Apps & Mobile Entwicklung
iPhone 18 Pro Max: Leaks zu SIM-Modell mit 5.391-mAh-Akku verdichten sich

Der Akku des kommenden iPhone 18 Pro Max mit SIM-Slot könnte auf 5.391 mAh anwachsen, was rund 12 Prozent mehr als beim Vorgängermodell wären. Schon Anfang Juli zeichneten sich größere Akkus in der Gerüchteküche ab, jetzt ist ein neues Foto mit der mutmaßlichen Akkukapazität des iPhone 18 Pro Max aufgetaucht.
Foto von Akku zeigt 5.391 mAh Kapazität
Offenbar wird Apple die Smartphones der iPhone-18-Reihe mit größeren Akkus ausstatten, was im Juli aus Einträgen einer chinesischen Zertifizierungsbehörde hervorging. Demnach soll das iPhone 18 Pro Max in der Version mit physischem SIM-Slot eine Akkukapazität von 5.391 mAh aufweisen, während die unter anderem in den USA vertriebene eSIM-Variante dieses Smartphones einen Akku mit 5.567 mAh bieten soll.
Auf dem Blogging-Dienst der südkoreanischen Internetportals Naver sind nun Fotos aufgetaucht, die den Akku der iPhone-18-Pro-Max-Variante mit physischem SIM-Kartenslot zeigen sollen. Auf den Bildern ist ein Apple-Logo beim Batterie-Konnektor zu erkennen, während die Kennzeichnung auf dem Etikett des Akkus unter anderem folgende Details verrät:
- 5.391 mAh Akkukapazität
- Typbezeichnung 126ES
Damit bestätigt sich die Akkukapazität von 5.391 mAh für das iPhone 18 Pro Max mit SIM-Slot erneut, die wie bereits erwähnt Anfang Juli in Dokumenten einer Zertifizierungsstelle aus China auftauchten. Verglichen mit der Variante des iPhone 17 Pro Max (Test) mit SIM-Kartenslot, das eine Akkukapazität von 4.823 mAh bietet, würde die Batterie des 18 Pro Max somit rund 12 Prozent größer ausfallen. Erwartungsgemäß dürfte daraus eine längere Laufzeit des iPhone 18 Pro Max resultieren.
Kapazität des iPhone 18 Pro auch durchgesickert
Neben der Akkukapazität des iPhone 18 Pro Max mit SIM-Kartenslot sind auch die möglichen Batteriegrößen des eSIM-Modells sowie des iPhone 18 Pro bereits durchgesickert. Demnach bietet die iPhone-18-Pro-Max-Variante, die nur eSIMs unterstützt, einen 5.567 mAh großen Akku. Zum Vergleich: Die eSIM-Version des iPhone 17 Pro Max bietet einen Akku mit 5.088 mAh Kapazität.
Demgegenüber soll das iPhone 18 Pro einen Akku mit 4.056 mAh (SIM-Slot-Variante) beziehungsweise 4.288 mAh (eSIM-Modell) besitzen. Ein iPhone 17 Pro kommt hingegen auf 3.988 mAh Akkukapazität für das Modell mit physischem SIM-Kartenslot, während die eSIM-Variante des 17 Pro auf 4.252 mAh Batteriekapazität kommt. Auch interessant: In diesem Jahr könnte Apple im September Gerüchten zufolge nur das iPhone 18 Pro, 18 Pro Max und ein iPhone Ultra/“Fold“ enthüllen. Die Vorstellung des regulären iPhone 18 und des iPhone 18e soll erst Anfang 2027 erfolgen.
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Nvidia DLSS 5: Erstes Update verspricht deutlich mehr Leistung

Letzten Monat startete mit DLSS 5 die neue Generation der KI-gestützten Bildverbesserer und Spielbeschleuniger von Nvidia. Mit dem Oktober-Update, das am kommenden Freitag erscheint, soll das KI-Modell für 3D-Guided Neural Rendering von DLSS 5 nochmals doppelt so schnell werden, verspricht Nvidia jetzt.
Mehr Leistung und weniger VRAM-Bedarf mit DLSS 5
Nach den Worten von Nvidia soll sich die Leistung des KI-Modells, das für das 3D-Guided Neural Rendering von DLSS 5 zuständig ist, mit dem am 16. Oktober erscheinenden Update verdoppeln. Gegenüber der ersten Vorstellung von DLSS 5 im vergangenen März würde sich die Leistung damit inzwischen sogar verzehnfacht haben, heißt es weiter.
Diesen Fortschritt will Nvidia durch „systematische Pipeline-Optimierungen und Verfeinerungen des neuronalen Modells“ erzielt haben.
20 Prozent weniger VRAM in 4K benötigt
Mit dem Oktober-Update für DLSS 5 werde die Zahl der Parameter um 24 Prozent auf „nur“ noch 118 Millionen reduziert. Dabei sinke auch der Bedarf an Grafikspeicher (VRAM) um etwa 20 Prozent. In Kombination soll der GPU-Overhead gegenüber der Fassung aus dem September halbiert werden. Größere Einbußen bei der Grafikqualität soll es dabei nicht geben, zumindest ist von „vergleichbarer Bildqualität“ die Rede.
40 Prozent mehr FPS in NBA 2K27
Sein offizielles Debüt gab DLSS 5 (Test) Anfang September im Basketballspiel NBA 2K27. Der Titel wird auch zuerst mit dem ersten Update für DLSS 5 bedacht, das am 16. Oktober erscheinen soll. Profitieren können davon allerdings nur Grafikkarten der aktuellen Serie RTX 50 sowie die ebenso am Freitag startenden RTX-Spark-Notebooks. Auch über den Cloud-Gaming-Dienst GeForce Now soll es das optimierte KI-Modell geben.
In NBA 2K27 sollen sich die FPS zwar nicht direkt verdoppeln, doch nennt Nvidia einen Leistungszuwachs von „bis zu 40 Prozent“.
DLSS 5 für Hogwarts Legacy und Where Winds Meet
Bei kommenden Spielen mit DLSS-5-Support sollen die Verbesserungen von Anfang an greifen. Dazu zählt das bereits erschienene Open-World-RPG Hogwarts Legacy, das am 5. November DLSS 5 inklusive 3D-Guided Neural Rendering per Patch erhalten soll. Vergleichsgrafiken hat Nvidia heute schon im Gepäck.
Auch für das Action-Adventure Where Winds Meet soll es ein Update mit DLSS 5 geben. Das soll aber erst im November erscheinen.
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Schon Anfang 2027: GTA 6 für PC könnte früher erscheinen als erwartet

Einem neuen Gerücht zufolge soll GTA 6 schon Anfang 2027 für den PC erscheinen. Der Termin wäre ein Novum und würde die Dauer für einen PC-Release gegenüber GTA V und Red Dead Redemption 2 deutlich verkürzen. Eine Veröffentlichung ist im November erst einmal für Konsolen vorgesehen.
Veröffentlichung binnen der nächsten sechs Monate?
Wie GamesBeat erfahren haben will, soll die PC-Version von GTA 6 schon im ersten Quartal 2027 folgen. Quelle sollen gleich vier branchennahe Insider sein, denen Anonymität zugesichert wurde, um die Beziehung zu Rockstar nicht zu gefährden. Eine Veröffentlichung innerhalb der nächsten sechs Monate und nur wenige Monate nach der Veröffentlichung auf den Konsolen wirft jedoch Fragen auf.
Veröffentlichung später wahrscheinlicher
Denn Rockstar selbst hat sich bisher mit keinem Wort zu einer Veröffentlichung für den PC geäußert. Theoretisch ist damit sogar noch unklar, ob jemals eine PC-Version erscheinen wird. Die in der Branche weitverbreitete Annahme beruht auf dem bisherigen Vorgehen des Entwicklers: Die letzten beiden großen Titel, Grand Theft Auto V und Red Dead Redemption 2, sind zum Start ebenfalls nur für Konsolen angekündigt worden, erschienen dann jedoch verzögert mit verbesserter Optik auch für den Windows-PC.
Das von GamesBeat genannte Zeitfenster für einen PC-Release wäre ein Novum: Bei den beiden bisherigen Titeln hat sich Rockstar im Schnitt zehn Monate Zeit gelassen, bevor eine Veröffentlichung für den PC überhaupt angekündigt wurde. Bei GTA V (Test) dauerte es von der Veröffentlichung der Konsolen-Version insgesamt knapp 19 Monate und bei Red Dead Redemption 2 (Test) gut zwölf Monate bis auch PC-Spieler Zugriff auf den Titel erlangen konnten.
Übertragen auf GTA 6 würde eine Ankündigung damit erst im Sommer oder Herbst 2027 erwartbar sein, eine Veröffentlichung gar erst im Herbst 2027, Frühjahr 2028 oder später anstehen. Bei GTA V verzögerte sich der PC-Port zudem, weil Rockstar ihn nach der Ankündigung mehrmals verschob.
GTA 6 startet schon in einem Monat
Ausgeschlossen ist eine baldige Veröffentlichung damit aber auch nicht. Es bleibt abzuwarten, wie Rockstar und der Mutterkonzern Take-Two in der Sache vorgehen. Am 19. November steht erst einmal der Release auf der PlayStation 5 (Pro) und Xbox Series X/S an. Der Preload beginnt am 12. November.
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Umbau des Arbeitsmarktes finanzieren: Digitalminister will Steuer für KI-Umsätze

Bundesdigitalminister Karsten Wildberger spricht sich für eine Steuer auf die Umsätze von KI-Unternehmen aus. Er will die Gelder nutzen, um den Umbau des Arbeitsmarktes zu finanzieren. KI sieht er aber weiterhin als Chance.
Im Interview mit dem Tagesspiegel sagt Wildberger, er gehe davon aus, dass die KI-Entwicklung zu mehr Wachstum führe, sich aber die Berufe verändern. Langfristig geht er von mehr Beschäftigung aus.
Mit veränderten Tätigkeiten wären aber Maßnahmen wie Umschulungen nötig. Um diese zu finanzieren, sieht er auch die Unternehmen in der Pflicht, die von der KI-Entwicklung profitieren. „Den extrem hohen Umsatz mit dieser Technologie müssen wir besteuern, und mit dem Geld können wir den Umbau finanzieren“, so Wildberger im Tagesspiegel.
Er nimmt damit Bezug auf Bill Gates. Der Microsoft-Gründer warnt seit Längerem vor Jobverlusten und wachsender Ungleichheit durch zunehmende Automatisierung. Gates fordert daher eine Steuer für Robotik und KI, um den Anreiz zu senken, dass Menschen durch Maschinen ersetzt werden.
Bundesregierung diskutiert über Steuer-Konzepte für KI-Branche
Wildberger ist nicht der erste Vertreter aus den Reihen der Bundesregierung, der öffentlich über eine KI-Steuer nachdenkt. Anfang September diskutierte die SPD-Bundestagsfraktion auf einer Klausurtagung über eine Übergewinnsteuer für KI‑Konzerne. Im finalen Beschlusspapier bleiben die Aussagen eher allgemein. Die Fraktion spricht in zwei von elf Punkten von einer fairen Steuer, die man erreichen will.
Konkret wird es lediglich bei der Gewerbesteuer, die Betreiber von Rechenzentren zahlen müssen. Diese soll so gestaltet werden, dass die jeweiligen Standorte fair beteiligt werden.
- KI-Infrastruktur in Deutschland: Mehr Gewerbesteuer soll Akzeptanz für Rechenzentren erkaufen
Bislang ist das nicht der Fall, weil sich der Anteil der Gewerbesteuer an den vor Ort gezahlten Arbeitslöhnen orientiert. Trotz hoher Investitionen vor Ort kann es daher sein, dass eine Kommune durch Rechenzentren nur wenige Gewerbesteuereinnahmen erhält, weil in den jeweiligen Anlagen nur vergleichsweise wenig Personen arbeiten.
Technische Abhängigkeit als Risiko
In dem Interview warnt Bundesdigitalminister Wildberger noch, dass Europa und Deutschland selbst bei der KI-Entwicklung vorankommen müssen. „Das größte Risiko, das wir hierzulande haben, ist, dass wir in eine Abhängigkeit bei Deep-Tech geraten“, so Wildberger im Tagesspiegel.
Mit Unternehmen wie Black Forest Lab, dem mit dem kanadischen KI-Startup fusionierten Aleph Alpha und Mistral aus Paris gebe es aber leistungsfähige Anbieter. Zudem passiere viel im Markt. „Wir haben in diesem Jahr so viele Start-up-Gründungen wie nie, insbesondere im Bereich KI“, sagt Wildberger.
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