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Kioxia BG7: Neue Generation der OEM-SSD-Serie erhält BiCS8-Flash


Kioxia BG7: Neue Generation der OEM-SSD-Serie erhält BiCS8-Flash

Bild: Kioxia

OEMs haben nun mehr SSD-Auswahl, denn Kioxia führt die Serie BG7 ein, die etwas schneller und deutlich effizienter als die BG6 agiert. Mit maximal 7.000 MB/s nähert sich Kioxia dem Limit von PCIe 4.0. Somit gibt es PCIe 5.0 wohl erst bei der BG8. Neuerdings wird auch der Formfaktor M.2 2242 unterstützt.

Wenig mehr Leistung, deutlich mehr Effizienz

Im Vergleich zum Vorgänger Kioxia BG6 steigt die maximale Leserate von 6.000 MB/s auf 7.000 MB/s und die Schreibrate von 5.300 MB/s auf 6.000 MB/s. Auch die IOPS legen mit nun einer runden Million leicht zu. Während die Leistungssteigerungen damit gering ausfallen soll die Energieeffizienz beim Schreiben um stolze 67 Prozent verbessert sein.

Das führt Kioxia unter anderem auf den jüngeren BiCS8-NAND-Flash mit seiner CBA-Architektur (CMOS directly Bonded to Array) zurück. Erneut soll es sich dabei um TLC-NAND handeln. Beim kleinsten Modell setzt Kioxia allerdings weiterhin auf BiCS6, wie eine Fußnote verrät.

Ohne DRAM-Cache, aber mit NVMe 2.0

Zum „optimierten“ Controller macht der Hersteller keine Angaben, doch die Unterstützung von NVMe 2.0 deutet zumindest auf eine neue Revision hin. Ein dedizierter DRAM-Cache kommt nicht zum Einsatz, stattdessen steht ein winziger Teil des Systemspeichers als Cache zur Verfügung (Host Memory Buffer).

Mit bis zu 2 TB und jetzt auch als M.2 2242

Die BG7-Serie erscheint mit Speicherkapazitäten von 256 GB, 512 GB, 1.024 GB und 2.048 GB. Unterstützt wird der Standard Self-Encrypting Drive (SED) mit TCG Opal 2.01. Als Formfaktoren stehen erneut M.2 2280 und M.2230 sowie neuerdings die Zwischengröße M.2242 zur Auswahl.

Kioxia BG7 OEM SSD in drei Formaten
Kioxia BG7 OEM SSD in drei Formaten (Bild: Kioxia)

Da der Vertrieb direkt an Geschäftskunden und nicht an Endkunden erfolgt, werden keine Preise genannt. Ausgewählte Kunden aus den Kreisen der OEMs sollen inzwischen mit Samples versorgt sein. Bis dann die ersten Notebooks mit BG7-SSDs erhältlich sind, dürfte es noch eine Weile dauern.



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Biwin auf der CES: Mini SSD im „SIM-Format“ und bis zu 8 TB über USB 4


Biwin auf der CES: Mini SSD im „SIM-Format“ und bis zu 8 TB über USB 4

Bei Biwin steht die CES im Zeichen der winzigen Mini SSD CL100, die an eine SIM-Karte erinnert. Trotz der Kompaktheit werden bis zu 3.700 MB/s und 2 TB Speicherplatz geboten. Eine schnelle USB4-SSD gibt es mit der PX4000 zu sehen. Außerdem erhält die X570 Pro eine Variante mit Kühler.

Biwin Mini SSD CL100

Bereits im vergangenen Sommer stellte Biwin mit der Mini SSD einen neuen Formfaktor für Flash-Speicher vor, der mit 15 mm Länge und 17 mm Breite deutlich kleiner als eine M.2-2230-SSD ausfällt, aber etwas größer als eine Micro-SD-Karte ist. Die Dicke liegt bei nur 1,4 mm. Ganz ähnlich wie eine SIM-Karte wird die winzige SSD in ein kompatibles Endgerät eingeschoben. Neue Handhelds wie das GPD Win 5 oder OneXPlayer Super X unterstützen das Format bereits.

Biwin CL100 Mini SSD
Biwin CL100 Mini SSD

Zur CES 2026 hat die SSD einen Namen erhalten: Biwin CL100 nennt sich die Serie, die Modelle mit 512 GB, 1 TB und 2 TB Speicherplatz umfasst. Als Schnittstelle nutzt sie PCIe 4.0 x2 und als Protokoll NVMe 1.4. In der Spitze sollen Datentransferraten von 3.700 MB/s beim Lesen und 3.400 MB/s beim Schreiben möglich sein. Zumindest kurzfristig ist die Miniatur-SSD damit in etwa so schnell wie eine CFexpress-Karte (4.0, Typ B) und deutlich schneller als eine microSD Express Card, die 800 MB/s erreicht.

Biwin CL100 Mini SSD
Biwin CL100 Mini SSD
Biwin CL100 Mini SSD
Biwin CL100 Mini SSD
Biwin Mini SSD Reader RD510
Biwin Mini SSD Reader RD510
Der Einschub für die Mini SSD im GPD Win 5
Der Einschub für die Mini SSD im GPD Win 5

Ähnlichkeiten zu einer Speicherkarte zeigen sich auch daran, dass Biwin einen „Mini SSD Reader“ mit der Kennung RD510 präsentiert. Dieser wird via USB4 mit 40 Gbit/s angebunden. Dass die maximalen Datenraten dort nur mit 3.300 MB/s lesend und 3.000 MB/s schreibend angegeben werden, verwundert allerdings. Zumal darin ein kleiner Lüfter zum Einsatz kommt. Im Benchmark vor Ort mit dem Handheld GPD Win 5 wurden wiederum über 3.500 MB/s erzielt.

Rund 3.500 MB/s wurden live demonstriert
Rund 3.500 MB/s wurden live demonstriert

Biwin Amber PX4000 mit USB4

Nach der überzeugenden Biwin Amber PR2000 (Test) präsentiert Biwin zur CES 2026 eine noch schnellere externe SSD. Die neue Biwin Amber PX4000 nutzt USB4 mit 40 Gbit/s und soll darüber sequenzielle Datentransferraten von bis zu 3.900 MB/s lesend sowie 3.700 MB/s schreibend erreichen.

Die neue externe SSD Biwin Amber PX4000
Die neue externe SSD Biwin Amber PX4000

Bei diesem Modell stehen Speicherkapazitäten von 1 TB, 2TB, 4 TB und 8 TB zur Verfügung. Das eigentliche Gehäuse besteht aus Aluminium, wird aber durch eine Silikonhülle geschützt. Der Marktstart der 96 × 64 × 14 mm messenden PX4000 wird auf das zweite Quartal 2026 datiert.

Ein Kühler für die X570 Pro

Die schnellste SSD von Biwin ist die Black Opal X570 Pro (Test). Zur CES präsentiert der Hersteller eine Variante mit Kühlkörper: die X570H Pro SSD. Die sonst identischen Eckdaten von bis zu 14.000 MB/s lesend und 13.000 MB/s schreibend verraten, dass es sich um dieselbe Technik handelt.

Biwin Black Opal X570H Pro SSD (Bild: Biwin)

Mit dem Kühler steigen die Abmessungen auf 80,5 × 23,2 × 9,5 mm. Angaben zu Preisen und Verfügbarkeit liegen noch nicht vor.



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MediaMarkt verkauft Smartphone-Highlight für unter 200 Euro


Zwischen Billig-Angeboten, zweifelhaften Fakes und echten High-End-Geräten wird die Smartphone-Suche schnell zur Geduldsprobe. Klar ist: Ihr wollt ein zuverlässiges Handy mit starker Technik, aber kein Vermögen dafür ausgeben. Genau an diesem Punkt lohnt sich aktuell ein Blick zu MediaMarkt.

MediaMarkt hat derzeit ein noch recht neues Android-Smartphone deutlich im Preis gesenkt. Das Nothing Phone (3a) Lite ergänzt die Serie als günstiges Einstiegsmodell und bringt trotzdem ein hochwertiges Display, eine lange Akkulaufzeit und das charakteristische Glyph-System mit. Verstecken muss sich das Gerät damit keineswegs. Durch das aktuelle Angebot könnte es sich sogar als eines der interessantesten Smartphones unter 200 Euro etablieren.

Nothing Phone (3a) Lite: Das erwartet Euch beim Budget-Handy

Nothing setzte mit dem Phone (3a) bereits in der Mittelklasse an. Die Lite-Variante ist noch einmal etwas abgespeckter, kostet dafür jedoch noch einmal deutlich weniger. Dennoch kann sich die Ausstattung sehen lassen. Ein 6,77-Zoll-AMOLED-Display mit 120-Hz-Bildwiederholrate und einer maximalen Helligkeit von bis zu 3.000 Nits ziert die Frontseite, während eine 50-MP-Haupt-, eine 8-MP-Ultraweitwinkel- und eine 2-MP-Macrokamera auf der Rückseite angebracht wurden. Hier ist auch das Glyph-System, bei dem es sich um eine LED handelt, die Euch visuell über neue Benachrichtigungen informiert.

Zwei Personen halten ein Nothing Phone (3a) Lite in der Hand.
Auch beim Nothing Phone (3a) Lite setzt der Hersteller auf ein minimalistisches Design. Bildquelle: Nothing

Als Prozessor findet sich zudem ein MediaTek Dimensity 7300 Pro mit 8 GB RAM und 128 GB internem Speicher. Den Prozessor kennen wir bereits aus dem CMF Phone 2 Pro von Hersteller Nothing. Für alltägliche Aufgaben und einige Games in geringer Auflösung ist dieser mehr als ausreichend. Zusätzlich bringt Euch der 5.000-mAh-Akku problemlos durch den Tag. Mit Nothing OS 3.5, das wiederum auf Android 15 basiert, bekommt Ihr das hauseigene Betriebssystem aufs Handy. Drei Jahre Android-Updates und sechs Jahre Sicherheitspatches runden das Gesamtpaket ab.

Fehlt also nur noch der Preis – und der hat es in sich. Das Smartphone bekommt Ihr jetzt für 199,99 Euro sowohl in Weiß als auch in Schwarz geboten. Damit unterbietet MediaMarkt die UVP des vor wenigen Wochen erschienen Handys um 50 Euro. Günstiger war bisher ebenfalls kein anderer Händler.

Seid Ihr auf der Suche nach einem aktuellen Smartphone, das mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen kann und Eure Urlaubskasse nicht direkt leert, seid Ihr mit dem Nothing Phone (3a) Lite also gut beraten. Mit dem Deal, der noch bis zum 19. Januar laufen soll, schnappt Ihr Euch eines der aktuell besten Smartphones für unter 200 Euro.

Was haltet von dem Angebot? Ist das Nothing Phone (3a) Lite zu diesem Preis spannend? Lasst es uns wissen!





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Warhammer 40K: Dawn of War 4: Der erste Fraktions-CGI-Trailer aus dem Spiel ist da


Warhammer 40K: Dawn of War 4: Der erste Fraktions-CGI-Trailer aus dem Spiel ist da

Bild: Plaion

Vier Fraktionen soll es im Echtzeitstrategiespiel Warhammer 40K: Dawn of War 4 geben, die allesamt mittels eines CGI-Trailers vorgestellt werden sollen. Die Trailer sollen auch im Spiel selbst vorhanden und nicht ausschließlich als ein Trailer gerendert worden sein.

Der erste CGI-Trailer führt die Orks ein

Der erste Trailer soll die Orks vorstellen, wobei auch die Space Marines eine prominente Rolle einnehmen. Die Hauptrolle in dem Video nimmt Gorgutz ‚Ead ‚Unter, der „Ork-Waaaghboss“ der Bad Moons, ein, der mit seiner Gefolgschaft einen Überraschungsangriff auf die Blood Ravens durchführt. Bei den Blood Ravens handelt es sich um einen der zwei spielbaren Orden der Space Marines.

Nachdem die Orks das Raumschiff der Blood Ravens geentert haben, sind neben den klassischen Feuer- und Nahkampfgefechten auch psychische Angriffe des Chef-Bibliothekaren Jonah Orion zu sehen, mit denen er eine ganze Reihe an Orks in Schach hält. Auch Captain Cyrus der Blood Ravens spielt eine Rolle in dem Trailer. Zum Schluss müssen die Space Marines das Raumschiff räumen und retten sich auf die Oberfläche des Planeten Kronus.

Wie bereits erwähnt handelt es sich bei dem Trailer um einen CGI-Trailer, der entsprechend extra für das Spiel offline gerendert worden ist. Es handelt sich entsprechend nicht um Spielgrafik. Neben den Orks wird Warhammer 40K: Dawn of War 4 darüber hinaus mit den Blood Ravens und den Dark Angels zwei Space-Marine-Orden bieten. Zudem sind die Fraktionen Adeptus Mechanicus sowie Necrons vertreten.

Warhammer 40K: Dawn of War 4 erscheint irgendwann 2026

Wann genau das Echtzeitstrategiespiel Warhammer 40K: Dawn of War 4 erscheinen wird, ist nach wie vor unklar. Im Jahr 2026 soll es so weit sein, einen genaueren Termin gibt es aber nicht. Das Entwicklerstudio King Art ist in Bremen ansässig und rund 100 Entwickler stark. Zuletzt haben diese im Jahr 2020 das Echtzeit-Strategiespiel Iron Harvest (Test) fertiggestellt, das auf Steam weltweit mit „Größtenteils positiv“ (74 Prozent positive Spielerbewertungen weltweit, 77 Prozent in Deutschland) bewertet ist.



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