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KI-Challenge der Deutschen Telekom: Ulrich Klenke: „Die Arbeiten sind ganz schön gut – aber noch nicht gut genug“
Szene aus dem Gewinner-Video
Die Deutsche Telekom hat eine KI-Challenge auf der Plattform Reddit ausgerufen. Das Thema: Die Kreation und Umsetzung eines Winterfilms. Warum diese KI-Challenge, dessen Sieger jetzt feststeht, ein Fingerzeig auf die Zukunft der Werbung ist, erklärt Ulrich Klenke, Chief Brand Officer der Deutschen Telekom, gegenüber HORIZONT.
Der Wettbewerb´“AI-Nestors Challenge“, den Klenke vor wenigen Wochen auf Reddit startete, umfasste eine knappe Aufgabenstellung: Die Telekom suc
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Nano Banana und automatisches Browsing in Chrome
Google bietet jetzt agentisches Browsing, Bildbearbeitung mit Nano Banana, Mailing aus der Sidebar und Tabs Recalls direkt im populären Browser Chrome.
Nur gut für Google, dass das Unternehmen Chrome nach einer Gerichtsentscheidung in den USA 2025 doch nicht verkaufen musste. Die Macht im Browser-Segment bleibt gewahrt und kann nun mithilfe des hochleistungsfähigen KI-Modells Gemini 3 immer weiter ausgebaut werden. 71,2 Prozent setzen laut StatCounter weltweit auf Chrome als Browser. Und dieser wird dank neuer Updates noch intelligenter und bietet mehr Raum für Kreation. Das jüngste Gemini Update verspricht Web-Search-Assistenz, App-Verknüpfung und eine Browsing-Erfahrung, bei der sich User zurücklehnen können. Einige Features erinnern an Optionen, die die AI-first Browser Comet und Atlas von Perplexity und OpenAI bieten, die aber gegen Chrome noch kaum Chancen im Wettbewerb haben.
ChatGPT Atlas ist da:
AI-first Browser auf dem Weg zur Superassistenz

Multitasking im Chrome Browser: Gemini Support ermöglicht 3 große Neuerungen
Wer mit Chrome arbeitet, kann künftig mithilfe von Gemini deutlich mehr im Browser machen als bisher. Allerdings gilt das zunächst nur für US User mit MacOS, Windows und Chromebook Plus. Google läutet die neue Ära des Browsing ein und stellt drei große Updates für Chrome vor:
- Ein Chrome Sidepanel fürs Multitasking mit verschiedenen Apps und Tools
- Die Integration Nano Banana zur Bildkreation im Web
- Auto Browse als agentische Browsing-Option mit Sicherheitselementen
Die neue Sidebar soll ähnlich wie bei OpenAIs Atlas eine stetig verfügbare Assistenz im Web für User bieten. Dabei können diese sie für nahtloses Multitasking verwenden. Sie müssen nicht den Tab oder das Fenster wechseln, sondern können direkt in der Sidebar mit Gemini chatten und sich zum Beispiel Produktbewertungen oder Content aus verschiedenen Tabs zusammenfassen lassen
Zusätzlich können User in dieser Sidebar und via Chrome überhaupt auf das Bildkreations- und Bearbeitungs-Tool Nano Banana zugreifen. Es braucht keinen Download und Re-Upload von Bildern mehr, sie können einfach im Browser umgestaltet werden. So werden beispielsweise aus einer Reihe von Statistiken Infografiken. Oder Nano Banana zeigt dir eine leere Wohnung mit möglicher Möblierung.
Darüber hinaus unterstützt Gemini in Chrome Connected Apps. Wer über die Einstellungen die entsprechenden Funktionen aktiviert, kann auch Gmail, Calendar, YouTube, Maps, Google Shopping und Google Flights einsetzen, um im Browser ohne App-Wechsel Aufgaben zu erledigen. So lässt sich beispielsweise in der Sidebar direkt eine Mail verfassen.
Diese enge Verzahnung der Google-Dienste erinnert an die kürzlich ausgerollte Personal Intelligence. Diese ist als App-Verknüpfung in der Gemini App nützlich, um Daten, Inhalte und Aufgaben zu verbinden. Google wird die Personal Intelligence in den kommenden Monaten als Opt-in auch für Chrome bereitstellen. So können hochpersonalisierte Vorschläge und Antworten von Gemini genutzt werden.
Geminis Personal Intelligence verknüpft Gmail, Fotos, Search und YouTube

Auto Browse als Agentic-Fortschritt: Logistik, Workflows und Organisation automatisieren
Parisa Tabriz, VP für Google Chrome, zeigt auf Threads die großen Neuerungen für Chrome mit Beispielen. Dabei geht sie auch auf Auto Browse ein.
Auf dem Blog The Keyword erklärt Tabriz zum neuen Feature, das zuletzt schon in den Labs getestet wurde:
Auto browse can help you optimize your vacation planning by doing some of the mundane work, like researching hotel and flight costs across multiple date options, so you can find a budget-friendly time to travel. Our testers have used it for all sorts of things: scheduling appointments, filling out tedious online forms, collecting their tax documents, getting quotes for plumbers and electricians, checking if their bills are paid, filing expense reports, managing their subscriptions and speeding up renewing their driving licenses — a ton of time saved.
Agent-Ära bei Google:
Antigravity erhält Agent Skills und Chrome Auto Browse

Auto Browse kann multimodal agieren und zum Beispiel Fotos analysieren, Produkte und Rabatt-Codes suchen und mithilfe des Google Password Managers sogar auf Seiten mit erforderlichem Login von Google arbeiten. Allerdings bietet Google als Sicherheitsmechanismus User Alignment Critic, um den agentischen Output zu überprüfen. Und die Nutzer:innen können darauf bauen, dass Gemini fragt, ehe beispielsweise Handlungen wie ein Kauf oder das Posting auf Social Media durchgeführt werden.
Allerdings kann sich das Online Shopping durch Googles Agentic Push deutlich verändern. Denn Chrome unterstützt das neue Universal Commerce Protocol, welches das Shopping via AI Agents mitsamt Checkout direkt im AI Chat erlaubt. Demnach könnte die Zeit, in der Agents für dich einkaufen gehen, anbrechen. Das Auto Browse Feature ist indes bislang nur für AI Pro- und AI Ultra-Abonnent:innen in den USA verfügbar. Die weiteren Features könnten aber schon bald nach Deutschland kommen. Im Video siehst du sie in der Übersicht.
AI Shopping wird Standard:
Universal Commerce Protocol von Google verändert alles

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OpenAI plant Social-Plattform – mit krassem Identitäts-Check
OpenAI will dieses Problem offenbar an der Wurzel packen. Das geplante Netzwerk soll ausschließlich für verifizierte Menschen zugänglich sein. Keine einfache Registrierung über E-Mail oder Telefonnummer, sondern womöglich über biometrische Verfahren, die sicherstellen, dass hinter jedem Profil tatsächlich eine reale Person steht. Ein ähnliches Prüfverfahren sieht auch das europäische Social-Media-Projekt W Social vor. Noch soll das OpenAI-Projekt ganz am Anfang stehen. Laut des Forbes-Berichts besteht das Team derzeit aus weniger als zehn Menschen.
Face ID oder Iris-Scan als Zugang zum Netzwerk
Laut den mit dem Projekt vertrauten Quellen, auf die sich Forbes beruft, prüft OpenAI Verfahren wie Apples Face ID oder den World Orb Eyeball Scanner. Dabei handelt es sich um einen melonengroßen biometrischen Scanner, der über die Iris eine eindeutige digitale Identität erzeugt. Betrieben wird die Technologie von Tools for Humanity, einem Unternehmen, das von OpenAI CEO Sam Altman mitgegründet wurde und dessen Vorsitz er aktuell innehat.
Hinter jedem Account soll nachweislich ein Mensch stehen. Kein Bot, kein KI-generierter Fake User. In einer Zeit, in der Social Feeds zunehmend mit synthetischen Inhalten füllen, wäre das ein interessanter Gegenentwurf und mögliche Lösung des gegenwärtigen Problems.
„Proof of Human“ wird zum Projekt des KI-Players
Laut dem Digital 2026 Global Overview Report nutzen fast 70 Prozent der Weltbevölkerung Social Media und verbringen im Schnitt zwei Stunden und 23 Minuten pro Tag auf Instagram TikTok, YouTube und Co. Damit erreicht Social Media eine „Supermehrheit“: Doppelt so viele Menschen nutzen soziale Netzwerke wie jene, die es nicht tun. Doch in Zeiten von AI Slop, automatisierten Feeds und synthetischen Inhalten wird es schwieriger, echte Stimmen klar zu erkennen. Gleichzeitig ist Social Media längst mehr als Unterhaltung. Plattformen sind Infrastruktur für Information, Werbung und Meinungsbildung. Wer in diesem Feld ein Netzwerk anbieten kann, in dem nachweislich echte Menschen interagieren, schafft ein starkes Differenzierungsmerkmal.
Studien wie The Next Big Scroll von We Are Era und Social Match belegen das: Je automatisierter Feeds werden – auch durch KI –, desto stärker wächst der Anspruch an Authentizität, Haltung und menschliche Handschrift. Im Gastbeitrag von Lea Sindel heißt es ebenfalls:
‚Proof of Human‘ wird 2026 zum neuen Qualitätsmerkmal.
OpenAI zeigt mit dem neuen Vorhaben erneut, wie konsequent das Unternehmen technologische Strömungen aufgreift und in eigene Produkte übersetzt – teils auch mit radikalen Ansätzen. Mit Sora 2 und einer eigenen Social App im TikTok-Stil startete OpenAI bereits im Oktober vergangenen Jahres ein erstes erfolgreiches Social-Projekt, damals mit klarem Fokus auf KI-generierte Inhalte. Da die App beim iOS Launch auf Platz eins des US App Stores schoss und mit über 600.000 Downloads innerhalb eines Monats den erfolgreichsten Start seit ChatGPT hinlegte, sprachen Mitarbeiter:innen von einem „ChatGPT-Moment für Videos“.
Das neue Social-Media-Projekt wirkt in Teilen wie ein Gegenentwurf zu Sora und vielen anderen OpenAI-Initiativen, bei denen KI-generierter Content im Mittelpunkt steht. Diesmal rückt nicht nur die Technologie, sondern der Mensch selbst in den Fokus – als überprüfbare Identität und als zentrales Element der Plattform. Damit greift OpenAI den Zeitgeist auf, in dem Authentizität und „Proof of Human“ an Bedeutung gewinnen. Umso spannender ist diese Alternative, weil er von einem der prägendsten Unternehmen der KI-Ära ausgeht.
Ein Traum für Marken, ein Risiko für den Datenschutz
Mit einer only-human Plattform würden Interaktionen an Aussagekraft gewinnen, Reichweiten weniger künstlich verzerrt sein und Communities sich verlässlicher einschätzen lassen. In einer digitalen Werbewelt, die mit Fake Traffic und synthetischem Engagement ringt, klingt das nach einer echten Verbesserung
Doch so vielversprechend der Plan auch ist, könnte OpenAIs neues Projekt in puncto Datenschutz zum Albtraum werden. Biometrische Merkmale wie Iris-Scans lassen sich nicht zurücksetzen wie ein Passwort. Werden solche Daten missbraucht, bleibt der Schaden dauerhaft. Datenschützer:innen warnen deshalb seit Jahren vor Identitätsmodellen, die den Körper selbst zum Zugangsschlüssel machen.
Mit einer solchen Social-Media-Plattform würde OpenAI abermals in hochsensible Lebensbereiche vordringen. Kürzlich startete ChatGPT Health, wo Nutzer:innen medizinische Unterlagen und Apps wie Apple Health anbinden können. Zudem investiert OpenAI in das Neurotech-Startup Merge Labs, das an einer nicht-invasiven Schnittstelle zwischen Gehirn und KI arbeitet.
Je stärker Plattformen mit Technologien wie biometrischer Verifizierung in persönliche Sphären vordringen, desto wichtiger wird der Blick auf die eigene Verantwortung. Wenn Regulierung hinterherhinkt oder politische Rahmenbedingungen fehlen, verschiebt sich ein Teil der Entscheidungslast zu den Nutzer:innen selbst. Wer neue Funktionen nutzt, sollte bewusst abwägen, welche Daten preisgegeben werden, welche dauerhaft gespeichert bleiben und welche Risiken damit verbunden sind. Technologischer Fortschritt eröffnet Möglichkeiten – aber er verlangt auch informierte Entscheidungen.
Gedankenlesen mit KI:
OpenAI investiert in Neurotech-Startup Merge Labs

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„Non, je ne regrette rien“: Volvo würdigt mit Édith Piaf die Pioniere der Elektromobilität
Volvo setzt beim Launch des neuen EX60 auf Sicherheit und ein dickes Danke
Volvo lässt eine breite Kampagne für den neuen EX60 anlaufen. Der mittelgroße Elektro-SUV soll zu einem Bestseller in Europa werden. Dabei spielt ein Evergreen von Édith Piaf eine Rolle – und ein dickes Danke.
Natürlich kann ein Autohersteller ein neues Modell mit klassischen Fahrszenen inszenieren. Er kann in 30 bis 60 Sekunden die wichtigsten Features
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