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Jackery Explorer 300D: Powerbank mit 90.000 mAh und 300 Watt startet mit Rabatt

Auch Jackery möchte die Lücke zwischen großen Powerstations und kleinen Powerbanks schließen, wofür der Hersteller mit der Jackery Explorer 300D eine reine DC-Powerstation mit 90.000 mAh und einer Ausgangsleistung von bis zu 300 Watt auf den Markt bringt. Zum Verkaufsstart am 23. Dezember gibt es 60 Euro Rabatt.
Reines DC-System für unterwegs
Die in erster Linie für Reisen ohne Flüge gedachte Powerstation lädt unterwegs Notebooks, Smartphones, Tablets und andere Geräte, die sich über USB oder einen Kfz-Anschluss laden lassen. Ohne AC-Ausgang kann die Jackery Explorer 300D auf einen Umwandler verzichten, was die Effizienz erhöht.
288 Wh und bis zu 300 Watt
Hierfür ist sie mit einem LiFePO4-Akku mit einer Kapazität von 288 Wh (90.000 mAh), drei USB-C-Ports, einem USB-A-Anschluss sowie einer 12-Volt-Buchse ausgestattet, die in Summe bis zu 300 Watt bereitstellen. Im Hochkant-Design gehalten dient der Tragegurt der Powerstation auch gleichzeitig als 140-Watt-USB-C-Ladekabel, was auch das Maximum an Leistung der USB-C-Anschlüsse darstellt. Laut Hersteller hält dieses integrierte Kabel einer Zuglast von bis zu 10 kg Stand. Optional stehen ein Schultergurt sowie eine Schutztasche für den Transport zur Verfügung. Eine integrierte LED-Leuchte bietet bei Dunkelheit Licht und kann im Notfall mit der Blinkfunktion für Aufmerksamkeit sorgen. Die Jackery Explorer 300D wiegt 2,5 kg und misst 120,24 × 118,6 × 183 mm (L × B × H).
Laden auch per Solar
Die Powerstation selbst lässt sich wahlweise über USB-C, mobile Solarpanels oder den 12-Volt-Autoadapter laden. Die LiFePO4-Zellen sind laut Hersteller auf eine Lebensdauer von rund 4.000 Ladezyklen ausgelegt, nach denen sie noch bis zu 70 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität bieten sollen. Jackerys ZeroDrain-Technologie soll dafür sorgen, dass der Akku auch nach längerer Lagerung nahezu vollständig geladen bleibt: Bei 100 Prozent Ladestand verbleiben nach einem Jahr ohne Nutzung laut Jackery über 99 Prozent der Kapazität. Den Temperaturbereich gibt der Hersteller von –15 bis 45 Grad Celsius an. Das BMS-System bietet unter anderem Schutzmechanismen gegen Überladung, Tiefentladung, Kurzschluss und Überspannung.
Preis und Verfügbarkeit
Die Jackery Explorer 300D ist ab dem 23. Dezember 2025 erhältlich und ist bis zum 31. Dezember direkt bei Jackery für 179 statt 239 Euro (UVP) erhältlich.
Jackery gewährt eine 3-jährige Produktgarantie, die sich durch eine Registrierung beim Hersteller auf 5 Jahre verlängern lässt.
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Besser als Philips Hue? Amazon haut smarte Glühbirnen raus
Philips Hue gilt als Primus im Bereich der smarten Beleuchtung. Doch das bedeutet nicht, dass Ihr gleich zig Euro ausgeben müsst, um Euer Zuhause in ein besonderes Ambiente zu hüllen. Bei Amazon gibt es jetzt smarte Glühbirnen von einem echten Top-Hersteller schon ab 7 Euro pro Stück.
Die Rede ist von den Govee-Modellen mit einer E27-Fassung. Damit passen sie in die meisten herkömmlichen Lampen und bieten zudem über 16 Millionen Farben. Der Versandriese haut jetzt einen Doppelpack zum Bestpreis raus. Alles, was Ihr dafür tun müsst, ist eine bestimmte Sache zu beachten.
Darum lohnen sich die Govee-Glühbirnen bei Amazon
Neben einer riesigen Farbauswahl, durch die Ihr Euer Zuhause nicht nur in verschiedenste Weißtöne eintauchen, sondern ganz nach Eurem Beliebn gestalten könnt, bieten die angebotenen Leuchtmittel eine Matter-Kompatibilität. Sie lassen sich somit problemlos in bestehende Netzwerke einbinden. Ein Hub ist ebenfalls nicht möglich und Ihr könnt sie direkt über 2,4 GHz WLAN verbinden. Die smarten Glühbirnen sind zudem dimmbar, bieten eine Musik-Synchronisation und ermöglichen das Erstellen von Zeitplänen. Mit 800 Lumen werden sie darüber hinaus ungefähr so hell, wie klassiche 60 Watt Birnen, kosten jedoch deutlich weniger Strom (9 Watt). Steuern könnt Ihr sie einfach per App oder Sprachbefehl via Alexa und Google. Insgesamt 54 voreingestellte Szenen ermöglichen zudem den direkten Farbeinstieg.
Damit bekommt Ihr hier einen Doppelpack aus soliden smarten Leuchten geboten. Preislich ist der Deal ebenfalls interessant. Während die 1.100-Lumen-Variante von Philips Hue im Doppel mindestens 49,99 Euro kostet, zahlt Ihr bei Amazon gerade nur 13,99 Euro für die Govee-Variante und somit rund 7 Euro pro Birne. Mit 4,6 Sternen aus 4.600 Bewertungen zählen sie zudem als Bestseller im Bereich der WLAN-Lampen. Auf der Produktseite bekommt Ihr allerdings einen Preis von 19,99 Euro angezeigt. Um Euch das Angebot zu schnappen, müsst Ihr lediglich darauf achten, ein Häkchen bei „Spare 30 % an der Kasse“ zu setzen.

Damit gibt es die Matter-fähigen Birnen nicht nur zum Bestpreis, sondern deutlich günstiger als die Konkurrenz. Einziger wirklicher Nachteil ist hier die etwas schwächere Leuchtkraft, die jedoch kaum ins Gewicht fällt. Interessiert Ihr Euch für Smart Home und eine entsprechende Beleuchtung, ist dieser Deal definitiv eine Empfehlung wert.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Sind die smarten Lampen von Govee eine sinnvolle Alternative zu Philips Hue? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Apple: MacBook Pro mit M5 Pro/Max steht in Lagerhäusern bereit

Auf das seit Oktober letzten Jahres verfügbare MacBook Pro mit M5 (Test) sollen alsbald die Varianten mit den leistungsfähigeren Chips M5 Pro und M5 Max folgen, wie Bloomberg berichtet. Entsprechend ausgestattete Apple-Notebooks in 14 und 16 Zoll stehen angeblich bereits in den Lagerhäusern für die Auslieferung bereit.
Der M5 zeigte letzten Herbst eindrucksvoll, dass die höchste CPU-Single-Core-Leistung weiterhin an Apple geht. Selbst nach dem Start von Intel Panther Lake (Test) hält Apple noch einen Vorsprung von 50 Prozent. M5 Pro und M5 Max sollen daran anknüpfen und die Leistung in die Breite bringen. Es werden unter anderem mehr CPU-Kerne, eine aufgebohrte Grafikeinheit und eine höhere Speicherbandbreite erwartet. Die Fertigung dürfte – wie beim M5 – in 3 nm bei TSMC erfolgen.
Neue Modelle bereits in Lagerhäusern
Die zugehörigen MacBook Pro in 14 und 16 Zoll laufen bei Apple intern unter den Bezeichnungen „J714“ und „J716“. Wie Bloomberg berichtet, seien die neuen Modelle zeitlich auf den Release von macOS 26.3 abgestimmt, dessen Zyklus von Februar bis März angesetzt sei. Apple habe die neuen Notebooks bereits global an Lagerhäuser ausgeliefert, um nach der Ankündigung mit dem Versand beginnen zu können.
Längere Lieferzeiten für M4-Modelle
Auf den baldigen Marktstart neuer Modelle soll auch die schwindende Verfügbarkeit der noch aktuellen Modelle mit M4 Pro (Test) und M4 Max hinweisen. Schaut man im deutschen Apple Store, ist das Basismodell des MacBook Pro 14″ sofort lieferbar, beim 16-Zoll-Modell muss man aber rund zwei Wochen warten. Längere Lieferzeiten haben vom Basismodell abweichende Konfigurationen: Mit M4 Max und Nanotextur-Bildschirm ist das Notebook erst Anfang bis Mitte März lieferbar.
Neues Studio Display in Vorbereitung
Schlecht lieferbar sei derzeit auch das Studio Display (Test), wobei dies aktuell (noch) nicht auf den deutschen Apple Store zutrifft. Auch hier soll demnächst eine neue Generation auf den Markt kommen; Bloomberg gibt die erste Jahreshälfte 2026 an.
Mehr M5-Modelle folgen
Dieses Jahr starten sollen außerdem das MacBook Air mit M5, der Mac mini mit M5 sowie der Mac Studio mit M5 Max und M5 Ultra. Ende 2026 bis Anfang 2027 soll dann das vollständig neue MacBook Pro mit OLED-Bildschirm und M6 folgen.
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Klapphandy: Apple soll an einem „iPhone Flip“ arbeiten

Nach Samsung und Motorola soll nun auch Apple überlegen, ein faltbares Smartphone im Stil eines Klapphandys auf den Markt zu bringen. Die Entwicklung eines „iPhone Flip“ soll gerade erst gestartet sein und damit deutlich nach der Veröffentlichung eines „iPhone Fold“ in den kommenden Jahren folgen.
Apple experimentiert mit einem Flip-iPhone
Wie Mark Gurman von Bloomberg aus internen Kreisen des Konzerns erfahren haben will, soll Apple mit dem Gedanken spielen, ein faltbares Klapp-Smartphone auf den Markt zu bringen. Das Modell soll bekannten Android-Smartphones wie dem Samsung Galaxy Z Flip 7 (Test) oder Motorola Razr 60 Ultra (Test) ähneln.
I’ve written about plans for a giant, foldable iPad, but that project has hit development snags. Now there’s another foldable device under consideration inside Apple labs (and it won’t come as a shock given what Motorola and Samsung Electronics Co. have already done): a square, clamshell-style foldable phone.
Mark Gurman
Zugeklappt soll das Smartphone wie bei der Android-Konkurrenz quadratisch („square“) sein, während es aufgefaltet einen deutlich längeren Formfaktor bieten dürfte. Zum Vergleich: Das iPhone 17 Pro besitzt zurzeit ein Seitenverhältnis von 19,5:9, Samsung verbaut im Galaxy Z Flip 7 jedoch ein Display mit einem Verhältnis von 21:9.
Entwicklung hat erst begonnen
Gurman stellt jedoch auch direkt klar, dass sich die Entwicklung noch in einem frühen Stadium befinde und ein „iPhone Flip“ auch gar nicht den Markt erreichen könnte. Intern hoffe der Konzern, dass das erste eigene „iPhone Fold“, das diesen Spätsommer auf den Markt kommen soll, genügend Marktsentiment oder auch Hype erzeugt, um später weitere Modelle an die neue Käuferschicht zu bringen.
The product is far from guaranteed to reach the market. Still, Apple is betting that its first foldable iPhone will be successful enough to generate real demand for the category and that customers will want additional shapes and sizes, much as they have with traditional slab-style iPhones.
Mark Gurman
Erstes Foldable im Herbst erwartet
Ob Apple mit dem „iPhone Fold“ die faltbaren Smartphones in den Mainstream bringen kann, bleibt nämlich noch abzuwarten. Die Vorstellung dürfte erst im September mit der Vorstellung des neuen iPhone 18 Pro erfolgen – vorausgesetzt, der Konzern hält sich an seinen traditionellen Rhythmus. Das normale iPhone 18 soll sogar erst im Frühjahr 2027 vorgestellt werden, um Platz für das Fold zu machen.
Ob das reicht, um Foldables aus der Nische zu holen, bleibt genauso offen wie der Preis, der Gerüchten zufolge bei um die 2.000 US-Dollar liegen soll. Das wäre eine deutliche Steigerung zum iPhone 17 Pro Max, welches ab 1.336 Euro erhältlich ist. Ob die breite Masse bereit ist, noch einmal deutlich mehr für ein faltbares Endgerät auszugeben, ist selbst bei Apple nicht garantiert. Die Konkurrenz hatte damit bisher nur wenig Erfolg.
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