Apps & Mobile Entwicklung
Linux Jahresrückblick 2025 – ComputerBase
Große Veränderungen gab es für Linux-Nutzer und spannende Ankündigungen für jene, die es noch werden wollen: Valve wagt eine neue Steam Machine, Wayland ist jetzt der Quasi-Standard für den Desktop, FSR 4 läuft und auch der freie Nvidia-Treiber hat große Fortschritte gemacht. Drama gab es auch und natürlich Benchmarks.
Wayland wird zum Standard
2025 war das Jahr, in dem sich Wayland weitestgehend auf dem Linux-Desktop durchgesetzt hat. Wayland bietet insbesondere für Spieler große Vorteile: Moderne Features wie VRR und HDR. Auch verspricht Wayland mehr Sicherheit von Haus aus. Dennoch kann der Display-Server nicht alles, was X11 geboten hatte. Auch die Kompatibilität mit alter Hardware oder Software lässt einen Wechsel zu Wayland nicht immer zu. Daher haben auch Entwicklungen wie X11Libre dieses Jahr viel Zuspruch erhalten, da damit der in die Jahre gekommene X11-Server einer Frischzellenkur unterzogen wird. Die großen alternativen Desktop-Umgebungen GNOME und KDE hatten das Ende von X11 bereits eingeleitet.
Valves Steam Machine 2.0
Valves Ankündigung der neuen Steam Machine hat hohe Wellen geschlagen.
Dabei handelt es sich nicht um Valves ersten Versuch einer stationären Steam-Linux-Konsole. Denn vor gut 10 Jahren gab es bereits den ersten Anlauf – damals noch mit Maxwell-Grafik und Intel-CPU.
Gebaut wurden sie von Partnern und nicht von Valve selbst. Und 2015 sah auch das Gaming-Ökosystem in der Linux-Welt noch anders aus: Kein DXVK, kein Proton, Vulkan hieß noch Mantle. Die Gaming-Performance und vor allem die Kompatibilität der Spiele waren schlecht – es liefen nur nativ für Linux entwickelte Titel mit niedrigem Tempo.
Doch seit dem Steam Deck hat Linux-Gaming einen enormen Schub erhalten. Über 20.000 Windows-Spiele laufen oder sind sogar verifiziert. Projekte wie d7vk bauen den Spielekatalog sogar noch weiter aus in Richtung Retrotitel.
Und die Steam-Machine-Hardware selbst? Valve verspricht: Der Spieler erhält den Leistungsdurchschnitt der aktuelle auf Steam registrierten Hardware. Mit schlankem Betriebssystem in Form von SteamOS und (Stand heute) FSR-3-Upscaling soll auch ein 4K-Fernseher befeuert werden können. Doch inoffiziell funktioniert sogar die FP8-Variante von FSR 4 auf RDNA 3 unter Linux. Was am Ende offiziell kommt, bleibt noch abzuwarten. FSR 4 würde bedeuteten, dass AMD es dann doch noch auf RDNA 3 freigibt.
FSR 4 und DLSS
Nach dem Release der RDNA-4-Grafikkarten der Radeon-RX-9000-Serie hat es eine Weile gedauert bis FSR 4 auch unter Linux zur Verfügung stand – inoffiziell. Doch inzwischen erlauben es speziell angepasste Proton-Versionen den neuen Radeons, das KI-basierte Upsampling auch abseits von Windows zu nutzen. Experimente der Linux-Community erlaubten sogar das Ausführen der FP8-Variante unter RDNA 3. Auch erste Features aus dem Redstone-Update wie Frame Generation laufen dank einem Trick mit der RX-7000-Serie unter Linux.
Doch auch Nvidia-Nutzer gingen nicht leer aus. Nicht nur hat sich seit dem Treiber-Split auf eine „offenere“ Version des proprietären Treibers die Kompatibilität mit Wayland und vielen Desktop-Umgebungen gebessert, auch hat die Entwicklung eines freien Treibers für Nvidia wieder Fahrt aufgenommen. Selbst DLSS konnte mit dem freien Vulkan Treiber „NVK“ in Mesa zum Laufen gebracht werden.
CachyOS feiert Erfolge
Auch für die Distribution CachyOS war es ein erfolgreiches Jahr. Nicht nur konnte sich das Team um neue Mitglieder erweitern, auch zog die Distribution große Sponsoren wie Framework an Bord. Die Arch-Linux-basierte Distribution erscheint dabei neben dem Desktop-PC auch für Konsolen wie das Lenovo Legion Go (S) und ROG Xbox Ally (X). Neu ist auch die Ankündigung einer Server-Edition beispielsweise für Workstation-Systeme.
Ein erster Test von Phoronix sieht CachyOS in Verbindung mit einem 96-Kern-Prozessor vom Typ AMD EPYC 9655P teils deutlich vor anderen Systemen.
COSMIC-Desktop nach langer Entwicklung veröffentlicht
Zusammen mit Pop!_OS 24.04 ist auch der COSMIC-Desktop erschienen. Hierbei handelt es sich um eine eigenständige Neuentwicklung und zugleich um den wohl ersten in Rust geschriebenen Desktop. Viele Komfortfunktionen wie anpassbares Tiling sind mit wenigen Klicks erreichbar. Eigene Apps wie Terminal, Texteditor und Dateimanager sollen für ein einheitliches Benutzererlebnis sorgen.
Pop!_OS selbst hat aber auch Überarbeitungen erfahren. Neben aktualisierten Paketen ist die ARM-Variante die große Neuerung am Betriebssystem.
GeForce Now für das Steam Deck
Das inzwischen im Kern über vier Jahre alte Steam Deck ermöglicht es Tausende Windows-Spiele für Steam in die Hosentasche zu packen, doch nicht immer genügt die Leistung noch. Insbesondere (neuere) grafisch anspruchsvolle Titel, aber auch Spiele mit AntiCheat wie Fortnite laufen aktuell nicht mit Valves mobiler Konsole.
Doch im Jahr 2025 präsentierte Nvidia eine (kostspielige) Lösung dafür: Die native GeForce-Now-App für das Steam Deck, also Cloud-Gaming. Fortnite und Raytracing-intensive Titel wie Indiana Jones werden so mit maximaler Grafikpracht möglich – eine entsprechende Internetverbindung vorausgesetzt.
AMD setzt auf Open Source
AMD ist bekannt dafür, viele seiner Technologien unter Open-Source-Lizenz zu veröffentlichen, aber auch beim Thema Treiber dem Linux-Kernel beizusteuern. Dieses Jahr hat AMD nun auch beschlossen, die eigentlich proprietäre Radeon Software für Linux auf Mesa umzustellen. Der direkt von AMD stammende amdvlk-Treiber ist damit Geschichte. Auch in puncto Hardware-Beschleunigung setzt AMD auf VA-API und nicht mehr auf das eigene AMD Media Framework.
Das Bcachefs-Drama ist vorüber
Seit 2024 konnte man die Streitigkeiten zwischen Kent Overstreet, dem Erfinder von Bcachefs, und Linus Torvalds, dem Linux-Urvater, online mitverfolgen. Doch diese haben mit
Mit dem Kernel 6.18 doch noch ein Ende gefunden, denn das Dateisystem wurde aus dem Kernel verbannt und wird ab sofort extern als DKMS-Modul betreut. Gleichzeitig schrumpft der Linux-Kernel dadurch um 117.000 Codezeilen. Torvalds hat sich am Ende also durchgesetzt. Der Streit hatte im Kern zwei Ursachen:
- Torvalds bestand darauf, dass neue Features nur im Merge-Window landen und Release-Candidate-Updates echte Bugfixes bleiben sollen. Overstreet reichte aber wiederholt Änderungen ein, die Torvalds als zu groß oder zu riskant beziehungsweise als neue Funktionalität „durch die Hintertür” bewertete.
- Darüber hinaus warf Torvalds Overstreet auch eine mangelhafte Zusammenarbeit mit den Maintainern/Reviewern vor.
Großer Windows vs. Linux Vergleich
Dem Thema Windows-Spiele unter Linux spielen hat ComputerBase in diesem Jahr nicht nur einen großen Artikel gewidmet um die Frage zu klären: Welche Grafikkarten-Hersteller schlagen sich wie unter Linux? Angetreten sind im Artikel Linux vs. Windows 11 im Test: Benchmarks zur Gaming-Performance auf Radeon & GeForce die AMD Radeon RX 9070 XT und die Nvidia GeForce RTX 5070 Ti mit verschiedenen Treibern sowie in Spielen mit und ohne Raytracing.
Das (immer noch gültige) Fazit lautete: AMD ist aktuell weiterhin die Empfehlung für Linux-Gamer und jene, die es noch werden wollen. Die Treiber-Integration in den Kernel und Open-Source im User-Space bereiten in der Regel weniger Kopfzerbrechen für den (unerfahrenen) Nutzer. Features wie FSR 4 benötigen zwar aktuell noch händisches Eingreifen, dennoch ist das Nutzererlebnis und die Leistung insgesamt besser.
Nvidia läuft auch! Doch die Kompatibilität, insbesondere bei neuen Spielen, ist nicht immer gut oder gegeben. Auch ist ein Bug, der teilweise für 25 bis 30 Prozent weniger Leistung im Vergleich zu Windows sorgt, noch im Treiber enthalten. Dafür funktionieren Raytracing und Features wie DLSS oft besser.
Auch im Bereich der Schnittstellen – wie sich zuletzt bei der Steam Machine gezeigt hat – kann Nvidia (dank) dem proprietären Treiber besser abdecken.
Wer das Thema gerne auf die Ohren hätte, findet in CB-Funk-Podcast #128: Linux vs. Windows auf Radeon und GeForce im Vergleich einen passenden Inhalt zum Jahreseinstieg.
Ein Ausblick auf das Jahr 2026
Für viele PC-Gamer ohne pauschale Linux-Aversion dürfte die Steam Machine 2.0 mit SteamOS-Linux klar der erste waschechte Höhepunkt des kommenden Jahres sein. Generell dürfte die Steam Machine viel Bewegung in die Linux-Welt bringen.
Mit Blick auf die steigenden Speicherpreise wird im Fahrwasser der Valve-Bugwelle auch die Anzahl jener steigen, die einfach gern aus alter Hardware ihre eigene „Steam Machine“ zusammenbauen – ohne die Hardware-, Lizenz- und „AI-Anforderungen“ von Windows 11. SteamOS oder eine vergleichbar einfache und zugängliche Linux-Distribution ist hier schnell die perfekte Wahl, die Steam Machine macht vor, wie es geht.
FSR 4 und weitere Techniken werden im Jahr 2026 dann hoffentlich auch standardmäßig in Proton integriert. Verbesserungen an HDR und der Farbdarstellung auf dem Linux-Desktop wären ebenfalls gut. Wünschenswert wäre auch eine Umsetzung von HDMI 2.1 für AMD-Grafikkarten auf dem freien Betriebssystem.
So oder so ist eine weitere Nutzermigration zu Linux zu erwarten. Mehr Nutzer bedeuten in der Regel auch höhere Anreize für Softwareunternehmen angepasste Programme zu bringen.
Insbesondere auch (Software-)Autonomie-Bewegungen in Europa könnten den Einsatz von Open-Source-Software und damit auch Linux weiter befördern.
Was erwartet ihr für den Linux-Desktop im Jahr 2026? Habt ihr konkrete Pläne Linux in euren Alltag zu integrieren. Erzählt uns in den Kommentaren davon – oder berichtet alternativ, warum ihr weiterhin um Linux einen Bogen macht.
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Kaufberatung: FAQ und Lesertests helfen bei der CPU-Luft-Kühler-Auswahl

CPU-Luft-Kühler gibt es wie Sand am Meer. Der kontinuierlich von Captain Mumpitz aktualisierte Community-Thread „FAQ / Kaufberatungsübersicht Luftkühler“ und ein aktueller Lesertest helfen bei der Kaufentscheidung.
Fünf günstige CPU-Luft-Kühler im Test
Der aktuelle Lesertest kommt von Azghul0815, der fünf CPU-Kühler in seinem Lian Li A3 Mesh gegeneinander hat antreten lassen.
Die Motivation dahinter entstand während einer Diskussion zwischen Azghul0815 und madzzzn von Mad-Gaming.shop zum in der Community häufig empfohlenen, günstigen Arctic Freezer 36 (Test auf ComputerBase). Im Test traten daraufhin zwei Wettbewerber von Endorfy und Thermalright im Lian Li A3 Mesh gegen eben diesen Arctic Freezer 36 an – einem kompakten Gehäuse für Micro-ATX- und Mini-ITX-Mainboards.
Auch wenn die Inspiration zum Test von Azghul0815 ausging, gilt es zu beachten, dass nur der Arctic-Kühler käuflich erworben wurde und die anderen vier Kühler durch Mad-Gaming (Endorfy) und Thermalright gestellt wurden. Bei Thermalright wurde ursprünglich nur angefragt, wo deren Lüfter in der Schweiz käuflich erworben werden können, worauf der Hersteller für den Test sofort zwei Kühler kostenlos bereitstellte.
Wie der Schlagabtausch in diesem speziellen Fall ausgegangen ist, verrät der Lesertest:
- Fünf CPU-Kühler, ein kleines Gehäuse – mein Test im Lian Li A3 Mesh
Die Luftkühler FAQ
Die FAQ zum Thema Luftkühler wird bereits seit Jahren von Captain Mumpitz gepflegt, die letzte Aktualisierung erfolgte am 7. November 2025. Die Community-FAQ deckt vier verschiedene Typen CPU-Kühler ab:
- Klassische Towerkühler
- Towerkühler mit RGB
- Top-Blower-Kühler
- Low-Profile-Kühler
Dabei wird neben der Bauhöhe und dem ungefähren Kaufpreis auch zu möglichen Tests verlinkt, damit sich der User komfortabel einen Überblick verschaffen kann. Auch was es bei einer Mitnahme älterer CPU-Kühler auf ein moderneres AM5-System von AMD zu beachten gilt, wird beschrieben.
Achtung bei AM5-Systemen: Da AM5-Boards ihre eigene Backplate mitbringen, welche nicht ohne entsprechenden Aufwand abnehmbar ist, ist jeder AM4-Kühler mit eigener Backplate von Haus aus inkompatibel. Manche Hersteller bieten möglicherweise Kits an, welche die Montage auf der AM5 Backplate erlauben. Genaueres hierzu entnehmt ihr direkt von den Herstellern, oder in der Liste hier sobald die Infos offiziell verfügbar sind.
Captain Mumpitz
Auch für Intel Sockel 1851 für die Intel-Arrow-Lake-S-CPUs (Core Ultra 200) gibt es ein paar wenige Empfehlungen, aber nicht mehr, weil „LGA1851 trotz ordentlicher Performance und sinkenden Preisen nach wie vor eine Nische“ ist.
Feedback und Hinweise ausdrücklich erwünscht
Rückfragen, Anregungen sowie Lob und Kritik zu den beiden Leserartikeln sind in den Kommentaren zu dieser Meldung sowie in dem entsprechenden Thread wie immer ausdrücklich erwünscht. Auch Hinweise zu weiteren Leserprojekten oder Erfahrungsberichten werden gerne entgegengenommen.
Die letzten sieben Vorstellungen in der Übersicht
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HyperOS 3.0 erreicht weitere Xiaomi- und Poco-Geräte
Das Warten auf Android 16 hat für viele Xiaomi-Fans ein Ende, da der stabile HyperOS 3.0-Build weltweit auf die Geräte kommt. Das Überraschungsupdate mit dem neuen Hyper Island und KI-Hintergrundbildern erreicht bereits beliebte Modelle wie das Redmi Note 13 und 14 sowie das Poco M6.
Da Xiaomi Millionen von Android-Smartphones und -Tablets verkauft, wird jedes größere Betriebssystem-Upgrade mit Spannung erwartet. Das gilt auch für das HyperOS 3.0 Update, das auf Android 16 basiert und bedeutende Verbesserungen mit sich bringt. Nach einem langsamen Rollout wird es nun auf immer mehr Geräten eingeführt. Es hat nun eine breitere Auswahl an Xiaomi-Handys und -Tablets erreicht.
Beliebte Xiaomi Mid Ranger auf Android 16 aktualisiert
Im Xiaomi Community Forum in China gab das Unternehmen bekannt, dass es damit begonnen hat, das HyperOS 3.0 Stable Build für weitere Xiaomi Geräte zu veröffentlichen. Die lange Liste umfasst die Redmi K60-Serie, Redmi Note 15, Redmi Note 14 5G, Note 13 Pro, Note 13, Note 13R, Turbo 13 und Poco M6 Pro (Testbericht) für Nutzer in China. Darüber hinaus umfasst das Lineup auch das Xiaomi Pad 6 Pro und Pad 6 Max 14 unter den Geräten mit großem Bildschirm.
Überraschenderweise sagte Xiaomi, dass es das große Update für die globalen Varianten des Redmi Note 13 Pro und Poco M6 Pro in anderen Ländern ausliefert. Dies folgt dem Release für die Redmi Note 14 und Note 15 Serie. Ein Nutzer aus Europa berichtete, das Update auf dem Redmi Note 13 Pro 4G erhalten zu haben, das mit 5,3 GB recht groß ist. Lokalisierte Varianten der beiden Modelle müssen sich möglicherweise noch länger gedulden.

Im Moment gibt es noch kein konkretes Datum, wann das stabile HyperOS 3 in anderen Ländern eintreffen wird. Die übliche Kadenz folgt jedoch auf China und andere Regionen erhalten das Update einige Wochen später. Bisher hinkt Xiaomi noch mit seinem geplanten Zeitplan hinterher, insbesondere für die meisten Poco-Geräte. Aber trotz der Verzögerung sind die meisten Nutzer optimistisch, bald in den Genuss von HyperOS 3.0 zu kommen.
Warum Ihr Euch auf HyperOS 3 freuen sollten
HyperOS 3.0 hat eine Menge neuer Tricks in petto. Eine der bemerkenswertesten Ergänzungen ist die neue Hyper Island, die das Loch in der Frontkamera in einen interaktiven Bereich verwandelt. Sie zeigt Benachrichtigungen und Updates in Form von Widgets für ausgewählte Dienste wie Timer, Stoppuhr, Musiksteuerung und Liefer- oder Karten-Apps an.

Der Sperrbildschirm und der Startbildschirm erhalten ebenfalls nette Verbesserungen und verbesserte Anpassungen. Nutzer können mithilfe von KI kinoreife Videos und 3D-Hintergründe erstellen. Außerdem gibt es intelligentere Galerie- und Suchfunktionen, die den Kontext und die Ergebnisse bei der Suche erweitern.
Was die Optimierung angeht, verspricht HyperOS 3.0 ein schnelleres und flüssigeres Erlebnis, von Animationen bis hin zur Gesamtleistung. Außerdem verspricht das Unternehmen mit dem Update eine bessere Akkulaufzeit.
Wartet Ihr auch schon auf das Update? Auf welche Funktionen freut Ihr Euch sich als erstes, wenn HyperOS 3 erscheint?
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Humble Bundle: Das beliebte Spiele-Bundle startet 2026 mit einem Blutbad
Neues Jahr, neues Humble Bundle. Das erste Bundle im Jahr 2026 trägt den markigen Namen „Carnage Collection“ und bietet acht Titel, die ein blutiges Abenteuer versprechen. Die Genres sind dabei ziemlich breit gestreut.
Blutbad voraus
Das Carnage-Bundle (engl. für Blutbad) hat drei Ausbaustufen. Im kleinsten Bundle enthalten sind (Bewertungen gemäß Steam):
Stufe 1 für 8,17 Euro
- Warstride Challenges – 90 Prozent
- Easy Red 2 – 90 Prozent
- Death in the Water 2 – 83 Prozent
Das Besondere an Warstride Challenges ist der Fokus auf Geschwindigkeit und Präzision. Es gilt schnell durch die Level zu kommen und gleichzeitig möglichst viele Feinde zu erledigen um die höchste Punktzahl zu erreichen. Dabei gibt es auch verschiedene Kombos und Zeit-Boni, die freigeschaltet und genutzt werden können.
Easy Red 2 ist ein taktischer First-Person-Shooter, der im Zweiten Weltkrieg spielt. Das Spiel wurde von Steam Team entwickelt und setzt den Fokus auf taktisches Gameplay. Es lässt sich im Kern mit Battlefield 5 vergleichen, wobei die Bewertung mit 90 Prozent auf Steam deutlich besser ausfällt.
Death in the Water 2 ist ein First-Person-Survival-Horror-Spiel, das, wie der Name vermuten lässt, unter Wasser spielt. Es wurde von Killer Whale Games entwickelt und führt den Spieler in die Tiefen des Ozeans – gefährliche Meereskreaturen inklusive.
Stufe 2 für 10,22 Euro
Weitere drei Titel kommen bei Stufe 2 hinzu:
- Hellboy: Web of Wyrd – 73 Prozent
- Maneater – 90 Prozent
- Laika: Aged through Blood – 92 Prozent
Hellboy: Web of Wyrd ist ein 2D/3D-Action-Adventure-Spiel, das auf den beliebten Hellboy-Comics von Mike Mignola basiert. Das Spiel wurde von Upstream Arcade und 2023 veröffentlicht. Die Grafik orientiert sich an der Comic-Vorlage.
Im Spiel Maneater schlüpft der Spieler in die Rolle eines Hais. Als solcher schwimmt er durch das offene Wasser, jagt und frisst Feinde und wird damit immer größer und stärker. Das Spiel bietet RPG-Elemente, da man mit der gewonnen Erfahrung seinen Hai weiterentwickeln und besondere Fähigkeiten verleihen kann.
Laika: Aged through Blood ist ein 2D-Open-World-Adventure, in dem man die namensgebende Kojotin Laika durch ein dystopisches Wild-Wester-Setting steuert. Das Spiel wird zum Metroidvania-Genre gezählt und hat die beste Bewertung aller Titel im Bundle – 92 Prozent positiv, bei über 5100 Bewertungen.
Stufe 3 für 15,32 Euro
Die letzte Stufe fügt zwei weitere Titel hinzu:
- Dead Island 2 – 77 Prozent
- Trepang2 – 92 Prozent
Dead Island 2 ist sicherlich der bekannteste aller enthaltenen Titel, auch wegen des kultigen ersten Teils aus dem Jahr 2016. Dead Island 2 spielt dabei nicht auf einer Insel, sondern im von Zombies überlaufenen Los Angeles. Wie bei Zombie-Spielen üblich, gilt es mit Nahkampf- und Fernkampfwaffen Köpfe von verfaulten Körpern zu trennen und den Grund der Infektion zu finden.
Trepang2 ist ein schneller und blutiger First-Person-Shooter, der von Trepang Studios entwickelt und 2023 veröffentlicht wurde. Ein wichtiges Feature des Spiels sind die übernatürlichen Fähigkeiten, die man im Laufe des Spiels freischaltet um seinen Gegnern richtig einzuheizen. Mit 92 Prozent positiven Bewertungen ist es ebenfalls sehr gut bewertet, kann aber nicht so viele Rezensionen wie Laika: Aged through Blood vorweisen.
Spielen und Gutes tun
Wie immer bei Humble Bundle geht ein Teil der Erlöse an eine gemeinnützige Organisation, in diesem Fall ist das „Coral Guardian“, eine Organisation, die sich dem Schutz und der Wiederherstellung von Korallenriffen widmet.
Preis und Verfügbarkeit
Stufe 1 des Bundles schlägt mit 8,17 Euro zu Buche, Stufe 2 kostet 10,22 Euro und das volle Bundle mindestens 15,32 Euro. Alle acht Titel haben auf Steam einen „Wert“ von 177,02 Euro. Das Carnage-Bundle ist noch drei Wochen bis zum 23. Januar verfügbar.
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