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Landwirtschafts-Simulator 25: Highlands Fishing DLC bringt Zwiebeln und Hochlandrinder

Die Highlands Fishing Expansion bringt eine neue Karte im schottischen Hochland in den Landwirtschafts-Simulator 25. Auf dieser können Fische und Hochlandrinder gezüchtet und mit der Zwiebel eine neue Feldfrucht angebaut werden. Dazu gibt es britische Traktoren und passende Geräte und Produktionen für die neuen Möglichkeiten.
Neue schottische Karte
Bereits zum Erscheinungstermin hatte der Landwirtschafts-Simulator 25 drei spielbare Karten im Portfolio. Eine in Asien, eine in Nordamerika und eine mit einem polnischen Setting. Jetzt wird das Spiel mit der Erweiterung Highlands Fishing um eine Karte in Schottland ergänzt, die gleich mehrere Neuerungen einführt – dazu später mehr.
Die neue Karte besitzt ebenfalls die Standardgröße der bisherigen Karten für den Landwirtschafts-Simulator 25. Hoffnungen der PC-Spieler auf eine 4-fach-Karte können mit Rücksicht auf die Konsolen nicht erfüllt werden. Die Karte bietet Zugang zum Meer und eine hügelige Struktur sowie historische Bauten und Brücken und natürlich auch Burgen. Eine steht bereits und eine andere kann als Bauprojekt durch den Spieler errichtet werden. Neben der Burg kann auch eine Mühle gebaut werden, die nach der Fertigstellung sogar Mehl produziert.
Neue Früchte, Produktionen und Fische
Wenig überraschend können mit der neuen Erweiterung jetzt auch Fische mittels Aquakulturen gezüchtet werden. Mithilfe verschiedener Öle, Mehl und Sojabohnen kann passendes Fischfutter hergestellt werden. Wer das nicht möchte, kann das Futter stattdessen kaufen. Aus den jungen Fischen können ausgewachsene Fische in Aquafarmen auf dem Meer gezüchtet werden. Wer es weniger industriell mag, kann einen Fischteich anlegen und dort sogar im Easy-Mode angeln; spannender wird das Angeln mit dem Sportboot auf dem Wasser.
Die neu eingeführten Zwiebeln können zu vier verschiedenen Produkten weiterverarbeitet werden. Für die Bauprojekte der Burg oder der Mühle können im Steinbruch nun auch Steine und Dachschindeln produziert werden.
- Zwiebeln
- Zwiebelsuppe
- Zwiebelsalz
- Frittierte Zwiebeln
- Zwiebeltüten
- Lachs
- Forelle
- Fischfutter
- Schindeln
- Große Steine
- Burgsteine
Neue, niedliche Tiere
Neben Fischen als neuen Tierarten kommen – wie sollte es im schottischen Hochland auch anders sein – die schottischen Hochlandrinder mit der Erweiterung neu dazu. Die kleinen Rinder mit den größeren Hörnern und dem langen Fell sind als neue Option zum Züchten verfügbar. Wie im Landwirtschafts-Simulator 25 üblich, können die Hochlandrinder auch als Jungtiere in zwei verschiedenen Wachstumsstufen bestaunt werden.
Passende Fahrzeuge für die neuen Aufgaben
Passend zur neuen schottischen Spielwelt und den neuen Aufgaben gibt es auch eine ganze Liste von zusätzlichen Maschinen. Die neu eingeführte Feldfrucht Zwiebeln bekommt passende Maschinen für Anbau und Ernte. Dazu kommen neue Sämaschinen von Monosem und Väderstad sowie britische Traktoren von JCB in unterschiedlichen Größen. Weitere neue Traktoren sind die New-Holland-T8000- und die Deutz-Fahr-6230-TTV-Serie. Wer nur zum Spaß über die Hügel fahren möchte, sollte einen Blick auf die neuen Fahrzeuge von Can-Am werfen oder sich das Sportboot anschauen, um den Fluss und das Meer zu bereisen.
- Bunning Series 140
- Bunning Series 200
- Bunning Lowlander Widebody 250 HBD
- JCB Fastrac 2000 AWS Series
- JCB Fastrac 8000 iCON Series
- JCB Fastrac 4000 iCON Series
- Dammann DT 2800H S5
- Monosem WindFold ValoTerra Ultimate
- Monosem Valoterra TFC2
- Monosem MS Electron
- Can-Am Outlander Pro XU HD7
- Can-Am Defender DPS HD9
- Claas Rollant 630 RC Uniwrap
- Sportboot und Transportschiff
- Grimme Varitron 470
- Deutz-Fahr Series 6230 TTV
- New Holland T8000 Series
- Väderstad Proceed V24
- Väderstad FH 2200
- Skoda Octavia
Die Erweiterung Highlands Fishing kann ab dem 04. November 2025 auf dem PC, Xbox Series und PlayStation 5 gespielt werden. Wer den ersten Season Pass zum Landwirtschafts-Simulator 25 nicht besitzt, muss rund 30 Euro investieren, um Fische zu züchten, Hochlandrinder zu streicheln und Burgen zu bestaunen.
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Google Pixel Watch 4: Smartwatch war nie günstiger
Mit der Google Pixel Watch 4 schnappt Ihr Euch die aktuellste Version der beliebten Android-Smartwatch. Ausgestattet mit einem Top-Display und zahlreichen Sensoren ist sie ein starker Begleiter im Alltag.. Bei MediaMarkt bekommt Ihr sie dank verschiedener Aktionen jetzt zum Tiefpreis geboten.
Die Google Pixel Watch 4 befindet sich bereits seit einigen Wochen im Preisfall. MediaMarkt markiert nun einen neuen Tiefpunkt und bietet die Smartwatch in der 45-mm-Variante schon ab 260,30 Euro an. Wie das möglich ist, erfahrt Ihr in den folgenden Zeilen.
Google Pixel Watch 4 zum Bestpeis: Lohnt sich der Deal?
Derzeit ist beim Elektronikfachmarkt einiges los. So können eingeloggte MyMediaMarkt-Kunden gerade von der Mehrwertsteuer-Aktion profitieren und sich 19 Prozent Rabatt auf eine Vielzahl von Produkten schnappen. Dadurch fällt der angezeigte Preis über 399 Euro bereits auf 335,30 Euro, was bereits dem aktuellen Bestpreis entspricht. Nutzt Ihr jedoch zusätzlich die aktuelle Trade-In-Aktion, könnt Ihr bis zum 07.04. auf ausgewählte Google-Produkte einen weitere Rabatt einheimsen. Bei der Pixel Watch 4 erwartet Euch eine Ankaufprämie über 75 Euro, die zusätzlich zum Restwert Eures Altgerätes abgerechnet wird. Dadurch kommt Ihr auf einen Endpreis von gerade einmal 260,30 Euro für die begehrte Smartwatch. Günstiger war sie noch nie.
So funktionieren die Aktionen
Damit Ihr Euch die Mehrwertsteuer spart, müsst Ihr Teil des Treueprogramms von MediaMarkt sein. Dieses nennt sich myMediaMarkt und ist völlig kostenlos. Die Anmeldung nimmt zudem kaum mehr als zwei Minuten. Bis heute Abend (05.02.) spart Ihr jedoch nur über die App. Erst am Abend könnt Ihr auch auf der Website von der Aktion profitieren. Die Trade-In-Aktion hingegen ist eine altbekannte. Ihr schickt ein Gerät ein und erhaltet einen fixen Ankaufsbonus. Zusätzlich gibt es noch Geld für Euer Altgerät. Welche Geräte Ihr einsenden könnt, findet Ihr auf der Aktionsseite heraus. Kombiniert Ihr beide Spar-Events, gibt’s die Google Pixel Watch 4 jetzt besonders günstig.
Das bietet Euch die Smartwatch
Natürlich sollt Ihr auch erfahren, für was Ihr hier Euer Geld ausgebt. Während das Design der Pixel Watches auf den ersten Blick recht ähnlich ist, verbergen sich die Upgrades etwas. So setzt Google seit zwei Generationen auf zwei verschiedene Größenvarianten, wobei die aktuellere Version dünnere Ränder erhielt und zusätzlich auf bis zu 3000 nits aufhellen kann. Zusätzlich nutzte die Pixel Watch 3 noch den Chip der Vorgänger-Variante, was sich mit der neuen Iteration ändert. Hier kommt (endlich) der frischere Snapdragon W5 Gen 2 zum Einsatz. Dies verspricht neben einer höheren Gesamtleistung auch eine effizientere KI-Verarbeitung und präzsisere GPS-Genauigkeit.
Zusätzlich wurde die Akkulaufzeit auf bis zu 40 Stunden erhöht und die Ladezeit deutlich verkürzt. So stehen Euch nach rund 15 Minuten wieder 50 Prozent Leistung zur Verfügung. Welche Änderungen es im Tracking gibt und worauf Ihr unbedingt noch achten solltet, könnt Ihr übrigens in unserem ersten Test zur Pixel Watch 4 nachlesen. Habt Ihr das Wearable schon länger ins Auge gefasst, möchtet Euer Google-Ökosystem erweitern oder seid einfach auf der Suche nach einer schicken und leistungsfähigen Android-Smartwatch, können wir Euch diesen Deal von MediaMarkt definitiv empfehlen.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Ist die Pixel Watch 4 interessant für Euch oder greift Ihr lieber zu Apple/Samsung? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Flache Dual-Kamera: Google zeigt das Pixel 10a vor dem Start am 18. Februar

Im Zuge der jüngsten Leaks hat sich Google für eine pragmatische Lösung entschieden und zeigt das bevorstehende Pixel 10a in einem Teaser, der den 18. Februar für die Ankündigung nennt. Optisch weist das Pixel 10a viele Parallelen zum Pixel 9a auf, darunter eine flache Dual-Kamera. Der Startpreis soll gleich bleiben.
Google stellt das Pixel 10a am 18. Februar vor
Das Pixel 10a folgt demnach nicht ganz ein Jahr später auf das Pixel 9a (Test). Das noch aktuelle Modell hatte Google am 19. März vorgestellt und – nach Problemen – mit leichter Verzögerung im April auf den Markt gebracht. Vollständig vorstellen und zur Vorbestellung freigeben will Google das Pixel 10a am 18. Februar. Wann genau das Smartphone ausgeliefert werden soll, ist dem Teaser nicht zu entnehmen.
Vollständig flache Dual-Kamera
Der Teaser zeigt ein Smartphone, das viele Parallelen zum Pixel 9a aufweist. Das 9a überzeugte im Test als Pixel-Smartphone mit der bislang längsten Akkulaufzeit. Auch die flache Bauweise mit der annähernd vollständig im Gehäuse versenkten Dual-Kamera war ein positives Alleinstellungsmerkmal. In diesem Punkt scheint Google dem Teaser zufolge nachgelegt zu haben, denn die bislang minimale Lippe, die beim Pixel 9a noch um die zwei Linsen verbaut war, weist das Pixel 10a nicht mehr auf. Die Kamera wird diesmal vollständig im Gehäuse verschwinden.
Technik laut Leaks sehr ähnlich
Zur Technik hat sich Google hingegen nicht geäußert, in diesem Punkt muss man sich noch auf Gerüchte verlassen. Die französische Seite Dealabs meldete im Januar, dass Google in Bereichen wie Bildschirm, Kameras und Speicher keine Veränderungen vornehmen wird. Das Smartphone soll mit 8 GB RAM und 128 GB oder 256 GB Speicher angeboten werden.
Gleicher Startpreis, teureres Speicher-Upgrade
Auch der Startpreis soll nicht angepasst werden. Dealabs nennt 549 Euro für das Pixel 10a mit 128 GB. Der Vorgänger ist zwischenzeitlich ab 364 Euro zu bekommen. Teurer soll die größere Speicherkonfiguration ausfallen: 649 statt 609 Euro für 256 GB. Gerüchten zufolge soll das 10a in den Farben Obsidian, Fog, Lavender und Berry am 5. März in den Verkauf gehen.
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Speicher zu teuer: Valve verschiebt den Start der Steam Machine, Preis offen

Aus Q1 wird offiziell H1, doch gesichert ist wohl auch das noch nicht. Valves neue Steam Machine kommt später, die Preise vor allem für DRAM, NAND und weitere Komponenten sind laut Valve Schuld. Jetzt fertige Produkte zu bauen und angemessen zu bepreisen ist derzeit kaum möglich – diese Erfahrung machen einige Firmen aktuell.
Speicher ist teuer und schlecht verfügbar
In einem Blog-Post beschreibt das Unternehmen die Misere, vor der so einige Unternehmen aktuell stehen: (Preissensible) Produkte auf den Markt zu bringen, wenn die Preise vor allem für Speicher jeder Art weiterhin massiv steigen und gewisse Bauteile kaum verfügbar sind, ist eine Herausforderung.
Und so antwortet Valve auf die wohl wichtigste Frage potenzieller Kunden („Wann kommt die Hardware und was kostet sie?“): Sie kommt später und den finalen Preis wissen wir nicht. Die in CB-Funk-Podcast #154 erst am Mittwoch von Fabian und Jan erneut geäußerte Vermutung, die steigenden Preise für Speicher hätten Valve im 4. Quartal kalt erwischt, haben sich also bestätigt.
Als wir die Produkte im November ankündigten, gingen wir davon aus, bis jetzt konkrete Preise und Termine zur Markteinführung bekanntgeben zu können. Wie viele andere Hersteller der Branche ist jedoch auch Valve von den aktuellen globalen Engpässen bezüglich der Verfügbarkeit von Speicherkomponenten betroffen. Aufgrund dessen und der damit verbundenen steigenden Preise müssen wir unsere Preisgestaltung und Markteinführungspläne insbesondere in Bezug auf Steam Machine und Steam Frame überarbeiten.
Unser Ziel ist nach wie vor, die Geräte in der ersten Jahreshälfte auf den Markt zu bringen. Der genaue Zeitpunkt und die Preisgestaltung stehen jedoch bisher nicht endgültig fest und können sich den Umständen entsprechend noch ändern. Wir halten Sie natürlich weiterhin so gut wie möglich auf dem Laufenden.
Valve
Alle Planungen über den Haufen geworfen
Ursprünglich sollten inzwischen der offizielle Termin und der Preis feststehen, führt Valve in dem Beitrag etwas genauer aus. „Anfang 2026“ sollte die neue Steam Machine erscheinen. Doch die Preise und die Verfügbarkeit von Speicher machen dies unmöglich. Das Unternehmen versucht das erste Halbjahr als Startfenster zu halten, doch auch hier bleibt Spielraum für Anpassungen. Denn Valve will erst dann auf den Markt gehen, wenn etwas mehr Stabilität im Markt herrscht und der genannte Preis auch dauerhaft zu halten ist.
Wie teuer wird die Steam Machine 2.0?
Im November hatte Valve die Steam Machine mit einem Preis auf dem „Niveau eines vergleichbaren PCs“ angekündigt, subventionieren wollte Valve die Hardware dabei nicht.
Im November sah es so aus, als wären 749 Euro denkbar, doch wie der DIY-Nachbau in aktualisierter Form Anfang dieses Jahres gezeigt hatte, war ein vergleichbarer Komplett-PC binnen Wochen schon 250 Euro teurer geworden. Vor allem kleinere Hersteller mussten zuletzt ihre Preise massiv erhöhen. Ein Beispiel dafür ist Framework mit Notebooks und PCs, die dies sehr transparent kommunizieren.
Auch Steam Frame betroffen
Auch das neue VR-Headset Steam Frame (Steam Frame vs. Valve Index) ist betroffen, auch hier wird jetzt nur noch das 1. Halbjahr anvisiert – und der Preis bleibt offen.
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