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MSI Claw fällt im Preis: Handheld-PC stark reduziert


Beim Onlinehändler Proshop könnt Ihr bis zum 18. Januar von einer spannenden Aktion profitieren. Zahlreiche Tech-Gadgets werden gerade deutlich reduziert geboten. Hierzu zählt auch der Handheld-PC MSI Claw, den Ihr jetzt rund 140 Euro günstiger bekommt.

Die Nintendo Switch gilt als beliebteste Handheld-Konsole unserer Zeit. Dennoch gibt es eine große Auswahl anderer Hersteller, zu denen auch MSI zählt. Mit der MSI Claw bietet der Hersteller einen Handheld-PC, mit dem Ihr eine Vielzahl von Computerspielen unterwegs zocken könnt. Hierzu zählen eine Vielzahl von Games, wie etwa Elden Ring, Black Desert, Stardew Valley oder God of War. Jetzt könnt Ihr Euch die handliche Konsole zum Bestpreis bei Proshop schnappen.

MSI Claw: Das bietet der tragbare Gaming-PC

Die Konsole nutzt ein 7-Zoll-FHD-Touchdisplay, das mit einer Bildwiederholrate von 120 Hz arbeitet, wodurch auch schnellere Games flüssig dargestellt werden können. Neben dem Bildschirm befinden sich die Bedienelemente, die aus zwei Joysticks, vier Schultertasten, einem Steuerkreuz, vier Bedientasten und vier weiteren zusätzlichen Buttons bestehen. Technisch kann sich das Gerät ebenfalls sehen lassen: Es bietet 16 GB LPDDR5-RAM, eine erweiterbare 1-TB-NVMe-SSD und eine Intel-Arc-Grafikeinheit. Der 53-Wh-Akku wird zudem über einen Thunderbolt-4-Anschluss geladen.

Die MSI Claw vor einem digitalen Videospiel-Hintergrund
Die MSI Claw bietet ein 7-Zoll-FHD-Display Bildquelle: MSI

Games werden durch das MSI Center M und Intel XeSS optimiert, um die bestmögliche FPS zu erzielen. Als Betriebssystem setzt die MSI Claw zudem auf Windows 11. Mit einem Gewicht von 675 Gramm fällt sie im Rucksack zudem kaum auf. Anders, als bei der Switch, seid Ihr zudem nicht auf bestimmte Spiele beschränkt. Im Gegenteil: Steam und der Epic Games Store lassen sich problemlos installieren, wodurch Ihr auf Eure Bibliotheken zugreifen könnt. Wichtig ist lediglich, dass diese mit einer Intel-Arc-GPU und Windows 11 kompatibel sind. Selbst AAA-Spiele, wie Cyberpunk 2077, lassen sich mit einer geringeren Auflösung zocken.

Günstiger als Nintendo Switch 2: Nur für wenige Tage!

Die beliebte Konsole aus Japan kostet derzeit mindestens 439,90 Euro im Netz. Dahingegen kostet Euch die MSI Claw regulär stolze 529 Euro, bietet jedoch auch mehr Freiheiten bei den Spielen und dem multimedialen Einsatz. Proshop setzt nun jedoch den Rotstift an und reduziert den Handheld-PC auf gerade einmal 389 Euro. Rechnet Ihr hier noch 4,99 Euro für den Versand hinzu, kommen wir auf einen Gesamtpreis von 393,99 Euro für die MSI Claw – günstiger ist aktuell niemand. Auf eBay gab es zwar schon bessere Angebote, aber selbst hier zahlt Ihr gerade mehr. Nächstbester Händler (ohne Drittanbieter) ist derzeit Alternate mit einem Gesamtpreis von 506,99 Euro.

Dementsprechend zahlt Ihr nicht nur über 100 Euro weniger als bei allen anderen Shops, sondern auch deutlich weniger, als für eine Nintendo Switch 2. Die MSI Claw lohnt sich jedoch vor allem dann, wenn Ihr hauptsächlich auf dem PC zockt. Seid Ihr von Nintendo-Spielen angetan, ist die Konsole sicherlich nicht so interessant. Dennoch könnt Ihr Euch bei Proshop einen Handheld schnappen, der technisch überzeugt und Euch eine Vielzahl von Spielen bietet, wodurch Ihr auf Reisen weder Laptop noch Gaming-PC benötigt.

Was haltet Ihr von der MSI Claw? Ist die Handheld-Konsole interessant für Euch oder greift Ihr lieber zum Steam Deck? Lasst es uns wissen!





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DeepSeek und Co.: Anthropic wirft chinesischen KI-Startups vor, Claude-Fähigkeiten zu stehlen


Anthropic wirft den chinesischen KI-Firmen DeepSeek, Moonshot und MiniMax vor, unrechtmäßig den Output von Claude zu nutzen, um Vorteile beim Training und Entwickeln eigener Modelle zu erhalten. Es handelt sich demnach um eine großangelegte Distillation-Kampagne mit industriellem Ausmaß.

Bei der Distillation-Technologie nutzen KI-Entwickler den Output eines leistungsfähigen Modells, um kleinere KI-Modelle zu trainieren. Laut Anthropic ist es ein weit verbreitetes und legitimes Verfahren, das auch die führenden KI-Firmen nutzen, um kleinere Ableger der Top-Modelle zu entwickeln.

Als nicht legitim bezeichnet es Anthropic aber, wenn konkurrierende KI-Firmen das Verfahren nutzen. Diese könnten damit leistungsfähige Modelle mit einem Bruchteil der Kosten entwickeln. Der Vorwurf richtet sich explizit gegen chinesische Firmen und die chinesische Regierung. Diese hätten das Ziel, mit diesen Verfahren die Lücke zu den US-Modellen zu schließen.

Wissen der Modelle erfassen

Anthropic versucht, Distillation-Angriffe zu unterbinden. Im Fall der chinesischen KI-Firmen registrierte man Vorgehensweisen, die einem ähnlichen Muster folgten. Diese nutzten gefälschte Konten und Proxy-Server, um den massenhaften Zugriff auf die Claude-Modelle zu verschleiern.

Zu den chinesischen Startups zählt DeepSeek. Das Unternehmen erlebte vor allem Anfang 2025 einen Hype, weil es Reasoning-Modelle auf Top-Niveau veröffentlicht hatte. Laut Anthropic hat man im Rahmen der Distillation-Analyse über 150.000 Interaktionen mit Claude erfasst, mit denen DeepSeek versucht hat, Trainingsdaten zu generieren.

Die Versuche der anderen Startups waren noch umfassender. Bei Moonshot AI verzeichnete man 3,4 Millionen Interaktionen, bei MiniMax sogar 13 Millionen Interaktionen mit Claude.

Zugeordnet wurden die einzelnen Distillation-Kampagnen einem Labor, indem man IP-Adressen korrelierte, Metadaten der Anfragen analysierte und weitere Infrastruktur-Indikatoren nutzte. Diese Untersuchungen kamen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu dem Ergebnis, dass die genannten Labore hinter den Angriffen steckten. Abgesehen hatten diese es vor allem auf die agentischen Fähigkeiten wie das Reasoning, die autonome Tool-Nutzung sowie die Coding-Fähigkeiten.

Destillation-Angriffe als geopolitisches Risiko

OpenAI hatte DeepSeek und weiteren KI-Startups aus China schon im letzten Jahr vorgeworfen, Distillation zu nutzen, um die eigenen Modelle zu trainieren. Das Vorgehen bezeichnete man als Risiko im AI-Wettrennen und geopolitisches Risiko. Die Konsequenz war, dass OpenAI von der US-Regierung verschärfte Urheberrechts- und Handelsvorgaben einforderte.

An diesem Punkt setzt auch Anthropic an. „Ausländische Labore, die amerikanische Modelle analysieren, können die ungeschützten Fähigkeiten dann in Militär-, Geheimdienst- und Überwachungssysteme einspeisen – und so autoritären Regierungen ermöglichen, hochentwickelte KI-Systeme für Cyberoperationen, Desinformationskampagnen und Massenüberwachung einzusetzen“, heißt es in der Mitteilung.

Würden entsprechende Modelle als Open-Source-Variante veröffentlicht, würde sich das Risiko laut Anthropic sogar vervielfachen, weil weder Firma noch eine Regierung die Kontrolle über die Verbreitung hätten. Kurzum: Wie schon OpenAI beschreibt nun auch Anthropic die Destillation-Angriffe der chinesischen Startups als geopolitisches Risiko für die USA.



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Landwirtschafts-Simulator 25: Wildschweine bedrohen die Ernte im neuen DLC


Landwirtschafts-Simulator 25: Wildschweine bedrohen die Ernte im neuen DLC

Bild: GIANTS Software

Giants Software haben für Ende März für den Landwirtschafts-Simulator 25 einen neuen DLC angekündigt. Er ergänzt Wildschweine als neue Bedrohung für die Felderträge der virtuellen Landwirte. Den Fuhrpark erweitern Maschinen von Vredo, die für die Gülleausbringung und die Nachsaat von Grünflächen geeignet sind.

Wildschweine versus Maisernte

Bisher sind zwei Naturereignisse im Landwirtschafts-Simulator 25 vorhanden: Wirbelstürme und Hagelschauer. Beide können den Ertrag von unterschiedlichen Feldfrüchten auf den Feldern der virtuellen Hobby-Landwirte reduzieren, indem sie die Früchte zerstören. Mit dem neuen Vredo-Pack erhalten erstmals Wildschweine Einzug in den Simulator. Die Schäden der Tiere können durch Ablenkungsmanöver reduziert werden. Wie genau sagt Giants Software noch nicht.

Landwirtschafts-Simulator 25: Roadmap Q1/2026
Landwirtschafts-Simulator 25: Roadmap Q1/2026 (Bild: GIANTS Software)

Ertrag steigern mit neuen Geräten

Werden die Anbaugeräte mitgezählt, wertet das Vredo-Pack den Fuhrpark um zwölf zusätzliche Maschinen auf. Enthalten sind drei Sämaschinen und drei selbstfahrende Güllewagen mit sechs passenden Anbaugeräten für unterschiedliche Arbeitsbreiten.

Landwirtschafts-Simulator 25: Roadmap Q1/2026 (Bild: GIANTS Software)

Damit die Verwendung der neuen Geräte des niederländischen Herstellers für den Spieler reizvoll ist, wird eine neue Mechanik für Grasflächen eingeführt. Mit den neuen Sämaschinen kann Grünland übersät werden, um so „dessen ursprüngliches Ertragspotenzial wiederherzustellen“. Mit den neuen Güllewagen und ihren Injektoren soll der Grasertrag gesteigert werden. Wie genau diese Steigerung aussieht und wie hoch der Verlust bei Grasflächen ohne Nachsaat ausfallen wird, ist noch nicht bekannt.

Neue Fahrzeuge im Vredo-Pack
  • Vredo DZ5 Agri 290
  • Vredo DZ5 Agri Air 290
  • Vredo DZ5 Agri Twin 580
  • Vredo VT4556
  • Vredo VT5536
  • Vredo VT7138
  • Vredo Profi Eco 6.0 und 7.5
  • Vredo Profi 9 und 12
  • Vredo Profi XL 18
  • Evers Agro Toric 48-472

Der neue DLC namens Vredo-Pack für den Landwirtschafts-Simulator 25 wird am 24. März 2026 veröffentlicht und ist für rund 8 Euro erhältlich.



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Windrose: Die Demo des Piraten-Survival-Games überzeugt


Windrose: Die Demo des Piraten-Survival-Games überzeugt

Bild: Windrose Crew

Die kostenlose Demo des Piraten-Survival-Games Windrose (früher Crosswind) ist ein voller Erfolg. Am Wochenende waren zwischenzeitlich über 20.000 Spieler gleichzeitig aktiv und inzwischen hat die Zahl der Wunschlisteneinträge auf Steam die 1 Million geknackt. Einen neuen Trailer gibt es ebenfalls zu sehen.

Ein neuer Anlauf im Piraten-Genre

Ehemals unter dem Namen Crosswind geführt, entsteht mit Windrose ein neues Survival-Game mit PvE- und Crafting-Elementen in einem Südsee-Setting mit Schiffen und Piraten. Vom für Crosswind einst geplanten MMO-Charakter nahmen die Entwickler Abstand und sehen für Windrose lediglich einen Online-Koop-Modus für bis zu vier Spieler vor.

Im Rahmen des Steam Next Fest wurde jüngst eine Demoversion von Windrose veröffentlicht und diese erweist sich vielversprechend. Die Zahl der gleichzeitigen Spieler übertraf am Wochenende die Marke von 20.000 (via SteamDB) und aktuell sind es immerhin noch mehr als 10.000 Spieler. Die Demo soll eine Spielzeit von etwa 4 bis 6 Stunden liefern und umfasst die ersten drei Inseln des Archipels der Spielwelt. Ein erstes Schiff für Seeschlachten und Entermanöver gibt es auch.

Ein Hit auf der Steam-Wunschliste

Über das fertige Spiel, zunächst ist eine Early-Acces-Version (noch ohne Termin) geplant, lässt sich selbstredend noch nicht urteilen. Dennoch überzeugt die Demo so sehr, dass die Zahl der Steam-Nutzer, die sich Windrose auf die eigene Wunschliste gepackt haben, die Marke von einer Million geknackt hat. In der Liste der meistgewünschten Spiele auf Steam (via SteamDB) liegt Windrose inzwischen auf Platz 17.

Ein neuer Trailer

Einen neuen oder vielmehr neu aufbereiteten Trailer haben die Entwickler erst kürzlich veröffentlicht. Dieser zeigt zentrale Elemente des Spiels wie die verschiedenen Biome, Seegefechte und Enteraktionen sowie das „Bauen, Craften, Überleben“-Gameplay, Bosse und weitere Features, die für den Early-Access-Start geplant sind.

Der Spielfortschritt aus der Demo wird zwar nicht in die Early-Access-Version übernommen, doch werde durch das Spielen der Demo ein Ingame-Goodie freigeschaltet: Ein Fernrohr zur Dekoration der eigenen Basis.

Die Redaktion dankt „Eld0r“ für den Hinweis zu dieser News.



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