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Motorola stellt neue Premium-Smartphones vor


Ein echter Smartphone-Pionier meldet sich zurück! Wir haben uns auf der CES das neue Flaggschiff des Herstellers angesehen, das Samsung und Xiaomi Konkurrenz machen soll. Kann das Comeback im Premium-Segment überzeugen? Hier sind die ersten Eindrücke.

Wir sprechen hier von der Marke, die das erste kommerzielle Handy überhaupt hervorbrachte und mit dem ultradünnen RAZR V3 für offene Münder sorgte. Ihr ahnt es sicher schon: Es geht um Motorola. Nach diversen Besitzerwechseln ist das Unternehmen nun schon länger unter dem Dach von Lenovo zu Hause.

Motorola wagt sich zurück ins Premium-Segment

In der Einsteiger- und Mittelklasse hat sich Motorola längst wieder etabliert und feiert beachtliche Erfolge. Während man in den USA Platz drei hinter Apple und Samsung belegt, hat sich in Europa Xiaomi diesen Rang geschnappt. Besonders die günstige G-Serie und die Edge-Modelle der gehobenen Mittelklasse kommen gut an, doch ein echtes Ultra-Flaggschiff fehlte bislang im Portfolio. Das ändert sich jetzt mit einer ganz neuen Produktlinie.

Diese hört auf den Namen „Motorola Signature“ und zielt direkt auf die Ultra-Modelle der Konkurrenz ab. Auf der CES in Las Vegas wurde das erste Gerät enthüllt – schlicht als „Motorola Signature“ ohne Nummern. Bei den Farben habt Ihr die Wahl zwischen Carbon und Martini Olive, beides ist in Kooperation mit den Spezialisten von Pantone entstanden. Das dunkelblaue Modell fühlt sich seidig an, während das olivgrüne eine gewebte, gröbere Struktur besitzt. Beide liegen erstklassig in der Hand, auch ohne Hülle, wozu die extrem schlanke Bauweise von nur sieben Millimetern beiträgt.

Motorola Signature in beiden Farben
Das Motorola Signature in beiden Farben Bildquelle: Motorola

Um die Haltbarkeit müsst Ihr Euch laut Hersteller dabei keine Gedanken machen. Das Signature ist nach IP69 und Militärstandards gegen Wasser und Staub geschützt. Zudem sorgt Gorilla Glass Victus 2 für eine viermal höhere Kratzfestigkeit als üblich.

Kameras auf Top-Niveau

Das Motorola Signature setzt auf ein Set-up aus vier Kameras mit jeweils 50 Megapixeln. Die Hauptkamera nutzt den Sony Lytia 828 Sensor, der den wohl besten digitalen Zoom am Markt liefert – derselbe Sensor steckt auch im Oppo Find 9 Pro. Flankiert wird er von einer Tele-Linse mit dreifach optischem Zoom und OIS sowie einer Ultraweitwinkel-Kamera mit einem Sichtfeld von 122 Grad. Auch auf der Front sorgt ein 50-Megapixel-Sensor von Sony für hochwertige Selfies und 4K-Videos.

Software mit exklusivem Concierge-Service

Motorola liefert das Gerät mit aktuellem Android 16 aus und verzichtet weitgehend auf Bloatware – Ihr bekommt also ein sehr pures Android-Erlebnis. Ein echtes Highlight ist jedoch der exklusive Concierge-Service. Über diesen sollen sich weltweit Reisen, Hotels, Restaurants oder Tickets buchen lassen, unterstützt durch einen 24/7-Support mit echten Menschen.

Ob dieses Feature auch hierzulande vollumfänglich funktioniert, ist noch offen. Vorbildlich zeigt man sich beim Support: Es werden satte sieben Jahre System- und Sicherheitsupdates garantiert.

Starke Ausdauer im schlanken Gehäuse

Mit gerade einmal 7 Millimetern gehört das Signature zu den dünnsten Smartphones überhaupt, beherbergt aber dennoch den „Snapdragon 8 Elite Gen 5“-Prozessor. Eine massive Vapor-Chamber soll das Gerät auch unter Last kühl halten.

Motorola Signature in Martini Olive
Konkurrenz für Samsung und Xiaomi: altbekannter Hersteller ist zurück Bildquelle: Motorola

Trotz der Maße steckt ein 5.200 mAh großer Akku im Gehäuse – möglich macht das eine neue Akkutechnologie, die Apple und Samsung bei ihren Slim-Modellen bisher nicht nutzen. Wir rechnen also mit konkurrenzfähigen Laufzeiten. Laden lässt es sich kabelgebunden in 40 Minuten oder ganz bequem kabellos per Qi.

Preis und Verfügbarkeit

Das Motorola Signature ist ab sofort erhältlich und preislich fast eine Kampfansage. Während Samsung, Xiaomi und Co. für ihre Top-Flaggschiffe oft weit über 1.000 Euro verlangen, bleibt Motorola mit einer UVP von 999,99 Euro knapp unter dieser magischen Grenze.

Was sagt Ihr zum Comeback von Motorola im High-End-Bereich – ist der Preis heiß oder greift Ihr im Zweifel lieber zu den etablierten Platzhirschen?



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Branchenbeben: TV-Markt vor großer Wende


Das ist eine Nachricht, die den TV-Markt ordentlich durchschüttelt: Sony und TCL wollen gemeinsam ein neues Unternehmen gründen. Laut einer offiziellen Absichtserklärung soll ein Joint Venture entstehen, bei dem TCL 51 Prozent der Anteile übernimmt und damit künftig das Sagen hat.

Sony bleibt mit 49 Prozent beteiligt, zieht sich aber ein Stück weit aus der operativen Verantwortung zurück. Für viele Branchenbeobachter ist klar: Das ist kein gewöhnlicher Deal, sondern ein strategischer Einschnitt – für Sony, für den TV-Markt und letztlich auch für Euch als Käufer von Fernsehern und Home-Audio-Produkten.

Die wichtigsten Fakten zum Sony-TCL-Joint-Venture auf einen Blick

Bevor wir tiefer einsteigen, hier die zentralen Eckdaten:

  • Gemeinschaftsunternehmen geplant: Sony und TCL bündeln ihre TV- und Home-Audio-Geschäfte
  • Mehrheit bei TCL: 51 Prozent der Anteile, damit Kontrolle über das Joint Venture
  • Sony bleibt beteiligt: 49 Prozent, Fokus auf Technologie und Marke
  • Marken bleiben bestehen: Sony und Bravia sollen weiterhin genutzt werden

Ziel ist es bis Ende März 2026 die verbindlichen Verträge auszuhandeln und zu unterschreiben. Start des Joint Ventures soll dann voraussichtlich April 2027 sein. Noch ist nichts final, aber die Richtung ist klar: Sony verändert seine Rolle im TV-Geschäft grundlegend.

Sony legt Fokus auf Unterhaltung – aber anders als bisher

Wenn Ihr Sony seit Jahren verfolgt, kommt dieser Schritt nicht völlig überraschend. Sony verabschiedet sich schon länger Stück für Stück aus margenschwachen Hardware-Bereichen. Ein bekanntes Beispiel:

  • Die VAIO-PC-Sparte wurde bereits vor Jahren ausgegliedert
  • Der Fokus liegt zunehmend auf Entertainment, Games, Film, Musik und Sensorik

Fernseher sind zwar ein prestigeträchtiges Produkt – wirtschaftlich aber zunehmend schwierig. Der Preisdruck ist enorm, die Margen sind niedrig und die Konkurrenz aus China und Südkorea ist gnadenlos effizient.

Warum Sony diesen Schritt geht

Sony war einst eine der dominierenden TV-Marken weltweit. Trinitron, Bravia, OLED-Referenzen – all das hat den Markt geprägt. Doch die Realität sieht heute anders aus:

Die Probleme im TV-Markt

  • Sinkende Margen trotz technischer Innovationen
  • Hohe Produktionskosten
  • Aggressive Konkurrenz von Herstellern wie Samsung, LG, TCL oder Hisense
  • Preisgetriebene Kaufentscheidungen statt Markenloyalität

Sony hat zwar technologisch oft die Nase vorn, verdient damit aber immer weniger Geld. Genau hier setzt das geplante Joint Venture an.

Das bringt Sony ein

  • Tiefes Know-how in Bildverarbeitung
  • Starke Audio-Kompetenz
  • Hohe Markenbekanntheit und Premium-Image
  • Erfahrung im High-End-Segment

Das bringt TCL ein

  • Moderne Display-Fertigung
  • Vertikal integrierte Lieferketten
  • Sehr kosteneffiziente Produktion
  • Massive Stückzahlen und Skaleneffekte

Kurz gesagt: Sony liefert die Technologie und das Image – TCL liefert die Industrie-Power.

Technologische Mischung statt kompletter Neuausrichtung

Spannend wird es künftig aber wohl unter der Haube der Fernseher. Künftig ist mit einer stärkeren Verzahnung der Technologien zu rechnen:

  • Sony-typische Bildprozessoren und Audio-Algorithmen
  • TCL-eigene Display-Panels und Fertigungsprozesse
  • Optimierung auf Kosten, Energieeffizienz und Skalierung

Das kann unter dem Strich zwei Effekte haben, die aber noch nicht final bestätigt sind.

  1. Bravia-TVs könnten günstiger werden
  2. Die technische Ausrichtung könnte sich leicht verändern

Vor allem im Mittelklasse-Segment dürfte TCL künftig mehr Einfluss haben als bisher. High-End-Modelle dürften hingegen weiterhin stark von Sony geprägt werden. Die zentrale Botschaft hinter dem neuen Deal ist aber klar:

Analysten sprechen von einem Beben im TV-Markt

In der Branche wird der Deal als Signal mit großer Tragweite gewertet. Denn Sony ist nicht irgendein Hersteller, sondern eine Ikone der Unterhaltungselektronik. Klassische TV-Hardware wird für etablierte Marken immer schwieriger wirtschaftlich zu betreiben. Was heute Sony macht, könnte morgen auch andere Hersteller betreffen.

Was Ihr als Käufer jetzt wissen solltet

Auch wenn das Joint Venture erst 2027 starten soll, lohnt sich der Blick nach vorn:

  • Kurzfristig ändert sich nichts
  • Mittelfristig könnten Preise attraktiver werden
  • Langfristig dürfte sich der TV-Markt weiter konsolidieren

Der TV-Markt bleibt spannend – und dieses Joint Venture ist erst der Anfang.



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Wochenrück- und Ausblick: Upsampling-Vergleich zeigt die Fortschritte der letzten Jahre


Wochenrück- und Ausblick: Upsampling-Vergleich zeigt die Fortschritte der letzten Jahre

Ein jüngster Vergleich von DLSS 4.5, DLSS 4 und FSR AI verdeutlicht, welche Fortschritte Upsampling-Technologien seit der Einführung und damit in vergleichsweise kurzer Zeit gemacht haben. Dieser Test hat diese Woche die meisten Leser angezogen. Bei den Tagesmeldungen hat erneut die Speicherkrise die Nachrichten dominiert.

Moderne Upsampling-Technologien machen seit der Ersteinführung 2019 noch immer teils große Entwicklungsschritte, wie die aktuellen Versionen von Nvidia DLSS und AMD FSR zeigen. Nach Einzeltests der verschiedenen Versionen hat die Redaktion diese Woche einen Direktvergleich von DLSS 4.5, DLSS 4 und FSR AI veröffentlicht, der auf großes Interesse der Leser gestoßen ist, wie der Spitzenplatz in den Charts zeigt.

Schlecht ist keine aktuelle Upsampling-Technologie mehr

Zwischenzeitlich haben Nvidia und AMD derart gute Lösungen entwickelt, dass alle im Vergleich angebrachten Kritikpunkte am Ende Meckern auf hohem Niveau sind. Einen Gewinner gab es am Ende aber trotzdem: DLSS 4.5. Nvidia liefert damit zwar nicht immer, aber meistens das beste Upsampling. Nvidia hat es innerhalb eines Jahres nach dem Release von DLSS 4 geschafft, das beste Upsampling noch einmal besser zu machen. DLSS 4.5 geht die Fehler von DLSS 4 effektiv an und reduziert diese entweder sichtbar oder stellt sie komplett ab. Das Endergebnis ist ein nach heutigen Maßstäben nahezu perfektes Bild.

DLSS 4.5 führt das Feld an

Auch AMD FSR Upscaling AI ist eine sehr gute Upsampling-Technologie, die oft der nativen Auflösung überlegen oder mindestens ebenbürtig ist. Doch sollte sich FSR AI zum Release mit DLSS 4 duellieren und nicht mit dem neuen DLSS 4.5. Der größte Unterschied ist in dem mit mehr Details versehenen Bild zu erkennen. Gerade in Bewegung schneidet das neue DLSS derzeit noch klar besser ab als FSR AI.

Intel will Speicherkrise entschärfen

Die anhaltende Speicherkrise hat auch diese Woche wieder für Schlagzeilen gesorgt. Während die Stimmung bei den Verbrauchern im Allgemeinen betrachtet eher pessimistisch ist und die Preissteigerungen real sind, sieht Intel die Situation weniger dramatisch. Zumindest versuchte Nish Neelalojanan, Senior Director of Product Management bei Intel, im Gespräch mit Tom’s Guide die Lage zu entschärfen.

Die (noch) höheren Kosten kommen erst noch

Demnach werde vor allem bei Laptops sehr lange im Voraus geplant und entsprechend für Reserven gesorgt. Daher könne die Branche die Krise voraussichtlich gut überstehen, auch ohne die Preise anzuheben. Allerdings muss dabei bedacht werden, dass schon jetzt RAM für die kommenden Jahre eingekauft werden muss. Und dieser ist bekanntlich derzeit extrem teuer. Mittelfristig könnten sich diese höheren Kosten also doch auf die Notebooks auswirken oder dazu führen, dass weniger Speicher verbaut wird. Marktforscher gehen für dieses Jahr von Preissteigerungen im Bereich von 20 Prozent aus, bedingt sowohl durch teureren RAM als auch durch höhere NAND-Kosten für SSDs.

Das leidige 12V-2×6-Problem im Podcast

In eine gänzlich andere Richtung ging es diese Woche beim ComputerBase-Podcast. Anstelle von AI-Upsampling und Speicherkrise ging es dort (unter anderem) mal wieder um das leidige 12V-2×6-Problem und die ersten Produkte, die versprechen, vor angeschmorten Kabeln, Grafikkarten und Netzteilen zu schützen. Mit dem Anti-Melt-Kabel von Cybenetics (Test) und dem WireView Pro II (Test) hat sich ComputerBase zwei Möglichkeiten angesehen, die zumindest vor den Symptomen eines auf Abwege geratenen 12V-2×6-Kabels bewahren können.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag! In der kommenden Woche wird der Deep Dive zu DLSS 4.5, DLSS 4 und FSR AI fortgesetzt. Nachdem es diese Woche um die Bildqualität ging, stehen nächste Woche Benchmarks im Fokus.



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Dieser Netflix-Thriller zieht euch rein


Ein mysteriöser Mord reißt eine Großstadt aus dem Alltag und setzt eine Ermittlerjagd in Gang, bei der jede Stunde zählt. Keine Umwege, kein Leerlauf – nur Spannung, Atmosphäre und ein Fall, der dich nicht mehr loslässt. Diese Serie ist ein perfekter Netflix-Fund.

Manchmal braucht es keine fünf Staffeln, keinen riesigen Mythos und keinen Cliffhanger-Marathon. Manchmal reicht eine Serie, die genau weiß, was sie erzählen will – und wann Schluss ist. Stadt der Schatten ist genau so ein Fall: kompakt, düster und ideal, wenn Ihr Euch einfach mal für ein paar Stunden verlieren wollt. Die Thriller-Miniserie setzt nicht auf laute Effekte, sondern auf Spannung, Atmosphäre und Tempo. Und genau deshalb funktioniert sie so gut als Streaming-Tipp für zwischendurch.

Eine Geschichte, die Euch nicht loslässt

Stadt der Schatten spielt in Barcelona – und nutzt die Stadt nicht nur als Kulisse, sondern als Teil der Erzählung. Als der Leichnam eines mächtigen Bauunternehmers an der Fassade der Casa Milà entdeckt wird, ist sofort klar: Das hier ist kein gewöhnlicher Mord. Alles deutet auf ein Ritual hin, auf einen Täter mit Plan.

Der Ermittler Milo Malart und seine neue Partnerin Rebecca Garrido übernehmen den Fall. Was als klassische Mordermittlung beginnt, entwickelt sich schnell zu einem Wettlauf gegen die Zeit. Denn es bleibt nicht bei einem Opfer – und jede Stunde zählt. Die Serie verzichtet auf große Umwege. Ihr seid von Anfang an mitten im Geschehen und merkt schnell: Diese Geschichte will nicht vertrösten, sondern vorantreiben.

Kurz, abgeschlossen und perfekt zum Bingen

Ein großer Pluspunkt von Stadt der Schatten ist ihr Format. Die Serie besteht aus sechs Folgen, die jeweils zwischen 42 und 53 Minuten laufen. Damit eignet sie sich ideal für einen langen Nachmittag oder einen entspannten Serienabend.

Die Handlung ist als abgeschlossene Miniserie konzipiert. Es gibt keine offenen Enden, keine künstlichen Verlängerungen und keinen Zwang zur nächsten Staffel. Ihr schaut die Serie – und seid fertig. Gerade das fühlt sich heutzutage fast schon erfrischend an.

Die Geschichte beginnt und endet in einem engen zeitlichen Rahmen. Dieses klare Korsett sorgt dafür, dass das Tempo hoch bleibt und jede Episode Gewicht hat.

Ermittler statt Superhelden halten Geschichte lebendig

Im Mittelpunkt stehen keine überzeichneten Genies, sondern Menschen mit Ecken und Kanten. Milo Malart, gespielt von Isak Férriz, wirkt erfahren, aber nicht unfehlbar. Seine neue Partnerin Rebecca Garrido, dargestellt von Verónica Echegui, bringt frische Perspektiven – und Reibung.

Gerade diese Dynamik trägt die Serie. Statt endloser Erklärdialoge entstehen Spannung und Fortschritt durch Zusammenarbeit, Konflikte und Entscheidungen unter Druck. Ihr beobachtet weniger Ermittlungsroutine und mehr Menschen, die versuchen, die Kontrolle zu behalten.

Düsterer Thriller ohne Schnörkel

Stadt der Schatten ist kein Wohlfühl-Streaming. Die Serie setzt auf eine ernste, teils beklemmende Atmosphäre. Gewalt wird nicht ausgeschlachtet, aber auch nicht beschönigt. Der Fokus liegt auf Konsequenzen, nicht auf Effekthascherei.

Der Thriller erzählt seine Geschichte geradlinig, verzichtet auf Nebenplots und bleibt nah an seinem Kern: der Jagd nach einem Täter, der immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Genau diese Konzentration macht den Reiz aus.

Unser Fazit als Streaming-Tipp

Wenn Ihr eine Serie sucht, die Ihr komplett an einem Tag schauen könnt, ohne Euch auf jahrelange Serienbindung einzulassen, dann ist Stadt der Schatten eine klare Empfehlung. Die Miniserie ist spannend, kompakt und erzählt ihre Geschichte konsequent zu Ende. Ihr findet Stadt der Schatten exklusiv bei Netflix. Perfekt für alle, die Thriller mögen – und wissen, dass weniger manchmal mehr ist.



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