Künstliche Intelligenz
Mac-Thunderbolt-5-Dock mit 26 Ports von Ivanky – darunter 12 Mal USB-C
Ein neues Thunderbolt-5-Dock speziell für Mac-Nutzer bringt eine große Anzahl an Anschlussmöglichkeiten mit. Das Ivanky Fusion Dock Ultra ist nur für Apple-Silicon-Maschinen gedacht und gehört mit 750 Euro zu den teuersten Dock-Lösungen auf dem Markt. Dafür sind allerdings auch insgesamt 12 USB-C-Anschlüsse an Bord, plus diverse weitere, auch speziellere Ports. So ist etwa 10-Gb-Ethernet an Bord.
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Auch exotischere Anschlüsse dabei
An der Vorderfront des Fusion Dock Ultra befinden sich insgesamt sechs USB-C-Anschlüsse mit 10 Gbps, zwei USB-A-Ports mit 10 Gbps, ein Port nur für USB-C-Power-Delivery, ein Kopfhörer-Ausgang sowie Steckplätze für UHS-II SD und TF 4.0 (SD und MicroSD). Die Rückseite reicht Thunderbolt 5 mit 80 beziehungsweise 120 Gbps über USB-C weiter (insgesamt vier Ports), hat einen HDMI-2.0-Anschluss und eine DisplayPort-2.1-Buchse, drei weitere 10-Gbps-Ports (einmal USB-C und zweimal USB-A) und den erwähnten 10-Gb-Ethernet-Anschluss. Auch reichhaltig sind die Sound-Möglichkeiten: Es gibt einmal S/PDIF, einen weiteren Kopfhörer- sowie einen Audio-in-Ports. Da optische Anschlüsse heute vergleichsweise selten sind, spricht die Hardware also auch Musik- und Wortproduzenten an.
Ivanky zufolge soll es möglich sein, Quad-6K-Displays nativ zu betreiben, das hängt aber vom angeschlossenen Mac ab. Wer prüfen will, welche Displays am eigenen Rechner unterstützt werden, findet auf der Ivanky-Website dafür ein Prüfwerkzeug (nach unten scrollen). MacBook-Pro-Modelle mit Max-Chip (von M1 bis M5) kommen hier etwa auf vier Displays.
Zwei Ports am Mac belegt
Interessant ist die Verbindung mit dem Mac: Es sind insgesamt zwei USB-C-Anschlüsse notwendig. Für MacBooks wurden dazu zwei magnetische Stecker mit passendem Abstand entwickelt, die man dann zusammen einschieben kann, was die Einrichtung etwa bei Rückkehr an den Arbeitsplatz erleichtern dürfte.
Gänzlich leise dürfte das Fusion Dock Ultra nicht sein: Eine „Dual-Lüfter-Kühlung“ ist integriert. Die Lademöglichkeiten liegen bei 140 Watt für den Host und bis zu 45 Watt via Power Delivery an Peripheriegeräte. Invanky verkauft auch kleinere Docks mit weniger Ausstattung, darunter das Max 2 (23 Ports) und das Max 1 (20 Ports). Zur Markteinführung ist der Preis des Dock Ultra derzeit um 100 Euro reduziert, der Versand nach Deutschland ist kostenlos.
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(bsc)