Künstliche Intelligenz
iX-Workshop: IT-Umgebungen mit Microsoft Defender XDR vor Angriffen schützen
Mit Microsoft Defender XDR lassen sich unterschiedliche Aufgaben zur Prävention, Erkennung und Bekämpfung von Sicherheitsvorfällen in einer zentralen Anwendung steuern. Dazu verfügt sie über eine Anbindung an Microsoft-Dienste wie Cloud Apps, Office 365 und Entra ID.
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Im dreitägigen Online-Workshop Cyberabwehr mit Microsoft Defender XDR – Roll-out, Konfiguration, Nutzung lernen Sie, wie Sie Microsoft XDR zur erfolgreichen Abwehr von Cyberangriffen nachhaltig in Ihre Unternehmensinfrastruktur integrieren und an Ihre individuellen Anforderungen gezielt anpassen. Dazu erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen Produkte der Defender-XDR-Suite und bekommen praxisnahe Tipps für die Einführung und Konfiguration in Ihrem Betrieb.
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Februar 02.02. – 04.02.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 05. Jan. 2026 |
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Mai 04.05. – 06.05.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 06. Apr. 2026 |
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Juli 20.07. – 22.07.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 22. Jun. 2026 |
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Oktober 05.10. – 07.10.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 07. Sep. 2026 |
Der Workshop richtet sich an IT- und Cybersicherheitsexperten, sowie Administrierende, die Microsoft XDR als zentrale Anwendung zur Cyberabwehr in ihrem Unternehmen etablieren wollen. Die Trainer Lukas Köglsperger und Pascal Schohn sind Experten im Bereich Cybersecurity mit Schwerpunkt auf Microsoft-Anwendungen. Sie verfügen über langjährige Erfahrung bei der Einführung und Optimierung von Microsoft XDR und im Umgang mit Sicherheitsvorfällen wie Ransomware und Identitätsdiebstahl.
Die Teilnahme an diesem praxisorientierten Workshop ist auf 20 Personen begrenzt, um einen regen Austausch mit den Trainern und den anderen Teilnehmern zu ermöglichen.

(ilk)
Künstliche Intelligenz
Spekulationen über KI-Anwendung: Rasanter Kursanstieg von Raspberry Pi
Kursrallye des britischen Computerhardware-Herstellers Raspberry Pi. Die Aktien des Entwicklers von Einplatinencomputern legten am Dienstag an der Londoner Börse um bis zu 42 Prozent zu und verzeichneten damit seit Wochenbeginn einen Rekordanstieg.
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Laut der Nachrichtenagentur Reuters wurde der Aufschwung befeuert durch Spekulationen in den sozialen Medien, wonach die Nachfrage nach den Geräten von Raspberry Pi steigen könnte, da sie zur Steuerung des beliebten KI-Chatbots OpenClaw verwendet werden können. Demnach haben Programmierer OpenClaw so angepasst, dass es effizient auf einem kleinen Cluster von Raspberry Pi-Minicomputern läuft.
KI-Assistent auf kostengünstiger Hardware
Reuters verweist auf den X-Nutzer @aleabitoreddit (Serenity), selbst ernannter „Analyst für Materialien und Semi/AI/Fintech“, mit mehr als 58.000 Followern. Dieser behauptete am Montag in einem Post, dass Käufer seit Kurzem damit begonnen hätten, die Raspberry-Pi-Geräte zu horten, da sie weitaus günstiger seien als Apple-Produkte für über 500 US-Dollar. „Sie haben auch ihr eigenes Mini-NVDA-CUDA-Light-Utility-Ökosystem, das die Leute nutzen“, schrieb Serenity. Es stelle sich demnach heraus, dass diese extrem günstigen Geräte für 20 oder 200 US-Dollar perfekt für den massenhaften Einsatz isolierter Instanzen geeignet sind.
Früher hätten die Leute nur ein oder zwei Geräte für Hobby- oder Bildungszwecke gekauft, „(a)ber jetzt scheinen Start-ups und Einzelpersonen aus dem Silicon Valley anekdotisch Dutzende oder Hunderte dieser Geräte zu kaufen, um gleichzeitig OpenClaw-Agentenschwärme zu betreiben oder Dinge wie agentenbasiertes Marketing auf Reddit und anderen Plattformen zu betreiben“.
Damindu Jayaweera, Analyst bei der britischen Investmentbank Peel Hunt, sagte gegenüber der britischen Tageszeitung The Telegraph, dass Technikfans an der Idee interessiert seien, einen „radikal leichtgewichtigen“ KI-Assistenten auf „sehr kostengünstiger Hardware“ zu betreiben „Anstatt einen modernen Computer zu benötigen, kann er auf Geräten wie älteren Raspberry Pi-Boards mit einem Bruchteil des Speichers und der Leistung betrieben werden.“
CEO kauft Aktien des eigenen Unternehmens
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Zuvor hatte es zudem Meldungen gegeben, wonach der CEO von Raspberry Pi, Eben Upton, knapp 5.000 Aktien des angeschlagenen Unternehmens gekauft habe. Das stoppte den monatelangen Kursrutsch. Eine Sprecherin des Unternehmens erklärte gegenüber dem Online-Portal Sharecast, dass dies ihrer Meinung nach „möglicherweise zur Stimmung beiträgt“. Der Kurs der Aktie liegt aber immer noch etwa 50 Prozent unter ihrem Rekordhoch von vor einem Jahr. Seit letztem Sommer ist die Aktie aufgrund sinkender Gewinne und eines starken Anstiegs der Kosten für Speicherchips, die in vielen seiner Produkte verwendet werden, rückläufig.
Raspberry Pi stellt hauptsächlich leistungsstarke, kostengünstige Einplatinencomputer her. Anfang des Jahres erklärte das britische Unternehmen, dass seine Kerngewinne für 2025 über den Erwartungen liegen würden, und warnte, dass der Ausblick für 2026 durch die Ungewissheit bei der Versorgung und Preisgestaltung von Speicherchips getrübt werde.
(akn)
Künstliche Intelligenz
Neues 3D-Druckverfahren ist schnell und präzise
3D-Druck kann ein langwieriges Geschäft sein: Ein Werkstück wird Schicht für Schicht aufgebaut. Ein Team aus China hat nun ein 3D-Druck-Verfahren entwickelt, bei dem ein Werkstück nach Angaben der Entwickler in Sekundenschnelle komplett aufgebaut werden kann.
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Digital Incoherent Synthesis of Holographic Light Fields (DISH) nennt das Team um Xukang Wang, Yuanzhu Ma und Yihan Niu von der renommierten Tsinghua University in Peking das Verfahren. Damit ließen sich Objekte im Millimeterbereich mit einer Auflösung von etwa 19 Mikrometern in nur 0,6 Sekunden drucken, berichtet das Team in der Fachzeitschrift Nature.
Das Verfahren ähnelt der Stereolithografie, bei der ein Harz durch Licht ausgehärtet wird. Allerdings handelt es sich um ein volumetrisches Verfahren. Hierbei wird ein Werkstück nicht schichtweise aufgebaut. Stattdessen wird ein Licht aus verschiedenen Winkeln in das Harz projiziert, sodass das Werkstück als Ganzes erstellt wird.
Der Laser rotiert um das Harz
Das Tsinghua-Team nutzt zum Belichten einen kohärenten Laser mit einer Wellenlänge von 405 Nanometern, der durch ein digitales Mikrospiegelsystem mit einer Frequenz von 17 Kilohertz moduliert wird. Ein Periskopsystem, das bis zu zehn Mal pro Sekunde um den Harzbehälter rotiert, lenkt die Laserstrahlen in das Harz. So wird ein Muster in das Harz projiziert, damit in der richtigen Tiefe die Lichtenergie ankommt, die nötig ist, um das Harz zu härten.
DISH ist nicht das erste volumetrische 3D-Druck-Verfahren. Bei bisherigen Ansätzen wie der Computed Axial Lithography müssen jedoch Zugeständnisse bei der Präzision oder bei der Druckgeschwindigkeit gemacht werden.
Der Harzbehälter wird gedreht
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Die volumetrischen Verfahren erfordern, dass der Behälter mit dem Harz gedreht wird. Wird der Behälter zu schnell gedreht, kann das zu Vibrationen oder Bewegungen im Harz und damit zu Ungenauigkeiten beim Druck führen. Für langsame Drehungen ist ein sehr viskoses, also zähflüssiges Harz nötig, um die Positionsstabilität bei langsameren Belichtungen zu erhalten.
Das Team hat zudem gezeigt, dass sich mit dem DISH-Verfahren Objekte aus verschiedenen Materialien aufbauen lassen: Neben Harzen mit unterschiedlicher Viskosität druckten die Forscher auch mit biobasierten Hydrogelen wie Gelatinemethacrylat (GelMA) und Seidenfibroinmethacrylat (SilMA).
Anwendungen für ihr Verfahren sehen die Forscher beispielsweise in der Medizin oder in der Robotik. Langfristig soll es sich auch für den Einsatz in der Industrie eignen.
(wpl)
Künstliche Intelligenz
Russland verabschiedet Gesetz zur Mobilfunkabschaltung
Russland weitet die Kontrolle über das Internet erheblich aus und erlaubt nun auf Forderung des Inlandsgeheimdienstes FSB die Abschaltung des Mobilfunks. Die Staatsduma in Moskau verabschiedete in einem Eilverfahren in zweiter und dritter Lesung eine Änderung des Kommunikationsgesetzes, das Mobilfunkbetreiber verpflichtet, auf Verlangen des FSB Mobilfunkverbindungen und stationäres Internet zu sperren.
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Mobilfunkanbieter aus der Verantwortung genommen
Medien zufolge verschwand im letztlich verabschiedeten Text unter anderem eine Formulierung, nach der solche Entscheidungen zum Schutz der Bürger und des Staates vor Sicherheitsbedrohungen getroffen werden. Vielmehr lege die Führung nun selbst die Gründe fest. Damit könnte etwa Präsident Wladimir Putin selbst die Abschaltung des Internets im ganzen Land oder einer Region verfügen, berichteten Medien.
Die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass meldete, dass mit den Änderungen vor allem auch Mobilfunkanbieter aus der Verantwortung genommen werden, wenn etwa Kunden sich über die Sperren beklagen. Schon bisher wird der Mobilfunk zum Beispiel bei Drohnengefahr durch ukrainische Gegenangriffe im russischen Angriffskrieg etwa in der Nähe von Flughäfen immer wieder abgeschaltet.
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Kremlchef Putin muss das Gesetz noch unterzeichnen, was als Formalie gilt – dann tritt es laut Tass zehn Tage nach Veröffentlichung in Kraft. Unter Putin, der selbst einmal Geheimdienstchef war, sind die Vollmachten des FSB stark ausgeweitet worden. Besonders gefürchtet bei Bürgern ist die Überwachung durch den Geheimdienst im Internet – etwa bei kriegskritischen Posts in sozialen Netzwerken. Die russischen Behörden haben Tausende Internetseiten gesperrt.
(afl)
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