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„It’s getting real“: Cannabis-Gründer Finn Hänsel über seinen 250-Millionen-Deal


„It’s getting real“: Cannabis-Gründer Finn Hänsel über seinen 250-Millionen-Deal

Finn Hänsel hat 2018 die Sanity Group gegründet und zählt zu den Cannabis-Pionieren Deutschlands.
Sanity Group

250 Millionen Euro – das ist die Summe, für die der Cannabis-Gründer Finn Hänsel sein Startup Sanity Group verkauft hat. Käufer ist der kanadische Cannabis-Konzern Organigram Global, der bereits seit Jahren Investor und Partner des Berliner Unternehmens ist.





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Kombo bekommt 25 Millionen – Plato erhält 14,5 Millionen – happyhotel sammelt 6,5 Millionen ein


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Kombo bekommt 25 Millionen +++ Plato erhält 14,5 Millionen +++ happyhotel sammelt 6,5 Millionen ein +++ Cognee erhält 7,5 Millionen +++ Custom Surgical erhält 3,5 Millionen +++ factorymaker sammelt 1,1 Millionen ein +++

Kombo bekommt 25 Millionen – Plato erhält 14,5 Millionen – happyhotel sammelt 6,5 Millionen ein

Im #DealMonitor für den 19. Februar werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere zweite STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: STARTUPLAND 2026 findet bereits am 18. März statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Kombo 
+++ Der amerikanische Investor Volition Capital sowie die Altinvestoren Acadian Ventures, 468 Capital und Y Combinator investieren 25 Millionen US-Dollar in Kombo. Das Berliner Startup, 2022 von Alexander Kübel, Niklas Higi, Aike Hillbrands und Fabian Rothfuß gegründet, möchte Unternehmen dabei helfen, jedes erdenkbare Tool in die eigene Firma zu integrieren. Insgesamt flossen nun schon 30 Millionen in die Jungfirma. „The new funding will accelerate our ambitions to become the backbone of the workforce industry. We’ll go deeper across Talent Acquisition, HR, Payroll and IT systems, scale our team across New York and Berlin, keep investing in enterprise-grade reliability and security, and set the standard for agent-ready people data“, teilt das Team mit. Mehr über Kombo

Plato
+++ Der milliardenschwere Londoner Geldgeber Atomico, der Berliner Geldgeber Cherry Ventures, Discovery Ventures und D11Z.Ventures investieren 14,5 Millionen US-Dollar in Plato. Das Berliner Startup, 2024 von Benedikt Nolte, Matthias Heinrich und Oliver Birch gegründet, positioniert als „KI-Betriebssystem für den Großhandel“. Konkret unterstützt die Jungfirma „Großhändler dabei, ihre Daten zu nutzen und Prozesse zu automatisieren, um Umsätze um bis zu 15% zu steigern, ohne zusätzliches Personal aufzubauen“. Cherry Ventures und Business Angels investierten zuvor bereits – samt staatlicher Unterstützung durch das BMWi – 6,5 Millionen US-Dollar in Plato. Cherry Ventures hielt zuletzt rund 17 % am Unternehmen. Mehr über Plato

happyhotel
+++ Der Münchner Investor Reimann Investors, Start-up BW Innovation Fonds, seed + speed Ventures und das Family Office Wecken & Cie. investieren 6,5 Millionen Euro in happyhotel. Das Offenburger Startup, 2019 von Marius Müller, Sebastian Kuhnhardt und Rafael Weißmüller gegründet, positioniert sich als Revenue-Management-Software. Das Team unterstützt Hotels dabei, ihre Preisstrategien zu optimieren. Das frische Kapital soll in die Expansion und die Weiterentwicklung eines Commercial-KI-Agenten fließen. seed + speed Ventures, Wecken & Cie., Start-up BW Innovation Fonds sowie Business Angels investierten zuletzt 2 Millionen in das Unternehmen. Wecken & Cie und seed + speed Ventures hielten zuletzt 3,7 % an happyhotel. Mehr über happyhotel

Cognee
+++ Der amerikanische Seed-Investor Pebblebed, hinter dem unter anderem die ehemalige OpenAI-Macherin Pamela Vagata steckt, 42CAP, Vermilion Ventures und mehrere Business Angels investieren 7,5 Millionen US-Dollar in Cognee. Das Berliner Startup, 2024 von Vasilije Markovic gegründet, entwickelt eine „Memory-Engine für KI-Anwendungen und KI-Agenten“. Zur Idee teilt das Team weiter mit:  „By combining knowledge graphs, semantic representations, and persistent memory, Cognee enables AI to retain context, reason over connected information, and operate reliably over time“. Mehr über Cognee

Custom Surgical
+++ Der französische Frühphasen-Investor Ventech, ZEISS Ventures und weitere nicht genannte neue und alte Geldgeber investieren 3,5 Millionen Euro in Custom Surgical. Das MedTech aus München, 2019 von Fernando Benito und Federico Acosta gegründet, setzt auf die Digitalisierung von diagnostischen und chirurgischen Verfahren in der Augenheilkunde. „We enable doctors worldwide to record or take pictures of their microsurgeries or slit lamp diagnostics with their own smartphones in a simple way“, teilt das Team mit. Mehr über Custom Surgical

factorymaker
+++ Der Berliner Venture-Capital-Geber 2bX und der österreichische Early-Stage-Investor XISTA Science Ventures investieren 1,1 Millionen Euro in factorymaker.  Das Wiener DeepTech-Startup aus Wien, 2024 von Julia Reisinger und Maria Zahlbruckner gegründet, möchte „Industrieunternehmen sowie Planungsbüros in ganz Europa bei Greenfield- und Brownfield-Projekten unterstützen“. Die Software der Jungfirma „automatisiert Planungsarbeiten, die üblicherweise Wochen in Anspruch nehmen“. Mehr über factorymaker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74



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5 Kölner Startups, die vor dem großen Durchbruch stehen


#StartupsToWatch

Wie vielfältig das Kölner Startup-Ökosystem ist, zeigt die aktuelle Cologne Masterclass. Die Unternehmen decken unterschiedlichste Bereiche ab – darunter MindElevate, Sacred Valley Tech, Eco2Grow, pooldown und ElarixLabs. Investor:innen sollten diese Startups aufmerksam verfolgen.

5 Kölner Startups, die vor dem großen Durchbruch stehen

Mit der Cologne Masterclass zeichnen KölnBusiness und ihre Partner jährlich herausragende Startups aus der Region aus und machen sie für Investor:innen sichtbarer. Die Startups werden aus den Programmen der lokalen Ökosystemakteure nominiert und erhalten im Rahmen der Masterclass Marketingunterstützung sowie die Chance, beim Matching Day vor hochkarätigen Investorinnen und Investoren zu pitchen.

Die Cologne Masterclass 2025 zeigte einmal mehr, wie vielfältig und innovativ das Kölner Startup-Ökosystem ist. Von Digital Health über Kommunikationslösungen bis zu Tech- und Softwareentwicklungen – die Bandbreite der nominierten Unternehmen war beeindruckend. Am 29. Januar fand mit dem Matching Day der Höhepunkt der Cologne Masterclass 2025 statt. Hier ein Rückblick auf die letzten fünf der 15 Startups, die es in die Cologne Masterclass 2025 geschafft haben.

MindElevate – Mentale Gesundheit im Arbeitsalltag
MindElevate macht mentale Gesundheit im Arbeitsalltag zum Lifestyle – präventiv, positiv und alltagstauglich. Im Fokus stehen der Aufbau mentaler Stärken wie Resilienz, Fokus und Selbstbewusstsein. Das Kölner Startup unterstützt Arbeitnehmer:innen mit individuellen, KI-gestützten Trainingsplänen, kurzen Routinen und dem AI Personal Coach „Peach“, der Nutzer:innen im Arbeitsalltag begleitet und stärkt.

Sacred Tech Valley – KI-Plattform für zirkuläre Mode
Das Kölner Startup Sacred Valley Tech entwickelt mit „Sally“ die erste KI-gestützte Plattform für zirkuläre Mode, die Nachhaltigkeit für Verbraucher und Marken gleichermaßen einfach und profitabel macht. Über Sally erhält jedes Kleidungsstück ein neues Leben – durch Wiederverkauf, Tausch, Reparatur, Spende oder Recycling. Dank digitaler Produktpässe (DPPs), die bald EU-Pflicht werden, verdienen Marken bei jeder zirkulären Bewegung eines Produkts mit.

Eco2Grow
Das Kölner Startup ECO2GROW entwickelt einen integrierten, KI-gestützten Energieversorger für den industriellen Mittelstand. So soll Unternehmen der Zugang zu 100 Prozent erneuerbarer Energie ermöglicht werden – zuverlässig, kosteneffizient und ohne Komplexität. Die Plattform des Startups unterstützt Unternehmen bei der optimalen Strombeschaffung, steuert Solar- und Batteriesysteme und koordiniert Lastprofile in Echtzeit. Damit stärkt sie die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und trägt zugleich dazu bei, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen weiter zu reduzieren.

pooldown
Das Kölner Startup pooldown entwickelt ein besonders designtes Kältetherapie-System für die herkömmliche Badewanne und macht damit kontrollierte, sichere Kältetherapie erstmals alltagstauglich. Die Kältetherapie soll nicht länger eine Nischenanwendung sein, sondern zu einem breit zugänglichen und selbstverständlichen Bestandteil von Regeneration, präventiver Gesundheitsvorsorge und Leistungssteigerung werden.

Elarix Labs – KI-Tool zur Beschleunigung von Entwicklung und Forschung
Elarix Labs, ein Spin-off des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), entwickelt eine KI-gestützte Plattform, die Forschungs- und Entwicklungsprozesse in Chemie und Materialwissenschaft deutlich beschleunigt. Die Software kombiniert Labordaten, vorhandenes Wissen und digitale Modelle zu klaren Handlungsempfehlungen. Unternehmen können so Risiken minimieren, Versuche präziser planen und Ressourcen effizienter einsetzen – und gelangen schneller vom ersten Konzept zum einsatzbereiten Material.

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln beleuchten wir das dynamische Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind die Bedingungen für Gründer:innen, welche Investitionen fließen in innovative Ideen und welche Startups setzen neue Impulse? Rund 800 Startups haben Köln bereits als ihren Standort gewählt – unterstützt von einer lebendigen Gründerszene, einer starken Investor:innen-Landschaft sowie zahlreichen Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents. Als zentrale Anlaufstelle für die Startup- und Innovationsszene stärkt die KölnBusiness Wirtschaftsförderung die Rahmenbedingungen für Gründer:innen, vernetzt sie mit Investor:innen und bietet gezielte Unterstützung. Diese Rubrik wird unterstützt von KölnBusiness. #Koelnbusiness auf LinkedInFacebook und Instagram.

KoelnBusiness
Foto (oben): Shutterstock





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Gründen mit 14: Ein Startup aus dem Kinderzimmer


Gründen mit 14: Ein Startup aus dem Kinderzimmer

Proof, dass man nicht erst Abi braucht, um loszulegen.
Dominik Schkalei; Collage: Gründerszene

Tagsüber Mathe, Deutsch und Englisch, abends Produktionspläne, Investorengespräche und Software-Roadmap. Während andere Neuntklässler Fortnite spielen, baut Dominik Schkalei aus seinem Kinderzimmer heraus ein Startup. Der 14-Jährige ist Gründer von Nudaim3D, einem 3D-Druckservice aus Daun – einer Kleinstadt in der Eifel.

Plötzliche Bekanntheit erreichte der Jugendliche, der regelmäßig seinen Alltag auf LinkedIn teilt, weil er seit kurzem einen Investor via LinkedIn-Aufruf sucht. Uwe Schüder, auch bekannt als Flying Uwe und Gründer von Smilodox, wurde so auf den Schüler aufmerksam: Der Fitness-Influencer und Unternehmer teilte wiederum Dominiks Geschichte auf LinkedIn und machte den jungen Gründer damit schlagartig sichtbar.

Ein 14-Jähriger, der nicht nur ein eigenes Startup aufbaut? Das blieb nicht lange unkommentiert.

Flying Uwe: „Das motiviert sogar mich“ 

Flying Uwe sei eher zufällig auf den LinkedIn-Beitrag des 14-Jährigen gestoßen, sagt er im Gespräch mit Gründerszene. Und war direkt begeistert. „Ich finde es grundsätzlich richtig cool, wenn junge Leute sich einfach was trauen“, sagt der Fitness-Influencer. Gerade im Vergleich zu Gleichaltrigen falle Dominik auf. „In seinem Alter spielen die meisten Fortnite oder hängen an der Playstation. Aber er ist halt schon sehr kreativ und geschäftlich unterwegs.“ 

Schüder teilte deshalb Dominiks Post mit seiner Community und setzte damit eine Reichweiten-Dynamik in Gang. Für Dominik Schkalei kam das völlig überraschend. Als er durch seine Benachrichtigungen scrollte und plötzlich den Beitrag des Fitness-Influencers sah, musste er erst einmal checken, ob es wirklich um ihn geht. „Das war ein sehr überraschendes Gefühl“, sagt er. „Ein YouTuber, den ich früher selbst geschaut habe, postet über mich. Das ist schon ziemlich surreal.“ 

Was Nudaim3D eigentlich macht 

Worum geht es bei Schkaleis Startup: Nudaim3D entwickelt 3D-gedruckte NFC-Schlüsselanhänger mit Firmenlogo, die klassische Visitenkarten und Giveaways ersetzen sollen. Hält man ein Smartphone an den Anhänger, öffnet sich eine hinterlegte URL. 

„Wenn sich bei einer Visitenkarte die Telefonnummer oder Domain ändert, kannst du alles wegwerfen“, sagt der 14-Jährige. „Bei NFC-Chips änderst du einfach die URL.“ Zusätzlich entsteht eine anpassbare Mikroseite. Gastronomen können dort etwa digitale Speisekarten oder Stempelkarten hinterlegen, Servicedienstleister ihre Kontaktdaten, Messeaussteller ihre Angebote. Zielgruppe sind vor allem Messeaussteller und Serviceunternehmen, die mehr wollen als Kugelschreiber mit Logo.

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Vom 3D-Spiel zum Werbemittel-Startup 

Angefangen habe alles mit Kreativität, nicht mit Business. Der Jugendliche entwickelte zunächst 3D-Spiele, modellierte Figuren und wollte sie irgendwann nicht nur auf dem Bildschirm sehen. „Ich wollte meine Sachen anfassen können“, sagt er. 

Seine Eltern unterstützten ihn dabei und kauften einen 3D-Drucker. Aus einem Hobby wurde schnell mehr. Als er später für seinen eigenen 3D-Service nach Werbemitteln suchte, stellte er fest: Der Markt überzeugte ihn nicht. „Ich wollte etwas schaffen, das im Kopf bleibt.“ 

Gründen mit 14 – für ihn offiziell erlaubt 

Was viele nicht wissen: Dominik Schkalei durfte sein Unternehmen nicht einfach so gründen, weil er minderjährig ist. Dank einer gerichtlichen Genehmigung hat er im Alter von 13 Jahren die volle Geschäftsfähigkeit erlangt.  

„Ich nutze diese Geschäftsfähigkeit jeden Tag, um Projekte umzusetzen, die andere manchmal für unmöglich halten“, sagt er. „Dank der gerichtlichen Genehmigung kann ich Verträge unterschreiben, Investoren aufnehmen und ganz normal unternehmerisch handeln – Dinge, die für Minderjährige sonst schlicht nicht möglich sind.“ Verträge, Investoren, Kunden, all das läuft rechtlich sauber. 

Schule, Startup, Nachrichtenflut 

Der Alltag des 14-Jährigen ist eng getaktet: Vormittags Schule, nachmittags und abends kümmert er sich um sein Business. Wenn ein solcher LinkedIn-Post dann überraschend  viral geht, kommen plötzlich hunderte Nachrichten, neue Kontakte, erste Aufträge. 

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„Dann ist man schon mal überfordert“, sagt er offen. Seine Strategie: anfangen, priorisieren, abarbeiten. Komplett stressfrei sei das nicht, aber machbar. „Es ist vereinbar, wenn man sich wirklich strukturiert.“ 

So meistert er seinen Alltag, Schule und sein Startup: 

  • Prioritäten setzen: 
    Zwischen Schule, Familie, Freunden und Startup funktioniert nichts ohne Planung. Unterricht und schulische Leistungen bilden die Grundlage, das Startup läuft in festen Zeitfenstern daneben. In besonders intensiven Phasen setzt er klare Tagesziele und arbeitet sie Schritt für Schritt ab.
  • Dinge ausprobieren: 
    Testen, Fehler machen, lernen. „Nicht abgeschreckt sein, sondern einfach machen“, sagt er. 
  • Dranbleiben und Geduld haben: 
    Erfolg kommt nicht über Nacht. „Außer vielleicht bei LinkedIn“, sagt er mit einem Grinsen. Wichtig sei, sich mit erfahreneren Leuten zu vernetzen, und nicht aufzugeben. 

„Alter steht in keiner Relation zu Qualität“ 

Für Flying Uwe ist Dominik mehr als eine virale LinkedIn-Geschichte. Was den Fitness-Influencer besonders beeindruckt, ist die Mentalität des 14-Jährigen. „Er übertritt einfach die Hemmschwelle“, sagt Uwe. „Er hat keine Furcht, er hat ein Ziel, folgt dem aus seinem Herzen und zieht das einfach eiskalt durch.“ 

Diese Haltung erinnere den Unternehmer an seine eigene Jugend. „Ich habe mit 14 mit Kung-Fu angefangen und hatte sofort Ziele“, erzählt er. Schon damals habe er Menschen motivieren wollen. „Deswegen kann ich mich damit voll identifizieren.“ 

Umso weniger Verständnis hat Uwe für die Skepsis mancher Beobachter. „‚Oh, viel zu jung‘ – warum viel zu jung?“, sagt er. „Ist doch Hammer. Der ist jetzt schon weiter als alle anderen.“ 

Dass sein Alter polarisiert, weiß der 14-Jährige. „Sehr viele Leute beurteilen Menschen nach ihrem Alter“, sagt er. „Dabei steht Alter in keiner Relation zu Qualität.” Berechtigte Kritik nutze er für Verbesserungen. Pauschale Skepsis bringe ihn nicht weiter. 

Flying Uwe sieht das ähnlich. „Ab wann ist denn das richtige Alter?“, fragt der Influencer. „Das weiß keiner.“ Entscheidend seien Idee, Nutzen und Umsetzung – nicht das Geburtsjahr. 

Kurz vor Marktstart, auf Investorensuche 

Technisch stehe das Startup von Dominik Schkalei kurz vor dem Marktstart. Die Schlüsselanhänger seien nahezu fertig, die Software solle bis Ende Februar in einer ersten Version stehen. Jetzt sucht der 14-Jährige öffentlich nach einem Co-Investor. Ein Investor sei bereits an Bord. 

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Das Ziel: 100.000 Euro, um die Produktionskapazitäten auszubauen und über Werbemittelagenturen zu skalieren. „Ich suche einen Komplementärinvestor“, sagt er. Also jemanden, der fachlich ergänzt, etwa in Software oder Produktentwicklung. 

Er denkt groß: In einem Jahr will er mit einer eigenen Druckfarm in den größten Werbemittelagenturen Deutschlands gelistet sein. 





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