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Künstliche Intelligenz

Monat der Leaks: Apples Dezember legte viele Geräte für 2026 offen


Welche Produkte stehen bei Apple im kommenden Jahr an? Mehrere Leaks aus den vergangenen Wochen, die vom iPhone-Hersteller selbst stammen, geben darüber einen erstaunlich guten Eindruck. Sowohl neue Macs als auch neue iPhones, iPads und Zubehör sind demnach in der Pipeline – durchgesickert sind dazu Codenamen und Prozessordetails.

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Die Angaben stammen zum einen aus einem eigentlich nur für den internen Gebrauch gedachten Kernel-Debug-Kit, das versehentlich auf Apples Website zum Download bereitstand. Weiterhin kursierte offenbar schon vor einigen Monaten ein Prototyp-iPhone, auf dem sich wiederum ein früher Build von iOS 26 befand – dieser war wiederum nicht um Angaben zu noch unveröffentlichten Geräten bereinigt.

Der Käufer dieses Prototyps teilte die Software wiederum mit Dritten, wie Macworld berichtete. Detaillierte Angaben wurden zudem bei Macrumors und beim IT-Newsdienst The Information verbreitet.

In dem geleakten Code finden sich Hinweise auf insgesamt fünf neue iPhones: Ein 17e (Codename V159), ein zweites Air (V62, beide vermutlich im Frühjahr 2027 geplant), ein 18 Pro und ein 18 Pro Max (V63 und V64) sowie das lange erwartete faltbare iPhone (V68). Beim iPad stehen zwei Baureihen im Code: Ein erstes iPad Air mit M4-Chip und 11 und 13 Zoll, WLAN und Mobilfunk (J707, J708, J737, J738) sowie ein iPad 12, das angeblich den A19 aus dem iPhone 17 erhält, was für ein Standard-Tablet von Apple ungewöhnlich wäre (Varianten mit WLAN und Mobilfunk, J581 und 582). Ein neues iPad mini ist offenbar noch nicht berücksichtigt.

An Macs führt der Code das lange erwartete neue Billig-MacBook auf (wohl mit A18 Pro, obwohl es Apple angeblich auch mit dem alten A15 getestet haben soll, Codename J700). Weiterhin MacBook Pro mit M5 Pro und M5 Max vertreten (14 und 16 Zoll, J714c, J714s, J716c und J716s), ein MacBook Air M5 mit 13 und 15 Zoll (J813 und J815) sowie zwei Desktop-Maschinen. Letztere sind Mac Studio mit M5 Max und M5 Ultra (J775c und J775d) und ein Mac Mini mit M5 und M5 Pro (J873g und J873s). Weiterhin interessant: Auch M6-Modelle sind bereits aufgeführt, dabei handelt es sich wohl um MacBook-Pro-Maschinen mit 14 Zoll (M6, J804) sowie M6 Pro und M6 Max (14 und 16 Zoll, K114c, K114s, K116c und K116s).

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Auch für verschiedene neue Chips sind Codenamen aufgeführt, darunter M5 Pro, Max und Ultra, M6, A20 und A20 Pro, S11 (Apple Watch) und U3 (neuer Ultra-Wideband-Chip). Außerdem lassen sich verschiedene Zubehörprodukte sind aus dem Code erschließen, darunter Apple Watch Series 12 und Ultra 4, aber wohl auch intern bereits abgekündigte Produkte wie eine „Vision Air“, eine billigere Vision Pro (nicht zu verwechseln mit dem vorhandenen M5-Modell) und eine mit dem Mac zu verbindende AR-Brille. Erwähnt werden schließlich auch KI-Brillen (wohl ohne Display) und ein AR-Brillen-Prototyp.

Weiteres Zubehör, das der Code verrät, sind AirTags 2 (Codename B589), ein neues Studio Display (J427 und J527), ein neues Apple-TV-Modell (J355) und zwei „Home Hubs“ mit Basis und ohne (J490, J491). Auch Apples „Tabletop Robot“ (J595) und ein noch unbekanntes Home-Accessoire (J229) haben Codenamen. Schließlich bastelt Apple wohl auch an einem HomePod mini 2 (B525).


(bsc)



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Künstliche Intelligenz

Zwei Tage zu Kotlin: Jetzt noch Tickets für die Online-Konferenz sichern


Am 24. und 25. Februar 2026 findet die betterCode() Kotlin statt. Die zwei Tage der von iX und dpunkt.verlag veranstalteten Online-Konferenz sind im Paket oder einzeln buchbar.

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Der erste Konferenztag konzentriert sich auf die Entwicklung für Android und den Desktop. Dabei stehen unter anderem Jetpack Compose und Code-Sharing in Kotlin Multiplatform im Fokus.

Tag zwei zeigt fortgeschrittene neue und kommende Features der Programmiersprache wie Context Parameter und Rich Errors. Außerdem gibt er Einblicke in das Koog-Framework für AI Agents und Unit-Tests für Ktor-Anwendungen.

Das Programm der betterCode() Kotlin bietet deutsch- und englischsprachige Vorträge unter anderem zu folgenden Themen:

  • Compose Deep Dive
  • Kotlin Symbol Processing & Annotationen: Smarte DSGVO-Datenerfassung
  • Ktor-Services Unit-testen
  • Koog your own AI! Delicious recipes
  • From Classes To Functions
  • Mistakes You Make Using Kotlin Coroutine
  • Data Visualization with Kotlin for Finance

Die Tickets für einen Konferenztag kosten jeweils 299 Euro (alle Preise zzgl. 19 % MwSt.). Das Zweitagesticket ist für 549 Euro erhältlich.

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Der zusätzlich buchbare ganztägige Workshop „Deep Dive into Testing mit Kotlin“ kostet 549 Euro.

Wer über den Verlauf der betterCode()-Konferenzen auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich für den Newsletter eintragen.


(rme)



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Künstliche Intelligenz

Wissen zum Nachbauen: TIB startet Open-Source-Plattform für die Forschung ​ ​


Die Reproduzierbarkeit wissenschaftlicher Ergebnisse ist ein Grundpfeiler seriöser Forschung. In der Praxis ist dieser Anspruch aber oft schwer einzulösen. Klassische Publikationen liefern zwar theoretische Erkenntnisse, lassen aber die zugrunde liegenden Rohdaten und Analyse-Codes häufig im Dunkeln. Das Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften (TIB) in Hannover will diese Lücke nun mit dem TIB Knowledge Loom schließen. Seit Donnerstag ist diese digitale Bibliothek online, mit dem Ziel, wissenschaftliche Dokumentation grundlegend zu verändern.

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Im Kern geht es um die Überwindung der reinen Textform. Während herkömmliche Archive Daten oft nur als statische Anhänge behandeln, integriert der „Webstuhl des Wissens“ sämtliche Komponenten eines Forschungsprojekts in einer strukturierten Umgebung. Wissenschaftliche Aussagen würden auf granularen Ebene kuratiert und direkt mit den spezifischen Nachweisen verknüpft, erläutert das TIB. Da jede Aussage einen eigenen Digital Object Identifier (DOI) erhalte, werde Forschung nicht nur transparenter, sondern auch präzise zitierbar. Referenzen könnten sich so auf konkrete Datenpunkte beziehen statt nur auf ein hunderte Seiten langes Gesamtdokument.

Der Gründer des Projekts, Markus Stocker, sieht im Start den Höhepunkt einer langjährigen Entwicklung. Ihm schwebt eine umfassende Digitalisierung der Forschung vor, die weit über das Lesen von PDFs hinausgeht. Durch die maschinenlesbare Aufbereitung der Informationen soll die Plattform sogar dabei helfen, gesellschaftliche Herausforderungen schneller zu bewältigen: Forscher könnten weltweit auf valide, reproduzierbare Ergebnisse aufsetzen. Das System ist fachübergreifend ausgelegt und bietet Unterstützung für Disziplinen von der Architektur bis zur Physik.

Besonders in Zeiten politischer Unsicherheiten gewinnt das Thema Datensouveränität an Bedeutung. Die Abhängigkeit von internationalen Datenbanken wurde der Wissenschaft in der jüngsten Vergangenheit schmerzhaft bewusst. Vor diesem Hintergrund fungiert die TIB als öffentlich finanzierte Einrichtung als verlässlicher Anker. Da die Plattform sowohl Open Access als auch Open Source ist, stehen sämtliche Kurations- und Publikationsdienste kostenlos zur Verfügung. Das soll sicherstellen, dass die Qualität der Daten über die Sichtbarkeit entscheidet, nicht das Budget.

Für die tägliche Arbeit sollen Forscher die volle Kontrolle behalten. Wer seine Ergebnisse im Knowledge Loom veröffentlicht, entscheidet selbst, ob der Code geteilt wird oder Datensätze zunächst nur beschrieben werden. Für den Prozess der Begutachtung durch unabhängige Dritte (Peer-Review) ist ein geschützter privater Zugriff in Vorbereitung. Um den Einstieg zu erleichtern, bietet die TIB Schulungen und Online-Sprechstunden an. Damit will die Bibliothek ihren Ruf als zentrale Drehscheibe für eine moderne Wissenschaftskommunikation festigen, die Wissen nicht nur archiviert, sondern aktiv für die Wiederverwendung aufbereitet.


(cku)



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Künstliche Intelligenz

iX-Workshop Softwarearchitektur für KI-Systeme – skalierbare Lösungen entwickeln


KI-Projekte scheitern selten an der Technik, oft aber an fehlender Struktur. Wer KI sicher und nachhaltig im Unternehmen verankern will, braucht ein solides architektonisches Fundament.

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Im Workshop Softwarearchitektur für KI-Systeme: iSAQB CPSA Advanced Level erfahren Sie praxisnah, wie Sie KI-Architekturen konzipieren, die den Anforderungen an Skalierbarkeit, Sicherheit und Wartbarkeit gerecht werden. Sie lernen, Machine Learning und Generative KI in bestehende IT-Landschaften zu integrieren, robuste Datenpipelines zu erstellen und regulatorische Anforderungen, wie die des EU AI Acts, zu erfüllen. Auch ethische Fragestellungen und bewährte Design Patterns sind Teil des Workshops.

Der Workshop ist praxisnah aufgebaut. Sie arbeiten an einer Fallstudie und entwickeln reale Szenarien für KI-Architekturen. Dabei üben Sie, Daten zu akquirieren und zu verarbeiten, skalierbare Design Patterns anzuwenden und Sicherheitskonzepte umzusetzen.

März
30.03. – 02.04.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 02. Mrz. 2026
September
22.09. – 25.09.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 26. Aug. 2026

Der Workshop richtet sich an Softwarearchitekten und KI-Interessierte, die skalierbare KI-Lösungen in ihre IT-Strukturen integrieren und zukunftssichere Lösungen entwickeln möchten.

Durchgeführt wird der Workshop von Dimitri Blatner, einem anerkannten Experten für Softwarearchitektur, IT-Beratung und digitales Innovationsmanagement. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Entwicklung komplexer IT-Systeme, insbesondere in den Bereichen KI, Cloud und DevOps.


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(ilk)



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