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MediaMarkt verkauft Sonos-Lautsprecher und -Soundbar zum Knaller-Preis
Der Höhepunkt der Black-Friday-Aktionen rückt immer näher. Während am 28. November die großen Schnäppchen im Fokus stehen, könnt ihr euch bereits jetzt einige Top-Deals sichern. Unter den Angeboten findet sich unter anderem MediaMarkt mit ausgewählten Sonos-Lautsprechern.
Sonos-Lautsprecher und Soundbars zählen normalerweise zu den teureren Geräten, überzeugen dafür aber mit einer Klangqualität, die günstigere Modelle oft nicht erreichen. In der Black Week habt Ihr bei MediaMarkt jetzt die Gelegenheit, ausgewählte Sonos-Produkte zu besonders attraktiven Preisen zu ergattern.
Sonos Era 100 & 300: Top-Soundqualität endlich günstiger
Den Anfang machen die beiden Sonos Era 100 und Sonos Era 300. Hierbei handelt es sich um Bluetooth-Lautsprecher, die beide in puncto Soundqualität überzeugen können. Der kleinere Era 100 liefert dabei einen Top-Stereo-Sound mit kräftigem Bass, während der Era 300 auf Dolby Atmos und 3D-Spatial-Audio setzt, um den Raum mit Klängen zu füllen. Ersterer nutzt dafür einen Woofer und zwei Tweeter, während er sich via WLAN, Bluetooth, USB-C und Apple AirPlay 2 mit einem Endgerät verbinden lässt. Dieselbe Konnektivität erwartet Euch auch beim größeren Modell, allerdings kommen hier gleich zwei Woofer und vier Tweeter zum Einsatz.

Preislich gibt es hier deutliche Unterschiede. Der Sonos Era 100 positioniert sich eher als richtig starker Mittelklasse-Lautsprecher, der sich vor allem für Einsteiger lohnt. Er passt vor allem gut in kleine Räume und ist für Musik oder Podcasts mit Stereo-Sound geeignet. Die schwarze Version des Bluetooth-Lautsprechers bekommt Ihr bei MediaMarkt für 179 Euro (-21 Prozent im Vergleich zum UVP), während die weiße Variante 10 Euro mehr kostet.
Beim Sonos Era 300 hingegen werden satte 399 Euro fällig. Damit spart Ihr zwar 20 Prozent im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung, dennoch müsst Ihr für den High-End-Speaker deutlich tiefer in die Tasche greifen, als für den Sonos Era 100. Dafür eignet sich das Modell vor allem für Musik oder als Rear-Speaker für Eure Heimkino-Anlage, was unter anderem an der Kompatibilität zu Dolby Atmos liegt. Durch den kraftvollen Sound und das Spatial-Audio füllt der kleine Bluetooth-Lautsprecher kleine bis mittelgroße Räume problemlos mit Musik.
Sonos Beam Gen 2 – Schicke Soundbar mit ordentlich Power
Neben den beiden Speakern könnt Ihr bei MediaMarkt auch eine Soundbar von Sonos abgreifen. Hierbei handelt es sich um die Beam der zweiten Generation. Sie lässt sich per HDMI eARC oder WLAN mit Eurem Smart-TV verbinden und bietet zudem Dolby Atmos. Die Beam Gen 2 nutzt vier Mittel- sowie einen Hochtöner. Hier gesellen sich noch drei passive Bassstrahler hinzu, die den Tiefton optimieren sollen. Durch diese Aufteilung entstehen klare Dialoge und es wird zudem ein virtueller Surround-Effekt erzeugt.
Dank der Sonos-App ist das Gerät zudem recht fix installiert und lässt sich zudem über Sprachbefehle (Amazon Alexa und Google Assistant) bedienen. Auch Apple AIrPlay 2 ist hier möglich. Habt Ihr vor, Euren nächsten Serien-Marathon mit einer guten Soundqualität zu genießen und hört zudem gerne Musik im Wohnzimmer, macht Ihr mit der Beam Gen 2 nichts verkehrt. Durch das aktuelle Angebot spart Ihr 26 Prozent im Vergleich zur UVP (499 Euro). Dadurch zahlt Ihr für die weiße und schwarze Variante noch 369 Euro, was für ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis spricht.
Die Lautsprecher und Soundbars von Sonos zählen eher zu den Premium-Modellen in ihren jeweiligen Segmenten, bieten aber dafür auch eine entsprechende Qualität. Für die nächsten Tage habt Ihr noch die Möglichkeit während der Black-Friday-Aktion von MediaMarkt zu sparen und zahlt zudem keine Versandkosten auf eine Vielzahl von Produkten. Spätestens mit dem Ende des „Black Month“ enden allerdings auch diese Deals.
Was haltet Ihr von den Angeboten? Ist eines der Sonos-Modelle interessant für Euch oder ist Euch der Hersteller zu kostspielig? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit MediaMarkt.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Einhell Akku-Bohrschrauber (inkl. Akku) für 60 Euro
Einen guten Bohrschrauber sollte wirklich jeder daheim haben. Sei es, um das neue Regal aufzubauen, ein Bild aufzuhängen oder für sonstige alltägliche Bauvorhaben. Gleichzeitig gilt insbesondere bei einem so vielseitigen Werkzeug aber auch: Lieber einmal Qualität, als mehrfach billig kaufen.
Dieses neue Werkzeug-Angebot von Otto vereint aber jetzt hochwertige Qualität mit einem äußerst fairen Preis. Im Angebot für nur 59,99 Euro sichert Ihr Euch derzeit nämlich den Einhell Akku-Bohrschrauber TC-CD 18/35 Li – wohlgemerkt bereits inklusive Akku, Ladegerät und Zubehör. Warum der Otto-Deal dabei besser ist als das auf den ersten Blick billigere Amazon-Angebot, zeigen wir Euch hier.
Das bietet der Einhell Akku-Bohrschrauber
Bei dem Einhell Akku‑Bohrschrauber TC‑CD 18/35 Li handelt es sich um ein kompaktes 18-V-Gerät. Es verfügt über eine maximale Drehzahl von 550 U/min (mit 22 Drehmomentstufen) und ein Drehmoment von 35 Nm. Dadurch eignet sich das kabellose Werkzeug ideal für Bohr- und Schraubvorhaben in verschiedenen Materialien wie Holz und Metall.
Obendrein besitzt der Einhell-Bohrschrauber ein 10-mm-Schnellspann-Bohrfutter für einen besonders leichten Wechsel von Aufsätzen. Ein praktisches LED-Arbeitslicht macht zudem das Arbeiten an schlecht beleuchteten Stellen einfacher. Und dank des Softgrips und der ergonomischen Bauform sollte auch die Handhabung komfortabel sein.
Amazon oder Otto: Hier solltet Ihr zuschlagen
Kommen wir nun zum Angebot der Wahl: Sowohl bei Amazon als auch bei Otto kommt Ihr derzeit günstiger an den Einhell Akku-Bohrschrauber. Und auf den ersten Blick hat Amazon die Nase vorn: 51,45 Euro stehen für „Amazons Tipp“ hier auf dem Preisschild.
Warum wir trotzdem das Otto-Angebot empfehlen? Bei Amazon bekommt Ihr einen schwächeren 1,5-Ah-Akku dazu, während es bei Otto einen Akku mit 2,5 Ah gibt. Außerdem packt Otto noch eine 22-teilige Bit-Bohrerbox mit ins Paket. Dafür zahlt Ihr hier zwar 59,99 Euro – uns wären diese Vorteile den geringen Aufpreis aber wert. Ein passendes Ladegerät gibt’s bei beiden Händlern. Die Versandkosten könnt Ihr Euch bei Otto übrigens ebenfalls sparen, wenn Ihr Euch als kostenloses Otto UP Mitglied registriert.
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Thermal Grizzly: Der DeltaMate GPU Block kommt auch für die RTX 5080 Astral
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Ein gefährliches Experiment am Patienten
Das Versprechen neuer KI-Tools wie ChatGPT Health ist verlockend: die Fähigkeit, jahrelange persönliche Gesundheitsdaten von Geräten wie der Apple Watch zu analysieren, um bedeutsame Erkenntnisse zu gewinnen. Aber was passiert, wenn man diese Theorie in die Praxis umsetzt?
Geoffrey A. Fowler, Tech-Kolumnist der Washington Post, wollte es unbedingt wissen. Er gab dem neuen Tool Zugriff auf die Daten eines ganzen Jahrzehnts – darunter 29 Millionen Schritte und 6 Millionen Herzschlagmessungen, die in seiner Apple-Health-App gespeichert sind. Dann bat er den Bot, seine Gesunderheit, bzw. speziell seine Herzgesundheit zu bewerten.
Der Bot gab ihm eine glatte Sechs (ein F nach amerikanischem System, also die schlechtestmögliche Bewertung).
„Ich bekam Panik und ging joggen“, schreibt Fowler in seinem Artikel. Dann schickte er den Bericht von ChatGPT an seinen echten Arzt. Dessen Antwort war deutlich beruhigender : Fowlers Risiko für einen Herzinfarkt ist tatsächlich so gering, dass seine Versicherung wahrscheinlich nicht einmal für einen zusätzlichen Test zahlen würde, um die KI zu widerlegen.
ChatGPT Health: “Das ist nicht bereit für irgendeine medizinische Beratung“
Als Fowler die KI erneut bat, seine Herzgesundheit zu bewerten, änderte sich das Urteil dramatisch. Plötzlich war es eine „4“ (D). Er fragte weiter und beobachtete, wie die Note zwischen einer „6“ (F) und einer „2“ (B) schwankte. Der Journalist zeigte die Ergebnisse dem Kardiologen Eric Topol, einem Experten für KI in der Medizin. Sein Urteil war unmissverständlich:
Das ist haltlos. Das ist nicht bereit für irgendeine medizinische Beratung.
Über die willkürlichen Schwankungen in den Bewertungen urteilte Topol ebenso scharf: Diese Art von Zufälligkeit sei „völlig inakzeptabel“.
Die Gefahr liegt auf der Hand: Solche unausgereiften Werkzeuge könnten bei gesunden Menschen extreme Ängste auslösen oder umgekehrt Personen mit echten Gesundheitsproblemen in einem falschen Gefühl der Sicherheit wiegen.
Fehlinterpretation: Warum die KI oft an Daten scheitert
Die fehlerhafte Analyse von ChatGPT hatte konkrete Ursachen. Erstens stützte die KI ihre negative Einschätzung stark auf den VO2-max-Wert. Apple selbst bezeichnet diesen Wert jedoch nur als „Schätzung“, und unabhängige Forscher:innen stellten fest, dass diese Schätzungen im Durchschnitt um 13 Prozent zu niedrig ausfallen können.
Zweitens interpretierte die KI Schwankungen in Fowlers Ruhepuls als besorgniserregende Gesundheitssignale und riet ihm, mit seinem Arzt über eine „bemerkenswerte Erhöhung“ zu sprechen. Dabei übersah sie einen entscheidenden Faktor: Die Veränderungen traten immer dann auf, wenn der Journalist ein neues Apple-Watch-Modell mit verbesserten Sensoren erhielt.
Ein KI-Arzt mit Gedächtnisverlust
ChatGPT Health behandelte diese „unscharfen Daten“ wie eindeutige medizinische Fakten und ließ den kritischen Kontext vermissen, den ein menschlicher Experte sofort erkennen würde. Selbst als Fowler seine offiziellen Krankenakten aus der Arztpraxis mit dem Tool verband, verbesserte sich die Note nur auf eine „5“ (D) – ein weiterer Beweis dafür, dass das Kernproblem nicht die Datenmenge, sondern die mangelnde Analysefähigkeit ist.
Über verschiedene Chats hinweg vergaß ChatGPT wiederholt wichtige persönliche Informationen über Fowler, darunter sein Geschlecht, sein Alter und aktuelle Vitalwerte. Selbst als die KI Zugriff auf seine neuesten Bluttestergebnisse hatte, bezog sie diese manchmal nicht in die Analyse mit ein. Für ein Werkzeug, das persönliche Gesundheitseinblicke liefern soll, ist dies ein fundamentaler Mangel. Ein konsistentes Verständnis des Individuums ist die Grundlage jeder sinnvollen Gesundheitsbewertung.
Einordnung: Wo stehen wir bei der KI-Gesundheit?
Dieses Experiment passt zu einem beunruhigenden Trend: Technologieunternehmen bringen KI-Produkte auf den Markt, die bestenfalls wenig akkurat sind – oder schlimmstenfalls sogar „gefährlich“. Das Problem ist dabei beileibe nicht auf OpenAI und ChatGPT Health beschränkt. Der Konkurrenz-Bot Claude aus dem Hause Anthropic bewertete Fowlers Herzgesundheit ebenfalls mit einer „4“ (C) und stützte sich dabei auf die gleiche fehlerhafte Logik.
Zudem fallen diese Dienste nicht unter strenge Gesetze zum Schutz von Gesundheitsdaten wie HIPAA in den USA. Das Experiment ist somit ein wichtiger Weckruf und wirft eine entscheidende Frage für die Zukunft auf: Wem sollten wir vertrauen, wenn eine KI schlechte Gesundheitsratschläge gibt, und wie können wir sicherstellen, dass zukünftige Innovationen sicher und zuverlässig sind?
Wie sieht es bei Euch aus? Nutzt Ihr bereits KI, um Gesundheitsdaten zu tracken, oder um Gesundheitsfragen zu klären?
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