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Im Test vor 15 Jahren: HTCs teures Riesen-Smartphone Desire HD


Im Test vor 15 Jahren: HTCs teures Riesen-Smartphone Desire HD

Mit dem HTC Desire HD (Test) stellte der taiwanesische Hersteller im Dezember 2010 ein für damalige Verhältnisse riesiges Android-Smartphone mit 4,3 Zoll vor. Trotz des hohen Preises von 550 Euro war das Smartphone nicht frei von Kritik.

4,3 Zoll mit 480p

Das Desire HD war HTCs Flaggschiff mit Android, nachdem das Mozart den Windows-Phone-Markt abdeckte. Unter der Haube des Desire HD steckte ein Snapdragon QSD8255 mit einer Taktrate von einem GHz. Dem SoC standen 768 MByte an Arbeitsspeicher zur Seite, um das installierte Android 2.2 anzutreiben. Der interne Speicherplatz war mit 1,5 GByte nicht besonders großzügig bemessen, ließ sich aber per microSD-Karte zumindest um potenziell langsame 32 GByte erweitern.

Das 4,3 Zoll große Display verfügte über eine Auflösung von 480 × 800 Bildpunkten und wurde über einen kapazitiven Touchscreen bedient. Mit Abmessungen von 123 × 68 × 12 mm (L × B × H) und einem Gewicht von 164 Gramm handelte es sich für damalige Verhältnisse um einen echten Koloss. Im Test hieß es damals „Doch es will schon etwas heißen, wenn eine beim Auspacken anwesende Person sich beim Anblick des HTC-Boliden zu der ironischen Frage hinreißen lässt, um was für ein Tablet es sich hier denn handelt“. Verglichen mit den größten heutigen Smartphones wie dem Samsung Galaxy S25 Ultra (Test) mit 162,8 × 77,6 × 8,2 mm (L × B × H) erscheint das Desire HD jedoch winzig.

HTC Desire HD Spezifikationen

Die Handhabung des Desire HD hing gänzlich von dessen Nutzer ab. Für den einen war der große Bildschirm für Medienkonsum oder mobile Arbeit Gold wert, für den anderen war das Smartphone klobig und schwer in der Hosentasche zu transportieren. Insgesamt verfügte das Desire HD über eine gute Verarbeitung mit einzelnen Schwächen. Spezifisch musste HTC Kritik für die schwammige Lautstärkewippe und Ein/Aus-Schalter sowie für die Batterieabdeckung, die kein Vertrauen gewann.

Gutes Android mit schlechter Laufzeit

Lob gab es für Android 2.2, das vor 15 Jahren in Sachen Nutzerfreundlichkeit auf dem neuesten Stand war. Dank des Snapdragon lief die Bedienung des Desire HD flüssig und ohne Stottern ab. Äußerst mager sah es hingegen mit der Akkulaufzeit aus. Mit einer Kapazität von 1.230 mAh war der Akku bereits in der Theorie vergleichsweise klein. In der Praxis musste das Desire HD bei mäßiger Nutzung nach einem normalen Arbeitstag aufgeladen werden. Wer das Smartphone intensiv nutzte oder die Displayhelligkeit erhöhte, der sollte sich nicht weit von einer Steckdose entfernen.

Fazit

Insgesamt war das HTC Desire HD ohne Zweifel ein sehr gutes Smartphone, das es problemlos in die High-End-Riege des Jahres 2010 schaffte. Mit mindestens 550 Euro ließ der Hersteller das entsprechend vergüten. Ohne Probleme war das Desire HD jedoch nicht. Der große Formfaktor war nicht umsonst und gefiel nicht jedem Nutzer. Das zweite Problem war die schlechte Akkulaufzeit, die einem High-End-Smartphone nicht gerecht wurde. Das war beim HTC Desire HD aufgrund des naheliegenden Nutzens für mobilen Medienkonsum besonders störend.

In der Kategorie „Im Test vor 15 Jahren“ wirft die Redaktion seit Juli 2017 jeden Samstag einen Blick in das Test-Archiv. Die letzten 20 Artikel, die in dieser Reihe erschienen sind, führen wir nachfolgend auf:

Noch mehr Inhalte dieser Art und viele weitere Berichte und Anekdoten finden sich in der Retro-Ecke im Forum von ComputerBase.



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Sony Inzone Mouse-A im Test


Mit der Mouse-A steigt Sony in den Markt für PC-Gaming-Mäuse ein. Schon der erste Blick auf die Technik und den Preis unterstreichen das Ziel, bereits mit dem Debüt ganz oben mitspielen zu wollen. Im Test schafft das Eingabegerät den Anschluss an die Spitzenriege der etablierten Hersteller, ist aber (zu?) teuer.

Eine Gaming-Maus für PC-Spieler von Sony? Ja, tatsächlich: Mit der Inzone Mouse-A und der Tastatur KBD-H75 (Test) wagt sich der PlayStation-Konzern auf den Markt für PC-Eingabegeräte. Beide Produkte eint dabei der Fokus auf schlichte Leistung und der damit einhergehende Preis: Eine unverbindliche Preisempfehlung von rund 180 Euro unterstreicht, dass Sony nicht unten, sondern direkt ganz oben einsteigen möchte.

In der Konsequenz steht die Mouse-A in direkter Konkurrenz zu den Topmodellen der etablierten Hersteller, so etwa stellvertretend der G Pro X Superlight 2 (Test) von Logitech. Eben jene Maus soll in diesem Test der Benchmark sein, an dem sich Sonys Neuzugang nicht nur messen darf, sondern den sie letzten Endes übertrumpfen sollte – denn günstiger ist das Logitech-Flaggschiff allemal, erst recht beim Blick auf Marktpreise.

Bewährtes Fingertip-Gehäuse ist schön leicht

Bei der Formgebung setzt Sony weitgehend auf in der Klasse der Shooter-Mäuse etablierte Tugenden: Ein symmetrisches Chassis liegt den allermeisten Rechtshändern mindestens gut in der Hand, sofern jene nicht allzu groß ausfällt. Denn ein wenig kleiner als die Superlight 2 ist die Mouse-A, ebenso ein wenig keilförmiger mit steilem Heck. Geeignet ist die Funkmaus damit grundsätzlich auch für den Claw-Grip; das Konzept erinnert ein Stück weit an Endgame Gears XM2we (Test) und die übrigen Modelle des Herstellers. Allerdings sind die Seiten der Mouse-A nach oben hin weniger ausladend, sodass sich letztlich ein Hybrid ergibt.

Eigentlich ist sie aber für den Fingertip-Grip prädestiniert, weil die beiden Seitentasten im Claw-Grip ein Stück zu weit hinten platziert sind. Denn bei größeren Händen und im Claw-Grip liegt der Daumen noch vor der vorderen Seitentaste, die hintere ist nur unbequem erreichbar. Im Fingertip-Grip ist das hingegen kein Problem, wenngleich sich die Mouse-A dann ein wenig hecklastig anfühlen kann. Alternativ geht auch ein Palm-Grip – aber nur, wenn die eigenen Hände dafür klein genug sind, was bei Männern kaum der Fall sein wird.

Sony Inzone Mouse-A

Auch haptisch positioniert sich Sony zwischen Logitech und Endgame Gear. Die matt-glatte Oberfläche der Mouse-A greift sich angenehm und ist für die meisten Szenarien griffig genug. Wer mit Schweiß zu kämpfen hat, kann auf die im Lieferumfang enthaltenen, optionalen Grip-Tapes für die Primärtaster und Seiten zurückgreifen.

Leichte Maus gleitet geschmeidig

Ein erstes Aushängeschild der Mouse-A ist dann deren Masse: Mit nur 48 Gramm ist Sonys Debüt wirklich außerordentlich leicht und bringt im Vergleich zur Superlight 2 immerhin 12 Gramm weniger auf die Waage. Das macht sich sofort bemerkbar, wenn die beiden Mäuse in die Hand genommen werden und ist grundsätzlich positiv zu beurteilen. Dass Sony diesen Einstand ganz ohne Aussparungen und Löcher im Gehäuse aus dem Stand leistet, ist bemerkenswert.

Entsprechend gut gleitet die Mouse-A, was auch auf die PTFE-Füße zurückzuführen ist. Sony hat darauf geachtet, die Kanten der Gleitelemente sorgfältig abzurunden, sodass auch auf groben Stoff-Mauspads kein Verhaken möglich ist. Ein zweiter Satz Mausfüße liegt dem Eingabegerät bei. Das USB-A-auf-USB-C-Kabel wiederum ist einigermaßen flexibel, sodass die Mausbewegungen im angeschlossenen Betrieb auch ohne Dongle nur schwach beeinflusst werden. Andere Hersteller setzen hier allerdings auf noch leichtgängigere Umwicklungen, die regelrecht unspürbar sind, sofern sie nicht unter Spannung stehen.

Optische Primär- und zwei Sekundärtasten

Sony setzt für die linke und die rechte Maustaste auf optische Taster. Bei derartigen Schaltern wird anstelle von per Feder gespannten Metallkontakten ein Signal über eine Lichtschranke erzeugt, sodass durch Korrosion und Verschmutzungen erzeugte Defekte beinahe ausgeschlossen werden können. Insbesondere unerwünscht auftretende Doppelklicks bei eigentlich einfacher Betätigung werden damit konsequent unterbunden. Zu solchen kommt es bei mechanischen Tastern früher oder später, wenn die bei Gaming-Mäusen meist kurz konfigurierte Entprellzeit nach der Betätigung nicht ausreicht, um das zwangsläufig auftretende Federn des Metallkontakts zu überdauern.

Zu den Primärtastern lässt sich ergänzen, dass sie zwar ziemlich laut sind, dafür aber immerhin angenehm taktil und fast ohne Pretravel ausfallen. Das Mausrad wiederum ist vergleichsweise leise, aber für eine präzise Bedienung trotzdem ausreichend deutlich gerastert. Hier kommt ein mechanischer Drehgeber zum Einsatz, sodass es früher oder später garantiert zu fehlerhaftem Verhalten beim Mausrad-Klick oder dem Scrollen kommen wird. Das kann erst nach zehn Jahren passieren, mit Pech aber auch schon nach nur einem Jahr. Letztlich gilt das aber für eigentlich alle Gaming-Mäuse am Markt; kein Hersteller bietet hier eine adäquate Lösung an.

Sony Inzone Mouse-A

Abseits dessen gibt es linksseitig die bereits erwähnten Daumentasten und zudem einen Knopf auf der Unterseite, der gleichzeitig dem Ein- und Ausschalten, dem Herstellen einer Funkverbindung und dem sequenziellen Profilwechsel dient. Weil es keinen Indikator gibt, was gerade genau gesteuert wird, wird diese Dreifachbelegung schnell verwirrend. Die zwar vorhandene LED leuchtet zwar violett, wenn eine Aktion ausgeführt wurde. Welche das aber war, muss bestenfalls während der Verwendung der Maus herausgefunden werden. Hier sollte Sony mit der zweiten Maus nachbessern und separate Taster vorsehen – oder zumindest per farblicher LED signalisieren, in welchem Modus der Nutzer gerade Änderungen vornimmt.



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Deutsche Telekom: Neue Mobilfunktarife starten mit Roaming-Jahresvolumen


Deutsche Telekom: Neue Mobilfunktarife starten mit Roaming-Jahresvolumen

Bild: Deutsche Telekom

Die Deutsche Telekom hatte am 8. Januar neue Mobilfunktarife vorgestellt, die sich ab heute buchen lassen. Neu ist in erster Linie das Roaming-Jahresvolumen für die Ländergruppen 2 und 3, das in allen Tarifabstufungen in unterschiedlicher Höhe zur Verfügung gestellt wird. Bei den Plus-Karten gibt es hingegen einen Aufpreis.

Die neuen MagentaMobil-Tarife werden unverändert in den Größen XS, S, M, L und XL mit identischem Datenvolumen zu den zuletzt im März 2025 aktualisierten Tarifen angeboten. Das bedeutet: 20 GB für XS, 30 GB für S, 50 GB für M, 100 GB für L und unlimitiertes Datenvolumen im XL-Vertrag. Auch die Preise belässt die Telekom auf bekanntem Niveau: In der genannten Reihenfolge werden (aufgerundet) 30, 40, 50, 60 und 85 Euro pro Monat aufgerufen – bei regulär zwei Jahren Vertragslaufzeit.

Roaming-Jahresvolumen für Ländergruppen 2 und 3

Was hingegen angepasst wurde, sind die Inklusivleistungen. Jeder Tarif verfügt neuerdings über ein Roaming-Jahresvolumen, das sich in den Ländergruppen 2 und 3 außerhalb der EU nutzen lässt. Das Jahresvolumen steht jedes Kalenderjahr ohne Aufpreis neu zur Verfügung und kann passend zum individuellen Reisezeitraum flexibel eingesetzt werden. Je nach Tarif liegt das Jahresvolumen bei 2 GB (XS), 4 GB (S), 10 GB (M), 25 GB (L) oder 50 GB (XL).

Bis zur letzten Generation MagentaMobil hatte die Telekom lediglich im größten XL-Tarif ein Datenvolumen von monatlich 5 GB für die Ländergruppen 2 und 3 zur Verfügung gestellt. Mit jetzt 50 GB pro Jahr anstelle von 12 × 5 GB (60 GB) gibt es für die Kunden im teuersten Tarif – je nach persönlicher Anforderung und Nutzungsweise des Roamings – potenziell eine Verschlechterung.

Neue MagentaMobil Tarife ab 4. Februar 2026
Neue MagentaMobil Tarife ab 4. Februar 2026 (Bild: Deutsche Telekom)

Plus-Karten werden ab dritter SIM teurer

Das Roaming-Jahresvolumen gilt auch für die Plus-Karten, also für die zusätzlichen SIM-Karten mit jeweils eigener Rufnummer, sodass sich zum Beispiel Familienmitglieder und Freunde vergleichsweise günstig mit denselben Leistungen versorgen lassen. Die erste Plus-Karte als Ergänzung der Hauptkarte kostet unverändert 19,95 Euro pro Monat. Für die zweite und jede folgende Plus-Karte verlangt die Telekom jetzt 14,95 statt 9,95 Euro.

Multi-SIM ab L-Tarif enthalten

Nicht zu verwechseln sind die Plus-Karten mit der Multi-SIM, die die Rufnummer der Hauptkarte haben. Im L-Tarif ist unverändert eine Multi-SIM erhalten, im XL-Tarif sind es zwei. Diese lassen sich zum Beispiel für ein Tablet oder eine Smartwatch nutzen. Nur in den Tarifen L und XL gibt es außerdem wieder eine Telefonie-Flatrate in die EU, Schweiz, Vereinigtes Königreich und Türkei.

Unlimitiertes Datenvolumen mit Plus-Karte

Darüber hinaus lässt sich mit der Buchung einer Plus-Karte wieder unlimitiertes Datenvolumen ab dem M-Tarif freischalten. Und bei einer MagentaEINS-Verknüpfung, also wenn der Hauptnutzer auch einen Festnetzvertrag bei der Telekom gebucht hat, gilt diese Regelung bereits ab dem S-Tarif.

Die neuen Tarife sind mit einer Laufzeit von 24 Monaten oder in der Flex-Variante ohne Mindestlaufzeit buchbar. Die Bereitstellung kostet einmalig 39,95 Euro für die Hauptkarte, 19,95 Euro für die erste Plus-Karte, 14,95 Euro für weitere Plus-Karten und die Plus-Karte Data sowie 9,95 Euro für die Plus-Karte Kids & Teens (6 bis 17 Jahre).



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Humble Bundle: Sieben Sci-Fi-Shooter-Perlen für rund 20 Euro


Humble Bundle: Sieben Sci-Fi-Shooter-Perlen für rund 20 Euro

Bild: Crowbar Collective

Das neueste Humble Bundle trägt den Namen „Sci-Fi-Shooters 2.0“ und enthält sieben teils sehr populäre Titel aus dem gleichnamigen Genre. Das Bundle trägt den Zusatz „2.0“, weil es vor etwas mehr als einem Jahr schon mal ein Sci-Fi-Shooters-Bundle gab, aber auch wegen der enthaltenen Reboot-, Remake- und Remaster-Titel.

Das erste Sci-Fi-Shooters-Bundle aus dem Dezember 2024 war ganz ähnlich zum aktuellen Bundle gestrickt. Wobei dieses Jahr die Remaster von Crysis, Crysis 2 und Crysis 3 fehlen. Deren Platz wurde von nicht weniger bekannten und in jedem Fall nicht schlechter bewerteten Titeln eingenommen. Nachfolgend die Liste der diesjährigen Titel inklusive der jeweiligen Bewertung auf Steam, gemäß SteamDB.

Stufe 1:

  • Doom Eternal – 90 Prozent
  • Prey Digital Deluxe Edition – 89 Prozent
  • Battle Shapers – 79 Prozent
  • Black Mesa Definitive Edition – 94 Prozent

Stufe 2 enthält zusätzlich:

  • System Shock 2: 25th Anniversary Remaster – 84 Prozent
  • Starship Troopers: Extermination – 78 Prozent
  • Star Wars: Dark Forces Remaster – 85 Prozent

Die Spiele im Kurzüberblick

Bei System Shock 2 handelt es sich um ein Remaster zu Ehren des Originals aus dem Jahr 1999. In dem Ego-Shooter mit Survival-Horror-Elementen erwacht der Spieler im Jahr 2114 aus dem Kryoschlaf auf einem verlassenen Raumschiff und muss Mutanten, Roboter und die feindliche KI Shodan bekämpfen. In Starship Troopers müssen Soldaten der Mobile Infantry Verteidigungsanlagen bauen, Ressourcen sammeln und Horden außerirdischer Käfer bekämpfen. In Star Wars: Dark Forces infiltriert man als Söldner Kyle Katarn für die Rebellenallianz das Galaktische Imperium, um ein geheimes Projekt mächtiger zu stoppen. Doom Eternal ist ein schneller, brutaler First-Person-Shooter, in dem der Spieler als unaufhaltsamer Doom Slayer gegen endlose Höllenhorden kämpft.

In Prey wiederum wacht der Spieler als Morgan Yu auf der Raumstation Talos I im Jahr 2032 auf. Ein Experiment ist schiefgegangen und die Raumstation ist von Aliens überrannt worden. Der Underdog in der diesjährigen Titelauswahl ist Battle Shapers. Ein Ego-Shooter, in dem sich der Spieler als Heldin Ada durch Horden von korrumpierten Robotern kämpfen muss, um die Heimat New Elysium zu schützen. Den Abschluss macht Black Mesa, das Fan-Remake des legendären ersten Teils der Half-Life-Serie. Brechstangen-Physiker Dr. Gordon Freeman muss sich in aufgehübschter Grafik und gegen verbesserte KI erneut durch die Forschungseinrichtung Black Mesa kämpfen.

Spielen und Gutes tun

Wie bei Humble Bundle üblich, kommt ein Teil der Erlöse einer gemeinnützigen Organisation zugute. In diesem Fall ist es „One Tree Planted“, eine Organisation, die sich für die globale Wiederaufforstung einsetzt. Für jeden gespendeten US-Dollar wird ein Baum gepflanzt.

Preis und Verfügbarkeit

Stufe 1 mit vier Titeln kostet 14,31 Euro, Stufe 2 mit allen sieben Titeln kostet 20,45 Euro. Das gesamte Bundle hat einen Wert von 189,81 Euro auf Steam. Die Aktion läuft noch bis zum 24. Februar.



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