Künstliche Intelligenz
iX-Workshop: Backstage für Admins – IDP im Unternehmen aufbauen und betreiben
Mit einer Internal Developer Platform (IDP) wie Backstage können Unternehmen ihren Softwareentwicklern eine zentrale Entwicklungs-, Test- und Produktionsumgebung bereitstellen.
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Im iX-Workshop Backstage für Admins: Internal Developer Platform aufbauen, konfigurieren und betreiben lernen Sie die konkreten Einsatzmöglichkeiten von IDPs kennen und erfahren, wie Sie Backstage effektiv einrichten, konfigurieren und verwalten.
Backstage in die bestehende Infrastruktur integrieren
Zunächst lernen Sie die Voraussetzungen kennen, die für einen reibungslosen Betrieb in Ihrer bestehenden IT-Infrastruktur erfüllt sein müssen. Darauf aufbauend trainieren Sie praxisnah, wie Sie eine Entwicklungsumgebung in Backstage einrichten und Container-Images verwalten. Dabei nehmen Sie auch Kubernetes in den Blick und erfahren, wie Sie beide Anwendungen miteinander verknüpfen. Abschließend üben Sie das Anlegen von Datenbanken in Backstage, das Einrichten von Authentifizierungen sowie die Anpassung der IDP mithilfe von Plug-ins an die individuellen Anforderungen Ihres Unternehmens.
Zudem lernen Sie den Umgang mit dem Software-Katalog kennen und erfahren, wie Sie Metadaten nachverfolgen. Sie üben, Software-Vorlagen zu importieren und eigene Vorlagen zu erstellen, um individuelle Komponenten für Backstage aufzubauen. Darüber hinaus erhalten Sie einen umfassenden Einblick in TechDocs, mit denen Sie eigenständig Code-Dokumentationen erstellen, anbinden und veröffentlichen können.
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März 23.03. – 24.03.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 23. Feb. 2026 |
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Oktober 12.10. – 13.10.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 14. Sep. 2026 |
Besonders geeignet ist dieser Workshop für Administratoren und DevOps-Engineers, die mit Backstage eine IDP in ihrem Unternehmen aufbauen, einsetzen und verwalten wollen. Ebenfalls richtet er sich an Entwickler, die die Architektur und den Funktionsumfang von Backstage verstehen und umfassend nutzen möchten.
Referent des zweitägigen Workshops ist Dr. Guido Söldner, Geschäftsführer und Principal Consultant bei Söldner Consult. Sein Fokus liegt auf den Bereichen DevOps, Automatisierung und Cloud-Infrastruktur. Neben der Automatisierung von VMware und der AWS Cloud ist er auf die Google Cloud sowie Microsoft Azure spezialisiert.
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Um einen intensiven Austausch und ausreichend Zeit für Diskussion und Fragen zu gewährleisten, ist die Teilnehmerzahl auf 16 Personen begrenzt.

(ilk)
Künstliche Intelligenz
LibreOffice 26.2: Schneller, Markdown-Support und bessere Office-Kompatibilität
Die Document Foundation hat die freie Office-Suite LibreOffice in Version 26.2 veröffentlicht. Die neue Version bringt zahlreiche Performance-Optimierungen, lang erwarteten Markdown-Support sowie verbesserte Kompatibilität mit Microsoft-Office-Formaten. LibreOffice ist als Open-Source-Software kostenlos für Windows, macOS und Linux verfügbar und beherrscht über 120 Sprachen.
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Zu den wichtigsten Neuerungen zählt die Unterstützung von Markdown-Dokumenten: Nutzer können nun Markdown-Dateien direkt importieren – sowohl über die Dateiauswahl als auch per Zwischenablage – und Dokumente in das beliebte Format exportieren. Dies verbessert die Interoperabilität, insbesondere für die technische Dokumentation und Content-Management-Systeme, deutlich.
Spürbare Performance-Verbesserungen
Ferner arbeitet LibreOffice 26.2 nun an mehreren Stellen zackiger. Der EPUB-Export ist deutlich schneller und zeigt jetzt einen Fortschrittsbalken an. In Calc verbesserte sich das Scrollverhalten bei Tabellenkalkulationen mit vielen versteckten Spalten merklich. Auch die Verarbeitung großer Tabellen mit vielen Formen, das Entfernen doppelter Einträge und die Ablehnung verfolgter Änderungen laufen flotter ab. Der SVG-Export mit vielen Bitmaps wurde optimiert, ebenso das Rendering von 3D-Diagrammen und Pattern-Fills unter Linux.
Bessere MS-Office-Kompatibilität und neue Funktionen
Die Entwickler haben die Kompatibilität mit Microsoft-Office-Formaten auch mit diesem Update verbessert. Unter anderem kann Writer jetzt Floating Tables in mehrere Floating Tables aufteilen, was den DOCX-Export optimiert. Das Change Tracking wurde überarbeitet und behält nun alte Formatierungen in ODT-Dateien besser bei. Calc unterstützt jetzt das Biff12-Clipboard-Format von Excel 2007 und später, wodurch sich größere Datenmengen aus Excel kopieren lassen. Excel 2010+ ist fortan das Standard-Format beim Speichern als XLSX.
Für professionelle Anwender interessant sind neue Funktionen wie die Connector-Unterstützung in Calc für Datenfluss-Diagramme, verbesserte Sortieroptionen mit Natural Sort und die Option, Matrix-Formeln einfacher mit F2 und dann Umschalt+Strg+Eingabe einzugeben. Writer bietet jetzt Start- und End-Paragraph-Alignment für RTL-Sprachen wie Arabisch oder Hebräisch und stellt die Textrichtung automatisch ein. Bei chinesischen, japanischen und koreanischen DOC/DOCX-Dokumenten wurde die Zeilenhöhen-Behandlung verbessert.
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Sicherheit und Datenschutz im Fokus
Ein neuer Verschlüsselungsmodus namens ODF Wholesome Encryption nutzt AES-GCM für authentifizierte Verschlüsselung und Argon2id für speicherintensive Key-Derivation. Dies bietet höheren Widerstand gegen Brute-Force-Angriffe und reduziert Informationslecks durch besseres Verstecken von Metadaten. Alle Informationen zu den neuen Features finden sich in den Release Notes.
„LibreOffice 26.2 zeigt, was passiert, wenn Software um Nutzer herum gebaut wird, nicht um Geschäftsmodelle, und wie Open-Source-Software eine moderne, ausgereifte Produktivitätssuite liefern kann, ohne die Freiheit der Nutzer zu kompromittieren“, sagt Florian Effenberger, Executive Director der Document Foundation, über das neue Release.
LibreOffice 26.2 erhält Updates bis zum End-of-Life-Status am 30. November 2026. Für längerfristige Unterstützung können Unternehmen auf zertifizierte L3-Provider zurückgreifen, die kommerziellen Support über den offiziellen End-of-Life-Status hinaus bieten. Die Suite ist für Schulen, Behörden und Unternehmen genauso wie für Endanwender gedacht und bietet sich als Alternative zu proprietären Office-Paketen an.
(fo)
Künstliche Intelligenz
„Nioh 3“: Japan sehen und sterben
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Vor Soulslikes gab es Masocores: Das japanische Entwicklungsstudio Team Ninja ist bekannt für extrem schwierige Action-Spiele. Ein Mix aus Präzision, Schnelligkeit und Reflexen bildet seit „Ninja Gaiden“ von 2004 das Herz seiner Spielidee. So ist es auch seit 2017 in der Reihe „Nioh“. Im mittlerweile dritten Teil zeigen die Entwickler zumindest so etwas wie Verständnis für Neueinsteiger.
Geschichte trifft auf Fantasy
Muss man so etwas wie „Nioh 3“ spielen? Muss man so etwas sogar mögen? Diesen ständigen Spagat an der Niederlage und dem Frust am Horizont? Masocores oder Soulslikes sind unbarmherzig, versprechen aber Genugtuung. Die Reihe „Nioh“ ist genauso schwer, aber nicht so kapriziös wie die Konkurrenz von From Software. „Nioh“-Spiele verstecken Story und Spielelemente nicht hinter rätselhaften Andeutungen. Sie sind stattdessen geradlinig, direkt und schnell. Eine spannende Erzählung mit vielen Wendungen sollten die Spieler trotzdem nicht erwarten. In „Nioh 3“ dreht sich alles um den Kampf.

heise medien
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Wie schon die Vorgänger verklärt die Story in „Nioh 3“ die japanische Geschichte zu mythologischer Fantasy. Alles beginnt in der Edo-Zeit, Anfang des 17. Jahrhunderts. Held Takechiyo soll Shogun werden, doch eine böse Macht trickst ihn aus. Mittels eines geheimnisvollen Spiegels reist er nun durch verschiedene historische Epochen der japanischen Geschichte, um das Böse zu besiegen. Auf seinen Reisen trifft er nicht nur besessene Fürsten und Monster, sondern auch Helfer, die ihn in verschiedenen Inkarnationen über die Zeitalter hinweg begleiten.
Spielerisch hat sich zunächst wenig geändert. „Nioh 3“ ist ein Open-World-Action-RPG im Stil der Soulslike-Spiele mit temporeichen und schwierigen Kämpfen, die typisch für das Entwicklungsstudio Team Ninja sind. Wo From Software mit „Elden Ring“ und anderen Spielen Ruhe und Gelassenheit fordert, setzt Team Ninja auf Tempo. Perfektes Parieren, Kontern und Ausweichen sind die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Kampf. Neben der Hauptstory können sich die Spieler in Nebenmissionen beweisen, feindliche Basen wie in „Ghost of Yotei“ einnehmen und ihre Ausrüstung und Fähigkeiten verbessern.
Temporeiche Kämpfe
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Das Besondere: Die Spieler können sogenannte Schutzgeister sammeln, die sie nach einigen erfolgreichen Kämpfen aktivieren, um mächtige Hiebe auszuteilen. Im Laufe der Story oder nach der Freischaltung bestimmter Missionsziele werden sie mächtiger und sind entscheidend in vielen Bosskämpfen. Dabei müssen die Spieler immer auf ihre Ausdauer, hier „Ki“ genannt, achten.
In „Nioh 3“ dürfen die Spieler diesmal zwischen zwei Kampfstilen wählen: Samurai und Ninja. Während Ersterer ein Mann für das Grobe ist und sich mit verschiedenen Kampfhaltungen durch die Gegner schlägt, setzt der Ninja auf Schnelligkeit und Ninjutsu-Kräfte, wie tödliche Kunai oder sogar Feuerbälle. Das ist im Prinzip nicht neu – schon „Assassin’s Creed: Shadows“ oder Team Ninjas eigenes „Rise of the Ronin“ setzten auf ein ähnliches Spielprinzip.
Takechiyos Abenteuer ist nicht nur ein Fest für reaktionsschnelle Spieler, sondern eine Fundgrube für Tüftler. Die Spieler kämpfen oder meucheln sich durch die Spielwelt und finden überall Waffen und Rüstungen mit unterschiedlichen Eigenschaften. Schnell wird das Inventar unübersichtlich und erinnert mit den zahllosen Ausrüstungsteilen an „Monster Hunter“ oder „Borderlands“. Entweder beim Schmied oder durch häufige Nutzung einer bestimmten Waffe kann sie verbessert werden.
Natürlich darf ein Fähigkeiten-Baum nicht fehlen, der ähnlich komplex ist. Fans japanischer Kampfkünste finden hier einen bunten Mix unterschiedlicher Waffenarten, wie Doppel-Katanas, große Schwerter wie Odachis, Speere, Äxte, Kusarigamas, Gleven und einige mehr. Alles unterteilt in Seltenheitsklassen von „Gewöhnlich“ bis „Legendär“ mit ebenso vielen Fähigkeiten.
Jede Fähigkeit, egal ob es schnelles Ausweichen, Sprungattacken oder einfach eine Schlagkombination ist, erfordert Reaktionsschnelligkeit und Fingerfertigkeit. Alle Typen zu meistern, ist nahezu unmöglich. Stattdessen sollten sich die Spieler auf wenige konzentrieren, um sich die zahlreichen Kombinationen auf dem Gamepad zu merken.
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Und das ist noch nicht alles. Durch Schriftrollen lernen die Spieler neue Kampftechniken, Talismane bringen Boni im Kampf. Finden sie kleine putzige Männchen, Kodamas genannt, steigern die Spieler die Effekte von Heiltränken. Wer will, kann abgeschlossene Missionen wiederholen.
Viel zu entdecken
Neben der großen Auswahl an Waffen ist die Welt von „Nioh“ größer geworden. Sie ist zwar nicht so riesig wie in anderen Open-World-Spielen, bietet aber immer noch genug Platz zum Erkunden. Die Zeitreisen führen den Helden von scheinbar idyllischen japanischen Dörfern in eisige Gegenden und in das sogenannte Fegefeuer, wo nur Monster herrschen. Die Missionen sind klar: Alles töten und am Ende das „Herz“ zerstören, um Gegenden vom Bösen zu befreien.
Erstaunlicherweise sind kleinere Gegner nur lästig. Erst die zahlreichen Bosse machen das Spiel zu einer Herausforderung. Sie verstecken sich hinter Nebeln oder in großen Arenen. Es gibt zahlreiche davon, aber aufgrund von Embargo-Bestimmungen dürfen wir nur vom ersten erzählen: ein besessener Fürst, der uns erst auf dem Pferd attackiert und sich später in ein Monster verwandelt. Aber das ist nur der Anfang: Jeder Boss hat andere Angriffsmuster und erfordert unterschiedliche Taktiken. Jeder Fehler wird bestraft und wer nicht zeitig lernt zu parieren oder auszuweichen, wird sich gefrustet abwenden.
Aber dann, der Moment, wenn es funktioniert. Wenn der Plan aufgeht, das Monster in die Parade läuft und für kurze Zeit hilflos daliegt. Erlösung, Genugtuung, Entspannung. Trotz des hohen Schwierigkeitsgrads ist „Nioh 3“ nicht unfair. Spieler können die Attacken der Gegner lernen und den richtigen Moment abpassen. Das ist in seinem Purismus herausragend gelöst. Kaum ein Spiel bietet diesen gelungenen Mix aus atemberaubender Action und Herausforderung.
Dennoch – „Nioh 3“ ist nicht so unbarmherzig wie noch der Vorgänger. Der Einstieg lässt auch Anfängern eine Chance und bereitet sie auf die späteren Kämpfe vor. Das Spieldesign belohnt Spieler, die aus ihren Fehlern lernen und ihre Ausrüstung optimieren.
Neben dem Solo-Abenteuer können die Spieler auch online im Koop-Modus mit anderen Fans die Story nachspielen oder abgeschlossene Missionen wiederholen. Bei den Clan-Kriegen kämpfen die Spieler mit und gegeneinander um Ruhm, Ehre und Siegpunkte. Die Fans können neben der Standard-Version auch eine Deluxe-Version mit Season-Pass kaufen. Bis jetzt sind zwei DLCs angekündigt.
Fazit
Mit „Nioh 3“ treibt Team Ninja ihr eigenes Spielprinzip auf die Spitze. Verschiedene Kampfstile, zahlreiche Waffenarten und scheinbar unendliche Möglichkeiten, seine Ausrüstung zu optimieren, um in den zahlreichen Bosskämpfen zu bestehen. Das Spiel ist schwer, aber fair.
Handlung und Figuren fehlt es dagegen an Spannung und Tiefe. „Nioh 3“ ist kein „Ghost of Yotei“. Charakter bekommt das Spiel besonders durch sein ausgereiftes Kampfsystem, das im Genre einzigartig ist. Selbst die beiden Vorgänger und andere Spiele Team Ninjas wie „Wo Long“ müssen sich in dieser Kampfarena geschlagen geben.
Dazu ist „Nioh 3“ erstaunlich einstiegsfreundlich und zieht den Schwierigkeitsgrad erst nach vielen Stunden merklich an. Durch die Zugänglichkeit und sein direktes kompromissloses Spielprinzip ist es eine wohltuende Abwechslung zu ausufernden Action-RPGs wie „Elden Ring“. Ein gelungener Action-Trip nach Japan für Spieler, die sich für ihre Mühen belohnen wollen.
„Nioh 3“ erscheint am 06. Februar für Windows und PS5. Es kostet ca. 80 €. USK ab 18. Für den Artikel haben wir die PS5-Version durchgespielt.
(dahe)
Künstliche Intelligenz
Telekom-Rechenzentrum soll deutsche KI-Leistung um die Hälfte steigern
Telekom-CEO Tim Höttges hat den Startschuss für das seit Mitte 2025 umgebaute KI-Rechenzentrum im Münchner Tucherpark gegeben. Es soll vor allem deutschen und europäischen Kunden einen souveränen Betrieb ihrer jeweiligen KI-Modelle ermöglichen. Zudem stellt es ausreichend Rechenleistung auch zum Training großer Sprachmodelle bereit, konkret etwa für das europäische souveräne LLM Soofi.
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Die Telekom-Sparte T-Systems baut den ersten Baustein ihrer „Industrial AI Cloud“ zusammen mit dem Partner Polarise, der die Hardware installiert und betreibt. Im Endausbau sollen in vier unterirdischen Räumen insgesamt rund 10.000 KI-Beschleuniger rechnen. Es kommt eine Mischung aus Nvidia DGX B200 SuperPod und Servern mit jeweils mehreren RTX 6000 Pro Blackwell Server zum Einsatz.
Nach Angaben der Telekom stellt das neue Rechenzentrum im Endausbau mit 0,5 Exaflops Rechenleistung für KI-Algorithmen rund 50 Prozent der gesamten KI-Performance bereit, die man derzeit in Deutschland insgesamt buchen könnte.
Rechenzentrums-Retrofit
Der Aufbau des Rechenzentrums ist technisch interessant, weil dazu ein bereits vorhandenes, älteres Rechenzentrum umgebaut wurde (Retrofit). Es erstreckt sich über mehr als fünf unterirdische Stockwerke unmittelbar neben dem Eisbach, der für die Surferwelle bekannt ist. Dessen Wasser wird auch zur Kühlung genutzt.

Dieses Wehr staut den Eisbach, um das Kühlwasser für das unterirdische Rechenzentrum Tucherpark zu entnehmen. Das Rechenzentrum befindet sich unter dem rechten Ufer des Eisbachs.
(Bild: Christof Windeck / heise medien)
Erste KI-Server sind bereits an Kunden vermietet, aber die vier Räume auf zwei Etagen sind längst noch nicht alle fertig ausgebaut.
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Mit schätzungsweise rund 15 bis 20 Megawatt (MW) gesamter Versorgungs- und Kühlleistung gehört das RZ Tucherpark zu den kleineren derzeit geplanten KI-Rechenzentren in Deutschland. Allerdings stellt es schon jetzt sehr hohe Performance bereit. Nach eigenen Angaben investiert die Telekom zusammen mit ihren Partnern rund 1 Milliarde Euro in das Projekt.
Zu den Rednern bei der Eröffnungsveranstaltung in München gehörten außer Telekom-CEO Tim Höttges auch der bayerische Ministerpräsident Markus Söder und der deutsche Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil.
(ciw)
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