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Logitech G RS50 System im Test


Logitech G RS50 System im Test

Mit dem Logitech G RS50 System hat Logitech ein Bundle aus 8-Nm-Wheel-Base, Tischklemme, Lenkradkranz und RS Wheel Hub für rund 650 Euro geschnürt. Zusammen mit den kompatiblen RS Pedals mit Gas- und Bremspedal ergibt sich für circa 800 Euro ein konkurrenzfähiges Sim-Racing-Produkt – oder nicht? Das neue Racing-Setup im Test.

Logitech zieht bei 8 Nm nach

Wheel Bases mit 8 Newtonmeter sind keine Seltenheit mehr, bereits andere Hersteller liefern Hardware in dieser Klasse. Mit der RS50 Base legt jetzt auch Logitech ein entsprechendes Produkt auf, das sich über den älteren, eigenen Lenkrädern mit weniger als 3 Nm und unter dem eigenen Topmodell Pro DD11 Wheel Base mit 11 Nm einordnet. Mitbewerber wie Fanatec oder Moza liefern ebenfalls Wheel Bases mit 8 oder 9 Nm.

Logitech G RS50 Wheel Base mit RS50 Table Clamp
Logitech G RS50 Wheel Base mit RS50 Table Clamp (Bild: Logitech)

Bei Fanatec kostet ein vergleichbares Bundle, ebenfalls kompatibel mit der PlayStation 4 und 5, rund 800 Euro. Allerdings ohne Load-Cell-Bremse, diese muss für weitere 80 Euro ergänzt werden; dann ist aber sogar ein Kupplungspedal verfügbar. Mozas R9-Bundle besitzt keine Unterstützung für die Konsolen von Sony, dafür gibt es allerdings 9 Nm. Doch mit passendem Zubehör wie einer Tischklemme und einem Pedalset nebst Load-Cell sind ebenfalls fast 900 Euro an der Kasse fällig.

Mit dem Logitech G RS50 System kommen Spieler demnach ein wenig günstiger weg, müssen aber bedenken, dass die eben genannten Mitbewerber ein deutlich breiteres Portfolio besitzen, das das Upgraden oder Erweitern einfacher gestaltet. Dafür unterstützt Logitech gleich drei Plattformen. Was Logitechs neues System in der Praxis zu bieten hat, hat ComputerBase getestet.

Das Logitech G RS50 System im Überblick

Die neue RS50 Wheel Base wird einzeln in der PC-Version für rund 300 Euro verkauft. Die PlayStation-Variante kostet 100 Euro mehr. Wird die PlayStation-Wheel-Base mit einem Xbox-Wheel-Hub kombiniert, werden von der Kombination sowohl der PC als auch die Konsolen von Sony und Microsoft unterstützt.

Logitech G RS50 System
Logitech G RS50 System (Bild: Logitech)

Logitech bietet die neue RS50 Wheel Base in einem Bundle (RS50 System, Bestpreis) an, das zusätzlich ein rundes Lenkrad mit einem Durchmesser von 291 mm (RS Round Wheel) sowie den RS Wheel Hub und eine passende Tischklemme (RS50 Table Clamp) enthält. Der Wheel Hub besitzt ein OLED-Display für die Einstellungen sowie eine konfigurierbare RGB-Leiste, um die Drehzahl anzuzeigen.

Das enthält das RS50 System
  • RS50 Wheel Base
  • RS50 Table Clamp
  • RS Wheel Hub
  • RS Round Wheel

Passend zur neuen RS50 Wheel Base hat Logitech die Logitech G RS Pedals auf den Markt gebracht (ab 145 Euro). Sie können direkt an die Wheel Base RS50, per Logitech G Racing Adapter (45 Euro) an Lenkräder der G-Serie oder mittels USB an den PC angeschlossen werden. ComputerBase hat das RS50 System inklusive der neuen RS Pedals getestet.

Logitech G RS Pedals
Logitech G RS Pedals (Bild: Logitech)



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Lidl verkauft Saugroboter mit Absaugstation für unter 100 Euro


Bei Lidl haben wir einen Saugroboter inklusive Absaugstation für nur 99,99 Euro entdeckt. Ob sich das Gerät für Euch eignet oder Ihr doch lieber zu einer Alternative von Amazon greifen solltet, klären wir jetzt.

Günstige Discounter-Alternativen zu Markengeräten gibt es immer wieder mal. Allen voran der Monsieur Cuisine, der mit einem UVP von rund 500 Euro einen Bruchteil des Thermomix von Vorwerk kostet. Mit der Eigenmarke Silvercrest hat sich Lidl mittlerweile ein großes Portfolio an Produkten aufgebaut, die meistens durch den niedrigen Preis zu überzeugen wissen. Ein genau solches Angebot ist der Silvercrest Saugroboter „SSR AA1“, den es aktuell mit einem Rabatt von 49 Prozent für nur 99,99 Euro gibt. Ob das Gerät was taugt oder ob Ihr lieber zu einer Alternative von Amazon greifen solltet, klären wir jetzt.

Silvercrest Staubsauger: Lohnt sich das Geld?

Für 99,99 Euro inklusive 5,95 bekommt Ihr einen Staubsaugerroboter inklusive Absaugstation, der Euch beim Hausputz unterstützt. Achtung: Eine Wischfunktion sucht Ihr hier vergeblich, der Roboter saugt ausschließlich Eure Hartböden und Teppiche. Und das mit einer Leistung von immerhin 3.000 Pa. Fünf verschiedene Reinigungsmodi sorgen für bestmögliche Ergebnisse, beispielsweise entlang von Raumrändern oder in Parallelbahnen. Gesteuert wird das Gerät per App, in der Ihr auch Tagespläne einstellen. Der Saugroboter findet sich dank Laser- und Gyronavigation in Eurem Zuhause zurecht und macht sich nach der Reinigung automatisch zurück auf den Weg in seine Absaugstation. Dort entleert er seinen Staubhälter in einen separaten Beutel mit einem Fassungsvermögen von 3.500 ml. Im Lieferumfang sind fünf Einweg-Staubbeutel enthalten.

Für das Geld bekommt Ihr natürlich keinen High-End-Roboter. Das ist aber auch gar nicht der Anspruch. Dennoch hat der SSR AA1 bei Lidl eine Gesamtbewertung von 4.1/5 Sternen erzielt, die Käuferinnen und Käufer scheinen also zufrieden zu sein.

Die Alternativen gibt’s bei Amazon

Wer bereit ist, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen, bekommt bei Amazon mehrere Alternativen von Marken wie Roborock oder Ecovacs. Die aktuellen Angebote laufen nur noch bis zum 1. Februar, sind also in wenigen Stunden wieder abgelaufen. Mit etwas Glück hängt der Versandriese aber gleich eine neue Rabattaktion hinten dran.

Empfehlen können wir Euch beispielsweise den Ecovacs Deebot T50, der aktuell nur 349 Euro kostet. Dieser Roboter saugt nicht nur, sondern wischt Eure Böden gleichzeitig auch. Auch spannend, für aktuell 349,99 Euro, ist der Roborock Qrevo S.





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GeForce 582.28: Ein neuer Treiber für GeForce, die eigentlich leer ausgehen


GeForce 582.28: Ein neuer Treiber für GeForce, die eigentlich leer ausgehen

Mit dem Sprung auf GeForce-Treiber der 590er-Generation hat Nvidia die Architekturen Maxwell (GTX 900) und Pascal (GTX 1000) aus dem Support genommen – es sei denn, eine schwere Sicherheitslücke spricht dagegen. Genau das ist jetzt passiert: Mit dem GeForce 582.28 wird sie geschlossen. Spieler waren aber gar nicht betroffen.

Noch einmal ein Treiber für alte GeForce GTX

Mit dem Treiber GeForce 582.28 gibt es also noch einmal eine aktuelle Version, die auf GeForce GTX 900 und GeForce GTX 1000 installiert werden kann. Der einzige Unterschied zum 581.10 gemäß den Release Notes: Zwei Sicherheitslücken wurden geschlossen.

Für neuere Grafikkarten ab Turing (RTX 20xx, GTX 16xx) hat das Nvidia parallel mit dem GeForce 591.59 getan. Wer noch auf einer Version vor 591.59 ist, sollte auch hier updaten.

Auf die Details kommt es an

Details zu den Lücken hat Nvidia in einem separaten Security Bulletin veröffentlicht. Das thematisiert fünf Lücken, aber nur die zwei fett markierten betreffen GeForce:

  1. CVE-2025-33217
  2. CVE-2025-33218
  3. CVE-2025-33219
  4. CVE-2025-33220
  5. CVE-2025-33237

Halb so wild

Beim genauen Betrachten des Security Bulletin wird dabei auch klar: Nur im 590er-Treiber für Windows waren auch GeForce von den Lücken betroffen, in älteren Generationen hingegen nur professionelle Modelle. Für Spieler mit einer GTX 900 und GTX 1000 bedeutet das: Den neuen Treiber kann man installieren, muss man aber nicht – die geschlossenen Lücken waren auf diesen Modellen nicht von Relevanz.

Unter Windows war nur der 590er-Treiber-Branche in Bezug auf GeForce-Grafikkarten betroffen
Unter Windows war nur der 590er-Treiber-Branche in Bezug auf GeForce-Grafikkarten betroffen

Downloads

  • Nvidia GeForce-Treiber

    4,2 Sterne

    Die GeForce-Treiber unterstützen sämtliche aktuellen Nvidia-Grafikkarten.

    • Version 582.28 Security Update Driver
    • Version 591.86 Deutsch
    • +3 weitere



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Garmin Fenix 7 Pro Solar bei Amazon 35 Prozent günstiger


Steht bei Euch das nächste große Trainingsziel schon fest und Ihr wollt Eure sportliche Leistung gezielt auf das nächste Level bringen? Dann kommt Ihr an den Smartwatches von Garmin kaum vorbei. Bei Amazon gibt es die Garmin Fenix 7 Pro Solar jetzt deutlich reduziert.

Aktuell spart Ihr satte 200 Euro auf das beliebte High-End-Modell. Die Smartwatch richtet sich vor allem an Outdoor-Fans und Technik-Enthusiasten, die Wert auf präzise Trainingsdaten und Zuverlässigkeit legen. Dank zahlreicher Sensoren liefert die Uhr detaillierte Messwerte, bietet eine besonders lange Akkulaufzeit und kann sich zusätzlich über die integrierte Solarzelle mit Energie versorgen.

Garmin Fenix 7 Pro Solar: Das dürft Ihr erwarten

Die Multisport-Smartwatch eignet sich perfekt für Sport-Enthusiasten und alle, die es werden wollen. Ihr 1,3 Zoll großer Bildschirm löst mit 260 x 260 Pixeln auf. Das transflektive Display ist auch draußen bei hoher Sonneneinstrahlung immer gut ablesbar. Die Uhr steckt in einem Gehäuse aus Kunststoff mit einer Lünette aus Edelstahl. Das Silikon-Armband passt an Handgelenke mit einem Durchmesser von 127 bis 210 Millimetern.

Garmin Fenix 7 Pro
Die Fenix 7 Pro ist zu Standard-Armbändern kompatibel. Die Garmin-Armbänder bieten einen praktischen Schnellverschluss zum flotten Wechseln. / © nextpit Bildquelle: nextpit

Die Uhr ist wasserdicht auf bis zu zehn ATM und eignet sich daher auch zum Schwimmen und Tauchen. Neben den klassischen Sportarten wie Laufen oder Radfahren, könnt Ihr hiermit auch Rudern oder Krafttraining tracken. Verschiedene Sensoren überwachen dabei Eure Herzfrequenz und berechnen Euren VO2-Max-Wert. Außerdem könnt Ihr mit der Uhr auf Wunsch auch Stressfaktoren sowie den Menstruationszyklus tracken. 

Im Smartwatch-Modus hält die Uhr dank der Möglichkeit per Solar zu laden bis zu 22 Tage. Je nachdem, wie intensiv und in welchem Modus Ihr die Fenix 7 Pro Solar nutzt, verlängert oder verringert sich die Akkulaufzeit. Ihr könnt die Watch mit iOS und Android koppeln und praktischerweise mit Garmin Pay im Supermarkt auch kontaktlos bezahlen. 

Wie gut ist der Deal wirklich?

An der Fenix 7 Pro Solar hängt ein UVP von 699,99 Euro. Bei Amazon zahlt Ihr stattdessen 493,91 Euro. Jedoch sind beim Versandriesen nur noch wenige Modelle auf Lager. Eine Alternative stellt MediaMarkt: Hier zahlt Ihr 497 Euro und damit nur ein paar Euro mehr. Der Versand ist gratis.

Natürlich ist die Uhr nach wie vor eine Investition, für die man bereit sein muss. Im Gegensatz zum Flaggschiff, der Fenix 8, die aktuell für rund 800 Euro zu haben ist, macht Ihr hier aber ein ziemliches Schnäppchen.

Wie ist es bei Euch? Nutzt Ihr bereits eine Smartwatch von Garmin? Oder sind Euch die Geräte zu teuer?





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