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Lenovo Legion Pro Rollable Concept: Dieses Gaming-Notebook wächst von 16 auf 24 Zoll


Neben zahlreichen Notebook-Neuvorstellung, die über die nächsten Monate auf den Markt kommen sollen, hat Lenovo zur CES 2026 in Las Vegas unter anderem auch das Legion Pro Rollable Concept im Gepäck, das einen erweiterbaren OLED-Bildschirm bietet, der sich von 16 auf zunächst 21,5 und dann bis zu 24 Zoll vergrößern kann.

Das Gaming-Notebook ist ein „Proof of Concept“, dementsprechend gibt es für das Legion Pro Rollable noch keinen finalen Namen ohne den Zusatz „Concept“ oder gar einen Termin und Preis. Lenovo ist jedoch bekannt dafür, ausgewählten Konzepten zu einem späteren Zeitpunkt durchaus eine Chance am Markt zu geben. Das haben Geräte wie das faltbare ThinkPad oder das jetzt zur Messe final vorgestellte ThinkBook Plus Gen 7 Auto Twist gezeigt, das zur IFA im Sommer 2024 ebenfalls noch ein Konzept war.

Die Technik unter der Haube ist bekannt

Für das Legion Pro Rollable bildet das regulär verfügbare Legion Pro 7i die Basis, demnach ein bekanntes Gaming-Notebook des Herstellers, das mit den großen Arrow-Lake-HX-Prozessoren von Intel und bis zu einer GeForce RTX 5090 Laptop GPU ausgerüstet ist. Mangels neuer Super-Grafikkarten von Nvidia bleiben Gaming-Notebooks zur Messe dieses Mal auf dem bisherigen Stand der Technik. Die Speicherengpässe und Preissteigerungen haben Consumer-Produkte mittlerweile in vollem Umfang erwischt.

OLED wächst auf bis zu 24 Zoll

Highlight des Konzepts ist allerdings weniger die verbaute Hardware, sondern der Bildschirm mit einem flexibel ausgelegten, rollbaren und damit erweiterbaren OLED-Panel. Das OLED-Display lässt sich mithilfe eines doppelmotorigen, die Spannung im Panel gewährleistenden Design von beiden seitlichen Enden aus expandieren respektive wieder aufrollen. Dadurch könne sich das Display laut Lenovo mit minimalen Vibrationen und Geräuschen ausdehnen und zusammenziehen, was zu einem reibungslosen, kontrollierten Ausdehnungs- und Zusammenziehvorgang führe. Der Hersteller spricht von einer gleichmäßig über den Bildschirm verteilten Spannung und reibungsarmen Materialien, die das filigrane OLED-Panel vor Abrieb schützen sollen.

GIF Lenovo Legion Rollable Concept

Das Ergebnis ist ein Mechanismus, der eine Expansion des Panels von standardmäßig 16 Zoll auf stufenweise zuerst 21,5 Zoll und dann 24 Zoll ermöglicht. Lenovo schweben verschiedene Einsatzszenarien vor, für die jede Größe besonders gut geeignet sei.

Drei Größen für drei Einsatzszenarien

In 16 Zoll ist vom „Fokusmodus“ die Rede, der es E-Sportlern ermöglichen soll, die Präzisionsmechanik zu verfeinern und die Reflexe zu verbessern. Wie genau die Bildschirmgröße ihren Einfluss auf die genannten Punkte verbessern soll, das sei erst einmal dahingestellt und ist sicherlich auch viel Marketing.

Die erste Erweiterungsstufe auf 21,5 Zoll steht bei Lenovo für den Wechsel in den Tactical-Modus. Hier erfolge ein Training der peripheren Wahrnehmung, außerdem soll das größere Display bei Rotationsübungen und der Teamkoordination helfen.

Lenovo Legion Rollable Concept

Steigern lässt sich dies abschließend nur noch mit dem Arena-Modus und den vollen 24 Zoll, die das rollbare OLED-Panel maximal erreichen kann. Das „Elite-Wettkampftraining“ und der Mannschaftszusammenhalt stehen dabei im Fokus.

Mobiles Gaming auf großer Fläche

Lenovo will mit dem Legion Pro Rollable Concept erreichen, dass professionelle E-Sportler, die für ihr Hobby oder ihren Beruf um die ganze Welt fliegen, mit vergleichsweise kleiner Ausrüstung reisen können, aber dennoch auf einem großen Bildschirm trainieren und an Wettkämpfen teilnehmen können.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Lenovo unter NDA im Vorfeld und im Rahmen einer Veranstaltung des Herstellers in Las Vegas erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers oder eine Verpflichtung zur Berichterstattung bestand nicht. Die einzige Vorgabe aus dem NDA war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Wieso dieses 11-Euro-Gadget in jeder Schublade liegen sollte


Es gibt Gadgets, die sollte einfach jeder zu Hause haben. Dieses Ladegerät von Anker, das Ihr Euch für schlappe 11 Euro bei Amazon schnappen könnt, gehört definitiv dazu. Im vergangenen Monat ging es über 3.000 Mal in den Verkauf, sodass wir jetzt mal genauer hinschauen.

Hohe Verkaufszahlen, das begehrte Label „Amazons Tipp“ und zahlreiche positive Bewertungen: Aktuell scheint das Anker USB-C-auf-USB-C-Kabel bei Amazon ziemlich beliebt. Kein Wunder, der Preis von nur 10,99 Euro spricht da für sich. Und das Beste: Ihr bekommt dafür gleich zwei 240-Watt-Ladekabel im Set.

240 W, 1,8-Meter-Länge & ein guter Preis

Die Vorzüge des Anker-Kabel-Doppelpacks liegen auf der Hand: Neben dem echt attraktiven Preis punkten die Ladekabel vor allem auch mit einer Top-Ladegeschwindigkeit von bis zu 240 Watt. Damit ladet Ihr nicht nur Euer Smartphone ruckzuck auf, selbst ein MacBook Pro 16″ (M3) soll in nur 25 Minuten wieder halb aufgeladen werden können.

Ebenfalls praktisch und ein echter Vorteil: Die Ladekabel sind jeweils 1,8 Meter lang. Dadurch müsst Ihr nicht direkt an der Steckdose hängen. Das robuste, aber gleichzeitig flexible Material ist ein weiterer Pluspunkt. All das macht sich übrigens auch bei den Bewertungen bemerkbar: Das Produkt hat durchschnittlich 4,8/5 Sterne bei über 2.100 Rezensionen bekommen.

Und dann wäre da noch der Preis: Amazon verkauft Euch die Anker-Ladekabel jetzt für lediglich 10,99 Euro. Für nur rund 11 Euro macht Ihr hier definitiv nichts falsch und habt damit immer ein paar Kabel als Ersatz parat.





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Offizielle Ankündigung: OpenAI testet Werbung in der freien ChatGPT-Version


Offizielle Ankündigung: OpenAI testet Werbung in der freien ChatGPT-Version

Rumort hat es schon lange Zeit, nun ist es offiziell. OpenAI kündigt an, in den kommenden Wochen in der freien Version von ChatGPT sowie ChatGPT Go eine Testphase für Werbung zu starten. Die Qualität der Antworten sollen davon nicht beeinflusst werden.

Das ist Teil der Werbe-Grundsätze, die OpenAI heute veröffentlicht hat. Inhalte der Antworten werden demnach unabhängig von der Werbung generiert. Werbetreibende sollen zudem keinen Zugang zu Gesprächsverläufen der Nutzer haben. Es wird sich um personalisierte Werbung handeln, die sich an den Vorlieben der Nutzer orientieren soll. OpenAI verspricht aber Kontrolle. Daten, die als Grundlage für Werbeeinblendungen verwendet werden, können Nutzer löschen.

Wie Werbung in ChatGPT aussehen soll.
Wie Werbung in ChatGPT aussehen soll. (Bild: OpenAI)

Auf einem Screenshot zeigt OpenAI, wie die Werbung aussehen soll. Im Prinzip handelt es sich um gekennzeichnete Werbebanner, die sich von der Antwort absetzen.

Keine Werbung für ChatGPT Plus, Pro und die professionellen Versionen

Nutzer mit den Bezahl-Abonnements Plus, Pro, Business und Enterprise bekommen keine Werbung angezeigt. Anders ist es bei ChatGPT Go. Das ist OpenAIs Einsteiger-Abo, das 8 US-Dollar pro Monat kostet – bei ChatGPT Plus sind es 20 US-Dollar.

ChatGPT Go war zuerst in asiatischen Staaten wie Indien verfügbar, wurde im Laufe der Zeit aber in immer mehr Länder angeboten. Gemeinsam mit der Werbe-Ankündigung hat OpenAI nun erklärt, dass ChatGPT Go weltweit verfügbar sein soll.

Werbung in ChatGPT wurde erwartet

Schon im November kursierten Meldungen, dass der Start von Werbung in ChatGPT kurz bevorstehe. Hinweise lieferten damals Code-Schnipsel in der App für Android. Medienberichten zufolge wurde die Einführung aber verschoben, in der von OpenAI-Chef Sam Altman verkündeten Code-Red-Phase stand zunächst die Weiterentwicklung von ChatGPT im Fokus.

Dass OpenAI an einem Werbekonzept arbeitet, ist naheliegend. Das Unternehmen benötigt Einnahmequellen, um die kostspieligen Investitionen zu finanzieren. Bislang stammen die Umsätze vor allem aus den ChatGPT-Abos. Der Anteil der ChatGPT-Nutzer, die bislang für ein Plus- oder Pro-Abo zahlen, soll aber nur bei 5 bis 7 Prozent liegen.

Allein die Berichte im November sorgten schon für Kritik. Werbung ist ohnehin unbeliebt. Besonders befürchtet wurde aber bei ChatGPT, dass Werbeeinblendungen die Antworten beeinflussen könnten. OpenAIs Werbe-Grundsätze lesen sich daher wie eine direkte Reaktion auf diese Diskussionen.



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Amazon verscherbelt diesen Curved-Monitor unter 100 Euro


Curved-Monitore sind vor allem bei Gamern besonders beliebt. Die Geräte sollen ein immersives Gefühl vermitteln, wodurch es auch bei Film- und Serienfans großen Anklang findet. Amazon verkauft jetzt einen solchen Monitor von MSI zum Spitzenpreis unter 100 Euro.

Das Unternehmen dürfte vor allem Gamern ein Begriff sein. Die Geräte sind in der Regel auf schnelle Bildinhalte ausgelegt, und das trifft auch auf den MSI MAG 27C6F zu. Mit Gaming-Features, einem 180-Hz-Panel und einer Full-HD-Auflösung kann der Monitor auf dem Datenblatt überzeugen. Hinzu kommt noch ein irre günstiger Preis von nur 99 Euro für den 27-Zoll-Bildschirm.

Curved-Monitor zum Black-Friday-Preis bei Amazon

Der Versandriese reduziert das Modell kurzerhand um 24 Prozent. Regulär zahlt Ihr nämlich 129,95 Euro. Allerdings könnt Ihr bis zum 18. Januar über 30 Euro sparen. Mit durchschnittlich 4,5 Sternen aus über 2.600 Bewertungen ist der MSI MAG 27C6F zudem äußerst beliebt. Das Modell gibt es allerdings nur bei Amazon, dementsprechend ist ein direkter Preisvergleich über idealo etwas schwieriger. Allerdings zeigt der Verlauf, dass es nur am Black Friday 2025 einen vergleichbaren Deal gab. Vor allem Gamer machen mit dem Monitor nichts verkehrt. Genießt Ihr hauptsächlich Serien oder Filme, erzeugt er dennoch ein immersives Erlebnis, das Ihr bei herkömmlichen Bildschirmen nicht erhaltet.

Amazon-Angebot zum MSI MAG 27C6F
Amazon-Angebot zum MSI MAG 27C6F Bildquelle: Amazon

Möglich wird das Ganze dadurch, dass der MSI MAG 27C6F einen Krümmungsradius von 1500R nutzt. In Verbindung mit der Full-HD-Auflösung (1.920 × 1.080 Pixel) und dem Rapid-VA-Panel entsteht somit ein scharfes Bild, das Euch förmlich hineinzieht. Die Bildwiederholrate liegt bei maximal 180 Hz und die geringe Latenzzeit von unter 1 ms sprechen ebenfalls für den Gaming-Monitor. Als Anschlussmöglichkeiten bietet er unter anderem DP 1.2 und HDMI 2.0. Zudem ist er im Bereich von -5° bis 20° schwenkbar. Der MSI-Bildschirm zählt zwar bereits zu den etwas älteren Modellen, bei einem Preis von 99 Euro ist er dennoch eine richtig gute Investition.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Nutzt Ihr lieber Curved- oder Standard-Monitore? Lasst es uns wissen!





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