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Marken-Kooperation: Intimissimi und Germany’s Next Topmodel setzen neue Branding-Standards
Elena Göcke ist als Head of Communication and Marketing bei der Calzedonia Group Germany für die Marketingstrategie von Intimissimi verantwortlich
Marken wachsen, wenn sie erlebbar werden. Intimissimi zeigt, wie authentisches Storytelling in Entertainment-Formaten echte Wirkung entfaltet. Elena Göcke, Head of Communication bei der Calzedonia Group Germany, verantwortet sämtliche Kommunikationsmaßnahmen für Intimissimi. Hier erklärt sie, wie die Partnerschaft mit Germany’s Next Topmodel (GNTM) entstanden ist, welche Erfolgsfaktoren Marken nutzen sollten und warum native Integrationen heute unverzichtbar für nachhaltige Markenwirkung sind.
Wir bei Intimissimi hatten die Partnerschaft mit der Seven.One Media und Germany’s Next Topmodel schon länger im Blick. Es ist eines der erfolgreichsten Formate im deutschen Fernsehen mit einer für uns sehr relevanten Zielgruppe. Vor drei Jahren haben wir auch noch Heidi Klum als Markenbotschafterin für Intimissimi gewonnen. Damit war der Fit zu GNTM noch authentischer und glaubwürdiger.
Mittlerweile buchen wir immer ein großes Paket, das aus Sponsoring im TV und auf der Streamingplattform Joyn, Placements, situativen Cut-Ins und digitalen Erweiterungen besteht. Wir sind außerdem Lizenzpartner und dürfen somit das GNTM-Logo am Point of Sale, in unserer App und auf unserer Webseite verwenden. Außerdem branden und verkaufen wir die ikonischen GNTM-Bademäntel, die von den Kandidatinnen in der Show getragen werden.
Germany’s Next Topmodel ist ein äußerst erfolgreiches Fernsehformat mit einer für uns äußerst relevanten Zielgruppe.
Welche strategischen Ziele verfolgten Sie mit der Zusammenarbeit?
Wir hatten von Anfang an zwei Ziele: zum einen die Steigerung der Markenbekanntheit durch das Sponsoring der Show. Denn vor drei Jahren kannten uns tatsächlich noch gar nicht so viele Menschen in Deutschland. Zum anderen wollten wir erklären, wofür die Marke Intimissimi steht. Das gelang uns vor allem bei den Casting-Placements, bei denen wir ein neues Kampagnengesicht unter den Kandidatinnen suchen und so zum Teil der Storyline wurden.
Wie stellen Sie sicher, dass Ihre Marke möglichst nativ und authentisch in die Show integriert wird?
Am Anfang einer jeden Staffel sprechen wir immer über die konkreten Ziele und stellen konkrete Fragen: Wie können wir uns als Marke bestmöglich präsentieren? Was passt aber auch zur Show? Wir arbeiten mit dem TV-Vermarkter auf Augenhöhe und sprechen immer offen über unsere Vorstellungen. Gerade beim Herzstück der Kampagne, dem Casting, schlägt uns die Seven.One Media Ideen für Locations, Konzepte und Fotografen vor. Aber auch wir bringen kundenseitig unsere Wünsche mit ein. Am Ende finden wir dann ein Konzept, dass für alle Seiten passt und setzen es gemeinsam um.
Elena Göcke
Elena Göcke ist seit 2021 Head of Communication and Marketing bei der Calzedonia Group Germany in Düsseldorf und verantwortet sämtliche Kommunikationsmaßnahmen für Intimissimi. Zuvor war sie Head of Communication bei der Agentur Guido Boehler Communication, ebenfalls Düsseldorf.
Und welche messbaren Erfolge konnten Sie bisher mit Ihrer Marke durch die Partnerschaft feiern?
Die Bekanntheit der Marke Intimissimi ist in den letzten drei Jahren stark gestiegen, genauso wie die Likeability in der GNTM-Zielgruppe. 92 Prozent der Zuschauer:innen empfinden die Partnerschaft mit der Formatmarke als authentisch und glaubwürdig. Mittlerweile gehören wir bei der Hälfte der Zuschauer:innen zum Relevant Set, wenn es um Unterwäsche geht. Um ehrlich zu sein, lief bereits die erste Staffel so gut für uns, dass wir uns entschlossen haben auch unsere Brand Calzedonia in der Show zu platzieren.
Die Kampagne zeigt ihre Wirkung aber auch abseits der definierten Ziele. Seit der ersten gemeinsamen Staffel haben wir deutlich mehr Bewerber:innen, die für uns arbeiten möchten, sowohl in den Stores als auch im Headquarter. Die Zuschauer:innen haben verstanden, welche Werte wir als Marke vertreten und wofür wir stehen und wollen offensichtlich Teil davon sein. Das ist natürlich ein schöner Nebeneffekt, mit dem wir so nicht gerechnet haben.
Calzedonia Group
Das italienische Bekleidungslabel Intimissimi wurde von Sandro Veronesi 1996 gegründet und hat sich auf BHs, Slips, Dessous, Unterhemden und Pyjamas für Damen und Herren spezialisiert. Die Marke gehört zur Calzedonia Group. Die Mode der Calzedonia Group wird durch die Monolabel-Stores der Modelabels Calzedonia, Intimissimi, Tezenis, Flaconeri, Signorvino und Atelier Emè n 4.500 Stores, in 50 verschiedenen Ländern vertrieben. Weltweit beschäftigt die Calzedonia Group rund 34.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Welche Tipps würden Sie Marken mitgeben, die darüber nachdenken, Entertainment-Formate strategisch ins Marketing einzubinden?
Storytelling ist das A und O, auch wenn das die meisten wahrscheinlich nicht mehr hören können. Wenn man es aber schafft, eine native Einbindung glaubwürdig und gut umzusetzen, ist es viel wirkungsvoller, authentischer und emotionaler als eine normale Werbekampagne. Mein zweiter Tipp ist Kontinuität. Man sollte mehrfach pro Staffel und im Optimalfall über mehrere Jahre sichtbar sein. Wir merken jetzt nach drei Jahren, wie stark wir mit der Marke GNTM verbunden sind und spüren, wie sich echte Markenpräsenz nachhaltig entfaltet, wenn man sie konsequent über mehrere Staffeln hinweg weiterentwickelt.
Die vollständige Case Study mit weiteren spannenden Insights zur 360°-Kampagne von Intimissimi lesen Sie unter seven.one.
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IFH-Analyse: So stark wächst der Onlinehandel in Deutschland
Vor allem Lebensmittellieferungen treiben den Konsumgüterbereich an – und dieser den gesamten Onlinehandel.
Der E-Commerce in Deutschland wird in diesem Jahr stärker wachsen als 2024. Das meldet das Handelsforschungsinstitut IFH. Das größte Plus werde dabei die Kategorie FMCG aufweisen.
Der B2C-Onlinehandel in Deutschland gewinnt wieder an Dynamik, meldet das IFH Köln. Laut den Handelsforschern wächst der Markt in diesem Jah
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Disney x OpenAI: Sora bekommt Mickey, Marvel und Co.
Disney steigt mit einer Milliarde US-Dollar bei OpenAI ein und bringt einige der ikonischen Charaktere zu Sora. Fans können künftig Clips mit Mickey, Marvel-Held:innen oder Star Wars-Charakteren erstellen. Gleichzeitig geht der Konzern juristisch gegen Google vor.
„Es macht irgendwie Spaß, das Unmögliche zu tun“, sagte Walt Disney einst. Und das Zitat passt richtig gut zum Momentum. Denn der Unterhaltungskonzern investiert jetzt genau in das Unternehmen, das wie kaum ein anderes für den Beginn eder KI-Ära steht, in der vermeintlich Unmögliches Realität wird. Disney beteiligt sich mit einer Milliarde US-Dollar an OpenAI und schließt zugleich eine exklusive, dreijährige Lizenzvereinbarung für die Video-KI Sora.
Künftig können Fans mithilfe von Sora kurze KI-generierte Clips mit über 200 bekannten Figuren aus den Disney-, Pixar-, Marvel- und Star Wars-Universen erstellen. Dazu zählen Klassiker wie Mickey Mouse ebenso wie Charaktere aus Frozen, Toy Story oder The Lion King sowie Marvel-Held:innen wie Iron Man, Black Panther oder Black Widow und ikonische Star Wars-Figuren wie Darth Vader, Yoda oder der Mandalorianer. Die Videos dürfen geteilt werden, ausgewählte Inhalte sollen sogar kuratiert auf Disney+ erscheinen.
Mit dem Deal öffnet der Unterhaltungskonzern KI nicht nur kontrolliert für eigene Produkt- und Plattformstrategien, sondern unterstreicht aus Disneys Bereitschaft, gegen regelwidrige Nutzung von Charakteren aus den Disney-Universen vorzugehen. Das bekommt vor allem Google jetzt zu spüren.
Trotz invite-only:
Sora App fast so erfolgreich wie ChatGPT zum Start

Sora wird Disneys Experimentierfläche für Fan-Kreativität
Im Zentrum des Deals steht Sora als Experimentierfläche. Für OpenAI ist die Kooperation ein Hebel, um die Video-KI aus der Tech-Nische in den Massenmarkt zu bringen. Wenn Nutzer:innen offiziell Clips mit Elsa, Darth Vader oder Iron Man generieren und teilen können, wird sie für noch mehr User spannender, so die Hoffnung des Unternehmens Für Disney ist Sora hingegen ein Testlauf. Der Konzern prüft, wie sich nutzer:innengenerierte KI-Inhalte in die eigene Markenarchitektur integrieren lassen, ohne die Hoheit über Tonalität, Kontext und Wertigkeit der Figuren zu verlieren.
Die generierten Inhalte dürfen nicht zum Training der OpenAI-Modelle genutzt werden. Stimmen, reale Abbilder oder Namen von Schauspieler:innen sind ausgeschlossen. OpenAI verpflichtet sich zu festen Guardrails, die Disney mitdefiniert und im Laufe der Kooperation weiterentwickeln kann. Ziel ist es, Fan-Kreativität zu ermöglichen, ohne die Kontrolle über die eigene IP aus der Hand zu geben. Die Kehrseite: Wenn jede:r KI-Clips mit beliebten Disney-Charakteren generieren kann, könnten Mickey, und Co. in Kontexte geraten, die Disney eigentlich vermeiden will. Genau hier sollen Lizenzbedingungen, Guardrails und kuratierte Ausspielungen gegensteuern.
So breit setzt Disney künftig auf OpenAI-Technologie
User sehen vor allem die Möglichkeiten in Sora im Zuge des OpenAI Disney Deals, strategisch relevanter ist jedoch eine andere Komponente der Kooperation. Disney wird im Zuge des Milliardeninvests zu einem der wichtigsten Kund:innen von OpenAI. Der Konzern will APIs nutzen, um neue Produkte, Tools und personalisierte Erlebnisse zu entwickeln – unter anderem für Disney+. Denkbar sind neue Wege, Inhalte stärker auf einzelne Nutzer:innen zuzuschneiden.

Der Disney CEO Bob Iger bezeichnet die Beteiligung als langfristigen Einstieg in KI-Infrastruktur. Gegenüber CNBC bezeichnet er den Deal als „good investment for the company“ – nicht trotz möglicher Disruption, sondern gerade deshalb. Im Rahmen der Vereinbarung will Disney ChatGPT auch intern einsetzen. Die KI soll Mitarbeitenden dabei helfen, Arbeitsprozesse zu beschleunigen, Inhalte effizienter zu entwickeln und Analysen sowie Planungen zu unterstützen. ChatGPT wird damit nicht nur Teil neuer Produkte und Plattformen wie Disney+, sondern auch ein operatives Werkzeug im Arbeitsalltag der Disney-Talente.
Parallel zum OpenAI Deal: Disney geht juristisch gegen Google vor
Am selben Tag, an dem Disney den OpenAI Deal verkündet, schickt der Unterhaltungskonzern laut Variety ein Unterlassungsschreiben an Google. Darin wirft Disney dem Tech-Unternehmen vor, mithilfe von KI urheber:innenrechtlich geschützte Inhalte in großem Umfang ohne Zustimmung zu erzeugen und kommerziell zu verbreiten. In dem Schreiben heißt es wörtlich, Google agiere als „virtual vending machine“, die Disneys geschützte Figuren massenhaft reproduziere und verbreite.
Verschärfend komme hinzu, dass viele der mutmaßlich rechtsverletzenden Inhalte mit dem Gemini-Logo versehen seien und dadurch der Eindruck entstehe, die Nutzung sei von Disney autorisiert oder gebilligt. Konkret nennt Disney unter anderem Figuren aus Frozen, The Lion King, Moana, The Little Mermaid und Deadpool.
Ein Präzedenzfall für die Kreativindustrie
Die Vereinbarung zwischen Disney und OpenAI markiert einen möglichen Blaupausenmoment für die Medien- und Kreativindustrie. Große Rechteinhaber:innen könnten künftig stärker auf Lizenzmodelle, Beteiligungen und technische Guardrails setzen, statt sich ausschließlich auf Abwehrkämpfe zu konzentrieren.
Für OpenAI bedeutet der Deal Legitimität und Reichweite. Für Disney ist er ein Schritt in eine KI-Zukunft, in der Storytelling, Fan-Kreativität und Plattformstrategie enger zusammenrücken. Aber mit klaren Regeln im Rahmen der Nutzung. Parallel baut OpenAI die eigene technologische Basis massiv aus: Gemeinsam mit NVIDIA plant das Unternehmen den Aufbau einer neuen KI-Infrastruktur im Gigawattbereich. Der Chip-Konzern will OpenAI mit bis zu 100 Milliarden US-Dollar weiter finanzieren und würde damit zu den wichtigsten Kapitalgeber:innen von OpenAI zählen. Erste Phasen der Kooperation sollen ab 2026 greifen.
NVIDIA und OpenAI:
100 Milliarden US-Dollar, AI Power und große Ziele

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WhatsApp als Allround App mit Anrufbeantworter und AI-Videos
Auf WhatsApp können User jetzt noch besser Bilder und Videos per KI erstellen – sogar mit Midjourney –, neue Sticker nutzen, in Sprach-Chats Reactions schicken und den Chat quasi als Anrufbeantworter einsetzen.
Zu Weihnachten noch kurz auf WhatsApp mit Freund:innen und Familie in Kontakt treten, um alles zu regeln? Metas Messaging App mit über drei Milliarden monatlich aktiven Usern wandelt sich immer mehr zu einer Art Everything App und ist längst kein reiner Messenger mehr. Davon zeugen die Status Updates als Story-Äquivalent zu Instagram, Info-Updates fürs Profil, die WhatsApp Channels sowie die vielfältigen KI-Funktionen und Kommunikationsoptionen neben dem klassischen Texten. Pünktlich zu den Feiertagen hat WhatsApp eine Reihe neuer Funktionen vorgestellt. Dabei stehen insbesondere KI-Visuals, neue Sticker und die verbesserte Link-Vorschau im Fokus. Außerdem fungiert WhatsApp künftig wie ein Anrufbeantworter, den du unterschiedlich bespielen kannst.
Social Media statt Messenger?
WhatsApp macht die Info interaktiver

WhatsApp: Vom Anrufbeantworte bis zum KI-Video aus deinem Foto
Via WhatsApp kannst du Freund:innen, Kolleg:innen oder die Familie ganz einfach per Anruf oder Video-Call erreichen. Doch solltest du dein Gegenüber verpassen, kannst du künftig eine Nachricht hinterlassen – ganz wie beim altbekannten Anrufbeantworter. Je nach Anruftyp kannst du eine Sprachnachricht oder Videonotiz hinterlassen, um der anderen Person dein Anliegen kurz zu schildern. Das kann auch im Business-Kontext weiterhelfen und die Kommunikation vereinfachen. Allerdings können User nach einem verpassten Anruf auch in einer Extranachricht, ob geschrieben oder gesprochen, kurz eine Information teilen. WhatsApp schreibt:
Mit diesen neuen Möglichkeiten sind Voicemails passé.

Wer hingegen mit anderen im Sprach-Chat kommuniziert, kann neuerdings Reactions einsetzen, um unmittelbar auf Gesagtes zu reagieren. Die Sprach-Chats kannst du seit Frühjahr 2025 auch in Gruppen nutzen, um kurz ins Gespräch zu kommen. Im Video-Call dagegen können die User jetzt die sprechende Person automatisch im Mittelpunkt sehen, wenn mehrere Mitglieder beteiligt sind.
Auch eigene Videos können WhatsApp User dank der Hilfe generativer KI nun einfacher denn je kreieren. Um die Chats oder den Status unterhaltsamer zu machen, können sie Bilder mit der Meta AI ganz einfach in kurze Videos verwandeln. Darüber hinaus ist es mithilfe des AI Supports von KI-Tools wie Midjourney und Flux möglich, noch bessere KI-Visuals zu erstellen, zum Beispiel einen weihnachtlichen Gruß. Diese Elemente kannst du ganz einfach im Chat, aber auch im Status teilen.
Status erhält neue Sticker und Links werden besser angezeigt
Im populären Status Feature können Creator überdies ab jetzt auf neue interaktive Sticker zugreifen, die das Engagement mit den story-ähnlichen Inhalten steigern können. Ebenso lassen sich Songtexte und Fragen direkt integrieren. Apropos Fragen: In den WhatsApp Channels haben die Admins fortan die Möglichkeit, Fragen zu integrieren, um besser mit den angesprochenen Zielgruppen interagieren und Antworten in Echtzeit erhalten zu können.
Dabei kann es zum Beispiel um geteilte Inhalte gehen, auf die sich die Admins ein Feedback erhoffen. Wenn User URLs via WhatsApp teilen, soll die Link-Vorschau zukünftig weniger intrusiv sein und den Lesefluss nicht stören. Insgesamt soll die URL-Vorschau also kompakter werden. Zu guter Letzt bringt WhatsApp noch einen neuen Medien-Tab für die Desktop-Nutzung. Darüber können die User chatübergreifend nach Dokumenten, Links und Medien suchen, aber an einem zentralisierten Ort. Das soll die Workflows optimieren, egal ob auf WhatsApp für Mac, WhatsApp für Windows oder WhatsApp Web.
Achtung:
ChatGPT und Copilot verschwinden aus WhatsApp

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