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Man lernt unglaublich viel, auch über sich selbst


#Interview

Bereits seit sechs Jahren arbeiten Lucas Rößler und Fabian Beulke an Cleverklagen. „Von Anfang an haben wir ohne Investoren gearbeitet. Das hat uns früh gezwungen, wirtschaftlich zu denken und schnell profitabel zu werden“, erzählt Gründer Rößler.

„Man lernt unglaublich viel, auch über sich selbst“

Bei Cleverklagen aus Berlin, 2020 von Lucas Rößler und Fabian Beulke gegründet, dreht sich alles um Arbeitsrecht. Das Team unterstützt etwa Arbeitnehmer:innen bei Kündigungen, Aufhebungsverträgen und Abfindungsverhandlungen. Derzeit wirken 16 Mitarbeitende für das LegalTech.

„Wir sind froh, das Unternehmen ohne externe Investoren aufgebaut zu haben. Das gibt uns die Freiheit, unternehmerische Entscheidungen so zu treffen, wie wir es für richtig halten, ohne Kompromisse eingehen zu müssen“, sagt Gründer Lucas Rößler.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht der Cleverklagen-Macher einmal ausführlich über den Stand der Dinge in seinem gebootstrappten Unternehmen.

Wie würdest Du Deiner Großmutter Cleverklagen erklären?
Stell Dir vor, Du hast Streit mit Deinem Arbeitgeber, zum Beispiel wirst Du ungerechtfertigt gekündigt oder bekommst Lohn, der Dir zusteht, einfach nicht ausgezahlt. In so einer Situation wäre ein guter Anwalt Gold wert, aber die sind oft teuer, und den Richtigen zu finden ist gar nicht so einfach. Genau da helfen wir. Wir bringen Dich mit erfahrenen Anwält:innen zusammen, die Dich umfassend beraten und, wenn nötig, Deine Rechte auch vor Gericht durchsetzen. Damit sie sich voll auf Deinen Fall konzentrieren können, übernehmen wir im Hintergrund den ganzen organisatorischen und bürokratischen Aufwand. Das Gute daran: Du musst nichts vorstrecken. Wir übernehmen die Anwaltskosten vollständig. Nur wenn am Ende wirklich etwas für Dich herausspringt, zum Beispiel in Form von einer Abfindung, behalten wir einen kleinen Anteil davon. Geht es nicht gut aus, kostet Dich das gar nichts. So bekommst Du Zugang zu Top-Anwälten zu fairen Bedingungen, denn eine umfassende juristische Beratung sollte kein Privileg sein, das nur wenige sich leisten können. 

War dies von Anfang an euer Konzept?
Ja, das war von Anfang an unsere Idee. Als erfahrene Anwälte haben wir selbst in großen internationalen Kanzleien gearbeitet. Wir wussten daher genau, wo der Schuh drückt – für Mandanten und für Anwälte gleichermaßen. Natürlich haben wir auf dem Weg viel gelernt, aber die Grundidee hat sich nie verändert. Und heute können wir stolz sagen: Diese Idee ist aufgegangen.

Wie hat sich Cleverklagen seit der Gründung entwickelt?
Angefangen haben wir ganz klein: ein kleines Büro in Charlottenburg, mitten in der Pandemie. Vieles lief damals noch manuell, was viel Zeit und Einsatz gekostet hat. Trotzdem war es eine intensive und prägende Zeit, an die wir gerne zurückdenken. Von Anfang an haben wir ohne Investoren gearbeitet. Das hat uns früh gezwungen, wirtschaftlich zu denken und schnell profitabel zu werden. Im Nachhinein war das ein Vorteil: Es hat uns eine stabile Basis gegeben, auf der wir seither kontinuierlich wachsen. Heute sind wir 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, stellen regelmäßig neue Leute ein, bearbeiten von Jahr zu Jahr deutlich mehr Fälle und steigern sowohl Umsatz als auch Kundenzahl jährlich um rund 50 %.

Was war zuletzt das Highlight bei Euch?
Eines unserer jüngsten Highlights ist der Launch unseres Ratgeber-Bereichs. Auf unserer Website können sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab sofort einfach und verständlich über ihre Rechte informieren, ganz ohne kompliziertes Juristendeutsch. Das war uns von Anfang an ein echtes Herzensthema und wir arbeiten kontinuierlich daran, neue Artikel hochzuladen.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist seit der Gründung so richtig schiefgegangen?
Natürlich passieren laufend Fehler oder man denkt hinterher, dass etwas besser hätte laufen können. Das gehört einfach dazu und ist auch wichtig, um sich weiterzuentwickeln. Wenn wir zurückblicken, gibt es aber nicht wirklich etwas Wichtiges, wo wir sagen: Das ist komplett schiefgegangen. Was uns dabei geholfen hat: Wir haben uns als Gründerteam immer eng abgestimmt und keine Alleingänge gemacht. Jede wichtige Entscheidung ging durch mindestens zwei Köpfe. Das klingt banal, hat aber in der Praxis viel aufgefangen.

Und wo hat Ihr bisher alles richtig gemacht?
Besonders stolz sind wir auf unser Team. Wir hatten von Anfang an ein gutes Gespür dafür, wen wir einstellen wollen, und das zahlt sich aus: Jede und jeder Einzelne leistet hier wirklich viel, und die meisten sind auch schon lange mit dabei. Die familiäre Atmosphäre ist uns wichtig und kein Zufall – wir arbeiten aktiv daran, sie so zu erhalten. Außerdem sind wir froh, das Unternehmen ohne externe Investoren aufgebaut zu haben. Das gibt uns die Freiheit, unternehmerische Entscheidungen so zu treffen, wie wir es für richtig halten, ohne Kompromisse eingehen zu müssen.

Welchen generellen Tipp gibst Du anderen Gründer:innen mit auf den Weg?
Erstens: Sucht euch ein Thema, für das ihr wirklich brennt. Der Aufwand, ein Unternehmen aufzubauen, ist enorm. Da muss man vollständig dahinter stehen, sonst hält man es nicht durch. Zweitens: Seid mutig. Eine Gründung ist ein Sprung ins kalte Wasser und ja, ein echtes Risiko. Aber man wird dafür belohnt: Man lernt unglaublich viel, auch über sich selbst. Also traut euch, probiert es aus!

Wo steht Cleverklagen in einem Jahr?
Wir wollen unser starkes Wachstum der letzten Jahre fortsetzen und gleichzeitig unser Angebot über das Arbeitsrecht hinaus auf weitere Rechtsgebiete ausweiten. Überall dort, wo Menschen wirklich Hilfe brauchen und sich diese oft nicht leisten können, wollen wir aktiv sein. Das Ziel bleibt dasselbe: das Recht für alle zugänglich machen.

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Foto (oben): Cleverklagen



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Mit diesem cleveren Schachzug sichert sich Microsoft seine Zukunft


Das Startup Helion will das erste Fusionskraftwerk bauen – und damit den Energiemarkt revolutionieren.

Mit diesem cleveren Schachzug sichert sich Microsoft seine Zukunft

Helions Gründer (v.l.): Chris Pihl (CTO), David Kirtley (CEO), George Votroubek (Director of Research).
Helion Energy

Zu schön, um wahr zu sein: saubere, unbegrenzte und nahezu kostenlose Energie. Genau das plant das Fusions-Startup Helion – und hat dafür jetzt 465 Millionen Dollar eingesammelt. Unterstützt von OpenAI-Gründer Sam Altman ist das Ziel klar: ein erstes funktionierendes Fusionskraftwerk zu bauen.

Bewertet wird Helion in der neuen Finanzierungsrunde mit 15,5 Milliarden Dollar. Insgesamt hat das Unternehmen damit rund 1,5 Milliarden Dollar an Kapital eingesammelt. Angeführt wurde die Runde dabei von Thrive Capital, dazu kommen Lightspeed, SoftBank Vision und Mithril.

Der Zeitpunkt ist dabei kein Zufall: Helion arbeite momentan mit Hochdruck an „Orion“, seinem ersten Fusionskraftwerk. Das Vorhaben: Bereits 2028 soll Strom ins Netz fließen – geliefert vor allem an Microsoft. Der Tech-Konzern hatte sich die Energie schon 2023 vertraglich gesichert. Ein kluger Schritt.

Ein anderer Weg zur Fusion

Dabei wählt Helion einen speziellen Weg: Das Unternehmen nutze Magnetfelder, um den Fusionsprozess zu kontrollieren – und den Strom so direkt aus diesen Magneten zu gewinnen. Bedeutet: Wenn das Plasma im Reaktor expandiert, drückt es gegen die Magnetfelder. Diese Bewegung soll unmittelbar in elektrische Energie umgewandelt werden.

Der Großteil der anderen Fusions-Startups setze zwar auch auf das Erhitzen von Plasma auf extreme Temperaturen. Die entstehende Hitze werde dort aber dann über Dampfturbinen in Strom umgewandelt.

Der Vorteil von Helions Strategie: weniger Umwege, mehr Effizienz. Allerdings sei diese Technologie auch schwerer umzusetzen.

Polaris, ein Prototyp eines Fusionsreaktors von Helion Energy.

Polaris, ein Prototyp eines Fusionsreaktors von Helion Energy.
Helion Energy

Große Wetten, große Zweifel

Genau deswegen würde Fachleute auch zweifeln, ob Helions Ansatz in der Praxis funktioniert. Ein Grund: Das Unternehmen soll kaum wissenschaftliche Studien veröffentlichen. Damit sei ihre Theorie schwer überprüfbar.

CEO David Kirtley sagt dazu: „Wir wollen die Kernfusion nicht theoretisieren, wir wollen sie einfach bauen.“ Die Ergebnisse der Maschinen würden am Ende für sich sprechen.

Helion ist dabei nicht allein, die Fusionsbranche boomt. In den vergangenen Monaten konnten zahlreiche Startups dreistellige Millionenbeträge einsammeln. Investoren würden dabei auf einen möglichen Durchbruch setzen – trotz der langen Entwicklungszeiten.

Das Versprechen ist enorm: Gelingt die Technologie, könnte Fusion langfristig Energie aus nahezu unerschöpflichen Quellen wie Meerwasser liefern. Für Tech-Konzerne mit ihrem wachsenden Strombedarf durch KI-Modelle und Rechenzentren ist das besonders attraktiv. Dennoch rechnen viele Experten erst Mitte der 2030er-Jahre mit den ersten kommerziellen Anlagen.





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Aus für Neosfer: Commerzbank schließt ihren Startup-Investor


Aus für Neosfer: Commerzbank schließt ihren Startup-Investor

Kai Werner (l.) und Matthias Lais sind die Gründer von Neosfer.
Neosfer

Die Commerzbank schließt ihren Frühphaseninvestor Neosfer Ende Juni, wie Gründerszene erfahren hat. Die Venture-Einheit der Großbank mit Sitz in Frankfurt investierte vor allem in Fintechs und sollte neue Technologien sowie innovative Geschäftsmodelle in den Konzern bringen. Das erklärte Ziel: Lösungen entwickeln, die der Commerzbank und ihren Kunden einen digitalen Mehrwert bieten. Jetzt endet dieses Kapitel.





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„Investor schlief im Pitch ein“: Gründer teilen ihre schlimmsten VC-Erlebnisse


„Investor schlief im Pitch ein“: Gründer teilen ihre schlimmsten VC-Erlebnisse

US-amerikanische Gründer und Investoren, darunter Cloudflare-Gründer Matthew Prince (links) und der Risikokapitalgeber Vinod Khosla (rechts), lieferten sich online ein Wortgefecht.
Ramsey Cardy/Sportsfile via Getty Images; Tasos Katopodis/Getty Images

Wer heute im Silicon Valley Geld einsammelt, könnte morgen öffentlich mit seinen Investoren abrechnen. Genau das tun zumindest derzeit mehrere amerikanische Tech-Gründer – und sorgen damit für Unruhe in der Startup-Szene.

Auslöser der Debatte ist Greg Isenberg, Moderator des ‚The Startup Ideas Podcast‘. Auf X schilderte er vergangene Woche seine Erfahrungen bei der Suche nach 15 Millionen Dollar frischem Kapital für eine Serie-A-Runde – und löste damit eine Welle von Kritik an Risikokapitalgebern aus.

„12 Leute im Meeting. Einer der GPs ist komplett eingeschlafen. 30 Minuten lang tief und fest. Niemand hat es bemerkt. Alle haben einfach weitergemacht“, schrieb Isenberg und bezog sich dabei auf einen namentlich nicht genannten General Partner.

Isenberg habe seine Präsentation fortgesetzt und die Folien einem Investor gezeigt, den er als „bewusstlosen Mann in einem Herman-Miller-Stuhl“ bezeichnete. „Das ist Risikokapital“, schrieb er dazu auf X.

Andere Zeiten, andere Sitten

Aus Sicht von Travis Kalanick hat sich die Welt des Venture Capitals in den vergangenen Jahren grundlegend verändert – früher seien Pitch-Gespräche deutlich informeller abgelaufen, antwortete der Uber-Gründer auf den Post Isenbergs.

Travis Kalanick berichtet von einem Pitch im Lexus.

Travis Kalanick berichtet von einem Pitch im Lexus.

Kalanick erinnert sich an ein Fundraising-Meeting im Jahr 2001, das nicht in einem Konferenzraum, sondern in einem geparkten Lexus stattfand. Während der Gründer auf dem Beifahrersitz saß, habe der Investor seinen Laptop übernommen.

Der Investor habe den Rechner demnach „gepackt“, ihn „auf seinen dicken Bauch“ gelegt, gegen das Lenkrad gedrückt und selbst begonnen, durch die Präsentation zu klicken, erzählt Kalanick. „2001 lief das Fundraising ganz anders.“

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„Was wäre, wenn du sie alle entlässt?“

Dieser Austausch verbreitete sich wie ein Lauffeuer in der Nischen-Community bereits erfolgreicher Millionärs- und Milliardärsgründer, die ständig online sind. Und weitere Gründer und CEOs mischten sich ein.

Cloudflare-CEO Matthew Prince erinnert sich daran, dass ein Partner von Sequoia Cloudflare abgelehnt habe, weil „er nicht glaubte, dass eine Frau ein Unternehmen für Sicherheitsinfrastruktur leiten könne“.

Prince verrät außerdem, dass er sich auch einmal mit Khosla Ventures getroffen habe, um über eine Investition in die Serie-C-Finanzierungsrunde von Cloudflare zu sprechen. Vinod Khosla, der legendäre Tech-Investor und Namensgeber der Firma, lud Prince und seine Mitgründer zum Abendessen ein, so Prince.

Gegen Ende des Gesprächs habe sich Khosla vorgebeugt und gesagt: „Ich bin von dir beeindruckt, von den anderen nicht so sehr. Was wäre, wenn du sie entlässt und ich dir all ihre Aktien gebe?“

Prince sagte, er sei so geschockt gewesen, dass er nie wieder mit Khosla gesprochen habe.

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VCs verteidigen sich in X-Beiträgen

Auf den Beitrag von Prince reagierten weitere Gründer und teilten ihre eigenen Erfahrungen mit Investor Vinod Khosla. Die Diskussion gewann schnell an Dynamik – so sehr, dass Khosla einen Großteil seines Samstags damit verbrachte, öffentlich Stellung zu beziehen. In mehr als einem Dutzend Beiträgen auf X reagierte er auf die Vorwürfe.

Teilweise wies er die geschilderten Vorfälle zurück und forderte Belege. In den meisten Beiträgen wiederholte er jedoch vor allem eine Botschaft: Ehrlichkeit sei die beste Strategie.

Vinod Khosla (links), US-amerikanischer Unternehmer und Investor, hat sich auf X zu den Vorwürfen verteidigt.

Vinod Khosla (links), US-amerikanischer Unternehmer und Investor, hat sich auf X zu den Vorwürfen verteidigt.

„Ich liege oft falsch, gebe aber immer ehrliche Meinungen ab. Manche finden das hart, aber heuchlerische Höflichkeit schadet Gründern“, schrieb er in einem Beitrag. „Brutale Ehrlichkeit gibt die Chance, sie zu bewerten und die Meinung anzunehmen oder abzulehnen. Großartige Gründer entscheiden sich für Ehrlichkeit. Es macht keinen Spaß, brutale Ehrlichkeit anzubieten.“

Auf eine Anfrage von uns nach einer Stellungnahme reagierte Khosla nicht.

Andere Branchenvertreter stellten sich hinter Vinod Khosla. So verwies der Frühphaseninvestor und Gründer Blake Byers auf Khoslas außergewöhnliche Karriere. Noch bevor er zu einem der einflussreichsten Risikokapitalgeber im Silicon Valley wurde, war Khosla Mitgründer von Sun Microsystems, einem der prägenden Technologieunternehmen der frühen Computerindustrie. „Er ist einer der aufrichtigsten Risikokapitalgeber, die es je gab“, schrieb Byers.

„Aha! Ihr Vater war ein Versager!“

In die Reihe ungewöhnlicher Investorengespräche reiht sich auch der Angel-Investor und Robotik-Experte Mark Cummins ein. Bei einem Pitch-Gespräch mit einem Partner einer französischen Venture-Capital-Firma ging es zunächst nicht um sein Unternehmen, sondern um die Karrieren seiner Eltern.„‚Was hat Ihr Vater gemacht?‘, fragte mich der Partner mit starkem französischen Akzent“, schrieb Cummins auf X.

Als er erklärte, sein Vater habe eine Ausbildung zum theoretischen Physiker absolviert, bevor er in die Wirtschaft wechselte, habe der Investor geantwortet: „Aha! Ihr Vater war ein Versager!“ Als Cummins anschließend erzählte, seine Mutter sei Biochemikerin gewesen und später Lehrerin geworden, folgte laut seiner Schilderung die nächste Bemerkung: „Auch eine Versagerin!“

Cummins versuchte daraufhin, das Gespräch zurück auf sein Unternehmen zu lenken. „Ich habe hundert Mitarbeiter und wir brauchen Finanzmittel. ‚Möchten Sie etwas über mein Unternehmen erfahren?‘“

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Kinder und erfolgreich Gründen? Laut einem VC ein No Go

Auch Claire Vo teilte eine Erfahrung, die ihr aus Gesprächen mit Investoren besonders in Erinnerung geblieben ist. Die Gründerin von ChatPRD berichtet, dass sie während eines Pitches einmal von einem Investor unterbrochen wurde. Dieser habe ihr gesagt, er sei froh, dass sie nicht versuche, gleichzeitig Kinder zu bekommen und ein Unternehmen aufzubauen.

„Ich liebe es, eine albtraumhafte VC-Geschichte zu erzählen!“, schrieb Vo.

Später reagierte sie auch auf die Debatte um Vinod Khosla. Einen seiner Beiträge, in dem er sich gegen die Vorwürfe verteidigte, verwandelte sie nach eigenen Angaben in einen „Pop-Punk-Kracher“.

 





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