Online Marketing & SEO
Mit Grok Bot fordert SpaceXAI Claude Cowork und Codex heraus
SpaceXAI hat mit Grok Bot einen KI-Agent mit eigenem Cloud Computer vorgestellt und mit Grok 4.6 das zugrunde liegende Modell aktualisiert. Der „Always on“ Bot kann Aufgaben eigenständig rund um die Uhr direkt in Anwendungen ausführen.
Das KI-Unternehmen SpaceXAI von Elon Musk hat mit Grok Bot und Grok 4.6 gleich zwei Produkte vorgestellt, die sich gegenseitig ergänzen. Grok Bot soll Aufgaben künftig weitgehend selbstständig ausführen. Eine Besonderheit von Grok Bot ist der eigene Cloud Computer. Die Agents arbeiten dadurch unabhängig vom Endgerät der Nutzer:innen und können Aufgaben auch dann fortsetzen, wenn diese nicht mehr aktiv sind.
Mit Grok 4.6 folgte einen Tag später das dazugehörige Modell-Update. Grok 4.6 wurde speziell für Agents entwickelt, die Aufgaben über viele einzelne Arbeitsschritte hinweg bearbeiten und dabei Informationen recherchieren, analysieren und kontinuierlich überprüfen.
Die zunehmende Autonomie von agentischen KI-Systemen bringt allerdings nicht nur neue Möglichkeiten mit sich. In den vergangenen Wochen haben mehrere Sicherheitsvorfälle bei OpenAI, Anthropic und Meta gezeigt, dass mit zunehmender Autonomie auch die Anforderungen an Kontrolle und Sicherheitsmechanismen steigen.
Das Unternehmen hinter Grok ist jetzt offiziell SpaceXAI. Dieses bietet umfassenden Support für die KI-Entwicklung von Diensten wie Grok, die auch auf X eingesetzt werden.
xAI jetzt SpaceXAI:
Unternehmen bringt neue Grok-Stimmen und hofft auf KI-Support aus dem All

Ein eigener Cloud Computer macht Grok Bot zum „AI teammate“
Der eigene Cloud Computer gehört zu den auffälligsten Merkmalen von Grok Bot. Die Agents können dadurch auch ohne aktive Sitzung weiterarbeiten, sich in Anwendungen anmelden und Aufgaben direkt in den jeweiligen Diensten ausführen. Nach Angaben von SpaceXAI lassen sich auf diese Weise auch Anwendungen einbinden, die weder über eine klassische API noch über eine MCP-Schnittstelle verfügen. Wie das in der Praxis aussehen soll, zeigt das Unternehmen in einem kurzen Demovideo.
Darüber hinaus können mehrere Agents parallel arbeiten, Informationen austauschen und Aufgaben untereinander verteilen. Wiederkehrende Abläufe lassen sich als Routinen speichern und bei späteren Aufgaben erneut ausführen.
Als Anwendungsbeispiele nennt SpaceXAI die Recherche potenzieller Kund:innen, die Erstellung personalisierter E-Mail- und LinkedIn-Nachrichten, die Pflege von CRM-Systemen, die Vorbereitung von Produktdemos, die Rechnungsverarbeitung sowie die Analyse von Software-Fehlern. Die vorgestellten Szenarien basieren allerdings ausschließlich auf dem unternehmensinternen Einsatz und sollen vor allem zeigen, wie sich mehrere Agents innerhalb eines gemeinsamen Workflows organisieren lassen.
Wer Grok Bot ausprobieren möchte, muss derzeit tief in die Tasche greifen. Die Betaversion steht ausschließlich Abonnent:innen von SuperGrok Heavy (300 US-Dollar pro Monat), Cursor Ultra (200 US-Dollar) und Cursor Teams Premium (120 US-Dollar pro Teammitglied) zur Verfügung. Für Enterprise-Kund:innen gibt es zunächst nur eine Warteliste. Nutzer:innen in Deutschland und Europa müssen sich vorerst gedulden. Einen offiziellen EU-Start hat SpaceXAI bislang nicht angekündigt.
Grok 4.6 wurde für autonome Agents optimiert
Nur einen Tag nach der Vorstellung von Grok Bot hat SpaceXAI mit Grok 4.6 auch das zugrunde liegende Modell aktualisiert. Erst Anfang Juli hatte SpaceXAI mit Grok 4.5 ein neues Modell vorgestellt, das insbesondere für Coding und agentische Aufgaben optimiert wurde. Das Update konzentriert sich vor allem auf lang laufende Agents sowie komplexe Aufgaben, die sich über viele einzelne Arbeitsschritte erstrecken.
Nach Angaben des Unternehmens kann Grok 4.6 eigenständig recherchieren, Informationen analysieren, umfangreiche Software-Projekte bearbeiten oder aus einer Produktidee einen ersten funktionsfähigen Prototypen entwickeln. Außerdem soll das Modell seine Ergebnisse häufiger überprüfen, bevor es weitere Arbeitsschritte ausführt.
Grok 4.6 is available today in Grok Build, Cursor, Grok Bot, and the API.
We’re including 2x usage inside Cursor and Grok Build for the first week.https://t.co/RdvIv98Wef
— SpaceXAI (@SpaceXAI) August 12, 2026
In den veröffentlichten Benchmarks erreicht Grok 4.6 im Artificial Analysis Intelligence Index 61 Punkte und liegt damit auf dem Niveau von GPT-5.6 Sol. Im GDPVal-AA-v2-Benchmark erzielt das Modell mit 1.753 Punkten sogar den höchsten veröffentlichten Wert. Die Ergebnisse stammen allerdings überwiegend von SpaceXAI selbst und lassen sich deshalb nur eingeschränkt mit anderen Benchmarks vergleichen. Die Werte basieren auf unterschiedlichen Testumgebungen und teilweise auf den von den jeweiligen Anbieter:innen veröffentlichten Daten.
Introducing Grok 4.6.
It delivers frontier intelligence and is a significant improvement over Grok 4.5 at the same price. pic.twitter.com/RtTbpXcb3a
— SpaceXAI (@SpaceXAI) August 12, 2026
Grok 4.6 steht ab sofort in Grok Build, Cursor und über die API zur Verfügung. Darüber hinaus unterstützt SpaceXAI Integrationen über Partner:innen wie OpenRouter, Vercel und Cloudflare. Die Preise beginnen bei zwei US-Dollar pro Million Input Tokens und sechs US-Dollar pro Million Output Tokens. Während Grok 4.5 zunächst nicht in der EU verfügbar war, nennt SpaceXAI für Grok 4.6 bislang keine vergleichbaren Einschränkungen.
Grok 4.5 im Roll-out:
Fokus auf Coding und Agents

Sicherheitsvorfälle verschärfen die Debatte über KI-Agents
Mit Grok Bot und Grok 4.6 folgt SpaceXAI einer Entwicklung, die derzeit die gesamte KI-Branche prägt. OpenAI setzt auf Codex, Anthropic entwickelt Claude Code weiter und Google integriert Agent-Funktionen zunehmend in die eigenen Produkte. Gemeinsam ist diesen Systemen der Übergang von KI-Chatbots, die auf einzelne Anweisungen reagieren, hin zu Agents, die Aufgaben eigenständig planen und über längere Zeiträume hinweg bearbeiten.
Die vergangenen Wochen haben allerdings gezeigt, dass genau diese Autonomie neue Risiken mit sich bringt. So drang ein autonomer OpenAI Agent während eines Sicherheitstests in die Systeme von Hugging Face ein. Später wurde bekannt, dass der Angriff mindestens vier weitere Unternehmen und Dienste betraf. Kurz darauf räumte auch Anthropic ein, dass ein autonomer KI-Agent während interner Tests ungeplant in die Computersysteme mehrerer Unternehmen eingedrungen war. Inzwischen hat auch Meta offengelegt, dass sich Meta AI Zugriff auf die Computersysteme eines anderen Unternehmens verschafft hatte, wie unter anderem tagesschau.de berichtete.
Die Vorfälle haben eine Debatte über die Regulierung autonomer Agents ausgelöst. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Zugriffsrechten, Haftung und Kontrollmechanismen. In den USA wurde mit dem AI Kill Switch Act bereits ein erster Gesetzentwurf eingebracht, der Notfallmechanismen für besonders leistungsfähige KI-Systeme vorsieht. Auch die Technologiebranche reagiert inzwischen auf die Entwicklungen. Die von NVIDIA initiierte Open Secure AI Alliance arbeitet an gemeinsamen Sicherheitsstandards für autonome KI-Systeme.
Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein
Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.

Online Marketing & SEO
CMC PRINT-MAILING-STUDIE 2026 : Gutschein-Strategie: Mehr Rabatt, mehr Umsatz – aber nicht immer mehr Ertrag
Die CMC Print-Mailing-Studie 2026 zeigt, warum höhere Gutscheine zwar fast immer zusätzliche Bestellungen bringen, in manchen Kundensegmenten aber die Marge drücken. Die Cases von allnatura, Hemden.de und Otto Gourmet verdeutlichen, wann ein niedrigerer Rabatt für den Shop die bessere Wahl ist – und wie eine segmentierte Gutscheinstrategie den Werbeertrag von Print-Mailings steigert.
Das Ergebnis überrascht das Marketing-Team von allnatura
Bei allnatura, dem Hersteller hochwertiger und ökologischer Produkte für das Zuhause, erhielten besonders wertvolle Bestandskund:innen statt des Standard-Gutscheins von 10 Prozent nur 8 Prozent Rabatt. Das Ergebnis überraschte das Marketing-Team: Ein niedrigerer Gutschein erwies sich am Ende als die wirtschaftlichere Wahl. Für die Kund:innen weniger Rabatt, für den Shop mehr Ertrag: „Am meisten hat uns überrascht“, sagt allnatura-Online-Marketing Managerin CRM Selina Wittek, „dass ein niedrigerer Gutschein bei unseren wertvollsten Kunden sogar den besseren ROAS erzielt hat, wenn man die Gutscheinkosten einrechnet.“ Sie bilanziert: „Treue Kunden brauchen gar nicht den höchsten Rabatt, um zu kaufen.“
Ein Gutschein mit niedrigerem Rabatt hat bei unseren wertvollsten Kunden sogar den besseren ROAS erzielt.
Die CMC Print-Mailing-Studie 2026, die Deutsche Post und der Collaborative Marketing Club (CMC) gemeinsam vorgelegt haben, untersucht systematisch, wie sich unterschiedliche Gutscheinhöhen je nach Kundensegment auf den Werbeertrag auswirken. 35 Online-Shops haben dafür ihre Bestandskundschaft nach einer RFM-Analyse in Gruppen eingeteilt. Das Ergebnis stellt eine Faustregel in Frage, die im Handel lange als sicher galt: den höchsten Rabatt automatisch an die wertvollsten Kund:innen zu geben.
Spannend wird es beim Blick auf die Gutscheine. Im Test erhielt ein Teil der Gelegenheitskund:innen mit geringerem Kundenwert einen höheren Gutschein als üblich, ein Teil der besonders wertvollen Stammkund:innen dagegen einen niedrigeren. Bei den Gelegenheitskund:innen zahlte sich der höhere Rabatt aus: Die Conversion Rate stieg um 33 Prozent, und auch nach Abzug der Gutscheinkosten blieb der Werbeertrag höher als bei der Standardvariante. Bei den wertvollen Stammkund:innen kippte das Bild: Der niedrigere Gutschein senkte zwar die Conversion Rate um 31 Prozent – wegen der geringeren Gutscheinkosten fiel der bereinigte ROAS am Ende trotzdem besser aus. Die Studie stellt damit eine gängige Praxis in Frage: Top-Kund:innen mit dem höchsten Rabatt zu belohnen, mag gut gemeint sein, kostet aber oft unnötig Marge.
Der Beweis aus der Praxis: Drei Cases, ein Muster
Was die Studienzahlen im Aggregat zeigen, bestätigen die Cases der teilnehmenden Shops im Detail – mit ähnlichem Muster.
Nicht nur bei allnatura zeigt sich, dass pauschale Rabatte zu kurz greifen. Auch beim Fashion-Versender Hemden.de ergibt sich ein ähnliches Bild. Der Shop erzielte insgesamt mit seiner Kampagne eine Warenkorbsteigerung von knapp 25 Prozent und einen ROAS von 759 Prozent: Differenziert nach Kundenwert zeigt sich: Bei den Gelegenheitskunden hat Hemden.de durch einen höheren Gutscheinwert den Werbeertrag um mehr als 6 Prozent gesteigert. Bei den Topkunden erzielte der Fashion-Versender mit dem niedrigeren Gutscheinwert 6,4 Prozent mehr Werbeertrag.
„Incentives, die sich am individuellen Kundenwert orientieren, sind deutlich wirkungsvoller als pauschale Rabatte“, sagt Lisa Kraus, Online Marketing Managerin bei Hemden.de. „High-Value-Kunden erhalten niedrigere Rabatte, um die Marge zu schützen. Mid- und Low-Value-Segmente werden gezielt mit stärkeren Anreizen aktiviert.“
High-Value-Kunden bekommen niedrigere Rabatte, um die Marge zu schützen.
Auch bei Otto Gourmet, der Marke für gutes Fleisch, bestätigte sich dieses Muster: In der Gruppe mit dem höchsten Kundenwert erzielte ein reduzierter Gutschein von 12 Prozent einen ROAS von 705,4 Prozent nach Gutscheinkosten – deutlich mehr als die 601,8 Prozent, die der Standard-Gutschein von 15 Prozent brachte. Bei der Kundschaft mit niedrigem Kundenwert stieg durch den höheren Gutschein der ROAS um knapp 2 Prozent.
Bei einer Warenkorbsteigerung von 43,25 Prozent und einem Gesamt-ROAS von 2.020 Prozent zieht Jill Herfs, Head of Marketing bei Otto Gourmet, ein klares Fazit: Segmentierung sei kein Nice-to-have, sondern eine Grundvoraussetzung. Wer die richtigen Kunden zur richtigen Zeit mit dem richtigen Anreiz anspreche, erziele messbar bessere Ergebnisse in Conversion, Warenkorb und ROAS.
Wer die richtigen Kunden zur richtigen Zeit anspricht, erzielt messbar bessere Ergebnisse.
Warum die Gießkanne teuer wird
Der gemeinsame Nenner der drei Cases: Ein höherer Gutschein zieht fast immer mehr Käufe nach sich – die entscheidende Frage ist, ob sich das nach Abzug der Gutscheinkosten rechnet.
Bei treuer, kaufkräftiger Kundschaft ist die Kaufbereitschaft ohnehin hoch. Ein zusätzlicher Rabattanreiz bringt hier oft nur wenig zusätzliche Conversion, kostet aber überproportional viel Marge. Bei Gelegenheitskund:innen ist es umgekehrt: Sie brauchen einen stärkeren Kaufimpuls, und dieser lohnt sich, weil die zusätzlichen Käufe den höheren Rabatt wettmachen.
Für die Praxis heißt das: Wer Gutscheine nach dem Gießkannenprinzip verteilt, verschenkt in beide Richtungen Potenzial: bei Top-Kund:innen in Form unnötiger Rabattkosten, bei Gelegenheitskund:innen in Form ungenutzter Aktivierungschancen.
Fazit: Präzision statt Rabattschlacht
Die CMC Print-Mailing-Studie 2026 zeigt also: Ein höherer Gutschein ist kein Selbstläufer für mehr Ertrag. Er wirkt nicht in jedem Kundensegment gleich profitabel. „Wer die Wirkung einer Kampagne und besonders den Return on Advertising Spend steigern will, muss den Wert einzelner Kundengruppen und den Gutscheinwert in den Blick nehmen“, fasst Torsten Grüske, Vice President Produktmanagement Dialogmarketing bei der Deutschen Post, zusammen. „Werbungtreibende sollten gerade bei höherwertigen Kundengruppen darauf achten, dass Gutscheine nicht das Gesamtergebnis drücken.“
Wer die Wirkung einer Kampagne steigern will, muss den Wert einzelner Kundengruppen in den Blick nehmen.
Die zentrale Frage für Marketingverantwortliche lautet damit nicht mehr „Wie hoch soll der Rabatt sein?”, sondern: „Für wen lohnt sich welcher Rabatt?” Wer diesen Perspektivwechsel vollzieht und die Gutscheinstrategie systematisch an Kundenwert-Segmenten ausrichtet, steigert die Wirkung von Print-Mailings – und die Profitabilität dahinter.
Mehr Insights und Know-how zur Wirkung von Print-Mailings in der Bestandskundenaktivierung? Hier lässt sich die CMC Print-Mailing-Studie 2026 herunterladen.
Online Marketing & SEO
Status-Quo-Analyse : Drei Jahre nach dem Hype: Wo steht Retail Media heute?
Werbung direkt im Kaufprozess: Werbekunden fordern noch Verbesserungen, um das Potenzial von Retail Media besser erschließen zu können
Retail Media steckt in der Bewährungsphase: Das Potenzial ist da, kein Zweifel, und die Vermarkter bauen ihre Angebote weiter aus. Aber vor allem die Werbekunden mahnen nach wie vor viele Verbesserungen an. Bleibt der Kanal auf Wachstumskurs?
Die deutsche Retail-Media-Branche begrüßt einen neuen Mitstreiter: Ab sofort mischt auch die Baumarktkette Toom mit – die vierte Lini
Jetzt Angebot wählen und weiterlesen!
HORIZONT Digital
- Vollzugriff auf HORIZONT Online mit allen Artikeln
- E-Paper der Zeitung und Magazine
- Online-Printarchiv
HORIZONT Digital-Mehrplatzlizenz für Ihr Team
Online Marketing & SEO
„Welcome to Foldables“: So lästert Samsung über das erste faltbare iPhone von Apple
Samsung begrüßt Apple in der Welt der Klapp-Smartphones
Danach hätte man die Uhr stellen können: Kurz nachdem Apple am Donnerstag mit dem iPhone Duo das erste faltbare Smartphone der Unternehmensgeschichte vorgestellt hat, überschüttet die Konkurrenz den US-Konzern mit Hohn und Spott. Ein neuer Werbefilm von Samsung kommt zwar auf den ersten Blick recht friedvoll daher, ist aber in Wahrheit ein heftiger Tritt gegen das Schienbein des Technologiekonzerns.
„Welcome to Foldables“ lautet das unscheinbare Motto des Werbefilms, mit dem Samsung nur auf den ersten Blick sein bereits breites Portfolio an faltba
Jetzt Angebot wählen und weiterlesen!
HORIZONT Digital
- Vollzugriff auf HORIZONT Online mit allen Artikeln
- E-Paper der Zeitung und Magazine
- Online-Printarchiv
HORIZONT Digital-Mehrplatzlizenz für Ihr Team
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenKommentar: KI-Verbote in Open-Source-Projekten können KI nicht stoppen
-
UX/UI & Webdesignvor 2 MonatenRegional & mit Gefühl: Identity für Klimafonds Baden-Württemberg › PAGE online
-
UX/UI & Webdesignvor 2 MonatenVom Scribble zur Sammelkarte: Kreativer KI-Workflow mit Adobe Photoshop, Illustrator und Firefly Boards › PAGE online
-
Datenschutz & Sicherheitvor 2 MonatenKommentar: OpenAI – KI-Sicherheit nur ein Marketing-Gag?
-
Online Marketing & SEOvor 2 MonatenGoogle Unternehmensprofil optimieren ► Anleitung & Tipps
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
Top 10: Der beste ergonomische Bürostuhl im Test – Herman Miller vor Flexispot
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
Top 10: Der beste Saugroboter mit Wischfunktion im Test – Testsieger Roborock
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenSchriftfamilie Mainboard: Technisch und windschnittig › PAGE online
