Digital Business & Startups
+++ Kopexa +++ 14leafs +++ Taxfix +++ Cellbricks +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ Startup der Woche: Kopexa +++ 14leafs aus Würzburg investiert 50 Millionen in junge Startups +++ Verlust bei Taxfix sank sinkt 19,5 Millionen (Vorjahr: 48,7 Millionen) +++ StartupsToWatch: Cellbricks +++
Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 7. April).
#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
#STARTUPTICKER
Kopexa
+++ Die Jungfirma Kopexa ist unser Startup der Woche! Hinter dem RegTech aus Kiel verbirgt sich eine “moderne GRC-Plattform für den Mittelstand”. “Kopexa is redefining Governance, Risk & Compliance (GRC) with an intelligent, automated, and streamlined approach. We enable businesses to turn compliance from a burden into a competitive advantage”, so das Startup über sich. Gegründet wurde Kopexa von Benjamin Schatter, Julian Köhn und Steffen Berkner. Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar
14leafs
+++ Millionen für junge Teams! In Würzburg entsteht derzeit 14leafs, ein Venture-Capital-Geber für „technologiegetriebene Startups in frühen Phasen“. Das Zielvolumen liegt bei 50 Millionen Euro. Der neue Geldgeber wurde von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU), der Sparkasse Mainfranken Würzburg und der StellaVent Capital initiiert. Hinter StellaVent Capital steckt unter anderem Flip4New-Gründer Michael Sauer (Exit an Foxway). Das 14leafs-Team investiert initial zwischen 100.000 und rund 1 Million Euro (Pre-Seed-Phase bis zur Series A) in Startups aus den Segmenten „Life Sciences, Health sowie Deep und Digital Tech“. Insgesamt sind 40 bis 50 Investments geplant. Wobei der junge Venture Capitalist nicht nur in Startup aus Würzburg und Umgebung (Unterfranken bzw. Mainfranken) investiert, sondern auch in „nationalen Startups mit internationaler Perspektive“.
Taxfix
+++ Zahlencheck! Das Berliner Steuer-Startup Taxfix präsentiert sich auch 2024 wieder als ordentlich wachsendes Unternehmen. Der Umsatz des Unicorns, stieg auf 67,3 Millionen Euro – nach 55,9 Millionen bzw. 38,5 Millionen in den Jahren zuvor. „Das organische Wachstum resultierte aus einer höheren Anzahl an eingereichten Steuererklärungen durch Neu- und Bestandskunden sowie leichten Preiseffekten durch die Erhöhung der DIFM-Minimumgebühr im vierten Quartal. Ein weiterer, wesentlicher Teil des Wachstums ist auf anorganische Effekte zurückzuführen, insbesondere auf die ganzjährige Einbeziehung von Steuerbot sowie die erstmalige Konsolidierung von TaxScouts ab dem zweiten Halbjahr“, heißt es im Jahresabschluss. Steuerbot steuerte 13,3 Millionen Umsatz bei. Auf TaxScouts entfielen 3,8 Millionen. Die Zuläuft zahlen sich somit aus. Der Verlust von Taxfix sank auf 19,5 Millionen – nach 48,7 Millionen im Vorjahr. Insgesamt kostete der Aufbau von Taxfix bis Ende 2023 bereits rund 220 Millionen. Das Team sammelte aber auch schon rund 300 Millionen ein. Für 2025 rechnete das Unternehmen zuletzt mit „einem Umsatzwachstum im hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Millionenbetrag“. Die Fehlbeträge sollen zudem weiter sinken. 2024 beschäftigte Taxfix „durchschnittlich 303 Mitarbeiter (Vorjahr 419)“. Das Ziel des Unternehmen ist es weiter, schwarze Zahlen zu schreiben. Das bisher eingesammelte Geld soll dabei „bis zum Erreichen der Profitabilität“ ausreichen. Mehr über Taxfix
Cellbricks
+++ StartupsToWatch: Cellbricks Therapeutics. Das Startup aus Berlin, 2018 von Alexander Leutner, Simon MacKenzie, Tobias Lam gegründet, entwickelt und druckt „biofabrizierte, lebende Gewebeimplantate für die regenerative Medizin“. Zunächst konzentriert sich das Unternehmen „auf Fettgewebe für Anwendungen in der rekonstruktiven Chirurgie und bei komplexen Wunden, wie Verbrennungen und Traumata“. Die langfristige Vision sind „3D-biogedruckte, funktionsfähige menschliche Organe“. Klingt ein wenig nach Science Fiction ist aber ein realistisches Szenario. Der englische Investor Silicon Roundabout Ventures (SRV), SPRIND, ACT Venture Partners und weitere Geldgeber investierten zuletzt 10 Millionen Euro in das Unternehmen. Zuvor flossen bereits rund 4 Millionen in Cellbricks. Mehr über Cellbrick
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