Künstliche Intelligenz

Microsofts Silica: Glas speichert Daten für 10.000 Jahre


Etablierte Datenspeicher wie Magnetbänder oder Festplatten erreichen nach nur wenigen Jahren oder Jahrzehnten das Ende ihrer Lebensdauer. Sollen Daten über längere Zeiträume erhalten bleiben, müssen sie regelmäßig auf neue Medien kopiert werden – ein teurer und zeitaufwendiger Vorgang. Eine Lösung sollen Datenspeicher aus Glas sein, in die Informationen mithilfe eines Lasers geschrieben werden.

Glas gilt als besonders vielversprechendes Medium für langfristige Datenspeicher, da es robust gegenüber Wärme, Feuchtigkeit oder dem Einfluss elektromagnetischer Felder ist. Eine Schwierigkeit lag in der Vergangenheit besonders darin, Daten effizient zu schreiben und auszulesen und die Datenträger günstig zu produzieren.

Ein Team von Microsoft Research in Cambridge präsentiert im Fachmagazin Nature nun Fortschritte bei der Entwicklung seines vollautomatisierten Archivierungssystems mit dem Namen Silica, das Daten für mehr als 10.000 Jahre verlustfrei speichern können soll.


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