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Mähroboter mit Trimmer: Ecovacs zeigt absurde Innovation
Wer einen Mähroboter kennt, weiß, wovon die Rede ist: Der Rasen selbst sieht nach dem Mähen meist ordentlich aus, doch an den Kanten bleiben oft ungleichmäßige Stellen oder unsaubere Ränder zurück. Bei vielen Geräten endet die Automatisierung genau hier.
Ecovacs packt das alte Ärgernis bei Mährobotern jetzt einfach mal an. Mit der neuen GOAT‑Generation kommen Rasenroboter, die nicht nur das Gras schneiden, sondern sich auch selbst um den größten Nerv‑Faktor kümmern, den man bisher mit solchen Geräten hatte.
Mähroboter mit Trimmer: Ecovacs zeigt die Lösung
Auf einem Event in Barcelona hat Ecovacs unter anderem seine neue GOAT‑Generation von Mährobotern vorgestellt. Optisch ähneln die Modelle zunächst den Vorgängern, doch die eigentliche Innovation steckt an der Unterseite: Viele Geräte sind nun mit einem integrierten Trimmer ausgestattet.
Damit macht Ecovacs klar, dass es nicht mehr nur ums Rasenmähen geht. Dank des sogenannten TruEdge‑Trimmers können die Roboter jetzt auch Rasenkanten sauber nacharbeiten. Ein Problem, das bisher bei vielen Mährobotern ungelöst war. So soll das Gesamtbild des Rasens rundum gepflegt sein, ohne dass Ihr selbst Hand anlegen müsst.

Bei der Vorführung konnten wir live beobachten, wie der Trimmer arbeitet. Bevor er loslegt, muss er in der Ecovacs-Home-App aktiviert werden. Sobald er eingeschaltet ist, macht er sich mit einem lauten Geräusch bemerkbar, das man von klassischen Trimmern kennt.
Der Roboter fährt dann automatisch die zuvor in der App markierte Stelle an und schneidet dort den Rasen. Und das Ergebnis wirkt erstaunlich sauber und gleichmäßig. Keine Sorge um Hauswände oder andere Begrenzungen: Durch eine seitliche Bürste erkennt der Roboter zuverlässig, wann das Ende der Gartenfläche erreicht ist, und sorgt dafür, dass nichts beschädigt wird.
Welche Modelle haben den integrierten Trimmer?
Das Einsteigermodell GOAT O600 RTK kommt noch ohne integrierten Trimmer. Ab dem GOAT O1200 Lidar Pro gehört der Trimmer jedoch zur Standardausstattung. Dieses Modell richtet sich an mittelgroße Gärten und punktet zusätzlich mit 360‑Grad‑Lidar‑Navigation sowie 3D‑Hinderniserkennung, damit der Roboter sich besonders präzise und sicher im Garten bewegt.

Auch bei den größeren Modellen GOAT A1600 Lidar Pro und GOAT A3000 Lidar Pro ist der Trimmer mit an Bord. In den Lidar‑Pro‑Varianten arbeitet der Trimmer eng mit der Navigation zusammen: Kanten werden exakt erkannt, die Route passend geplant und die Ränder systematisch abgefahren. Das Ergebnis ist ein gleichmäßiger Schnitt bis an den Rand, ohne die typischen Grasstreifen, die sonst oft stehenbleiben.
Gerade Gärten mit vielen Beeten, Wegen oder Terrassen profitieren davon enorm. Der Trimmer verringert den Pflegeaufwand deutlich und erhöht den Automatisierungsgrad. So wird der Garten nicht nur gemäht, sondern wirklich komplett gepflegt.
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So kommt Ihr an einen Gratis-100-GB-Tarif
Mehrmals im Jahr startet Vodafone eine beliebte Aktion für Prepaid-Nutzer: Ein Tarif mit großzügigem Startguthaben, bei dem Ihr meist rund drei Monate lang kostenlos surfen und telefonieren könnt. Jetzt kehrt das Angebot zurück, aber nur noch für kurze Zeit.
Normalerweise spendiert Vodafone bei seiner CallYa-Aktion rund 30 GB Datenvolumen pro Monat – was bereits mehr als ausreichend für viele Nutzer ist. Diesmal legt der Anbieter jedoch spürbar nach und stellt Euch ganze 100 GB zur Verfügung. Da Ihr den Prepaid-Tarif ohne Anschlussgebühr und ohne versteckte Kosten aktivieren könnt, bleibt das Angebot vollständig kostenlos. Entscheidet Ihr Euch zudem für die eSIM, könnt Ihr sofort starten und müsst nicht erst auf eine SIM-Karte per Post warten. Aber Achtung: Die Aktion endet am 9. April, viel Zeit bleibt Euch also nicht mehr.
Völlig kostenfrei für 12 Wochen: So könnt Ihr sparen!
Generell ist es bei Vodafone immer möglich, eine SIM-Karte für einen CallYa-Tarif kostenfrei zu erhalten. Normalerweise müsst Ihr diese aber mit einem Geldbetrag aufladen. Durch den Gutschein „BONUS60“ werden jedoch direkt 60 Euro auf die SIM-Karte geladen, was dann mit dem Handytarif für die ersten 12 Wochen verrechnet wird. Ist dieser „Gratiszeitraum“ verstrichen, könnt Ihr die automatische Abbuchung im Kundencenter stoppen. Möchtet Ihr den Tarif weiternutzen, werden alle vier Wochen 19,99 Euro fällig. Wer kein weiteres Geld auf die Karte lädt, zahlt aber natürlich nichts.
Wie die Bestellung funktioniert, verraten wir Euch nachfolgend.
- Tarif über diese Seite bestellen
- Unter „Hast du einen Gutschein-Code?“ den Code BONUS60 eingeben
- SIM per Post oder eSIM auswählen
- Daten eingeben, E-Mail-Adresse verifizieren und Kundenkonto eröffnen
Die CallYa Allnet Flat L bietet Euch unter anderem ein monatliches Datenvolumen von 100 GB im LTE- beziehungsweise 5G-Netz. Die Download-Bandbreite beträgt hier zudem 300 MBit/s. Außerdem ist eine Telefon- und SMS-Flat mit dabei, die Ihr ebenfalls für volle zwölf Wochen kostenfrei nutzen könnt. In anderen EU‑Netzen stehen Euch zudem 500 Einheiten für Gesprächsminuten oder SMS zur Verfügung. Abgerundet wird das Paket weiterhin von EU-Roaming und WiFi-Calling – letzteres Feature verbessert die Telefonqualität, insbesondere in Innenräumen.
Die Deal-Highlights im Überblick
- Vodafone CallYa Allnet-Flat L
- 100 GB Datenvolumen (alle 4 Wochen)
- Allnet-Flat für Telefonie und SMS
- 500 Minuten oder SMS von Deutschland in andere EU-Netze
- Keine Anschlussgebühr oder monatlichen Kosten (mit dem Code BONUS60)
- Wechselbonus von 10 Euro ebenfalls abstauben
- Jetzt kostenlos buchen
Was Ihr sonst noch beachten solltet
Neben der Bonuszahlung könnt Ihr auch von einem Wechselbonus profitieren. Bringt Ihr nämlich Eure alte Rufnummer aus einem anderen Netz mit, gibt es noch einmal 10 Euro Startguthaben, wodurch Ihr sogar fast den vierten Monat abdeckt. Obendrein könnt Ihr Euch über die MeinVodafone-App auch nochmal weitere 100 GB als einmaliges Datendepot für 28 Tage dazu sichern.
Spannend ist ebenfalls, dass Ihr die CallYa Allnet Flat L auch mit einer eSIM nutzen könnt. Hierdurch seid Ihr noch flexibler und könnt den Tarif etwa auch in Eurer Smartwatch oder als Zweit-SIM in Eurem Handy nutzen, um Euer monatliches Datenvolumen zu erweitern. Und das Beste: Ihr müsst hierbei dann nicht auf den Versand der physischen SIM-Karte warten, sondern könnt direkt loslegen. Erfahrungsgemäß dauert die Aktivierung hier nur ein paar Minuten.
Lohnt sich das Angebot für Euch?
Das Angebot lohnt sich wirklich! Einen vollwertigen Tarif, den Ihr gratis nutzen könnt, ohne Verpflichtungen für danach einzugehen. Das geht sonst nirgends. Die ein- bis zweimal pro Jahr erscheinende Aktion von Vodafone ist immer beliebt, weil sie ebenso gut und so unkompliziert ist. Hier müsst Ihr Euch den Bonus nicht über Cashback-Portale oder sonstige Anbieter holen, sondern er ist bei Code-Eingabe automatisch drin. Ein alternatives Angebot auf dem deutschen Mobilfunkmarkt gibt es nicht mit diesen Merkmalen.
→ Ab zu Vodafone CallYa (Code BONUS60 nicht vergessen)
Was haltet Ihr von dem Angebot? Nutzt Ihr solche Deals oder bindet Ihr Euch lieber für längere Zeit an einen Anbieter? Lasst es uns wissen!
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vodafone.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Fight 4 Your Friends Bundle: Ist reichlich Koop-Spaß für 10 Euro sein Geld wert?
Von Humble gibt es Bundle-Nachschub: Dieses Mal in Form des „Fight 4 Your Friends“-Bundles, das sechs Titel enthält, die alle mit mindestens drei anderen Spielern genossen werden können. Ziel der fröhlichen Ballerei sind in fast allen Spielen Horden von Zombies. Wie schätzt ihr das Bundle ein?
Fight 4 Your Friends
Das „Fight 4 Your Friends“-Bundle hat zwei Ausbaustufen. Folgende Titel sind im Bundle enthalten, ebenfalls angegeben ist die Bewertung gemäß SteamDB.
Stufe 1
- Warhammer: Vermintide 2: Collector’s Edition – 84 Prozent
- Killing Floor 2 – Digital Deluxe Edition + Season Pass 1 & 2 – 87 Prozent
- The Anacrusis – 47 Prozent
- Zombie Army Trilogy – 84 Prozent
Stufe 2
Die zweite Stufe enthält dann noch zwei weitere Titel:
- Zombie Army 4 – 84 Prozent
- Back 4 Blood: Deluxe Edition – 68 Prozent
Titel im Überblick
Warhammer: Vermintide 2 ist ein kooperativer Ego-Shooter, in dem bis zu vier Spieler gemeinsam gegen Horden von Feinden in der düsteren Warhammer-Fantasywelt kämpfen.
Killing Floor 2 ist ebenfalls ein kooperativer Ego-Shooter, in dem Spieler in Teams gegen Wellen mutierter Kreaturen kämpfen. Das Spiel legt Wert auf brutale Action, Zeitlupen-Effekte und ein Klassensystem, das unterschiedliche Spielstile und Teamstrategien ermöglicht.
Zombie Army Trilogy und Zombie Army 4 sind kooperative Third-Person-Shooter, in denen die Spieler im alternativen Zweiten Weltkrieg gegen Horden von Nazi-Zombies kämpfen. Das Spiel kombiniert taktisches Scharfschützen-Gameplay mit übernatürlichen Elementen und bietet eine Kampagne sowie einen Hordenmodus für bis zu vier Spieler.
The Anacrusis ist ein kooperativer Ego-Shooter, in dem bis zu acht (4 gegen 4) Spieler auf einem verlassenen Raumschiff gegen außerirdische Gegner kämpfen. Das Spiel setzt auf futuristische Waffen und ein perk-basiertes Fortschrittssystem, das sich an den Spielstil der Gruppe anpasst.
The Anacrusis wurde vom Kopf hinter „Left 4 Dead“ entwickelt und setzt wie L4D ebenfalls auf den sogenannten „AI Director“. Es handelt sich um ein System, das den Spielverlauf in Echtzeit steuert und dadurch jede Runde einzigartig macht, zum Beispiel, in dem es die Platzierung von nutzbaren Gegenständen und Zeit und Ort der nächsten Gegnerwelle variiert.
Abschließend ist Back 4 Blood ein weiterer kooperativer Ego-Shooter, in dem Spieler gemeinsam gegen Horden infizierter Kreaturen antreten. Wie The Anacrusis bietet Back 4 Blood ein dynamisches Kartensystem, das Fähigkeiten, Gegner und Spielverlauf jedes Durchgangs individuell verändert. Es wurde vom gleichen Team entwickelt, das zuvor für Left 4 Dead verantwortlich war und gilt daher als geistiger Nachfolger von Left 4 Dead.
Spielen und Gutes tun
Ein Teil der Erlöse des „Fight 4 Your Friends“-Bundle kommt der Organisation „Trees, Water & People“ zugute. Die Organisation setzt sich im Kampf gegen den Klimawandel ein und bindet dafür die lokale Bevölkerung mit in das jeweilige Projekt ein.
Preis und Verfügbarkeit
Stufe 1 des Bundles kostet 7,17 Euro, die zweite Stufe mit allen sechs Titeln schlägt mit 10,25 Euro zu Buche. Auf Steam wird für alle Spiele zusammen ein Preis von 210,25 Euro ausgerufen. Erhältlich ist das Bundle noch bis 23. April 2026.
Ist das Bundle empfehlenswert?
Wie sieht die Community das aktuelle Humble Bundle? Welche Titel sind empfehlenswert? Nutzt dafür gerne die Umfrage oder die Kommentare zu dieser News, um anderen Nutzern bei ihrer Entscheidung, ob sich die Investition lohnt, zu helfen.
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Warhammer: Vermintide 2: Collector’s Edition
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Killing Floor 2 – Digital Deluxe Edition + Season Pass 1 & 2
-
The Anacrusis
-
Zombie Army Trilogy
-
Zombie Army 4
-
Back 4 Blood: Deluxe Edition
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KI-Infrastruktur in den USA: Hälfte der Rechenzentren für 2026 verzögert oder gestoppt
Immer wieder gibt es Meldungen, dass der Ausbau der KI-Rechenzentren in den USA nicht mit den Zeitplänen mithalten kann. Bloomberg nennt nun eine konkrete Zahl: Bei annähernd der Hälfte der für 2026 geplanten Projekte wird erwartet, dass diese sich verzögern oder komplett gestrichen werden.
Zentraler Grund ist laut dem Bloomberg-Bericht der Mangel an Komponenten für die elektrische Infrastruktur, konkret geht es also um Transformatoren, Schaltanlagen und Batterien. Entsprechende Bauteile sind nicht nur für die Rechenzentren erforderlich, sondern auch für den Ausbau der Stromnetze, die den enorm steigenden Verbrauch bewältigen müssen.
Laut Analysen des Thinktanks Sightline Climate sollen in diesem Jahr Rechenzentren ans Netz gehen, die rund 12 Gigawatt an Energie benötigen. Schätzungsweise befindet sich aber nur ein Drittel im Bau.
Trumps Handelspolitik schadet den Anbietern
Anbieter elektrischer Komponenten in den USA können die Nachfrage laut Bloomberg nicht mehr bewältigen. Die Tech-Unternehmen sind daher auf Importe aus aller Welt angewiesen. Genau diese Handelsbeziehungen sind aber durch die Zölle von US-Präsident Donald Trump beeinträchtigt. Ein großer Anteil der Komponenten wird etwa in China gefertigt.
Die US-Administration versucht zwar seit geraumer Zeit, die Produktionskapazitäten in den USA zu erhöhen. Wenn die Pläne der US-Anbieter für den KI-Ausbau umgesetzt werden sollen, ist man aber im großen Maß auf Produkte angewiesen, die in China hergestellt werden, heißt es im Bericht.
Durch die erhöhte Nachfrage, die der KI-Boom ausgelöst hat, steigen zudem die Preise für Komponenten wie Transformatoren. Teilweise haben diese sich laut dem Bericht verfünffacht. Teile sollen nun in größerer Stückzahl und kürzeren Zeiträumen geliefert werden. Wenn die Lieferzeit bei Bestellungen von Hochleistungstransformatoren vor dem Jahr 2020 typischerweise noch 24 bis 30 Monate betragen hat, wollen KI-Unternehmen die Komponenten aktuell in weniger als 18 Monaten.
Lieferkette elektrischer Komponenten als „wildes Puzzle“
Crusoe Energy Systems baut derzeit in Texas einen Datacenter-Campus. Laut Bloomberg ist das Unternehmen bekannt für die Geschwindigkeit. Laut eigenen Aussagen ist Crusoe in der Lage, Teile eines Rechenzentrums binnen eines Jahres ans Netz zu bringen. Ein Trick ist, frühzeitig eine ausreichende Menge elektrischer Komponenten zu kaufen. So konnte man Vorräte anlegen, bevor Handelsbarrieren errichtet worden sind.
Insgesamt machen die elektrischen Komponenten weniger als zehn Prozent der Kosten eines Rechenzentrums aus. Ohne diese Bauteile lässt es sich aber nicht in Betrieb nehmen. „Wenn sich ein Teil der Lieferkette verzögert, kann das komplette Projekt nicht fertiggestellt werden“, sagt Andrew Likens, Crusoes Direktor für Energie und Infrastruktur. Momentan sei es daher ein „ziemlich wildes Puzzle“.
Um ausreichend elektrische Komponenten auf Lager zu haben, hat Crusoe die Vorbestellungen deutlich erhöht. Nun kauft man schon Teile, obwohl noch nicht mal klar ist, ob es dafür einen Auftrag gibt. Riskanter, für Crusoe hat es sich aber als erfolgreiche Strategie erwiesen.
Auch bei den elektrischen Komponenten kommt es also zu Marktdynamiken, die vergleichbar sind mit der Speicherkrise.
Durch den Iran-Krieg erhöhte Strompreise verschärfen die Krise
Crusoe stand zuletzt aber auch im Fokus verzögerter und umgeplanter Projekte. Berichte kursierten, wonach ein Ausbauvorhaben von OpenAI und Oracle in Texas, das Crusoe im Rahmen von Stargate umsetzt, nicht wie geplant läuft. Die Beteiligten bezeichneten den Bloomberg-Bericht von Anfang März aber als falsch und irreführend.
Dass sich der Energiebereich immer mehr zum Flaschenhals entwickelt, war jedoch absehbar. Microsofts CEO Satya Nadella erklärte etwa im Januar, Chips seien nicht das Kernproblem. Herausfordernd wäre es, ausreichend Energie für neue Rechenzentren bereitzustellen.
- Big Tech setzt auf „Winner takes all“: 650 Mrd. Dollar an Investitionen für KI-Wettrüsten in 2026
Die KI-Investitionen sollen in diesem Jahr ein Rekordniveau erreichen. Allein die vier Big-Tech-Konzerne Amazon, Microsoft, Google und Meta haben Capex-Ausgaben in Höhe von rund 650 Milliarden US-Dollar angekündigt.
Neben den Engpässen bei technischen Komponenten ist aber der aufgrund des Iran-Kriegs steigende Strompreis ein weiteres Hemmnis. Angesichts der erwarteten Wachstumsschwäche gehen erste Analysten laut einem Bericht von Reuters davon aus, dass die Big-Tech-Konzerne die Höhe der Investitionen im Verlauf des Jahres noch zusammenstreichen werden.
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