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Jetzt stellt Facebook auch Messenger.com ein


Chattest du noch im Browser? Dann solltest du jetzt den sicheren Speicher aktivieren. Denn Facebooks Messenger.com wird eingestellt.

Nach der Windows App trifft es jetzt auch die Web-Oberfläche: Messenger.com wird ab dem 15. April 2026 nicht mehr verfügbar sein. Nutzer:innen werden künftig direkt zu Facebook weitergeleitet, um ihre Chats fortzusetzen.

Ein schwerer Abschied dürfte das für viele nicht werden – die meisten Gespräche laufen längst über die mobile App, während der Browser Messenger zuletzt eher ein Relikt aus Desktop-Zeiten war.

User chatten künftig über Facebook und Mobile

Der Messenger zählt laut Sinch Insights auf Basis von Datareportal-Zahlen aus Oktober 2025 zu den beliebtesten Messaging Apps weltweit und liegt mit über einer Milliarde monatlich aktiver Nutzer:innen hinter WhatsApp mit rund drei Milliarden MAUs und WeChat mit 1,41 Milliarden Nutzer:innen auf Platz drei. Das Aus der Windows App und bald auch der dedizierten Web-Oberfläche dürfte daran kaum etwas ändern. Auf die Änderung machte unter anderem Alessandro Palizzo in einem Threads Post aufmerksam.





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Dmexco-Umfrage: Die Deutschen setzen bei Marken lieber auf Qualität statt Trends


In Traditionsmarken wie Nivea vertrauen die Deutschen am meisten

Ob traditionsreich, bekannt oder neu: Marken gibt es wie Sand am Meer. Doch auf welche Werte kommt es bei Brands für die Deutschen wirklich an? Das hat die Dmexco zusammen mit Marktforscher Civey untersucht. Das Ergebnis: Die Menschen hierzulande erweisen sich in Bezug auf neue Marken als FOMO-resistent.

Für die Markenstudie haben Civey und die Digital-Marketing-Messe Dmexco insgesamt 2500
Konsumierende sowie 300 Marketingexperten aus De

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Exklusiv-Rankings: Das sind die Top-TV-Werbespender und Vermarkter in Deutschland


Kein Unternehmen gibt in Deutschland mehr Geld für TV-Spots aus als Procter & Gamble

TV-Werbung ist aus den Mediaplänen großer Unternehmen nach wie vor nicht wegzudenken. Welche Werbungtreibenden am meisten Budget in TV-Spots stecken und wieviel davon bei welchem Vermarkter landet, zeigt eine Exklusiv-Auswertung von Advision für HORIZONT.

Rund 16 Milliarden Euro brutto haben Unternehmen im vergangenen Jahr hierzulande in TV-Spots investiert. Zwar dürfte in den Kassen der Vermark

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Claude Sonnet 4.6 bringt Opus-Leistung zu günstigerem Preis


Auch neue Produktfunktionen werden in dem Post auf Threads hervorgehoben. Das Excel Add in unterstützt nun MCP Connectoren, sodass Claude direkt mit Datenquellen wie S and P Global, PitchBook oder Moody’s arbeiten kann. Auf der API-Seite sollen Web Search und Fetch Tools genauer und token effizienter arbeiten. Zusätzlich werden Features wie Code Execution, Memory, Tool Calling und Tool Search allgemein verfügbar gemacht.

Ein Blick auf die Benchmark-Grafik, die mehrere Tests von Coding über Computer Use bis hin zu Reasoning zusammenfasst, zeigt, wo Sonnet 4.6 im Vergleich zu anderen Modellen steht. Gegenüber Sonnet 4.5 legt es in fast allen Bereichen deutlich zu und schließt in vielen Disziplinen zur Opus-Reihe auf. Im direkten Vergleich mit Modellen wie Gemini 3 Pro oder GPT-5.2 wird deutlich, dass Sonnet 4.6 zwar nicht überall die Spitzenwerte erreicht, dafür aber konstant starke Ergebnisse über viele Aufgaben hinweg liefert. Genau diese Balance aus Leistung und Preis positioniert das Modell als Allround-Option zwischen High-End-Modellen und klassischen Mid-Range-Lösungen.

Benchmark-Übersicht zu Claude Sonnet 4.6 mit Vergleich der Modellleistung in Coding, Computer Use, Reasoning und Office Tasks gegenüber Opus, Gemini und GPT Modellen, © Anthropic
Die Grafik bündelt mehrere Benchmarks zu Coding, Computer Use, Reasoning und Office Tasks und zeigt, wie sich Claude Sonnet 4.6 im Vergleich zu Opus, Gemini und GPT-Modellen positioniert, © Anthropic.

Parallel hat Anthropic die Schutzmechanismen gegen sogenannte Prompt-Injection-Angriffe verbessert. Dabei platzieren Angreifer:innen versteckte Texte oder Befehle in Websites, Dokumenten oder Formularen. Diese Inhalte sollen die KI beim Lesen beeinflussen. Sonnet 4.6 wurde laut Anthropic so trainiert, solche Manipulationsversuche besser zu erkennen und riskante Inhalte zu filtern. Außerdem soll das Modell sich stärker an die ursprüngliche Nutzer:innenanfrage halten.

1 Million Token Kontext zeigt, wohin sich KI entwickelt

Das Kontextfenster mit bis zu einer Million Tokens sorgt dafür, dass die KI deutlich mehr Inhalte gleichzeitig verarbeiten kann. Statt nur einzelne Dateien zu analysieren, lassen sich ganze Code-Projekte, lange Reports oder mehrere Dokumente in einer Anfrage zusammenführen. Dadurch erkennt Sonnet 4.6 Zusammenhänge schneller. Aufgaben können über längere Strecken hinweg bearbeitet werden, ohne ständig neue Prompts zu schreiben.

Wie sich das in der Praxis auswirken kann, zeigt die Vending Bench Arena, eine Simulation zur Unternehmensführung. Dort plante das Modell zunächst größere Investitionen und wechselte später gezielt auf Profitabilität. Diese Strategie brachte laut Anthropic bessere Ergebnisse als bei anderen Modellen und deutet darauf hin, dass KI zunehmend längere Arbeitsprozesse strukturieren kann statt nur auf einzelne Anfragen zu reagieren.

Auch die Tools rund um Claude werden erweitert. Die Web-Suche kann Ergebnisse jetzt automatisch filtern, damit relevanter Kontext übrig bleibt. In Excel lassen sich über neue MCP Connectoren externe Datenquellen wie S and P Global, PitchBook oder Moody’s direkt einbinden, ohne die Anwendung zu verlassen. Preislich bleibt das Modell unverändert und startet weiterhin bei drei beziehungsweise 15 US Dollar pro Million Tokens.

Insgesamt bewegt sich die Entwicklung weg vom reinen Chat hin zu Systemen, die Aufgaben planen, Software bedienen und Workflows über mehrere Schritte hinweg begleiten.


„Du orchestrierst Agents wie ein Teamchef Aufgaben verteilt“:
Der Sprung von Gen AI zu Agentic AI

Julian A. Kramer hält einen Vortrag auf einer Bühne beim Adobe AI Forum 2026. Im Hintergrund ist ein großes, farbiges „A“-Visual zu sehen, daneben ein Rednerpult mit Adobe-AI-Forum-Logo. Publikum sitzt im Vordergrund.
© eigene Aufnahme





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