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Lidl verkauft eine Infrarotheizung mit fast 50 Prozent Rabatt


Kalte Zimmer und trockene Heizungsluft nerven Euch im Winter? Lidl hat aktuell eine Infrarotheizung aus Naturstein stark reduziert. Wir zeigen Euch, was das Modell kann, wie viel Ihr spart und für wen sich das Angebot lohnt.

Infrarotheizungen funktionieren anders als klassische Heizkörper. Statt die Luft aufzuheizen, geben sie ihre Wärme direkt an Wände, Möbel und Personen ab. Das sorgt für ein gleichmäßiges, angenehmes Raumklima – ganz ohne Staubaufwirbelung oder ausgetrocknete Luft. Genau hier setzt das aktuelle Naturstein-Modell von Lidl an, das mit einem hohen Preisnachlass angeboten wird. Wir haben uns angeschaut, was dahintersteckt.

Das bietet die Infrarotheizung

Mit ihren Abmessungen von 100 × 40 Zentimetern und einer Leistung von 800 Watt ist die Heizung für Räume bis etwa 25 Quadratmeter ausgelegt. Ihr braucht lediglich eine freie Wandfläche und eine Steckdose – mehr Voraussetzungen gibt es nicht. Das Montagematerial ist bereits dabei, sodass die Installation unkompliziert vonstattengeht. Einmal angebracht, erwärmt die Heizung nicht nur die Raumluft, sondern auch die umliegenden Flächen. Diese speichern die Wärme und geben sie langsam wieder ab, auch wenn das Gerät bereits ausgeschaltet ist. Dadurch bleibt die Temperatur länger angenehm, ohne dass dauerhaft Strom fließt.

Ein Pluspunkt ist das beiliegende Thermostat. Darüber lassen sich Zeitpläne und Temperaturstufen festlegen. So könnt Ihr zum Beispiel einstellen, dass das Bad morgens schon warm ist, bevor der erste der Familie aufsteht – ohne manuell eingreifen zu müssen.

So steht es um den Lidl-Preis

Die Infrarotheizung der Marke marmony wird in Deutschland gefertigt und liegt normalerweise bei einer unverbindlichen Preisempfehlung von 449 Euro. Lidl senkt den Preis aktuell um 47 Prozent, sodass Ihr für die 800-Watt-Variante 236,05 Euro zahlt. Hinzu kommen noch 5,95 Euro Versandkosten. Eine kleinere Version mit 500 Watt ist derzeit online nicht verfügbar.

In den Bewertungen kommt das Modell gut weg: Bei knapp 250 Rezensionen erreicht die Heizung im Schnitt 4,6 von 5 Sternen. Wer weniger Geld ausgeben möchte, findet bei Lidl außerdem ein schlichtes Infrarot-Heizpanel der Eigenmarke Silvercrest für 89,99 Euro. Optisch einfacher, aber deutlich günstiger – eine Alternative für alle, die vor allem auf den Preis schauen. Aber Achtung: Hier schreibt Lidl bereits eine begrenzte Verfügbarkeit aus – schnell sein ist also die Devise.





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GameSir G7 Pro Controller im Test


„Nur“ gut 100 Euro kostet der GameSir G7 Pro. Nur? Für ein Gamepad der Elite-Klasse mit sattem Datenblatt inklusive Hall Effekt und TMR ist das tatsächlich vergleichsweise wenig und macht das Eingabegerät zum Geheimtipp im Netz. ComputerBase prüft im Test, wie gut es ist, und ob sich hinter der Fassade Haken verbergen.

Ohne bereits zu viel zu verraten, lässt sich festhalten: Nein, zum Handelspreis von gut 90 Euro gibt es den perfekten Luxus-Controller auch mit dem GameSir G7 Pro nicht, auch wenn die Technik dem aktuellen Stand entspricht. Es bleibt am Ende Luft nach oben. Doch entscheidend ist die Perspektive. Alle Details im Test.

  • Aufgewertete Thumbsticks & Buttons
  • Viele Einstellmöglichkeiten
  • Geringes Gewicht
  • Knackiges Feeling auf vielen Buttons
  • ABXY-Buttons können knarzen / quietschen
  • Schwammiges D-Pad
  • Kein Platz um Zubehör zu verstauen

G7 Pro im Überblick

Das Gamepad nutzt ein etwas modifiziertes Xbox-Layout. Was die Form betrifft, mischt es Xbox- und DualShock-Ergonomie. Von Controllern im „Sony-Laoyut“ wie dem dem Scuf Envision Pro (Test) werden etwas kürzere und schmalere Griffe übernommen, die dafür sorgen, dass das Pad etwas lockerer in der Hand liegt.

Bessere Technik

Die Ausstattung wertet GameSir klassengemäß auf. Technologien werden dazu jedoch bunt gemischt. Trigger setzen auf Hall-Effekt-Technik, die Thumbsticks auf das Pendant TMR. Beides soll verschleißbedingten „Stick Drift“ verhindern und gilt als Premium-Ausstattungsmerkmal.

Beide Technologien funktionieren im Kern identisch: Sie bewegen einen Magnet auf einen Sensor zu beziehungsweise davon weg. Dadurch kann die Position von Trigger und Stick bestimmt werden. Der Unterschied liegt im „Wie“. Hall-Effekt-Sensoren messen Veränderungen in einem Magnetfeld, TMR-Sensoren durch den Magneten induzierte Spannung. Letzteres soll präziser sein und weniger Energie verbrauchen. Bei kabellosen Eingabegeräten ist das ein relevanter Aspekt.

Mehr Tasten

D-Pad und die beiden Zusatztasten auf der Vorderseite besitzen mechanische Microswitches, die ABXY-Buttons hingegen opto-mechanische Modelle, die nicht per Metallkontakt, sondern Lichtschranke auslösen. Auch hinter den Triggern sitzen Microswitches, die per Wegeverkürzung auf der Unterseite des Pads aktiviert werden. Die tendenziell am häufigsten genutzten Tasten bekommen so die potentiell langlebigsten Taster.

GameSir G7 Pro
GameSir G7 Pro
Zwei Zusatztasten sitzen unter den Bumper-Buttons
Zwei Zusatztasten sitzen unter den Bumper-Buttons
Zwei weitere Zusatztasten sowie Hair Trigger sitzen an der Unterseite
Zwei weitere Zusatztasten sowie Hair Trigger sitzen an der Unterseite

Die Taster geben taktil-klare, zügige Rückmeldungen ähnlich einer Maustaste. In Spielen – und nur darum geht es bei einem Gamepad – wirkt das agil und präzise. Ihr Hub liegt bei etwa 1,5 bis 2 Millimetern, etwa doppelt so viel wie bei anderen Upgrade-Controllern. Das kann man spüren, die Abstimmung wirkt weniger „zackig“ und ultra-präzise, dafür etwas entspannter.

Ergänzt wird die Ausstattung um zwei weitere, per Sperre deaktivierbare Tasten auf der Unterseite, einen 3,5-mm-Audioanschluss und ein Gyroskop, durch das Spiele am PC über das Neigen des Controllers gesteuert werden können. Belegt werden können Gyroskop und Tasten aber nur mit Controller-Buttons, andere Inpus oder Makros unterstützt der G7 nicht.

Verbunden wird der Controller entweder per Kabel (Xbox, PC) oder 2,4-GHz-Funk (PC) mit einer Polling-Rate von maximal 1.000 Hz. Die maximale Abfragerate deaktiviert jedoch das Force-Feedback der Trigger. Mit Android-Geräten kann der Controller über Bluetooth kommunizieren. Zur Laufzeit macht GameSir keine Angaben, nur die Größe des fest integrierten Akkus ist bekannt. Sie liegt bei 1.200 mAh.

Preis und Zubehör

Für das bunte Technik-Paket verlangt GameSir im Direktvertrieb rund 100 Euro inklusive der Ladestation. Im Shop gibt es zudem auch äußerlich bunte Varianten. Neben dem Standard Weiß hält der Shop eine Wuchang-Edition im Stil von Wuchang: Fallen Feathers (Test) sowie eine halb transparente, schwarz-rote Version an. Darüber hinaus könnte bunte Faceplate-Alternativen zum Stückpreis von rund zwölf Euro erworben werden.

Praxistest

Im Alltag ist nicht alles Gold, was günstig glänzt. Insgesamt gibt das Pad nicht die beste, aber eine vernünftige Figur ab. Entscheidend ist der Vergleichsmaßstab.

Optisch ähnelt der G7 Pro dem Xbox-Controller
Optisch ähnelt der G7 Pro dem Xbox-Controller
Die Griffe fallen jedoch etwas schmaler aus
Die Griffe fallen jedoch etwas schmaler aus
Sie sind zudem kürzer
Sie sind zudem kürzer

Knackige Bedienung

Form und Ergonomie sind auch eine Frage von Vorlieben und biologischen Formen. Der G7 braucht eine Weile um sich in der Hand einzufinden. Persönlich gefallen die schmaleren Griffe nicht ganz so gut, sie legen einen lockeren Griff nahe – die Standardform fällt hingegen satt in die Handfläche. Man kann sich daran jedoch schnell gewöhnen, das Pad liegt an sich gut in der Hand. Thumbsticks wölbt GameSir zudem leicht nach außen um Präzision und Schnelligkeit bei Eingaben zu steigern. Eine Wechselmöglichkeit gibt es beim G7 nicht.

Straffe Thumbsticks und leichtgängige Trigger sowie die Mikrotraster ermöglichen zackige Eingaben und unterlegen das durch ein knackiges Gefühl – und machen Spaß. Tasten auf der Vorderseite geben unterschiedliches Feedback, sind gut zu differenzieren und leicht zu erreichen, akustisch ohnehin ein Upgrade. Positiv machen sich außerdem die Sperre für die Zusatztasten an der Unterseite, das leicht gesenkte Gewicht sowie der praktische Ladeständer bemerkbar, auch wenn man sich hier noch Platz zum Verstauen des Zubehörs wünschen würde. In der Summe macht das den Controller in vielen Bereichen zu einem Upgrade. Darauf kommt es letztlich zum guten Teil an.

Nachteile: Geräusche

„Peak-Controller“, also das absolut beste am Markt, ist der G7 Pro jedoch nicht. Die hoch gesetzten Menütasten erfordern mehr Fingerbewegung zum Auslösen, ein Vorteil erschließt sich nicht. Sie sind eher unbequem zu bedienen.

Technisch passt ebenfalls nicht alles immer zu 100 Prozent. Die Microswitches haben ein wenig mehr Hub und ein wenig mehr Spiel als etwa im Scuf Envision Pro, der nochmals strammere, knackigere Rückmeldung verspricht. Ganz so spitze, klare „Klicks“ wie teurere Controller bietet der G7 nicht, er scheint zudem mehr Spiel zu haben. Im Vergleich wirkt das beim GameSir-Modell dadurch „klappriger“.

Dazu kommt: Wer diagonal über die Buttons rutscht, erzeugt ab und an Knarzen und vereinzelt lautes Quietschen(!). Im Alltag passiert das nicht ständig, kann aber ab und an vorkommen- Schuld ist offenbar die Faceplate, an der die Buttons beim Eindrücken entlang schleifen können.

Ein wenig Toleranz fordert auch das D-Pad ein. Es ist zu leichtgängig und erschwert das differenzierte Betätigen der Richtungstasten, es wirkt „matschig“ und begünstigt dadurch Fehlauslösungen. Wie sehr hängt von der Kappe ab, wobei sich keine als ideal erwiesen hat, das 4-Wege-Modell füllt dabei nicht einmal die Lücke der Faceplate. Man kann sich damit arrangieren, zumal es auf den reinen Tastendruck beschränkt insgesamt feineres Feedback als der Basiscontroller gibt.

Das ist am Ende die wesentlichste Erkenntnis. Für einen dreistelligen Euro-Betrag gibt es noch einmal feinere, bessere, rundere Produkte. Ein 50-Euro-Standardpad ist jedoch klar schlechter und potenziell bei weitem nicht so haltbar.

Software & Einstellungen

Zur Konfiguration bietet GameSir die eigene Nexus-App praktischerweise im
im Microsoft-Store, d.h. für Windows und die Xbox an. Sie bietet umfangreiche, klassentypische Einstellungsmöglichkeiten. Erst dort wird verraten, dass 1.000 Hz Abfragerate und Vibrationsmotoren der Trigger nicht im Tandem funktionieren. Mit ihr lässt sich der Controller mit wenigen Klicks und in verschiedenen Profilen zügig anpassen. Für einzelne Features wären Erklärungen hilfreich, ansonsten funktioniert sie bestens zum Feinabstimmen, etwa dem Verringern der Totzonen für sofortige Eingaben.

Fazit: Geheimtipp? Jein!

Was am Ende bleibt, ist die Erkenntnis, dass es zum Handelspreis von gut 90 Euro keinen perfekten Luxus-Controller gibt, auch wenn die Technik dem aktuellen Stand entspricht. Es bleibt am Ende Luft nach oben. Wie ein Upgrade zum Standardcontroller fühlt es sich dennoch an.

Dank umfassender Ausstattung befindet sich das Pad in einer guten Position. Es bietet Features deutlich teurerer Geräte in einem an sich haptisch ansprechenden Paket mit umfangreicher Ausstattung: Mikrotaster, Sticks, Gewicht und umfangreiche Einstellmöglichkeiten gefallen. All das ist besser als bei einem einfachen Gamepad, selbst wenn man es nur „casual“ als Standard-Pad nutzt. Auch das geht mit dem G7 gut.

Das weiche, unpräzise D-Pad, ungünstig positionierte Menütasten, gelegentliches Quietschen der ABXY-Buttons sowie der Umstand, dass an der Xbox nur Kabelbetrieb möglich ist, stören jedoch. Die meisten Punkte fallen vor allem dann auf, wenn man sie mit teureren Controllern vergleicht. Sie sind nicht nur im „Feeling“, sondern auch in diesen Punkten noch einmal besser.

Ist der G7 Pro gut? Das kommt am Ende darauf an
Ist der G7 Pro gut? Das kommt am Ende darauf an

Kann man das G7 Pro also kaufen? Schon, vor allem für die aktuell rund 90 Euro. Spürbar bessere Pads kosten das Doppelte – und der Standard-Xbox-Controller mit Wireless-Adapter für den PC ist gar nicht mal so viel günstiger, der Mehrwert gegeben. Nimmt der G7 Pro teureren Controllern zumindest für den „Normalo-Gebrauch“ jede Existenzberechtigung, oder setzt sie zumindest unter Druck? Leider weder noch. Dafür müsste er sich zumindest die Nebengeräusche abgewöhnen. Ein Geheimtipp ist der G7 Pro aus Sicht der Redaktion damit (noch) nicht.

Was denkt ihr?

Der erste Controller-Test seit Jahren ist auch ein Testballon. Welche Produkte wollt ihr als Nächstes im Test sehen? Was kann am Format verbessert werden? Schreibt eure Vorschläge und Wünsche gerne in die Kommentare.

  • Aufgewertete Thumbsticks & Buttons
  • Viele Einstellmöglichkeiten
  • Geringes Gewicht
  • Knackiges Feeling auf vielen Buttons
  • ABXY-Buttons können knarzen / quietschen
  • Schwammiges D-Pad
  • Kein Platz um Zubehör zu verstauen

ComputerBase hat den G7 Pro von GameSir leihweise zum Testen erhalten. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.

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Projektoren: Anker Soundcore Nebula X1 Pro und P1 kommen in den Handel


Anker bringt die IFA-Neuheit Soundcore Nebula X1 Pro nach einer Early-Bird-Phase auf Kickstarter jetzt regulär in den Handel. Der 4K-Triple-Laser-Projektor auf Rädern lässt sich individuell aufstellen und kommt mit 7.1.4-Soundsystem. Der deutlich kleinere Soundcore Nebula P1 bietet Full-HD-Auflösung und ein Stereo-Soundsystem.

Die Anker-Marke Soundcore hatte den Nebula X1 Pro zur IFA im September als neues Flaggschiff vorgestellt. Interessenten konnten den Projektor auf Kickstarter zum „Early-Bird-Preis“ von 2.999 US-Dollar bestellen und sollten bis zum Jahresende beliefert werden. Jetzt läutet Anker den regulären Marktstart auf der eigenen Website und auf Amazon* ein. Der Nebula X1 Pro kostet 4.999 Euro, wobei bis zum 1. März ein Rabatt von 300 Euro gewährt und die Anker Solix C1000 Power Station (UVP: 999,99 Euro) kostenlos mitgeliefert wird. Auf der Website werden sogar 500 Euro Rabatt genannt.

Nebula X1 Pro bringt „4K“ auf bis zu 300 Zoll

Der Nebula X1 Pro ist ein mobiler All-in-One-Projektor mit Rädern, der einfach den Aufstellort wechseln können soll, zum Beispiel vom Wohnzimmer in den Garten. Vom bisherigen Nebula X1 stammt am Datenblatt gemessen die Projektionstechnik. Soundcore setzt auf einen Triple-Laser als Lichtquelle und nutzt einen 0,47 Zoll großen DMD-Chip (Digital Micromirror Device), um das Licht zu modulieren. Das von Texas Instruments entwickelte XPR2-Pixel-Shifting erzeugt aus der nativen Full-HD-Auflösung des DMD ein 4K-Bild. Soundcore gibt die Helligkeit analog zum Nebula X1 auch beim Pro mit 3.500 ANSI-Lumen und den statischen Kontrast mit 5.000:1 an. Der dynamische Kontrast liegt hingegen bei bis zu 56.000:1. Der Projektor unterstützt erneut HDR-Standards wie HDR10 und Dolby Vision.

Anker Soundcore Nebula X1 Pro (Bild: Anker)

Abermals lässt sich je nach Abstand zur Leinwand ein Bild von diagonal bis zu 300 Zoll (7,6 m) erzeugen, immerhin noch 200 Zoll (5,1 m) sollen Soundcore zufolge aus einer Entfernung von 4 m möglich sein. Fokus, Winkel, Trapezkorrektur und optimale Größe kann der Nebula X1 Pro mit einem Klick automatisch einstellen. Dabei soll der integrierte Gimbal für eine flexible Ausrichtung von bis zu 25 Grad sorgen. Aufwändige, manuelle Bildeinstellungen sollen mit dem System nicht mehr notwendig sein.

Integriertes 7.1.4-Soundsystem

Gegenüber dem regulären Nebula X1 erfolgt das Upgrade auf das Pro-Modell in erster Linie über das neue Audiosystem, das anstelle einer 4.1.2-Auslegung jetzt 7.1.4 unterstützt und die Zuschauer damit mit sieben Surround-Kanälen, einem Subwoofer und vier Höhenkanälen umgeben soll. Das komplette Audiosystem integriert Soundcore dabei in den Korpus des Nebula X1 Pro und macht die Lautsprecher abnehmbar, sodass sie erst bei Bedarf aufgestellt werden müssen. Der Projektor kommt mit Zertifizierungen für Dolby Atmos und Dolby Audio. Dabei kommt wie beim vorherigen X1 die proprietäre Technologie FlexWave zur Kalibrierung des räumlichen Klangs zum Einsatz. Sie soll den Klang intelligent an die Akustik des Raumes und der Lautsprecherposition anpassen. Für die Tonübertragung kommt WLAN mit einer Latenz von 25 ms auf bis zu 30 m Entfernung zum Einsatz.

Der Nebula X1 Pro läuft mit Google TV und unterstützt unter anderem bekannte Streaming-Apps wie Netflix, Prime Video, Disney+, Apple TV+, YouTube und mehr.

Nebula P1 bringt Full HD auf 180 Zoll

Gänzlich neu ist darüber hinaus der kleinere und deutlich günstigere Nebula P1, der 799,99 Euro* kostet. Hier erhalten Käufer ebenfalls einen mobilen Projektor, der integrierte und abnehmbare Lautsprecher enthält. Anker wirbt damit, dass das Dual-Lautsprecher-System „echten 2.0 Surround Sound“ ermögliche – besser bekannt als Stereo. Für die Lautsprecher gibt Anker eine Akkulaufzeit von bis zu 20 Stunden an.

Anker Soundcore Nebula P1 (Bild: Anker)

Der Nebula P1 bietet Full-HD-Auflösung, eine Helligkeit von 650 ANSI-Lumen und kann eine Bilddiagonale von bis zu 180 Zoll bespielen. Bis zum 24. Februar erhalten Käufer des Nebula P1 – solange der Vorrat reicht – ein kostenloses Bundle bestehend aus 100-Zoll-Leinwand (UVP: 129,99 Euro) und Anker Solix C300Z Power Station (UVP: 229,99 Euro). Die Power Station soll den Projektor für mehr als dreieinhalb Stunden versorgen können. Der Nebula P1 läuft ebenfalls mit Google-TV-Betriebssystem.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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Assetto Corsa Evo: Server bis zum Update 0.5 am Donnerstag offline


Assetto Corsa Evo: Server bis zum Update 0.5 am Donnerstag offline

Bild: Kunos Simulazioni

Am Vorabend des Updates auf Version 0.5 für Assetto Corsa Evo stellt Kunos Simulazioni die Server temporär für Wartungsarbeiten ab. Die Wartungsarbeiten werden sich vom 10. Februar 9:00 Uhr bis zum Release des Update am Donnerstag den 12. Februar 2026 um 11:00 Uhr erstrecken und alle Multiplayer-Server betreffen.

Neue Strecken und Autos

Bereits letzte Woche hatte Kunos Simulazioni angekündigt, dass mit dem kommenden Update auf Version 0.5 der aktuelle Karrieremodus und das Wirtschaftssystem – inklusive virtueller Währung und dem Sammeln von Erfahrungspunkten – gestrichen werden.

Neben dieser größeren Änderungen an der Grundstruktur des Spiels wird es auch neue Inhalte geben. Die Entwickler haben angekündigt, dass sieben neue Fahrzeuge und zwei neue Rennstrecken spielbar sein werden. Der ganz im Süden von Frankreich gelegene, ehemalige Formel-1-Kurs Circuit Paul Ricard wird ebenso mit vier Layouts spielbar sein, wie die Rennstrecke Watkins Glen International aus dem Bundesstaat New York in den USA.

Neue Rennstrecken im Update 0.5
  • Circuit Paul Ricard
  • Watkins Glen International

Zu den neuen Fahrzeugen zählen der Audi Sport Quattro aus dem Jahr 1983, der BMW M2, der Porsche 911 GT3 RS (992) sowie der Volkswagen Golf Mk 1.

Neue Fahrzeuge im Update 0.5
  • Audi Sport Quattro (1983)
  • BMW M2 [2 Varianten]
  • Caterham Seven 485 CSR Final Edition [3 Varianten]
  • Dallara EXP
  • Porsche 911 GT3 RS (992) [2 Varianten]
  • Toyota AE86 Sprinter Trueno [4 Varianten]
  • Volkswagen Golf Mk 1

Gestrichener Karrieremodus sorgt für Kritik

Assetto Corsa Evo befindet sich seit dem 15. Januar 2025 im Early Access und ist im Steam-Store erhältlich. Bisher konnte das Spiel ziemlich gute Rezensionen im Steam-Store vorweisen, doch seit der Ankündigung den Karrieremodus sowie das Wirtschaftssystem zu streichen, hat sich geändert. Zurzeit ist nur noch jede vierte Bewertung des Spiels positiv.



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