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„Ice, Ice, Baby“: Kaufland trommelt mit Kult-Hit für sein Eigenmarken-Eissortiment


In der neuen Kaufland-Kampagne sehen sogar die Kunden aus wie Eis.

Welches Lied könnte passender sein, um Eis zu bewerben, als der 90er-Kult-Hit „Ice, Ice, Baby“? Kaufland bewirbt mit dem Song das Eissortiment seiner Eigenmarke und verpasst echten menschlichen Protagonisten mithilfe von KI ein Eis-Makeover.

Kaufland startet eigene Kampagne für das Eissortiment seiner Eigenmarke. Der Lebensmittelriese wirbt mit großer Auswahl und niedrigen Preisen und wählt dafür eine besonders passende musikalische Untermalung: den Kult-Song „Ice, Ice, Baby“ von Vanilla Ice aus dem Jahr 1990.

Für die Umsetzung der Kampagne wählt Kaufland einen hybriden Ansatz aus klassischer Produktion und KI-Technologie: Die Kundinnen und Kunden, die das Eissortiment von Kaufland entdecken, werden von echten Menschen dargestellt. Mithilfe von künstlicher Intelligenz wird den Protagonistinnen und Protagonisten jedoch ein Makeover im „Eis-Look“ verpasst, mit Trainingsanzug in Kaufland-Optik und Frisuren, die an Softeis erinnern. Selbst die Wolken am Himmel nehmen die Gestalt von Eistüten und Eis am Stiel an. „Künstliche Intelligenz eröffnet uns und unseren Kampagnen nochmal ganz neue Möglichkeiten“, erklärt Michael Lüttgen, Mitglied der Geschäftsleitung Kunde bei Kaufland. „Diese Produktion ist für uns deshalb erst der Anfang. Wir werden weiter mit KI experimentieren und so neue Möglichkeiten kreieren, um die Emotionen unserer Kunden zu wecken.“

Kaufland hat bereits zuvor bekannte Hits genutzt, um seine Produkte zu bewerben. Erst im Juni haben sie aus Lou Begas Hit „Mambo Nr. 5“ kurzerhand „Mango Nr. 5“ gemacht, um für die Frische ihrer Produkte zu werben. Davor sind auch schon „Live is Life“ der österreichischen Band Opus und „Everybody“ von den Backstreet Boys zum Einsatz gekommen.

Frische-Kampagne mit Evergreen

Lou Bega besingt für Kaufland die „Mango No. 5“

Mit der Coverversion des Latin-Songs „Mambo No. 5“ feierte Lou Bega 1999 einen Riesen-Hit. Ab sofort trällert der Latin-Pop-Sänger den Evergreen in den TV-Werbeblöcken – allerdings leicht abgewandelt. In der Frische-Kampagne von Kaufland wird aus „Mambo No. 5“ kurzerhand „Mango No. 5“.

Die aktuelle Kampagne wurde von Kaufland inhouse konzipiert, die Umsetzung übernahmen die Berliner Produktionsfirma Easydoesit und Regisseur David Aufdembrinke. Der Kampagnenspot wird digital und im TV ausgespielt.



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Redesign: Das ist der neue Markenauftritt von Instagram


Das neue Instagram-Schriftzug

Mehr als zehn Jahre ist es her, dass Instagram seine Wortmarke verändert hat. Aus Sicht von Adam Mosseri war es jetzt dringend Zeit für ein Refresh. Wie der Chef der Meta-Plattform ankündigt, bekommt Instagram ein Redesign. Der Schriftzug ist aber längst nicht das einzige CI-Element, das überarbeitet wird. Das sind die Änderungen.

Die 2,3 Milliarden Menschen, die sich jeden Monat auf Instagram herumtreiben, müssen jetzt ganz stark sein. Grund: Das Social Network bekomm

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GPT-5.6 Sol wird ultrafast und ChatGPT smarter


Codex and ChatGPT can now understand the context of your recent work.

Opt into Computer History to give ChatGPT richer context, so it can pick up where you left off, understand patterns in your work, and suggest skills or scheduled tasks for work you repeat. pic.twitter.com/bWbA7A6QrT

— OpenAI Developers (@OpenAIDevs) August 13, 2026

Computer History kann außerdem wiederkehrende Abläufe erkennen und dazu passende Skills oder Scheduled Tasks vorschlagen. Das macht die Funktion nicht nur zu einer Art Arbeitsgedächtnis: Sie soll aus wiederholten Tätigkeiten auch Workflows ableiten, die sich künftig einfacher automatisieren lassen.

Was Computer History tatsächlich erfasst

User entscheiden selbst, welche Apps und Websites in Computer History einfließen. Screenshots, Bildschirmaufnahmen, Mikrofoneingaben oder Systemaudio zeichnet die Funktion nicht auf. Stattdessen erfasst sie Interaktionen wie Klicks, Eingaben, Tastaturkürzel und App-Wechsel sowie Kontext, den macOS über sein Accessibility-System bereitstellt. Private Browser Sessions bleiben außen vor.

Die Erfassung lässt sich jederzeit pausieren, einzelne Apps und Websites können ausgeschlossen und Einträge wieder gelöscht werden. Voraussetzung ist außerdem, dass Memories aktiviert sind.

Bei der Datenspeicherung lohnt sich ein genauerer Blick: Die Interaktionsereignisse werden zunächst temporär auf dem Mac gespeichert. Zur Erstellung der Erinnerungen verarbeitet OpenAI sie anschließend in einer kurzlebigen Codex Session auf den eigenen Servern. Die Event-Dateien danach nicht gespeichert und nicht zum Training verwendet, betont OpenAI. Auf dem Mac werden die temporären Dateien spätestens nach 48 Stunden gelöscht; daraus erstellte Memory-Dateien bleiben lokal erhalten, bis der User sie entfernt.

In Deutschland kommt die Funktion später

Computer History wird zunächst in der ChatGPT Desktop App für Mac für Pro, Business und Enterprise ausgerollt. Bei Business und Enterprise muss ein Admin den Zugang für den Workspace vorab freigeben. Aktiviert wird Computer History dadurch noch nicht automatisch – jeder User entscheidet anschließend selbst, ob die Funktion genutzt werden soll.

Deutschland gehört zum Start noch nicht dazu. Im Europäischen Wirtschaftsraum, in Großbritannien und in der Schweiz ist Computer History zunächst nicht verfügbar. OpenAI kündigt den Zugang für diese Regionen in den kommenden Wochen an.


ChatGPT Work:
OpenAIs Super-Agent verbindet Codex und GPT-5.6 für deine Arbeit

dunkler Hintergrund, Interface von ChatGPT Work
© OpenAI via Canva

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Deutlicher Rückgang im Juli: Deutscher TV-Werbemarkt rutscht noch tiefer ins Minus


Die TV-Werbung steckt in der Krise

An den Börsen reiht sich trotz globaler Krisen ein Rekord an den anderen. Der Werbemarkt ist deutlich labiler. Auch in Deutschland setzt sich das Auf und Ab bei den Spendings fort. Nachdem die Brutto-Ausgaben zuletzt gestiegen waren, gab es im Juli wieder einen Rückgang. Das liegt vor allem an der kriselnden TV-Werbung.

Beim Blick auf die Gesamtentwicklung bleibt der große Schrecken noch aus: Gut 2,4 Milliarden Euro haben hiesige Unternehmen im Juli fü

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