Künstliche Intelligenz

Identitäten als Grundlage der IT-Sicherheit: Beiträge für neue Konferenz gesucht


In Zeiten von Cloud, Homeoffice und KI-Agenten zielen Angriffe auf Unternehmen zunehmend auf Benutzerkonten statt auf Netzwerkgrenzen. Konsequentes Identity and Accress Management (IAM) und eine identitätszentrierte Sicherheitsstrategie werden so zur Grundlage für eine resiliente IT.

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heise conferences und das auf IAM und Cybersecurity spezialisierte Analystenhaus KuppingerCole veranstalten daher am 25. und 26. November in München eine neue Konferenz zum Thema identitätszentrierte Sicherheit. Der ICC Summit (Identity-Centric Cybersecurity Summit) bietet Sicherheitsverantwortlichen und IT-Experten direkt anwendbares Know-how, Fallstudien aus der Praxis und Diskussionsrunden, wie sie die IT-Sicherheit durch den Fokus auf Identitäten stärken können.

Der ICC Summit hat sechs thematische Schwerpunkte:

  • Identität ist der neue Sicherheitsperimeter: Wie man eine netzwerkzentrierte durch eine identitätszentrierte Sicherheitsstrategie ergänzt und ersetzt.
  • Identity Security Operations: Identity Threat Detection and Response (ITDR) – Benutzer- und Systemidentitäten sowie Zugriffsrechte kontinuierlich überwachen, Angriffe erkennen und abwehren.
  • Privileged Access Management (PAM): überdauernde Zugriffsrechte eliminieren, Governance, privilegierte Zugriffsrechte in der Cloud.
  • Continuous Trust and Authorization als moderne Variante von Zero Trust.
  • Identity Governance neu gedacht: Moderne Identity Governance and Administration (IGA).
  • Die Zukunft der Identitätsarchitektur: Identity Fabrics, Identitätsdaten-Plattformen und die Konvergenz von IAM und Cybersicherheit.

Für diese Themen suchen wir noch interessante Vorträge. Wenn Sie mit Ihrem fachlichen Know-how oder Ihren Erfahrungen aus der Praxis beitragen wollen, reichen Sie Ihren Vortrag bis zum 15. September auf der Website des ICC Summit ein. Die Konferenzsprache ist Englisch.


(odi)



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