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MediaMarkt wirft fast 200 Logitech-Produkte günstiger raus
Nur bis Sonntag (25. Januar) bietet MediaMarkt eine seiner beliebtesten Rausschmiss-Aktionen erneut an. Auf fast 200 Logitech-Produkte bekommt Ihr jetzt zusätzliche Rabatte geboten. Dadurch entstehen zahlreiche Bestpreise – allerdings nur für bestimmte Kunden.
Egal, ob Ihr auf der Suche nach einer simplen Computer-Maus oder Gaming-Equipment seid, macht Ihr mit Logitech-Geräten nichts verkehrt. Neben der beliebtesten Gaming-Maus, der G502, könnt Ihr Euch jetzt bei MediaMarkt auch die MX Keys S Combo für Mac zum Bestpreis schnappen. Wir haben Euch unsere Highlights aus den fast 200 Geräten herausgesucht und verraten Euch zudem, wie Ihr an den zusätzlichen Rabatt kommt.
Eines der interessantesten Angebote betrifft die bereits erwähnte Tastatur. Die MX Keys zählt zu den begehrtesten Produkten von Logitech. Speziell Mac-Nutzer können sich jetzt ein ganzes Set aus Bluetooth-Tastatur und -Maus zum richtig starken Preis schnappen. Neben einer langen Laufzeit und einer starken Ergonomie, bieten Euch die Geräte auch die Möglichkeit, Makros einzubinden. Die Logitech MX Keys S Combo for Mac gibt’s jetzt für 134,39 Euro, wodurch Ihr satte 38 Prozent im Vergleich zur UVP spart und gleichzeitig so wenig wie noch nie zuvor zahlt.
Mitnahmeprodukt für jeden: kabellose Maus für unter 10 Euro
Die Logitech M185 würden wir als „No Brainer“ bezeichnen. Denn hier bekommt Ihr eine ergonomische Computermaus für gerade einmal 9,59 Euro geboten. Zudem bietet sie eine Bluetooth-Konnektivität.
Logitech MX Keys S – Perfekt für Euer Home-Office
Nutzt Ihr keinen Mac, ist die erste MX-Keys-Variante weniger spannend für Euch. Glücklicherweise bietet MediaMarkt auch die reguläre Logitech MX Keys S zum Top-Preis an. Sie bietet die gleichen Vorteile, wie die Mac-Variante, kommt allerdings ohne Maus zu Euch nachhause. Dafür zahlt Ihr jetzt auch nur 74,39 Euro für das Keyboard.
Logitech Brio 4K (2025) – Hochauflösend in jedem Meeting
Auch Webcams gibt’s bei MediaMarkt jetzt günstiger. Eines der interessantesten Angebote bietet hier die Logitech Brio 4K. Wie der Name es vermuten lässt, bietet das Gerät eine Auflösung in 4K bei 30 Bildern pro Sekunde. Dank 5-fach digitalem Zoom seid Ihr zudem auch aus der Entfernung gut zu erkennen. Eine Abdeckblende ist ebenfalls im Lieferumfang enthalten und dank Autofokus seid Ihr zudem gestochen scharf in jedem Meeting. Jetzt gibt’s die Logitech Brio 4K für 110,39 Euro.
Logitech G502 HERO – Budget-Maus für Gamer
Bei einem Logitech-Sale dürfen natürlich auch Gamer nicht zu kurz kommen. Die Logitech G502 Hero gilt aufgrund ihres ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnisses als eine der beliebtesten Gaming-Mäuse. Gerade einmal 35,20 Euro zahlen MyMediaMarkt-Mitglieder gerade. Die kabelgebundene Maus hingegen bietet elf programmierbare Tasten, Tuning-Gewichte und eine Abtastrate von bis zu 16.000 dpi.
So erhaltet Ihr die Deal-Preise
Möchtet Ihr Euch die Angebote schnappen, bekommt Ihr einen Direktrabatt auf die jeweilige UVP geboten. Doch das ist noch nicht alles. Denn myMediaMarkt-Mitglieder profitieren von einem zusätzlichen Rabatt, wodurch Ihr teilweise echte Bestpreise geboten bekommt. Seid Ihr noch nicht Teil des Treueprogramms, könnt Ihr das in 5 Minuten erledigen und nicht nur von dieser Rabatt-Aktion, sondern auch von weiteren Events, wie der beliebten Mehrwertsteuer-Aktion, profitieren. MediaMarkt greift immer häufiger zur Exklusivität, wodurch sich die kostenlose Mitgliedschaft durchaus lohnen kann.

Wie Eingangs erwähnt laufen die Angebote nur bis zum 25. Januar. Bei Interesse solltet Ihr also lieber zügig zugreifen.
Bei der obigen Auswahl handelt es sich lediglich um die nextpit-Favoriten. Während der Aktion könnt Ihr Euch natürlich noch viel mehr Deals schnappen. Ein Blick in die Übersicht lohnt sich also in jedem Fall. Bedenkt allerdings, dass nur myMediaMarkt-Mitglieder von hohen Rabatten profitieren. Außerdem ist die Stückzahl der jeweiligen Geräte stark limitiert. Einige weitere spannende Deals haben wir Euch nachfolgend noch einmal aufgeführt:
Was haltet Ihr von der Aktion? Nutzt Ihr Logitech-Produkte oder bevorzugt Ihr andere Hersteller? Lasst es uns wissen!
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
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Intel-Treiber 8509: XeSS 3 Multi Frame Generation für alle Arc-GPUs

Mit dem Panther-Lake-SoC der Core-Ultra-300-Serie (Test) hatte Intel XeSS 3 Multi Frame Generation (max. 4×) auf den Markt gebracht. Diskrete Grafikkarten gingen noch leer aus, offizieller Support sollte jedoch „kurzfristig“ folgen. Dieses Versprechen hat Intel nun eingelöst.
XeSS 3 Multi Frame Generation für alle Arc-GPUs
Nachdem der Treiber 8452 nur den Support für neue Spiele bereitgestellt hatte, widmet sich der 8509 nun XeSS 3 Multi Frame Generation. Sämtliche separaten Grafikkarten der Arc-A- sowie der Arc-B-Serie sollen damit nun über XeSS MFG verfügen. Damit gibt es nun ein Feature-Gleichgewicht mit Panther Lake.
Bei den Grafikkarten ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht, auch ältere, integrierte GPUs erhalten die erweiterten künstlichen Bilder: Multi Frame Generation wird auch auf Core Ultra 200 und damit Lunar Lake sowie Arrow Lake H und Core Ultra 100, Codename Meteor Lake, unterstützt.
XeSS 3 MFG orientiert sich an DLSS MFG
XeSS 3 Multi Frame Generation orientiert sich dabei stark an DLSS MFG von Nvidia. Die Technik funktioniert nur auf den hauseigenen GPUs und eine Latenzreduzierung in Form von Intel XeLL muss in das Spiel integriert werden. Wird XeSS FG oder XeSS MFG aktiviert, ist zwangsweise auch XeLL aktiv. Ebenso identisch ist, dass Multi Frame Generation die Modi „3ד sowie „4ד anbietet, was entsprechend zwei oder drei künstliche Bilder zwischen zwei gerenderten Frames bedeutet.
Auch die Art, wie XeSS MFG aktiviert werden kann, ist sehr ähnlich. Jedes Spiel, das XeSS Frame Generation unterstützt, kann potenziell auch mit XeSS MFG umgehen. Mittels Treiber-Override kann in der Intel-Software MFG 3× oder MFG 4× hinzugeschaltet werden. Wenn im Spiel selbst dann XeSS Frame Generation (2×) eingeschaltet ist, überschreibt der Treiber diese mit den multiplen künstlichen Bildern. Ein SDK mit XeSS 3 MFG gibt es aktuell noch nicht, in ein Spiel selbst kann das Feature damit derzeit noch nicht eingebaut werden.
Der Download wiegt 1,3 GB
Abseits von XeSS 3 Multi Frame Generation scheint der Intel-Treiber 8509 keine nennenswerten Änderungen mit sich zu bringen. Die offiziellen Release Notes verraten jedoch, dass zusätzlich noch einige Bugs behoben wurden. Der 1,3 Gigabyte große Treiber kann wahlweise bei Intel selbst oder im Download-Archiv von ComputerBase heruntergeladen werden.
Downloads
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4,1 Sterne
Grafiktreiber für Intel-CPUs, dedizierte Grafikkarten und ältere Mainboards mit integrierter Grafik.
- Version 32.0.101.8509 WHQL Deutsch
- Version 32.0.101.7084 WHQL Deutsch
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Benchmarks: Intels Arc B390 iGPU mit 10 Watt TDP im Test
Die iGPU Intel Arc B390 mit 12 Xe3-Clustern ist richtig schnell, das haben Tests von Core Ultra X9 388H und Core Ultra X7 358 (Test) mit mindestens 26 Watt TDP gezeigt. Doch was passiert, wenn man den Verbrauch noch weiter senkt? ComputerBase hat im MSI Prestige 14 Flip AI+ auch mit nur 10 Watt TDP nachgemessen.
Mit MSIs Notebook sind auch 10 Watt testbar
Das MSI Prestige 14 Flip AI+ (Test) bietet im MSI Center S einen Eco-Modus an, mit dem sich das Notebook quasi lautlos betreiben lässt, weil das Kühlsystem auch unter Last in der Regel inaktiv bleibt.
Dafür senkt das System die maximale Verlustleistung des Core Ultra X 358H, der für 25 bis 80 Watt TDP spezifiziert wurde, deutlich ab: In CPU-Lasten liegen maximal 22 Watt und dauerhaft nur noch knapp über 10 Watt an, in GPU-Lasten sind es nur noch 10 Watt.
Aber wie viel Leistung bleibt damit in Spielen noch übrig? ComputerBase hat noch einmal nachgemessen. Die Antwort lautet: wenig.
Deutlich fallende Taktraten
Das zeigt bereits der Blick auf die Taktraten: Nur noch 864 MHz erreicht die iGPU im Durchschnitt über die sieben Benchmarks, wenn sie im Durchschnitt 10 Watt aufnimmt. Bei durchschnittlich 38 Watt (+280 Prozent) waren es noch 2.331 MHz (+270 Prozent). Der Takt ist also quasi analog der Leistungsaufnahme gefallen.
Zwei Drittel weniger Gaming-Leistung
Im Durchschnitt über die Benchmarks bedeutet das, dass die Leistung gegenüber dem 38-Watt-Lauf ebenfalls um zwei Drittel zurückgegangen ist, zugleich sind die Ladezeiten der Benchmarks teils beachtlich gestiegen – 10 Watt sind schlichtweg zu wenig.
Fazit
Intel hat Panther Lake alias Core Ultra 300 in den bisher verfügbaren Varianten für einen TDP-Bereich von 25 bis 80 Watt freigegeben und nach den CPU-Benchmarks zeigen auch die GPU-Benchmarks, warum das so ist: Unter 25 Watt sinkt die Leistung deutlich, bei der Kombination aus großem CPU- und großem GPU-Tile sogar extrem.
Den X7 oder X9 so zu betreiben, ergibt keinen Sinn, solange die Leistung nicht vollständig in den Hintergrund rückt (Medienwiedergabe, Browsing), erklärt aber auch die anhaltenden Gerüchte, warum Intel für Handheld-PCs an separaten Panther-Lake-SoCs arbeiten soll („G3“). Sie dürften den kleinen CPU-Tile mit dem großen GPU-Tile und einer optimierten Firmware kombinieren, um die Leistung am unteren TDP-Ende und vermutlich auch unterhalb der bisher mindestens geforderten 25 Watt TDP anzuheben.
Bei welcher TDP die Leistung des Core Ultra X7 358H im MSI Prestige 14 Flip AI+ genau anfängt stark abzufallen, lässt sich mit dem Notebook leider nicht testen, denn das MSI Center S erlaubt (anders als z.B. Asus Armoury Crate) keine exakte Einstellung der TDP.
- Core Ultra X7 358H im Test: So schnell ist Arc B390 im „günstigen“ MSI Prestige 14 Flip AI+
- Core Ultra X9 388H im Test: Intel Panther Lake mit Arc B390 ist ein Grafik-Biest
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Speicherpreise im Check: RAM ist wieder etwas günstiger, SSDs & HDDs legen weiter zu

Ein Monat ist vergangen und die Redaktion blickt erneut auf die Speicherpreise im Online-Handel. Erfreulich für Endkunden: RAM ist wieder etwas günstiger geworden. Dafür gingen die Preise für Massenspeicher (HDD und SSD) weiter rauf.
Hinweise zur (geänderten) Methodik
Jeweils ein Dutzend der Mitte Oktober 2025 populärsten (nach Aufrufen) Speicherprodukte im Preisvergleich sind die Basis für die Studie zur Preisentwicklung von RAM, HDD und SSD im Online-Handel. Der Überblick zeigt die Teuerung jedes Produkts in Prozent und liefert abschließend einen Durchschnittswert.
Eine Änderung gibt es: Neuerdings ist die Liste der Händler im Preisvergleich bei manchem Produkt voll von kleineren, unbekannten eBay-Händlern. Hier drängt sich die Vermutung auf, dass sich diese erst im Zuge der Speicherkrise eingedeckt haben, um aus den weiter steigenden Preisen Profit zu schlagen – „Scalper“ werden solche Akteure umgangssprachlich genannt.
Die eBay-Verkäufer bieten die Kits teils erheblich günstiger als renommierte Online-Shops an. Da aber ein gewisses Risiko besteht, nicht die gewünschte Ware zu erhalten und solche Angebote den allgemeinen Preistrend verfälschen, werden eBay-Angebote fortan nicht bei der Analyse berücksichtigt. Das gilt auch für Marketplace-Angebote bei Amazon.
Aktuelle DRAM-Preise
Bei der letzten Analyse Mitte Januar waren die Preise der RAM-Kits im Durchschnitt um 344 Prozent gegenüber dem September 2025 gestiegen. Jetzt gibt es erstmals seit dem Herbst wieder sinkende Preise zu vermelden. Immerhin 9 der 12 Kits sind günstiger als vor einem Monat. Unterm Strich bleiben die Preise aber weiterhin extrem teuer und liegen noch knapp 314 Prozent über dem Wert aus dem September.
Aktuelle HDD-Preise
Beim Massenspeicher gibt es noch keinen Trend zu sinkenden Preisen, denn die meisten Modelle sind nochmals teurer geworden. Somit steigt die Teuerungsrate von 46 Prozent auf nun fast 51 Prozent. Sie bleibt aber somit im Vergleich zum RAM weiterhin moderat.
Aktuelle SSD-Preise
Auch SSDs haben sich nochmals verteuert. Im Durchschnitt liegen die Preise jetzt fast 87 Prozent höher als im September. Vor einem Monat lagen sie noch 74 Prozent über dem Ausgangspreis.
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