Künstliche Intelligenz
Missing Link: Unsichtbare Revolution – wie der Bund die Verwaltung mit KI flutet
Wer im Jahr 2025 die Bundesregierung fragt, wo überall Künstliche Intelligenz (KI) eingesetzt wird, erhält keine einfache Liste mehr. Er bekommt ein Konvolut aus Tabellen, Verweisen auf Datenbanken und – vor allem – eine grundsätzliche Absage an die Zählbarkeit. Die jüngst veröffentlichte Antwort des federführenden Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag markiert eine Zäsur in der digitalen Agenda des Bundes: KI ist nicht mehr das exotische „Projekt X“ im Keller eines Ministeriums, sondern diffundiert in die Kapillaren der deutschen Bürokratie.
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Während im Juli 2024 noch vergleichsweise übersichtlich von über 200 KI-Anwendungen – und einem undurchdringlichen Geheimbereich – die Rede war, kapituliert die Bundesregierung nun fast vor der schieren Menge. Eine „trennscharfe Abgrenzung“ sei nicht mehr möglich, heißt es aus dem BMDS. Der Grund: KI steckt mittlerweile als Komponente in Firewalls, Textverarbeitungsprogrammen und Standard-Bürosoftware. Die Technologie ist quasi vom Leuchtturm zur Glühbirne geworden – sie ist einfach da.
Doch was treibt die Regierung an, wo liegen die Risiken und welche Projekte ragen aus der Masse der Verwaltungsprozesse heraus? Die Anfrage der Linken war von tiefer Skepsis getragen. In ihrer Vorbemerkung zeichnen die Abgeordneten das Bild einer Exekutive, die KI in „grundrechtssensiblen Bereichen“ einsetze, ohne die nötigen Schutzmechanismen etabliert zu haben. Sie warnen vor Diskriminierung durch algorithmische Voreingenommenheit – etwa bei der Benachteiligung von Frauen oder Menschen mit Migrationshintergrund durch Vorurteile schon in den Trainingsdaten.
Besonders kritisch sehen die Fragesteller die Pläne der schwarz-roten Koalition, Sicherheitsbehörden weitreichende Befugnisse zur automatisierten Datenanalyse zu geben und KI sogar mit Echtdaten zu trainieren. Ein weiterer wunder Punkt: der Energiehunger. Die Linke moniert, dass der massive Stromverbrauch für das Training komplexer Modelle in der öffentlichen Debatte und in den Regierungsplänen kaum eine Rolle spiele. Die Fraktion fordert verpflichtende Herstellerangaben zum CO₂-Abdruck als Kriterium bei der Beschaffung.
Staatswohl vor Transparenz: Das Schweigen der Dienste
Die Regierung bestätigt indirekt, dass KI längst ein Werkzeug der harten Sicherheitspolitik geworden ist – indem sie dazu schweigt. Für den Bundesnachrichtendienst (BND), das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und den Militärischen Abschirmdienst (MAD) verweigert sie die Auskunft pauschal. Selbst eine eingestufte, geheime Antwort sei nicht möglich.
Die Begründung ist technologisch aufschlussreich: Würden KI-Methoden der Dienste wie „Texterkennung“ in Kombination mit spezifischen Datenquellen offengelegt, könnten Gegner Rückschlüsse auf die technischen Fähigkeiten ziehen. Mehr noch: Würde bekannt, auf welchen Datenbasen die KI der Spione trainiert wird, könnten Gegner diese Daten gezielt „vergiften“ (Data Poisoning), um die KI zu manipulieren oder Ergebnisse zu verfälschen.
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Auch beim Bundesministerium der Verteidigung bleiben die Schotten – wie schon im Vorjahr – dicht: Informationen über KI-Fähigkeiten könnten Rückschlüsse auf die Kampfkraft der Truppe zulassen. Hier endet die „Verwaltungsrevolution“ und beginnt die Staatsräson. Kritiker wie die anfragenden Linken bemängeln: Gerade dort, wo Grundrechte am ehesten in Gefahr seien, fehle die parlamentarische Kontrolle über den KI-Einsatz.
Vom Flickenteppich zum Marktplatz
Der Vergleich zur Situation von Anfang 2024 zeigt laut dem offenen Teil der Auskunft einen strategischen Schwenk. Demnach bastelt nicht mehr jedes Referat seinen eigenen Chatbot. Vielmehr setzt der Bund verstärkt auf Zentralisierung und Plattformökonomie.
Zwei Begriffe dominieren diese neue Phase: MaKI und Kipitz. Der Marktplatz der KI-Möglichkeiten ist das neue zentrale Transparenzregister – allerdings ohne offiziellen Informationsanspruch. Es soll verhindern, dass jede Behörde das Rad neu erfindet. Statt isolierter Listen dient MaKI als „Matching-Plattform“, auf der Behörden sehen können, was andere bereits entwickelt haben. Seit November 2024 erhalten auch Bundesländer und Kommunen Zugriff – ein Versuch, den föderalen Flickenteppich zumindest technologisch zu überbrücken.
Das operative Herzstück ist indes die vorgesehene KI-Plattform für die Bundesverwaltung (Kipitz). Betrieben vom Dienstleistungszentrum ITZBund, ist dieses Portal die Antwort auf das „ChatGPT-Dilemma“ der Verwaltung. Kipitz soll Modelle für generative KI wie große Sprachmodelle (LLMs) über eine gesicherte Schnittstelle bereitstellen. Der Clou: Es ist eine „Closed-Source-Eigenentwicklung“ unter Nutzung von Open-Source-Modellen. Sie soll sicherstellen, dass keine sensiblen Regierungsdaten auf Servern US-amerikanischer Tech-Giganten landen. Für 2026 sind für Kipitz Haushaltsmittel von 1,7 Millionen Euro eingeplant, die Hardware-Kosten dahinter werden auf rund 40 Millionen Euro beziffert.
Bundesbehörden können laut einer neuen Fraunhofer-Analyse bei LLMs viele austauschbare, Open-Source-basierte Lösungen jenseits von ChatGPT nutzen. Die Forscher empfehlen dies im Sinne der digitalen Souveränität. Die Bundesverwaltung verwende aktuell mehrheitlich nicht europäische Open-Source-Modelle, die in verwaltungsinterner Infrastruktur betrieben werden. Größen auf diesem Markt sind etwa Metas Llama, Google Gemma und Angebote des chinesischen Newcomers DeepSeek.
Das stärkt laut der Untersuchung zwar die Wechselmöglichkeit, da die Modelle auf eigener Infrastruktur gehostet und bei Bedarf ersetzt werden können. Es verbleibe aber eine strategische Lücke: Angesichts des sich wandelnden Open-Source-Verständnisses im KI-Kontext liebäugeln die Autoren mit der Entwicklung eines eigenen, offen bereitgestellten europäischen LLMs.
Spannende Projekte: Mehr als nur Aktenbearbeitung
Wühlen sich Interessierte durch die hunderten Zeilen der Anlagen in der Antwort, wird deutlich: KI im Bund ist längst mehr als nur Textzusammenfassung. Einige Projekte stechen durch ihre gesellschaftliche Relevanz oder technische Raffinesse hervor. Dazu gehört etwa eine Bilderkennungssoftware zur Identifikation von Kriegsopfern in der Ukraine (BIKO-UA). Es soll zeigen, wie KI-Technologie in der forensischen und humanitären Hilfe eingesetzt wird, um Schicksale zu klären. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) nutzt KI-Modelle, um Migrationsbewegungen besser einschätzen zu können.
Das Bundesverkehrsministerium und nachgeordnete Behörden setzen massiv auf KI zur Umgebungsüberwachung. KIResQ zum Beispiel ist eine Initiative zur Auswertung von Wärmebildern, um vermisste Personen schneller zu finden – etwa bei Suchaktionen in unwegsamem Gelände. Bei Silva suchen KI-gesteuerte Drohnen und Fluggeräte automatisch nach Waldbrandquellen aus der Luft.

Was fehlt: In der rapiden Technikwelt häufig die Zeit, die vielen News und Hintergründe neu zu sortieren. Am Wochenende wollen wir sie uns nehmen, die Seitenwege abseits des Aktuellen verfolgen, andere Blickwinkel probieren und Zwischentöne hörbar machen.
Die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) baut auf KI zum Aufspüren von Plastik in Fließgewässern und zur Ölerkennung auf dem Meer. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) errichtet ein ganzes „KI-Zentrum“. Ziel ist nicht nur die Verbesserung der Wettervorhersage, sondern durch „Nowcasting“ (Kürzestfristvorhersage) auch der präzise Schutz vor Extremwetterereignissen. Im Bereich Klimaschutz verwenden Verantwortliche die Technik etwa für die Untersuchung von Gestein oder zur Vorhersage und Frühwarnung vor Grundwasserniedrigständen und -versalzung.
Im Kampf gegen Desinformation in Zeiten von Deepfakes rüstet der Bund ebenfalls digital auf. FACTSBot ist ein System zur Detektion und Validierung maschinell generierter Inhalte, um Fehlinformationen zu identifizieren. Nebula stellt die Regierung als nutzerzentriertes Unterfangen zum Erkennen von Fake News vor. Speziell ausgerichtet auf das Ausmachen von KI-basierter Sprachsynthese und Stimmverfremdung ist SpeechTrust+. Das Werkzeug könnte gegen den Enkeltrick 2.0 oder politische Manipulation genutzt werden.
Künstliche Intelligenz
Top 10: Der beste Open-Ear-Kopfhörer im Test – Shokz vor Beyerdynamic & JBL
Beyerdynamic Amiron Zero Sport
Mit den Amiron Zero Sport wagt sich Beyerdynamic in den boomenden Open-Ear-Markt – und setzt auf ein Clip-Design mit mutigem Farbkonzept.
- hervorragender Tragekomfort
- mutiges Design der Sport-Variante
- räumlicher, natürlicher Klang
- Schnellladefunktion
- App mit EQ
- kurze Akkulaufzeit (6 h)
- keine Lautstärkeregelung am Gerät
- Kein Hi-Res-Codec (LDAC/aptX)
Open-Ear-Kopfhörer Beyerdynamic Amiron Zero Sport im Test: Top-Klang und Komfort
Mit den Amiron Zero Sport wagt sich Beyerdynamic in den boomenden Open-Ear-Markt – und setzt auf ein Clip-Design mit mutigem Farbkonzept.
Open-Ear-Kopfhörer lassen den Gehörgang frei und ermöglichen es, Musik zu hören und trotzdem die Umgebung wahrzunehmen. Für Radfahrer, Jogger und Pendler ist das nicht nur praktisch, sondern teils sogar Pflicht. Beyerdynamic – bekannt für audiophile Over-Ear-Kopfhörer wie den DT 770 Pro – betritt mit den Amiron Zero Sport nun dieses wachsende Segment. Das Clip-Design erinnert an die Bose Ultra Open Earbuds (Testbericht), die sich ebenfalls wie ein Ohrring ans Ohr klemmen. Allerdings will Beyerdynamic das Konzept kompakter, leichter und günstiger umsetzen.
Design: Mut zur Farbe
Die Beyerdynamic Amiron Zero Sport setzen auf ein c-förmiges Clip-Design. Der Clip legt sich um die Ohrmuschel, der Lautsprecher sitzt direkt vor dem Gehörgang – ohne in den Kanal einzudringen. Die Kopfhörer gibt es in Schwarz, Weiß und als uns vorliegende Sport-Variante mit orangefarbenen Akzenten. Die mutige Farbkombination erinnert an einen Sportwagen, wirkt dank der kompakten Bauform aber keineswegs protzig. Eher wie ein kleines Schmuckstück. Das Design hebt sich wohltuend von der Open-Ear-Masse ab, die oft in zurückhaltendem Schwarz oder Weiß daherkommt.
Beyerdynamic Amiron Zero Sport Bilder
Zum Vergleich: Die Bose Ultra Open Earbuds und Nothing Ear (Open) liegen bei 8 g. Das flexible Band passt sich an verschiedene Ohrformen an, so eignen sich die Clips sowohl für kleine als auch große Ohren. Insgesamt ein sehr cooles und mutiges Design, das sich erfrischend vom Einheitsbrei abhebt.
Verarbeitung
Die Earbuds bestehen aus robustem Kunststoff. Beyerdynamic zertifiziert sie nach IP54 – das schützt gegen Staub, Spritzwasser und Schweiß. Für ein direktes Wasserbad oder viel Regen reicht es allerdings nicht.
Das Ladecase wiegt etwa 45 g und fällt angenehm kompakt aus – es passt problemlos in jede Hosentasche. Seine Oberfläche ist leicht aufgeraut und fühlt sich dadurch minimal gummiert an. Das liegt sehr angenehm in der Hand. Das matte Finish zieht keine Fingerabdrücke an. Ein Metall-Scharnier sorgt für Stabilität, und Magnete halten den Deckel sicher geschlossen. Beim Öffnen fühlt sich der Mechanismus aber nicht immer perfekt an: Gelegentlich knackt er etwas eigenartig – das wirkt nicht ganz so hochwertig wie etwa das Case der Nothing Ear (Open) mit seinem satten Schließmechanismus.
Die Earbuds halten per Magnet im Case. Allerdings finden wir nicht immer sofort die richtige Position. Die Verarbeitung ist insgesamt präzise und solide, das Case hätte in Details aber etwas mehr Feinschliff vertragen können.
Tragekomfort der Beyerdynamic Amiron Zero Sport
Mit 6 g pro Earbud sind die Amiron Zero Sport so leicht, dass man sie bei längeren Sessions schlicht vergisst. Das Clip-Design erzeugt keinen Druck im Gehörgang – ein Vorteil gegenüber klassischen In-Ear-Kopfhörern, die gerade bei empfindlichen Ohren nach einiger Zeit unangenehm drücken können. Die offene Bauweise verhindert zudem, dass sich Wärme am Ohr staut. Gerade beim Sport ein spürbarer Komfortgewinn.
Der Clip-Mechanismus hält bei sportlichen Aktivitäten sicher. Laufen, HIIT-Training oder Sprinten – die Earbuds sitzen auch bei größeren Ohren bombenfest. Die Bose Ultra Open Earbuds sitzen ähnlich sicher, wirken nach außen aber klotziger.
Der Tragekomfort zählt zu den größten Stärken der Beyerdynamic. Ob beim Pendeln, im Büro oder beim Sport – wer einen Kopfhörer sucht, der sich auch über viele Stunden angenehm tragen lässt, wird hier fündig.
Bedienung am Gerät
Die Beyerdynamic Amiron Zero Sport setzen auf Touch-Sensoren, die auf der Rückseite und Vorderseite der Earbuds sitzen – nicht auf dem Bügel. Bedient wird per Doppel- und Dreifach-Tap. Einzel-Taps und langes Drücken gibt es bewusst nicht. Das reduziert versehentliche Eingaben.
Über die Touch-Gesten steuert man Play/Pause, springt Tracks vor oder zurück, nimmt Anrufe an und aktiviert den Sprachassistenten. Die Belegung lässt sich per App anpassen. Allerdings fehlt eine Lautstärkeregelung. Die muss über das verbundene Smartphone erfolgen – das kennt man von Konkurrenten, nervt aber trotzdem.
Die Touch-Steuerung funktioniert meist zuverlässig, gelegentlich reagieren die Earbuds aber nicht auf Eingaben. Hier hätten wir uns physische Tasten gewünscht, wie sie die Shokz Openfit Pro bieten. Die Bedienung ist insgesamt selbsterklärend, erfordert anfangs jedoch etwas Eingewöhnung, um die Position der Sensoren sicher zu treffen.
Praktisch: Ein Mono-Modus erlaubt die unabhängige Nutzung eines einzelnen Earbuds. So lässt sich etwa beim Autofahren nur ein Ohr bestücken, während das andere frei bleibt. Das verdoppelt nebenbei die effektive Laufzeit.
Die Beyerdynamic-App
Die Beyerdynamic-App steht für iOS und Android bereit. Android nutzt Google Fast Pair für eine schnelle Erstverbindung. Der Funktionsumfang ist übersichtlich, aber sinnvoll: Ein 5-Band-Equalizer erlaubt die individuelle Klanganpassung. Dazu kommen Genre-Presets wie Bass, Smooth, Loudness, Neutral und Podcast. Beyerdynamic bietet zudem Presets für laute Umgebungen – etwa eine Vocal-Betonung für Parks oder eine Bass-Verstärkung für ruhige Räume zu Hause. Benutzerdefinierte EQ-Profile lassen sich ebenfalls speichern.
Weitere Funktionen: Touch-Steuerung anpassen, Batteriestatus in Prozent, Auto-Abschaltung konfigurieren (etwa nach 30 Minuten Inaktivität), Sprachassistent und Trageerkennung ein- oder ausschalten. Die Trageerkennung pausiert die Wiedergabe automatisch, wenn man einen Earbud abnimmt – mit einer Verzögerung von etwa zwei Sekunden.
Beyerdynamic Amiron Zero Sport Screenshot
Die App ist übersichtlich und selbsterklärend. Neben Tastenbelegung und Equalizer bietet sie allerdings keinen großen Mehrwert. Erweiterte Funktionen wie einen Gaming-Modus oder eine „Kopfhörer finden“-Funktion mit akustischem Signal sucht man vergeblich.
Klangqualität der Beyerdynamic Amiron Zero Sport
Die Amiron Zero Sport verbinden sich per Bluetooth 5.4 mit dem Zuspieler und unterstützen die Profile HFP, A2DP und AVRCP. Bei den Codecs stehen SBC und AAC zur Verfügung. Hi-Res-Codecs wie aptX, LDAC oder Lossless fehlen – das ist bei Open-Ear-Kopfhörern zu verschmerzen. Trotzdem: Die Earfun Openjump bieten zum deutlich günstigeren Preis immerhin LDAC, die Bose Ultra Open Earbuds setzen auf aptX Adaptive, und die Anker Soundcore Aerofit 2 Pro unterstützen LDAC. Multipoint-Konnektivität für zwei Geräte gleichzeitig ist an Bord.
In jedem Earbud steckt ein dynamischer Treiber mit den Maßen 18 × 11 × 4,85 mm und einem Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz. Die Klangbühne wirkt natürlich und räumlich, die Stereotrennung gelingt gut, das Imaging überzeugt. Jazz, Instrumentalmusik und Podcasts machen mit den Amiron Zero Sport richtig Spaß.
Die Klangsignatur tendiert in Richtung V-Shape: Bässe und Höhen sind betont, die Mitten treten etwas in den Hintergrund. Im Detail bedeutet das: Der Bass ist für einen Clip-on-Kopfhörer überraschend präsent, fällt im Sub-Bass-Bereich aber hohl und flach aus. Tiefe Frequenzen verlieren an Klarheit, sind zuweilen kaum wahrnehmbar. Die Shokz Openfit Pro liefern hier spürbar mehr Tiefgang und sogar einen für Open-Ear seltenen, spürbaren Bass. Auch die Nothing Ear (Open) klingen voller im Tieftonbereich.
Die Mitten wirken etwas dünn und schwach betont. Vocals kommen klar durch, Instrumenten fehlt es aber an Präsenz und Körper. Die Höhen hingegen sind ein echtes Highlight: luftig, detailliert und farbig, ohne dabei scharf oder unangenehm zu werden. Das trägt zur angenehmen Offenheit des Klangbilds bei – hier spürt man die Audioexpertise von Beyerdynamic.
Per EQ in der App lässt sich der Klang merklich verbessern. Die Genre-Presets helfen, den Sound an verschiedene Hörsituationen anzupassen. In lauten Umgebungen muss man die Lautstärke allerdings deutlich aufdrehen, da Umgebungsgeräusche ungehindert durchdringen – das liegt in der Natur offener Kopfhörer. Bauartbedingt bekommt die Umgebung bei hoher Lautstärke auch einiges vom Inhalt mit.
In ruhigen Räumen klingt die eigene Stimme für den Gesprächspartner klar und natürlich. Draußen, bei Wind oder im Café sieht es deutlich anders aus: Die Stimme wird dumpf, Wind bricht stark durch und macht die Verständigung oft schwierig. Für Outdoor-Telefonate eignen sich die Amiron Zero Sport kaum. Wer oft unterwegs telefoniert, ist mit den Huawei Freearc besser bedient.
Akku
Die Beyerdynamic Amiron Zero Sport halten mit einer Ladung bis zu 6 Stunden durch. Das Ladecase liefert etwa drei weitere volle Ladungen, was eine Gesamtlaufzeit von rund 20 Stunden ergibt (6 + 14 Stunden aus dem Case). Bei moderater Nutzung bestätigen sich diese Angaben im Test. Im Vergleich zur Konkurrenz ist das ein solider, aber kein herausragender Wert.
Positiv: Eine Schnellladefunktion liefert nach 10 Minuten am Kabel bereits 2 Stunden Wiedergabezeit. Das ist praktisch, wenn man vor dem Lauftraining feststellt, dass der Akku fast leer ist. Der Mono-Modus verdoppelt die effektive Laufzeit – wer abwechselnd nur einen Earbud nutzt, kommt weiter. Geladen wird per USB-C. Kabelloses Qi-Laden unterstützt das Case nicht – das bieten in dieser Preisklasse aber auch nur wenige Konkurrenten, etwa die Earfun Openjump.
Wer die Kopfhörer den ganzen Tag durchgehend tragen möchte, sollte zwischendurch nachladen. Für den typischen Einsatz beim Sport oder auf dem Arbeitsweg reichen die 6 Stunden aber aus.
Preis: Was kosten die Beyerdynamic Amiron Zero Sport?
Der aktuelle Preis der Beyerdynamic Amiron Zero Sport liegt bei 149 Euro (Amazon) – was der UVP entspricht.
Fazit
Die Beyerdynamic Amiron Zero Sport sind gelungene Open-Ear-Kopfhörer mit eigenständigem Charakter. Das mutige Clip-Design in Orange-Schwarz sieht klasse aus, die Verarbeitung überzeugt und der Tragekomfort gehört dank 6 g Gewicht zum Besten im Segment. Beim Klang punkten sie mit einer natürlichen und räumlichen Klangbühne und luftigen Höhen – hier spürt man die Audioerfahrung von Beyerdynamic. Der Bass hat erstaunlich viel Punch für einen Clip-on, fällt im Sub-Bass aber flach aus.
Schwächen zeigen die Amiron Zero Sport bei der Telefonie im Freien, der fehlenden Lautstärkeregelung am Gerät und der gelegentlich unzuverlässigen Touch-Steuerung. Auch die Akkulaufzeit von 6 Stunden pro Ladung liegt unter dem Klassendurchschnitt. Wer einen kompakten, ultraleichten Open-Ear-Kopfhörer mit Clip-Design sucht und Wert auf räumlichen Klang und hohen Tragekomfort legt, bekommt mit den Amiron Zero Sport dennoch ein stylishes und überzeugendes Paket.
Künstliche Intelligenz
Neue PC-Spiele im März 2026: „Death Stranding 2: On The Beach“
Auch im März gibt es wieder zahlreiche Spiele-Highlights, darunter Hideo Kojimas SciFi-Action-Adventure „Death Stranding 2: On The Beach“ sowie der Koop-Shooter „John Carpenter’s Toxic Commando“ und das Action-Adventure „Crimson Desert“.
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Blizzard
)
Death Stranding 2: On The Beach
Hideo Kojimas postapokalyptischer SciFi-Paketdienst-Simulator „Death Stranding 2: On The Beach“ erscheint am 19. März 2026 nun auch für den PC, nachdem das Spiel im Juni 2025 zunächst exklusiv für die PlayStation 5 veröffentlicht wurde. „Death Stranding 2: On The Beach“ hat wie der Vorgänger einige Stars im Gepäck, die die Hauptcharaktere im Spiel verkörpern, darunter Norman Reedus (Sam Porter Bridges), Léa Seydoux (Fragile), Troy Baker (Higgs Monaghan) und Elle Fanning (Tomorrow).
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Trailer zu „Death Stranding 2: On The Beach“
Wie bereits im ersten Teil von „Death Stranding“ steht das Erkunden weitläufiger Landschaften im Mittelpunkt, wobei Spieler als Kurier Lieferungen transportieren, Infrastruktur wie Brücken und Wege errichten und die Bauten anderer Spieler nutzen können, während dynamische Umwelteinflüsse, unwegsames Terrain und übernatürliche Bedrohungen jeden Botengang ungemein erschweren. „Death Stranding 2: On The Beach“ bietet neue Ausrüstung, erweiterte Bewegungsoptionen sowie ein überarbeitetes Kampfsystem, das für mehr actionreiche Situationen und größere, spielerische Freiheit sorgen soll. Ob Konfrontationen mit Feinden im direkten Kampf oder per Schleich-Modus gelöst werden, bleibt dabei stets den Spielern überlassen.
John Carpenter’s Toxic Commando
„John Carpenter’s Toxic Commando“ ist ein First-Person-Koop-Shooter, der in Zusammenarbeit mit Horror-Regisseur John Carpenter entwickelt wurde. In einem horrorhaften Zukunftsszenario steht die Menschheit kurz vor ihrer Auslöschung, nachdem eine experimentelle Erdkernbohrung zur Energiegewinnung ein großes Übel freigesetzt hat. Seit der Katastrophe verbreitet eine riesige, Cthulhu-artige Kreatur, der sogenannte Sludge-Gott, Tod und Verderben, indem sie jedes Lebewesen bei Berührung mit einer Art ansteckendem Virus infiziert. Die Tentakel des Monsters schießen wie Unkraut aus dem Boden und verwandeln Menschen und Tiere in Zombies und andere, blutrünstige Mutanten.
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Trailer zu „John Carpenter’s Toxic Commando“
Diesem unschönen Zustand stellt sich das vierköpfige „Toxic Commando“ entgegen, das mit einem umfangreichen Waffenarsenal und allerlei Fahrzeugen gegen die Monsterhorden vorgehen soll. Das actionreiche Gore-Geballer lässt sich gemeinsam mit drei weiteren Spielern zocken, bei Bedarf wird die Gruppe auch mit computergesteuerten Teamkollegen aufgefüllt. „John Carpenter’s Toxic Commando“ wird am 12. März 2026 für den PC und die aktuelle Konsolengeneration veröffentlicht.
Crimson Desert
Das südkoreanische Entwicklerstudio Pearl Abyss schickt am 19. März 2026 das vielversprechende Open-World-Action-Adventure „Crimson Desert“ für PC und Mac ins Rennen. Die offene Spielwelt von „Crimson Desert“ bietet optisch sowohl eindrucksvolle Landschaften wie verschneite Gebirgszüge, karge Wüsten und grüne Ebenen als auch belebte Städte und verschlafene Dörfer. Während die Hauptstory viele der sehenswerten Gegenden zeigt, sollen Spieler durch Nebenquests und die Möglichkeit, jederzeit freie Erkundungstouren zu starten, auch in entlegene, geheime und nicht weniger interessante Gebiete führen. In der Rolle von Kliff Macduff, dem Anführer der Söldnertruppe „Die Graumähnen„, erleben Spieler Fantasy-Abenteuer auf dem vom Krieg gezeichneten Kontinent Pywel.
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Trailer zu „Crimson Desert“
Kliff möchte seine in der Schlacht verstreuten Gefährten wiederfinden und begibt sich deshalb auf eine gefährliche Reise. Auf dieser stehen dem Protagonisten klassische Nah- und Fernkampf-Attacken mit Schwert, Axt und Bogen sowie effektreiche, magische Fähigkeiten zur Verfügung. Aus den zahlreichen passiven und aktiven Fähigkeiten lassen sich individuelle Kombinationen erstellen, die vor allem in Kämpfen gegen einzigartige Bossgegner auf die Probe gestellt werden. Für die Fortbewegung in der riesigen Spielwelt stehen Reit- und Flugmounts bereit.
Diese und weitere PC-Spiele-Neuerscheinungen im März haben wir in der folgenden Tabelle zusammengefasst:
Tabelle: Alle Neuerscheinungen im Überblick
| Titel | Genre | Plattform | Datum |
| Metal Hunter | JRPG | Windows | 02.03. |
| World Of Warcraft Midnight | MMORPG | Windows, Mac | 02.03. |
| Die Legende von Khiimori | RPG-Adventure | Windows, PS5 | 03.03. |
| Scott Pilgrim EX | Pixel-Art-Action | Windows, Linux, PS5, Xbox Series | 03.03. |
| Humanica | Städtebausimulation | Windows | 03.03. |
| Pax Autocratica | Roguelite-FPS | Windows | 04.03. |
| Never Grave: The Witch and The Curse | Metroidvania | Windows, PS5, Xbox Series, Switch | 04.03. |
| Marathon | Multiplayer-Shooter | Windows, PS5, Xbox Series | 05.03. |
| Docked | Simulation | Windows | 05.03. |
| Poker Night at the Inventory | 3D-Kartenspiel | Windows | 05.03. |
| Planet of Lana II | Rätsel-Plattformer | Windows, PS5, Xbox Series | 05.03. |
| Dysplaced | Survival-RPG | Windows, Mac | 05.03. |
| Lost and Found Co. | Cozy Game | Windows | 06.03. |
| Over The Top: WWI | Third-Person-Shooter | Windows | 06.03. |
| Atheus | Survival-Craft | Windows | 06.03. |
| Peregrino | Dark-Fantasy-RPG | Windows | 06.03. |
| Hive Blight | Roguelite | Windows | 09.03. |
| Ranger’s Path: National Park Simulator | Simulation | Windows | 10.03. |
| Solasta II | RPG | Windows | 12.03. |
| John Carpenter’s Toxic Commando | Action-Adventure | Windows, PS5, Xbox Series | 12.03. |
| DarkSwitch | Städtebausimulation | Windows | 12.03. |
| Mining Merchant | 2D-Sidescroller | Windows, PS5, Xbox Series, Switch | 13.03. |
| Monster Hunter Stories 3: Twisted Reflection | JRPG | Windows, PS5, Xbox Series, Switch | 13.03. |
| Frozen Ship | Survival-Adventure | Windows | 13.03. |
| The Seven Deadly Sins: Origin | Action-RPG | Windows, PS5 | 16.03. |
| Starship Troopers: Ultimate Bug War | SciFi-Shooter | Windows | 16.03. |
| Crimson Desert | Action-Adventure | Windows, Mac, PS5, Xbox Series | 19.03. |
| Death Stranding 2: On The Beach | Action-Adventure | Windows, PS5 | 19.03. |
| Nova Roma | Städtebausimulation | Windows, Mac | 26.03. |
| Screamer | Arcade-Rennspiel | Windows, PS5, Xbox Series | 26.03. |
| Project Songbird | Psycho-Horror | Windows | 27.03. |
| Hozy | Cozy Game | Windows, Mac | 30.03. |
| Aether & Iron | Taktik-RPG | Windows, Mac | 31.03. |
| Legacy of Kain: Ascendance | Action-Adventure | Windows | 31.03. |
| Slay the Spire 2 | Roguelike-Deckbuilder | Windows, Mac, Linux, PS5, Xbox Series, Switch | März |
Die folgende Galerie zeigt die Spiele-Highlights für den PC aus dem Februar 2026:
Bilderstrecke: Die Highlights im Februar
Auch im laufenden Monat stehen noch einige Spielveröffentlichungen aus. Eine Übersicht der Februar-Releases zeigt die folgende Galerie:

Hamlet Games
)
Siehe dazu auch:
(sem)
Künstliche Intelligenz
KI-Agenten: Popularität steigt rasant – trotz mangelnder Sicherheit
Agentische KI-Systeme sind zusehends in der Lage, komplexe Aufgaben mit minimalen menschlichen Eingriffen zu bewältigen. Zugleich herrscht keine Einigkeit bezüglich Sicherheits- und Verhaltensstandards von KI-Agenten. Zu diesen und weiteren Ergebnissen kommt der AI Agent Index 2025, eine Studie des Computer Science & Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) des Massachusetts Institute of Technology (MIT).
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Für den AI Agent Index untersuchte ein Team von Wissenschaftlern verschiedener Universitäten dreißig KI-Agenten. Grundlage ihrer Forschungsarbeit waren öffentlich zugängliche Informationen oder Korrespondenzen mit Entwicklern. Die Forscher fokussierten sich dabei auf Ursprung, Funktionsumfang, Systemarchitekturen und Sicherheitsmaßnahmen gängiger agentischer KI-Systeme.
Rasante Entwicklungen
Eindeutig ist demnach: Die Popularität agentischer KI-Systeme stieg im vergangenen Jahr massiv an. Das Interesse beschränkt sich laut der Studie nicht nur auf die gesellschaftliche Allgemeinheit. Das zeigt sich etwa in einem Anstieg an entsprechenden Google-Suchen. Aber auch die Anzahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen zu agentenbasierter KI ist gestiegen. Sie hat sich im Jahr 2025 gegenüber dem Zeitraum von 2020 bis 2024 mehr als verdoppelt. Das ist allerdings naheliegend, schließlich gab es solche Systeme vor 2023 nicht.
Die Entwicklung von agentischen KI-Systemen vollzieht sich den Wissenschaftlern zufolge zudem rasant. Achtzig Prozent der innerhalb der Studie untersuchten KI-Agenten wurden zwischen 2024 und 2025 veröffentlicht oder erhielten wesentliche Updates ihrer agentischen Fähigkeiten. Gleichzeitig offenbart sich eine wesentliche strukturelle Abhängigkeit von den großen KI-Unternehmen. Denn die Mehrzahl der KI-Agenten greift auf die Modellfamilien GPT, Claude oder Gemini der großen US-KI-Konzerne zurück. Diese liefern sich bekanntlich eine Art Wettrennen um immer neue KI-Modelle – und eben auch solche mit agentischen Fähigkeiten.
Hersteller geben kaum Sicherheitsinformationen preis
Trotz des wachsenden Interesses an KI-Agenten bleiben laut den Wissenschaftlern wichtige Aspekte der Entwicklungen und des Einsatzes von KI-Agenten undurchsichtig. Es mangele an öffentlich zugänglichen Informationen, insbesondere für Forscher oder politische Entscheidungsträger. Die genannten Modelle sind schlussendlich alle proprietär, über Aufbau und Trainingsdaten ist extrem wenig bekannt.
Den Wissenschaftlern zufolge legen nur vier der dreizehn untersuchten KI-Agenten mit hohem Autonomiegrad Sicherheitsbewertungen offen. Fünfundzwanzig aller dreißig agentischen KI-Systeme veröffentlichten gar keine Ergebnisse interner Untersuchungen zur Produktsicherheit.
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Ungeklärte Verhaltensstandards und Verantwortlichkeiten
Auch die Verhaltensstandards für KI-Agenten sind laut AI Agent Index 2025 unzureichend reguliert. Viele der Agenten würden etwa robots.txt-Dateien von Websites schlichtweg ignorieren. Die robots.txt ist eine Textdatei im Hauptverzeichnis einer Website, die Webcrawlern Anweisungen gibt, welche Bereiche automatisiert durchsucht und analysiert werden dürfen und welche nicht. Einige der untersuchten KI-Agenten sind laut der MIT-Wissenschaftler sogar explizit darauf ausgelegt, Anti-Bot-Systeme zu umgehen.
Grundlegend schwierig sei zudem die Frage der Verantwortlichkeit für Fehlverhalten und Sicherheitsprobleme agentischer KI-Systeme. Weil die meisten Agenten auf den KI-Modellen großer Entwickler wie OpenAI, Google oder Anthropic aufbauen würden, sei unklar, wer Verantwortung zu übernehmen habe.
Dabei warnt selbst OpenAI-CEO Sam Altman vor der Nutzung agentischer Systeme. Diese lassen sich besonders leicht, etwa mittels Prompt Injections angreifen. Dabei bekommen Agenten versteckte Anweisungen. Um sinnvoll eingesetzt werden zu können, brauchen Agenten jedoch Zugang zu Informationen und einen gewissen Spielraum – beispielsweise Zugriff auf Mails, Kalender oder Ähnliches.
(rah)
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