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Moza Racing: Neue Lenkräder im Formel- und GT-Design mit RGB-Buttons

Moza bringt zwei neue Lenkräder im Formel- und GT-Design als Pro-Variante. Beide kommen mit hinterleuchteten Buttons und einem Display. Beide Lenkräder ähneln einander, nicht nur das neue Display betreffend, sondern auch die vorhandenen Drehregler, Daumenräder und Buttons. Unterschiede gibt es neben der Form vor allem im Detail.
Rundes GT-Lenkrad mit vielen RGB-Buttons
Das neue Moza CS Pro Wheel besitzt ein 3-Speichen-Design und setzt auf einen Durchmesser von 325 mm. Mit dem Standard-Lochkreis von 6× 70 mm ist der Hub kompatibel zu einer Vielzahl von Lenkrädern anderer Hersteller. Die Grifffläche ist mit einem Mikrofaser-Kunstleder überzogen. Auf der Daumenablagefläche wird eine nahtlose Verarbeitung verwendet. Als Material für die Front- und Backplate kommt ein Karbonfaser-Kompositmaterial zum Einsatz.
Das Lenkradhub besitzt ein 2,99-Zoll-Display, dessen Anzeige via Moza Pit House anpassbar ist und dessen Layout mit anderen Spielern geteilt werden kann. Ferner besitzt das Lenkrad vier RGB-Drehregler mit jeweils 12 Positionen, zwei Daumenräder, 10 LEDs für die Drehzahlanzeige und 6 LEDs für die Flaggen-Indikatoren. Die 8 Buttons sind genauso wie die Drehregler hinterleuchtet. Auf der Rückseite sind gleich vier Wippen vorhanden. Schaltwippen sowie Dual-Clutch-Wippen und zwei weitere Wippen können auf Wunsch nachgerüstet werden; die entsprechenden Bohrungen sind bereits vorhanden. Zum Navigieren durch Menüs oder die Multifunktionsanzeige verfügt das Lenkrad über zwei 7-Wege-Switches. Das Lenkrad kommt für 349 Euro in den Handel. Es kostet damit rund 80 Euro mehr als das Moza CS V2P Lenkrad.
Formel-Lenkrad mit 300-mm-Durchmesser
Ebenfalls eine neue Pro-Variante bringt Moza im Formel-Lenkrad-Design auf den Markt. Das Moza KS Pro ist dem CS Pro recht ähnlich. Auch hier kommt das 2,99“-Display zum Einsatz sowie ein Karbonfaser-Kompositmaterial für die Front- und Backplate. Die zehn Taster sind genauso per RGB hinterleuchtet wie die vier Drehregler. Das KS Pro hat zwei zusätzliche LEDs in der Rev-Lights-Leiste und besitzt 6 Flag-Light-LEDs und vier statt nur zwei Daumenrädern. Der Durchmesser ist mit 300 mm ein wenig kleiner als beim runden CS Pro. Die Schaltwippen sind ebenfalls individuell einstellbar und unterstützen die Dual-Clutch-Funktion. Als Material auf der Grifffläche verwendet Moza hier ein thermoplastisches Elastomer.
ComputerBase.de hat die Informationen zu dieser News vorab unter NDA erhalten.
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+40 % Umsatz für Acer: „Schnell noch ein Notebook kaufen, bevor es teurer wird“

Acer hat zum Jahresbeginn den Umsatz massiv gesteigert. Der Grund: Kunden kauften in Panik vor noch höheren Preisen viel mehr Notebooks und PCs als vor einem Jahr. Das wiederum lässt die zuletzt aufkeimende Befürchtung, dass der Markt ab Mitte dieses Jahres richtig einbrechen wird, zunehmend realistischer erscheinen.
Acers CEO sieht große Unsicherheit
Die Unsicherheit sei schon heute sehr groß, erklärte Acers Chairman im Rahmen der Feierlichkeiten des Unternehmens zum chinesischen Neujahrsfest. Doch sie dürften in naher Zukunft eher noch zunehmen, wenn der Blick auf den Gesamtmarkt, die Konditionen dort und natürlich die US-Regierung schweife. Auch die Kundschaft sieht das so und greift deshalb lieber früher als später zu neuen Produkten.
Acers Januar-Umsatz zog im Jahresvergleich um 40 Prozent nach oben, weil viel mehr PCs und Notebooks verkauft wurden. „Besser heute teuer als morgen noch teurer“, lässt sich die Motivation zusammenfassen. Denn viele Kunden erwarten, dass die Preise für Speicher, Grafikkarten und Prozessoren wohl einfach nur noch weiter steigen dürften in diesem Jahr.
Und das dürfte die kommenden Wochen auch erst einmal noch so weiter gehen, glaubt Acer, die Kunden werden weiter kaufen. Denn noch liefern die ganz großen OEMs viele Produkte aus dem Lager, die sich jedoch rasch leeren. Auch haben die großen Hersteller zum Teil ihre Einkäufe noch durch Langzeitverträge (LTAs) gedeckt. Doch viele davon werden im Laufe des Jahres auslaufen, weshalb von vielen Stellen der große Einbruch in Folge noch einmal deutlich steigender Speicherpreise erst später im Jahr befürchtet wird.
Es wird teurer – so oder so
Und so stimmt auch Acer auf weiter steigende Kosten ein. Aktuell machen speicherbasierte Produkte wie DRAM und NAND schon 25 Prozent der Kosten aus. Und diese sind zuletzt um 50 bis 100 Prozent im Preis gestiegen. Diese Kosten sollen auf das Endprodukt umgelegt werden. Wie üblich geschieht das aber nicht überall zu gleichen Teilen.
Dabei verdeutlicht die Angabe von „bis zu 100 %“ auch, wie vergleichsweise glimpflich die großen Hersteller bisher doch noch davon gekommen sind. Im freien Handel war Speicher zwischendurch 300 bis 400 Prozent so teuer wie im 3. Quartal 2025 – und bei NAND steht die Preisspirale noch am Anfang. Die Neuverhandlungen im Laufe dieses Jahres dürften sie für den Durchschnitt eher nach oben treiben. Und dies wiederum wird dann auch für einen Rückgang im Verkauf sorgen, weiß auch Acer.
Offiziell heißt es heute noch, für das zweite Halbjahr sei die Unsicherheit noch zu groß um Hiobsbotschaften zu verbreiten. Die extrem hohen Speicherpreise und eine sich jetzt schon mit PCs und Notebooks eindeckende Kundschaft zeigt jedoch, dass es im zweiten Halbjahr ziemlich hart werden könnte.
Auch die Hoffnung auf ein größere Speicher-Produktionskapazität, die der Bericht aus Taiwan nennt, wird in diesem Jahr kaum Realität, denn die zusätzliche Kapazität für DRAM und NAND kommt frühestens ab 2027 online.
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Pokémon Day 2026: Amazon lockt mit Angeboten
Der Pokémon Day 2026 steht in den Startlöchern und zahlreiche Händler locken mit spannenden Angeboten rund um die beliebte Serie. Hierzu zählt auch Amazon. Der Versandriese bietet jetzt zahlreiche Sets rund um die begehrten Sammelkarten an. Schnappt Ihr sie Euch alle?
Der Satz „Du willst der allerbeste sein, wie keiner vor dir war“ dürfte vor allem bei Menschen meiner Generation einen Ohrwurm auslösen. Denn dieser Satz leitet eines der wohl bekanntesten Serien-Intros in Deutschland ein: Pokémon. Unzählige Videospiele, Spin-Offs und Kinofilme verzeichnet die Pokémon Company mittlerweile. Auch einen dedizierten „Pokémon Day“ gibt es. Hier stehen vor allem die Sammelkarten im Vordergrund, die Ihr Euch jetzt bei Amazon günstiger schnappen könnt. Warum die Karten so beliebt sind, welche Sets Ihr bekommt und wieso es einige nur für bestimmte Personen gibt, erfahrt Ihr in diesem Artikel.
Über 16 Millionen US-Dollar: Sammelkarten mit irrem Wert
Ich habe bereits Pokémon-Karten als kleiner Junge gesammelt und bin mir bis zum heutigen Tag sicher, dass ich einen Glurak der ersten Generation im Besitz hatte. Doch selbst diese reicht nicht an den Wert der Pikachu Illustrator Card heran, die bei einer Auktion schlappe 16,5 Millionen US-Dollar einspielte. Richtig gelesen: Diese Summe wurde für eine SAMMELKARTE gezahlt. Grund dafür war ein PSA-Rating von 10. Damit werden Karten unter anderem nach ihrem Zustand bewertet und die Pikachu-Karte erreichte dabei den Höchstwert. Der regelrechte Wahn hinter den Pappen entstand also nicht daraus, dass das Spiel sonderlich viel Spaß macht, sondern eher daraus, dass es sich bei den Karten um tatsächliche Wertanlagen handeln kann.

Das gilt natürlich nur für einige ausgewählte Varianten. Diese bekommt Ihr aus Sets und je älter eine Karte ist, desto höher kann auch ihr Wert steigen – je nach Zustand. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine solche Sammelkarte auf Eurem Dachboden befindet, ist also eher gering. Doch auch neue Sets beinhalten entsprechend wertvolle Stücke, die mit der Zeit an Wert gewinnen können. Dementsprechend sind Aktionen, wie der Pokémon Day, durchaus spannend, um bei der Anschaffung einige Euro zu sparen.
Tin-Boxen, Kollektionen und Booster jetzt bei Amazon
Eines vorweg: Amazon ist kein klassischer TCG-Händler. Dementsprechend sind von vielen Sets nur wenige Produkte auf Lager. Immerhin: Der Versandriese bietet nicht nur klassische Boosterpacks, sondern auch Tin-Boxen und sogar Kollektionen mit Pokémon-Figuren an. Jedoch unterliegen vor allem neuere Sets einer Restriktion: Denn diese bekommt Ihr nur auf Einladung. Da sie nur in sehr begrenzter Stückzahl vorhanden sind, müsst Ihr statt auf „Zum Warenkorb hinzufügen“ auf „Einladung anfragen“ klicken. Damit will Amazon sicherstellen, dass sich keine Scalper unter die potenziellen Käufer mischen. Die Wahrscheinlichkeit eine solche Einladung zu bekommen sollte also vor allem jetzt noch recht hoch sein.
Acuh die neue Kollektion „Karmesin & Purpur – Prismatische Entwicklungen“ findet Ihr jetzt samt Promo-Karte und Figur der beiden Evolutionen bei Amazon. Das exklusive Amazon-Set „Relaxo-ex & Heiteira-ex“ ist ebenfalls noch immer verfügbar. Um Euch einen kleinen Einblick zu gewähren, haben wir nachfolgend einige Booster, Tin-Boxen und Kollektionen für Euch herausgesucht, die Ihr Euch jetzt schnappen könnt:
Boosterpacks
Tin-Boxen
Top-Trainer-Boxen
Kollektionen
Lohnt sich die Pokémon-Aktion?
In jedem der Angebote befinden sich natürlich unterschiedlich viele Boosterpacks, mit denen Ihr Euer Glück versuchen könnt. Je nach Kollektion verstecken sich entsprechend wertvolle Karten darunter. Eine gute erste Anlaufstelle, um herauszufinden was Eure Karten wert sind, ist Cardmarket. Hier könnt Ihr jederzeit prüfen, wie viel Menschen bereit wären, für Eure Pokémon-Kollektion zu zahlen – und sie auch direkt verkaufen. Amazon reduziert die Sammelkarten nicht wirklich, dennoch könnt Ihr Euch die verschiedenen Sets hier zu einem ziemlich fairen Preis ergattern. Vor allem die neueren Sets dürften im Einzelhandel bereits vergriffen sein, wodurch der Versandriese eine gute Alternative bietet. Möchtet Ihr also der beste Pokémon-Trainer werden, lohnt sich ein Blick in das Angebot zum Pokémon Day.
Was haltet Ihr von der Aktion? Sammelt Ihr die Karten oder ist das für Euch eher uninteressant? Lasst es uns wissen!
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Google Chrome: Neue Version schließt drei kritische Lücken im Browser

Google hat eine neue Version seines Browsers Chrome veröffentlicht, die drei kritische Sicherheitslücken schließt. Über diese Schwachstellen könnten Angreifer vertrauliche Informationen abgreifen oder im schlimmsten Fall die Kontrolle über ein betroffenes System übernehmen. Das Update sollte daher zeitnah installiert werden.
Drei besonders riskante Lücken geschlossen
Die drei als besonders riskant eingestuften Sicherheitslücken betreffen einen Lesezugriff außerhalb des gültigen Speicherbereichs in Media (CVE-2026-3061), einen Lese- und Schreibzugriff außerhalb des Bereichs in Tint (CVE-2026-3062) sowie eine unangemessene Implementierung in der Komponente DevTools (CVE-2026-3063). Betroffen sind Chrome 145 für Windows und Chrome 144 für Linux.
Weitere Details nennen die Sicherheitsexperten von Google wie gewohnt nicht. Damit soll Anwendern ausreichend Zeit für die Aktualisierung eingeräumt und zugleich verhindert werden, dass Angreifer zusätzliche Informationen erhalten, die sie für gezielte Aktionen nutzen könnten.
Korrigierte Versionen stehen bereit
Wie üblich hat Google bereits bereinigte Versionen veröffentlicht. Für Windows- und macOS-Nutzer stehen die Versionen 145.0.7632.116/117 in den Startlöchern, für Linux 144.0.7559.116. Für Android ist Version 145.0.7632.120 erschienen, die iOS-Iteration von Chrome dürfte erfahrungsgemäß ebenso wie entsprechende Updates für auf Chromium basierende Browser in den kommenden Tagen folgen. Auch die Chrome-Variante mit verlängertem Support wurde mit einer Aktualisierung versehen.
Die Aktualisierung von Chrome lässt sich über die interne Update-Funktion anstoßen, viele Nutzer dürften zudem bereits eine Benachrichtigung über die neue Version erhalten haben. Alternativ kann diese wie gewohnt bequem über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden. Android-Nutzer greifen hingegen zum Play Store von Google.
Downloads
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2,9 Sterne
Google Chrome ist der meistgenutzte Browser, bietet aber keinen nennenswerten Tracking-Schutz.
- Version 145.0.7632.116/117 Deutsch
- Version 146.0.7680.16 Beta Deutsch
- Version 109.0.5414.120 Deutsch
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