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Motorola Razr 60 im Test: Klapphandy als Preis-Leistungs-Sieger
Das Razr 60 zeigt sich als schickes Flip-Phone mit starken OLEDs, solider Laufzeit und immerhin IP48-Zertifizierung. Im Test zeigen wir, wie es sich im Alltag schlägt.
Mit dem Razr 60 führt Motorola das Razr 50 behutsam weiter. Der Akku wächst auf 4500 mAh, der Schutz ist nun mit IP48 auch offiziell gegen Staub zertifiziert, und der Mediatek Dimensity 7400X löst den älteren 7300X ab. An den Displays ändert sich wenig: innen 6,9 Zoll OLED mit bis zu 120 Hz, außen 3,6 Zoll mit 90 Hz. Die Ladeleistung bleibt mit 30 Watt über Kabel und 15 Watt drahtlos alltagstauglich, aber eher gemächlich.
Im Vergleich mit dem Razr 60 Ultra wirkt das Standardmodell deutlich bodenständiger: Spitzen-Chipsatz, höhere Bildrate und größeres Außendisplay bleiben dem Topmodell vorbehalten – ebenso der stärkere Akku und das schnellere Laden. Dafür bietet das Razr 60 den günstigeren Einstieg ins Flip-Format. Doch reicht das im Alltag aus?
Design
Das Razr 60 wirkt geradlinig und erwachsen. Das Scharnier öffnet und schließt sanft und hält das Gerät in fast jedem Winkel stabil offen. Nur an den Endpunkten klappt es die letzten Millimeter von selbst. Gegenüber dem Vorgänger wirkt das Smartphone noch ein Stück solider. Je nach Farbe nutzt Motorola unterschiedliche Materialien für den Bereich auf der Rückseite, der nicht vom Außendisplay eingenommen wird – wahlweise strukturierte Nylon-Optik, weiches Leder-Finish oder glatten Kunststoff.
Unser Testgerät in Pantone-konformem Lindgrün bietet dank Kunstleder eine angenehme Griffigkeit, ist unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken und fühlt sich hochwertig an. Dazu trägt auch die makellose Verarbeitung bei: Kanten und Übergänge sind sauber gefräst, die Spaltmaße gleichmäßig, die haptischen Tasten auf der rechten Seite sitzen fest und bieten einen präzisen Druckpunkt.
Das seitlich gerundete Außendisplay wird ebenmäßig von Gorilla Glas Victus geschützt und fügt sich harmonisch in die Front ein. Die beiden Kameralinsen ragen nur minimal hervor. Der Fingerabdrucksensor im Power-Button sitzt – wie bei den Vorgängern – im aufgeklappten Zustand etwas hoch, was baulich bedingt ist, da sich dort das Scharnier befindet. Zusammengeklappt liegt der Sensor dagegen günstiger unter dem Daumen. Zwar ist das Razr 60 dann dicker als ein klassisches Smartphone, dank der kompakten Grundfläche passt es aber problemlos in Jacken- oder Hosentaschen.
Die Faltlinie im Hauptdisplay bleibt fühl- und sichtbar, fällt im Alltag aber kaum noch auf. Das Gehäuse ist nun nach IP48 gegen Staub und Wasser geschützt. Der Staubschutz ist moderat, doch das Gerät darf bis zu 30 Minuten in 1,5 Metern Süßwasser eingetaucht werden.
Display
Innen verbaut Motorola im Razr 60 erneut ein 6,9 Zoll großes OLED-Panel mit 2640 × 1080 Pixeln. Die Bildwiederholrate fällt im Vergleich zum Vorgänger von 144 auf 120 Hz, sorgt aber weiterhin für ein angenehm flüssiges Bild. Texte und Animationen wirken gestochen scharf. Das Außendisplay misst 3,6 Zoll, bietet 1066 × 1056 Pixel und läuft mit 90 Hz – ausreichend für klare Darstellung und weitgehend flüssige Bedienung. Für kurze Checks von Nachrichten, Widgets oder einfache App-Interaktionen reicht der Platz gut aus, auch wenn er naturgemäß begrenzt bleibt.
Die Helligkeit überzeugt: Das Innendisplay erreicht bis zu 3000 cd/m², das Außendisplay bis zu 1700 cd/m². Im Alltag haben wir rund 1150 cd/m² im offenen und 870 cd/m² im geschlossenen Zustand gemessen. Damit lässt sich das Innendisplay auch bei Sonnenlicht gut ablesen, während das Außendisplay immerhin zufriedenstellende Werte liefert.
Kamera
Motorola stattet das Razr 60 auf der Rückseite (im aufgeklappten Zustand) mit zwei Kameras aus. Die Hauptkamera löst mit 50 Megapixeln auf und verfügt über eine optische Bildstabilisierung (OIS). Daneben sitzt eine 13-Megapixel-Ultraweitwinkelkamera, die zugleich als Makrokamera dient. Für Selfies steht eine 32-Megapixel-Frontkamera bereit.
Im Alltag liefert die Hauptkamera natürliche Farben und gute Schärfe, besonders bei ausreichendem Licht. Bei wenig Licht hellt sie die Szene spürbar auf, verliert jedoch feine Details; Bildrauschen und Unschärfen nehmen sichtbar zu. Die Ultraweitwinkelkamera eignet sich für spontane Aufnahmen, zeigt in den Randbereichen aber geringere Schärfe und fällt bei Dunkelheit gegenüber der Hauptkamera deutlich ab. Ein Teleobjektiv fehlt, dafür bietet die Kamera-App eine zweifache digitale Vergrößerung – bei guten Lichtverhältnissen mit weiterhin ordentlicher Bildqualität.
Videos nimmt das Razr 60 in 4K mit 30 Bildern pro Sekunde auf. Das genügt für ruhige Szenen, führt bei schnellen Bewegungen oder Schwenks allerdings zu sichtbaren Rucklern. Verglichen mit dem Razr 60 Ultra oder aktuellen Top-Smartphones bleibt das Kamera-Setup solide, ohne hervorzustechen. Praktisch: Neben der ordentlichen Frontkamera bei Tageslicht lässt sich dank des Außendisplays auch die Hauptkamera bequem für Selfies nutzen.
Motorola Razr 60 – Originalaufnahmen
Ausstattung
Im Inneren des Razr 60 arbeitet der im 4-nm-Verfahren gefertigte Mediatek Dimensity 7400X. Der Chipsatz zeigt im Alltag eine starke, zugleich effiziente Leistung und bleibt angenehm kühl. Gegenüber dem Dimensity 7300X des Vorgängers fällt der Leistungszuwachs moderat aus. Unterstützt wird der Prozessor von 8 GB LPDDR4X-Arbeitsspeicher, dazu kommen 256 GB interner Speicher – dank UFS 2.2 ausreichend flott, wenn auch nicht auf Topniveau.
Für alltägliche Aufgaben liefert das Razr 60 eine solide Leistungsbasis, was der PCMark-Benchmark mit rund 16.000 Punkten bestätigt. Im grafikintensiven Test 3DMark Wild Life Extreme erreicht das Gerät 850 Punkte – genug für Casual-Games, aber klar unterhalb echter Gaming-Smartphones.
Bei der Konnektivität präsentiert sich das Flip-Smartphone modern: Es unterstützt 5G, WLAN nach Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.4, NFC und Dual-SIM-Betrieb – wahlweise über Nano-SIM und eSIM. Zur Positionsbestimmung stehen A-GPS, Glonass, Galileo und Beidou bereit. Der USB-C-Port arbeitet allerdings nur mit USB-2.0-Geschwindigkeit, wodurch große Datentransfers deutlich länger dauern als bei ähnlich teuren Geräten mit USB 3.x.
Der seitliche Fingerabdrucksensor im Power-Button entsperrt das Gerät zuverlässig, könnte jedoch etwas flotter reagieren. Die ergänzende Gesichtserkennung funktioniert bequem, bietet aufgrund der 2D-Erkennung aber geringere Sicherheit als Systeme mit 3D-Sensorik. Die Lautsprecher spielen in Stereo und unterstützen laut Datenblatt Dolby Atmos samt räumlichen Effekten. Im Alltag klingt die Wiedergabe klar und angenehm, bleibt aber weitgehend auf klassischen 2D-Stereoklang beschränkt.
Software
Ab Werk läuft auf dem Razr 60 Android 15 mit dezenten Motorola-Erweiterungen. Die Bedienoberfläche bleibt eng am puren Android und ergänzt sie um die bekannten Moto-Gesten sowie einige neue KI-Funktionen. Mit Moto Secure fasst Motorola Sicherheitsfunktionen wie geschützte Ordner, Phishing-Schutz und Netzwerk-Check übersichtlich zusammen. Einige KI-Funktionen setzen einen Motorola-Account voraus.
Bei den Updates verspricht Motorola drei Jahre Major-Updates auf neue Android-Versionen und vier Jahre Sicherheits-Patches. Das ist ein solides, wenn auch kein herausragend langes Update-Versprechen.
Akku
Der Akku des Razr 60 bietet 4500 mAh – ein spürbares Plus gegenüber dem Vorgänger, aber noch kein Garant für lange Laufzeiten. Im Alltag reicht die Kapazität für rund einen Tag. Bei sparsamer Nutzung sind auch anderthalb Tage Laufzeit möglich. Im praxisnahen Battery Test von PCMark erreicht das Razr 60 etwa 10,5 Stunden – ein ordentlicher, aber nicht herausragender Wert für ein Falt-Smartphone.
Geladen wird mit bis zu 30 W per Kabel und 15 W drahtlos. Eine vollständige Ladung über das Kabel dauert rund eine Stunde, das kabellose Laden entsprechend länger. Insgesamt bietet das Razr 60 solide, aber klar durchschnittliche Lade- und Laufzeitleistung.
Preis
Die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) für das Motorola Razr 60 liegt bei 799 Euro. Im Handel ist das Gerät aktuell bereits ab rund 550 Euro erhältlich.
Fazit
Das Motorola Razr 60 präsentiert sich als schickes, hochwertig verarbeitetes Flip-Phone mit überzeugender Alltagstauglichkeit. Verarbeitung und IP48-Zertifizierung vermitteln Vertrauen, die Displays punkten mit kräftigen Farben, hoher Helligkeit und flüssiger Darstellung. Die Kamera liefert bei gutem Licht ordentliche Fotos, und auch die Akkulaufzeit kann im Alltag überzeugen.
Dank kabellosem Laden und solider Effizienz fällt selbst die moderate Ladegeschwindigkeit kaum negativ auf. Die Leistung reicht für typische Anwendungen problemlos aus, und die angenehm schlanke Software sorgt für eine flüssige Bedienung. Besonders attraktiv ist der vergleichsweise niedrige Straßenpreis für ein Falt-Smartphone.
Komplett frei von Schwächen ist das Razr 60 allerdings nicht: USB 2.0 bremst Datenübertragungen, eine Telekamera fehlt, das Laden ist eher gemächlich, und der Staubschutz bleibt begrenzt. Wer jedoch ein elegantes, zuverlässiges Flip-Phone zu fairem Preis sucht, findet im Razr 60 einen gelungenen und alltagstauglichen Alleskönner.
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Cloudflare-Report: Internet wächst um 19 Prozent, Hälfte nutzt Quantenschutz
Der globale Internetverkehr ist 2025 um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen, wobei der Anstieg besonders ab August deutlich wurde. Das geht aus dem aktuellen Cloudflare Radar Year in Review hervor, den das Internetunternehmen auf Basis von durchschnittlich 81 Millionen HTTP-Anfragen pro Sekunde erstellt hat. Bemerkenswert ist der rasante Aufstieg der Post-Quantum-Verschlüsselung: Bereits 52 Prozent des von Menschen generierten Web-Traffics nutzen eine Technik, die vor Angriffen durch künftige Quantencomputer schützen soll.
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Cloudflare-CEO Matthew Prince betont die fundamentalen Veränderungen im Internet: „Das Internet wandelt sich aber nicht einfach nur, es wird völlig umgekrempelt – etwa durch KI oder kreativere und raffiniertere Angriffsmethoden.“ Das Unternehmen habe in diesem Jahr mehrere Internet-Meilensteine gefeiert, aber auch Angriffe abgewehrt, die dem Begriff „Skalierung“ eine völlig neue Bedeutung verliehen hätten.
Googlebot als größter Bot-Traffic-Verursacher
Eine weitere Erkenntnis des Reports: Googlebot ist mit über 25 Prozent des verifizierten Bot-Traffics die größte Quelle für Request-Traffic bei Cloudflare. Der Bot erzeugt 4,5 Prozent aller HTML-Anfragen – mehr als alle anderen KI-Bots zusammen mit 4,2 Prozent. Google nutzt den Bot nicht nur für die Suchindizierung, sondern auch für das Training seiner KI-Modelle. Das sogenannte „user action“-Crawling für KI-Zwecke hat sich dabei um das 15-Fache erhöht.
Bei den generativen KI-Diensten führt ChatGPT weltweit, gefolgt von Konkurrenten wie Claude, Perplexity und Gemini. Im Social-Media-Bereich hat Snapchat jetzt X (ehemals Twitter) überholt, während Google zum vierten Mal in Folge den ersten Platz der meistgenutzten Internetdienste belegt. Instagram und YouTube kletterten in die Top 10.
DDoS-Attacken erreichen neue Dimensionen
Die Sicherheitslage verschärfte sich deutlich: Cloudflare verzeichnete über 25 rekordverdächtige DDoS-Angriffe (jeweils über 1 TBit/s), darunter den bislang stärksten DDoS-Angriff mit 29,7 TBit/s im dritten Quartal. Das Aisuru-Botnet bombardierte das Ziel mit 14,1 Milliarden Paketen pro Sekunde über 15.000 UDP-Ports. Insgesamt registrierte Cloudflare 8,3 Millionen Attacken – das entspricht 3780 Angriffen pro Stunde, ein Plus von 15 Prozent gegenüber dem Vorquartal und 40 Prozent im Jahresvergleich.
Erstmals sind zivilgesellschaftliche Organisationen und NGOs die am meisten angegriffene Zielgruppe. Cloudflare führt dies auf den besonderen Wert sensibler Daten zurück. Angriffe auf KI-Firmen schnellten im September um 350 Prozent nach oben.
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Ausfälle und Infrastruktur-Trends
Der Report dokumentiert 174 größere Internet-Ausfälle, von denen fast die Hälfte auf staatlich angeordnete Abschaltungen zurückgeht – häufig während Wahlen oder Protesten. Kabelschäden gingen um 50 Prozent zurück, während Stromausfälle sich verdoppelten. BGP-Route-Leaks verursachten weiterhin globale Routing-Probleme, die auch deutsche Nutzer durch erhöhte Latenz oder Erreichbarkeitsverluste betrafen.
Beim Satelliteninternet verdoppelte sich der Starlink-Traffic (AS14593), wobei das Netz in über 20 neue Länder und Regionen expandierte. Mobile Geräte mit iOS generierten 35 Prozent des globalen Mobile-Traffics, in vielen Ländern sogar über 50 Prozent des gesamten Geräte-Traffics. HTTPS-Verbindungen erreichten einen Anteil von über 95 Prozent, während IPv6 global noch unter einem Drittel der Dual-Stack-Anfragen liegt – mit Ausnahme von Indien, wo der Anteil bei über zwei Dritteln liegt.
Quantensicherheit und regionale Unterschiede
Die 52-prozentige Abdeckung mit Post-Quantum-Verschlüsselung ist bemerkenswert, da Cloudflare selbst die Technik erst seit Oktober 2022 standardmäßig aktiviert hat. Das schnelle Wachstum resultiert aus Browser-Updates, die die notwendige Unterstützung mitbringen. Die Implementierung schon jetzt schützt vor „harvest now, decrypt later“-Angriffen, bei denen Kriminelle verschlüsselte Daten heute sammeln, um sie später mit Quantencomputern zu entschlüsseln.
Europa führt bei der Internetqualität mit Download-Geschwindigkeiten über 200 MBit/s, wobei Spanien weltweit die Spitzenposition einnimmt. In Deutschland zeigt sich ein ähnliches Bild wie in anderen europäischen Ländern: starker Mobilanteil, Chrome-Dominanz und niedriger IPv6-Ausbau. Die auf der Cloudflare-Microsite verfügbaren länderspezifischen Daten ermöglichen detaillierte Vergleiche für über 200 Länder und Regionen, darunter auch Deutschland.
Der Bericht basiert auf Daten vom 1. Januar bis 2. Dezember 2025 und nutzt eine mit den Vorjahresreports konsistente Methodik. Das Cloudflare-Netzwerk ist in 330 Städten in über 125 Ländern präsent und verarbeitet Spitzenwerte von über 129 Millionen HTTP-Anfragen sowie 67 Millionen DNS-Abfragen pro Sekunde.
(fo)
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iX-Workshop: Fortgeschrittene Administration von Kubernetes
In der modernen IT-Landschaft sind Containerisierung und deren Automatisierung mittels Kubernetes unverzichtbar. Dabei ist die Einrichtung eines Kubernetes-Clusters nur der erste Schritt. Um die komplexe Umgebung effizient und sicher zu verwalten, sind spezialisierte Kenntnisse und Fähigkeiten erforderlich.
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Im iX-Workshop Kubernetes Masterclass: Cluster- und Applikationsmanagement, Cluster-Optimierung und Absicherung werden Sie in die Feinheiten des fortgeschrittenen Applikationsmanagements eingeführt und lernen, wie Sie Service-Mesh-Technologien implementieren und verwalten können. Zudem lernen Sie Methoden und Techniken für den nachhaltigen und sicheren Betrieb von Kubernetes-Clustern. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den neuesten Sicherheitstechnologien und Best Practices, die dazu beitragen, Kubernetes-Umgebungen gegen potenzielle Bedrohungen abzusichern, sowie auf dem sicheren Umgang mit sensiblen Informationen, den sogenannten Secrets.
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Februar 02.02. – 06.02.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 05. Jan. 2026 |
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Mai 04.05. – 08.05.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 06. Apr. 2026 |
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Oktober 26.10. – 30.10.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 28. Sep. 2026 |
Der Workshop ist interaktiv gestaltet. In zahlreichen Übungen können Sie die vorgestellten Konzepte und Techniken anwenden und vertiefen. Dabei geht es unter anderem um die Bereitstellung von Applikationen im Container, Zugriffsberechtigungen auf die Kubernetes API, Sicherheitseinstellungen für den Kubernetes-Cluster und den Einsatz von Service Mesh in Projekten.
Von diesem Workshop profitieren vor allem IT-Profis, die tiefer in die Administration und Konfiguration von Kubernetes einsteigen und ihre Kubernetes-Umgebung stabil und sicher betreiben möchten. Er baut auf den Grundlagen auf und ist die ideale Ergänzung für alle, die Kubernetes bereits im Einsatz haben und an ihre Grenzen stoßen.
Ihr Trainer Florian Winkler ist als Berater und Trainer beim Linux-Systemhaus B1 Systems tätig. Seine Themenschwerpunkte liegen in den Bereichen Konfigurationsmanagement, DevOps, Deployment, Security und Automatisierung.

(ilk)
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Aktienmarkt 2025: Wer Europa bislang ignorierte, hat viel Geld verschenkt
Es ist die große Überraschung des Börsenjahres 2025: Europa ist zurück! Von Athen bis Warschau stiegen die Kurse an den Börsen und hängten den Rest der Welt regelrecht ab. Dabei galt der Kontinent lange als der große Underperformer der Aktienmärkte: Die Politik zu träge, die Wirtschaft zu zersplittert, die Bürokratie zu starr und die Industrie zu altbacken. Doch das Jahr 2025 markiert eine überraschende und radikale Wende, von der Anleger profitiert haben – und vermutlich noch können.
Die politische Neuaufstellung in Deutschland unter der Merz-Regierung hat für einen fiskalischen Impuls gesorgt, der den gesamten Kontinent belebte. Die über Jahre kritisierte Schuldenbremse wurde entschärft, umfangreiche Infrastrukturprogramme angestoßen und eine große Rüstungs-Initiative gestartet. Vieles davon wirkt weit über die nationalen Grenzen hinaus: Sie stabilisiert die europäische Industrie, stärkt die Nachfrage nach Maschinenbau, Stahl und Elektronik und schafft eine neue Dynamik im Verteidigungssektor.
- Leitindizes bilden in der Regel die Entwicklung der wertvollsten börsennotierten Unternehmen eines Landes ab.
- Die wertvollsten europäischen Unternehmen sind oftmals in Branchen tätig, die für weniger Schlagzeilen als der IT-Sektor sorgen.
- Aktive Fonds gelten gegenüber ETFs oftmals als renditeschwächer – mit Blick auf europäische Unternehmen gibt es aber einige positive Ausnahmen.
Wir beleuchten im nachfolgenden Artikel, welche europäischen Märkte sich zwischen Januar und Anfang Dezember 2025 besonders gut entwickelt haben. Ebenso zeigen wir, wie Anleger vom historischen Comeback profitieren können: mit Einzelaktien der Unternehmen, die sich voraussichtlich als Grundlage für langfristige Investments eignen, sowie breit gestreut mit ETFs und aktiven Fonds.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Aktienmarkt 2025: Wer Europa bislang ignorierte, hat viel Geld verschenkt“.
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