gibt’s sogar 240 Euro Cashback.
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vodafone.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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