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HyperOS 3.0 erreicht weitere Xiaomi- und Poco-Geräte


Das Warten auf Android 16 hat für viele Xiaomi-Fans ein Ende, da der stabile HyperOS 3.0-Build weltweit auf die Geräte kommt. Das Überraschungsupdate mit dem neuen Hyper Island und KI-Hintergrundbildern erreicht bereits beliebte Modelle wie das Redmi Note 13 und 14 sowie das Poco M6.

Da Xiaomi Millionen von Android-Smartphones und -Tablets verkauft, wird jedes größere Betriebssystem-Upgrade mit Spannung erwartet. Das gilt auch für das HyperOS 3.0 Update, das auf Android 16 basiert und bedeutende Verbesserungen mit sich bringt. Nach einem langsamen Rollout wird es nun auf immer mehr Geräten eingeführt. Es hat nun eine breitere Auswahl an Xiaomi-Handys und -Tablets erreicht.

Beliebte Xiaomi Mid Ranger auf Android 16 aktualisiert

Im Xiaomi Community Forum in China gab das Unternehmen bekannt, dass es damit begonnen hat, das HyperOS 3.0 Stable Build für weitere Xiaomi Geräte zu veröffentlichen. Die lange Liste umfasst die Redmi K60-Serie, Redmi Note 15, Redmi Note 14 5G, Note 13 Pro, Note 13, Note 13R, Turbo 13 und Poco M6 Pro (Testbericht) für Nutzer in China. Darüber hinaus umfasst das Lineup auch das Xiaomi Pad 6 Pro und Pad 6 Max 14 unter den Geräten mit großem Bildschirm.

Überraschenderweise sagte Xiaomi, dass es das große Update für die globalen Varianten des Redmi Note 13 Pro und Poco M6 Pro in anderen Ländern ausliefert. Dies folgt dem Release für die Redmi Note 14 und Note 15 Serie. Ein Nutzer aus Europa berichtete, das Update auf dem Redmi Note 13 Pro 4G erhalten zu haben, das mit 5,3 GB recht groß ist. Lokalisierte Varianten der beiden Modelle müssen sich möglicherweise noch länger gedulden.

Redmi Note 13 Pro 4G viewed from the front, showing the default home screen
Redmi Note 13 Pro 4G von der Vorderseite aus gesehen, mit dem Standard-Startbildschirm Bildquelle: nextpit

Im Moment gibt es noch kein konkretes Datum, wann das stabile HyperOS 3 in anderen Ländern eintreffen wird. Die übliche Kadenz folgt jedoch auf China und andere Regionen erhalten das Update einige Wochen später. Bisher hinkt Xiaomi noch mit seinem geplanten Zeitplan hinterher, insbesondere für die meisten Poco-Geräte. Aber trotz der Verzögerung sind die meisten Nutzer optimistisch, bald in den Genuss von HyperOS 3.0 zu kommen.

Warum Ihr Euch auf HyperOS 3 freuen sollten

HyperOS 3.0 hat eine Menge neuer Tricks in petto. Eine der bemerkenswertesten Ergänzungen ist die neue Hyper Island, die das Loch in der Frontkamera in einen interaktiven Bereich verwandelt. Sie zeigt Benachrichtigungen und Updates in Form von Widgets für ausgewählte Dienste wie Timer, Stoppuhr, Musiksteuerung und Liefer- oder Karten-Apps an.

Multiple Xiaomi smartphones displaying various app interfaces and the time 02:36.
Mehrere Xiaomi-Smartphones, die verschiedene App-Oberflächen und die Uhrzeit 02:36 anzeigen. Bildquelle: Xiaomi

Der Sperrbildschirm und der Startbildschirm erhalten ebenfalls nette Verbesserungen und verbesserte Anpassungen. Nutzer können mithilfe von KI kinoreife Videos und 3D-Hintergründe erstellen. Außerdem gibt es intelligentere Galerie- und Suchfunktionen, die den Kontext und die Ergebnisse bei der Suche erweitern.

Was die Optimierung angeht, verspricht HyperOS 3.0 ein schnelleres und flüssigeres Erlebnis, von Animationen bis hin zur Gesamtleistung. Außerdem verspricht das Unternehmen mit dem Update eine bessere Akkulaufzeit.

Wartet Ihr auch schon auf das Update? Auf welche Funktionen freut Ihr Euch sich als erstes, wenn HyperOS 3 erscheint?





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Samsungs neues Handy geht neue Wege


Faltbare Smartphones sind nach wie vor eine Nische. Die geringe Auswahl und hohen Preise machen sie für viele unrealistisch. Das soll sich nun ändern und Samsung stellt ein völlig neues Design vor. Schafft man so den Durchbruch?

Belege für Samsung’s neues Design sind im neuesten One UI 9-Build aufgetaucht, das potenzielle Schlüsseldetails über das neue Foldable von Samsung enthüllt.

Samsung bereitet derzeit das nächste One UI-Update, das auf Android 17 basiert, für sein Beta-Programm vor. Darin versteckt sind Hinweise auf das nächste faltbare Smartphone des Unternehmens, das laut Android Authority intern als Wide Fold bezeichnet wird und den Codenamen H8 trägt.

Wie bei frühen Leaks üblich, kann sich der endgültige Name für diesen breiteren Tablet-Phone-Hybriden noch vor der Markteinführung ändern.

Eine echte Tablet-Alternative?

Grafiken, die der Software entnommen wurden, zeigen ein Gerät mit einer breiteren, rechteckigen Form, die einem traditionellen Tablet ähnlich sieht. Die Darstellungen lassen vermuten, dass das Gerät im aufgeklappten Zustand in ein Querformat übergeht.

Derzeit ist nicht bekannt, wie viel größer das neue Handy im Vergleich zu den aktuellen Faltmodellen ist. Das Format deutet jedoch darauf hin, dass Samsung vorhat, die Lücke für Nutzer zu schließen, die mehr Bildschirmfläche oder eine Alternative zu kleineren Tablets brauchen.

Samsung Galaxy Wide Fold smartphone folding
Das kommende „Samsung Wide Fold“ ist im internen One UI 9-Build abgebildet.

Der bekannte Leaker Ice Universe hat Ende letzten Jahres angebliche Spezifikationen für ein Galaxy Wide-Gerät veröffentlicht. Diesen Berichten zufolge soll das Gerät über ein 5,4 Zoll großes Cover-Display und einen 7,6 Zoll großen Hauptbildschirm verfügen, die beide ein Seitenverhältnis von 4:3 aufweisen. Damit würde das Gerät von der Größe her vielen 8- bis 9-Zoll-Tablets ähneln. Der Leaker merkt an, dass diese Abmessungen den Gerüchten über Apples künftiges iPhone Fold sehr ähnlich sind.

Während die durchgesickerte Abbildung die potenzielle Silhouette des Geräts zeigt, sind viele Details, wie die Rückseite und das Kameragehäuse, noch nicht bekannt. Folglich kann es noch erhebliche Änderungen am endgültigen Hardware-Design geben.

Wann wird das Galaxy Wide Fold auf den Markt kommen?

Offizielle Details zum Veröffentlichungsdatum des Galaxy Wide Fold sind nach wie vor Mangelware. Es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass es zusammen mit der finalen Version von One UI 9 vorgestellt wird. Dieses Timing legt eine mögliche Enthüllung während des Unpacked-Events im Sommer nahe, zusammen mit dem Galaxy Z Fold 8 und Z Flip 8 im Juli oder August.

Natürlich sind diese Pläne noch nicht endgültig. Samsung könnte sich dafür entscheiden, das Event zu nutzen, um das Gerät vor einer größeren Markteinführung später im Jahr vorzustellen.

Würdet ihr diesen breiteren Formfaktor gegenüber dem derzeitigen schmalen Design bevorzugen? Wir möchten eure Meinung in den Kommentaren erfahren!



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Nur 19,99 Euro für 800 Mbit/s


Mehr Tempo fürs Heimnetz und gleichzeitig sparen? Genau das verspricht Vodafone mit seiner überarbeiteten Kabel-Tarifstruktur. Der Anbieter hat nicht nur an den Bandbreiten geschraubt, sondern auch den Upload verbessert – und kombiniert das Ganze aktuell mit attraktiven Aktionspreisen und Cashback.

Statt wie bisher zwischen 50, 100, 250, 500 oder 1.000 Mbit/s zu wählen, bekommt Ihr nun neue Abstufungen: Neben den weiterhin verfügbaren 50 und 1.000 Mbit/s ersetzen 150, 300, 600 und 800 Mbit/s die bisherigen Mittelstufen. Besonders interessant für alle, die viel hochladen oder im Homeoffice arbeiten: In nahezu allen Tarifen steigt der Upload auf 75 Mbit/s – das sind 25 Mbit/s mehr als zuvor (ausgenommen sind der GigaZuhause 50 und 1.000 Kabel). Und auch preislich lohnt sich ein genauer Blick: In den ersten Monaten zahlt Ihr für viele Tarife nur 19,99 Euro im Monat. Zusätzlich könnt Ihr Euch aktuell bis zu 240 Euro Cashback sichern – was den Einstieg ins schnellere Kabel-Internet noch attraktiver macht.

Das bringt Euch eine höhere Upload-Geschwindigkeit

Bislang waren bei Vodafone nur Uploadgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s möglich. Gerade beim Online-Gaming oder beim Hochladen größerer Dateien haben die Kabeltarife damit vergleichsweise geschwächelt. Das ändert sich ab sofort, denn Vodafone erhöht die Uploadrate bei einigen Kabeltarifen (außer 50 und 1.000) auf 75 Mbit/s.

Den Unterschied werdet Ihr vor allem beim Hochladen größerer Dateien in eine Cloud bemerken. Aber auch bei Videocalls profitiert Ihr von einer besseren Qualität, die bei Eurem Gegenüber ankommt.

50 bis 1.000 MBit/s: Diese Kabel-Internet-Optionen habt Ihr jetzt

Wie eingangs erwähnt, gibt es nun außerdem neue Tarif-Optionen zur Auswahl. Insgesamt stehen Euch sechs Geschwindigkeitsstufen zur Verfügung. Aufgepasst, der 50-MBit/s-Tarif bietet nur 25 MBit/s im Upload:

Aktuell bekommt Ihr – mit Ausnahme des 1.000-Mbit/s-Tarifs – alle Kabeltarife in den ersten neun Monaten für nur 19,99 Euro monatlich. Ab dem 10. Monat steigt die Monatsgebühr dann an. Bei allen Tarifoptionen kommt außerdem einmalig ein Anschlusspreis von 49,99 Euro hinzu. Alle Tarife beinhalten zudem eine Telefon-Flat und haben eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten.

Bis zu 240 Euro Cashback

Noch interessanter werden die neuen Kabel-Internet-Angebote von Vodafone durch das Cashback, das Ihr Euch jetzt sichern könnt: Bei den Optionen von 50 bis 800 Mbit/s im Download erhaltet Ihr nach 6 Monaten Vertragslaufzeit 120 Euro Cashback, die direkt auf das Konto überwiesen werden. Beim 1.000-Mbit/s-Tarif gibt’s sogar 240 Euro Cashback.





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Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Nuki Smart Lock Ultra: Neue Smart-Lock-Variante für mehr Kompatibilität


Nuki Smart Lock Ultra: Neue Smart-Lock-Variante für mehr Kompatibilität

Bild: Nuki

Nuki bringt eine neue Version des Nuki Smart Lock Ultra (Test) auf den Markt, die ab sofort erhältlich ist. Das Nuki Smart Lock Ultra Swiss verbessert die Kompatibilität für Schweizer Türen, indem es nun auch für Schweizer Rundzylinder ausgelegt ist.

Neuer Universalzylinder für die Schweiz

Damit das Nuki Smart Lock Ultra für Schweizer Türen genutzt werden kann, musste der zwingend notwendige Universal Cylinder in einer Variante für Schweizer Rundzylinder entwickelt werden. Dieser Universalzylinder wird fest mit dem Smart Lock Ultra verschraubt und erlaubt die Verbesserungen gegenüber den bisherigen Nuki Smart Locks.

Smart Lock Ultra als technische Basis

Die technische Basis der neuen Variante bleibt somit das neue Smart Lock Ultra mit bürstenlosem Motor und deutlich kleinerem Design ohne unteres Akkufach. Trotzt der kleineren Abmessungen schließt das Smart Lock Ultra schneller die Tür auf oder zu als die anderen Modelle von Nuki, wobei der Nutzer zwischen drei Geschwindigkeits-Modi wählen kann: „Insane“ (Auf- oder Zusperren in weniger als eineinhalb Sekunden), „Standard“ (Auf- oder Zusperren in zwei Sekunden), „Gentle“ (Geräuschreduzierung bei geringerer Geschwindigkeit).

Um die Größe deutlich zu reduzieren, setzt das Smart Lock Ultra auf einen integrierten Lithium-Polymer-Akku, der sich in rund zwei Stunden über einen magnetischen Ladeanschluss direkt an der Tür laden lässt.

Per Datenmigration lässt sich von einem früheren Nuki-Modell auf das Ultra wechseln, wobei die Gerätekonfiguration, Funktionen, Zutrittsberechtigungen und Verbindungen eines älteren Nuki Smart Locks übertragen werden können.

Erfolgreichster Produktlaunch für Nuki

Laut Mitgründer und CEO Martin Pansy hat das Interesse am Smart Lock Ultra bislang alle Erwartungen des Unternehmen übertroffen und war der erfolgreichste Produktlaunch der Nuki-Geschichte.

Preis und Verfügbarkeit

Das Nuki Smart Lock Ultra Swiss inklusive Universalzylinder in der Variante Schweizer Rundzylinder ist ab sofort für 349 Schweizer Franken im Nuki Online-Shop erhältlich. Das Home Set Ultra Swiss bestehend aus Smart Lock Ultra Swiss und Keypad 2 mit Fingerprint-Sensor kostet 429 Schweizer Franken. Der Verkaufsstart bei ausgewählten Online-Händlern erfolgt am 23. Februar 2026.



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