Künstliche Intelligenz
Kurztests: „Wo ist?“-Netzteil, iPhone-SSD, MacBook-Klappständer, Solar-Keyboard
Für Mac, iPhone, iPad und Co. gibt es zahllose Zubehörprodukte. Im Mac & i-Kurztest haben wir fünf aktuelle Hardware-Angebote auf ihre Tauglichkeit überprüft. Dieses Mal dabei: ein unverlierbares Netzteil, eine große SSD fürs iPhone, portable MacBook-Ständer-Lösung und eine Tastatur, die man nicht aufladen muss.
„Wo ist?“ für die Stromversorgung
Allzu leicht kann man auf Reisen das Ladegerät in der Steckdose vergessen. Das PlugBug-50-Netzteil von Twelve South kann das zwar nicht verhindern, aber über seine Standortübermittlung via Apples „Wo ist?“ wissen Sie wenigstens, wo Sie suchen müssen. In der gleichnamigen App können Sie außerdem einstellen, dass Sie beim Zurücklassen benachrichtigt werden und welche Orte von diesem Alarm ausgeschlossen sind.
Das Funkmodul im Netzteil wird von einer Knopfzelle (CR2032), die man wechseln kann, mit Strom versorgt. PlugBug 50 bringt GaN-Technik und eine Ladeleistung von 50 Watt mit. An einem MacBook Pro M1 Pro konnten wir bis zu 49,0 Watt messen. Hing am zweiten Port ein iPad Pro, bekam dieses 19,3 Watt und das MacBook nur noch 28,6 Watt. Der EU-Stecker lässt sich gegen einen mit UK-Kontakten tauschen, die Eingangsspannung darf zwischen 100 und 240 Volt liegen. Bei Apple kostet das Netzteil 100 Euro, anderorts rund 70 Euro.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Kurztests: „Wo ist?“-Netzteil, iPhone-SSD, MacBook-Klappständer, Solar-Keyboard“.
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