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Mehr Creator Tools für persönliche Instagram Accounts


Wichtiges Update für alle Creator auf Instagram: Auch persönliche Accounts erhalten Zugriff auf Trial Reels, Channels, Live und Scheduled Content.

Mehr als drei Milliarden monatlich aktive User zählt Instagram. Die Vorzeige-Social-Media-Plattform von Meta setzt auf ihre Creator und versorgt diese mit immer neuen Funktionen – von geplanten Interessen-Tags wie auf Threads im Profil bis hin zu 100 Mal schnelleren Reels. Jüngst hat das Unternehmen sogar eine ausführliche Do and Don’t-Liste für eine bessere Reels Performance geteilt, die wir für dich aufbereitet haben.

Jetzt überrascht Instagram mit einem Update für den Zugriff auf Creator Tools und Insights. Denn neuerdings können auch persönliche Accounts auf diverse Funktionen zugreifen, die mehr Reichweite und Kreationsspielraum versprechen.


Don’t do it perfect:

Instagrams neue Dos und Don’ts für Reels

Oranges Instagram Creator Visual mit der Aufschrift „FYI: Understanding Reach on Instagram“, das Hinweise zu Reichweite und Content-Strategien zeigt.
© Instagram via Canva

Creator Tool Update mit Bedingung: Auf diese Features können persönliche Accounts zugreifen

Auf Instagram selbst teilt der offizielle Creators Account des Unternehmens die Informationen zur großen Änderung in Bezug auf die Creator Tools auf der Plattform. Dabei betont das Unternehmen, dass ab jetzt alle öffentlichen Accounts auf verschiedene Creator Tools und Insights zugreifen können, auch persönliche Accounts und nicht nur professionelle. Das gilt aber nicht für private Accounts. Im Bereich Einstellungen können User unter dem Reiter „Kontoart und Tools“ einsehen, welche Funktionen ihnen zur Verfügung stehen. Bei professionellen Konten sind das beispielsweise die Broadcast Channels, Trial Reels (bei mehr als 200 Followern), Instagram Live, Insights und die Option, Beiträge zu planen.

So sehen die Funktionen in einem professionellen Konto in der App aus, Screenshot Instagram App

Diese Features standen in der Summe persönlichen Accounts bis dato nicht zur Verfügung. Doch das ändert sich jetzt. Instagram möchte vor allem neue Creator in ihrer Journey auf der Plattform unterstützen und liefert diesen ebenfalls Creator-Funktionen sowie Insights. Nun erhalten persönliche und öffentliche Accounts Zugriff auf folgenden Features:

  • Insights Dashboard
  • Trending Audio
  • Geplante Beiträge

Wer mindestens 1.000 Follower hat, kann darüber hinaus diese drei Features nutzen:

  • Trial Reels
  • Broadcast Channels
  • Instagram Live

Die Monetarisierungs- und Ad Tools bleiben aber den professionellen Accounts vorbehalten. Diese brauchen zudem mindestens ebenso 1.000 Follower, um auf Channels und die Live-Option zuzugreifen. Erst im Sommer 2025 integrierte Instagram diese 1.000 Follower-Hürde für Livestreams.

Mit diesem Update ermöglicht Instagram noch deutlich mehr Usern, schnell facettenreiche Inhalte auf der Plattform zu kreieren und mit verschiedenen Zielgruppen zu teilen, ob live, im Channel oder im Test-Reel. Das könnte letztlich den Content Input und die Verweildauer erhöhen, was zu mehr User-Bindung und schließlich mehr Werbemonetarisierungsoptionen für Metas Plattform führen mag.

In unserem Test mit einem persönlichen Account finden wir die neuen Funktionen noch nicht in den Einstellungen. In diesem Bereich ist aber auch der Reiter „Elternaufsicht für Teen-Konten“ zu finden. Für diesen spezifischen Bereich gibt es ebenso ein Update. Instagram wird in den kommenden Wochen beginnen, Eltern von Jugendlichen mit Teen-Konten zu informieren, wenn sich die jungen User wiederholt mit Themen im Kontext von Selbstverletzung und Suizid beschäftigen. Das dürfte ein Versuch Metas sein, die Vorwürfe der Vernachlässigung von psychischer Gesundheit junger User auf der Plattform ein Stück weit zu entkräften.





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